40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fachlich konnte ich mich sehr weiterentwickeln. Ich habe viele interessante Gebiete kennengelernt. Viele Mitarbeitende sind sehr engagiert.
Das Ministerium hat viel Potenzial, doch die Rahmenbedingungen nehmen den Spaß an der Arbeit. Langfristig hat sich das bei mir auf die Motivation ausgewirkt.
Jedoch kann ich nur für meinen Arbeitsbereich sprechen. Bei rund 300 Mitarbeitenden in 7 Abteilungen möchte ich nicht verallgemeinern.
Ich denke oft, dass schlechte Organisation, Bürokratie und mangelnde Weitsicht das Ministerium ausbremsen. Auch hier sehe ich Potenzial, moderner, offener und unbürokratischer zu werden.
Ich wünsche mir: Teamgeist fördern durch größere Büros (2-4 Personen), mehr interne Kommunikation und Transparenz schaffen.
Ich empfinde die Atmosphäre als schlecht. Selten positives Feedback von Vorgesetzten, ständig werde ich kritisiert.
Gemischt
Gute Work-Life-Balance
Undurchsichtig. Ich habe Kolleg*innen erlebt, die rasend schnell Karriere gemacht haben, während andere jahrelang geackert haben.
Benefits sind da, aber kosten oft. Zum Beispiel Parkplätze zum Mieten, teure Kantine (circa 7€ pro Gericht) und Wellpass für über 50€ im Monat. Ich hätte mir mehr Ermäßigungen gewünscht.
Digitale Akten werden bevorzugt, Papier wird weitgehend abgeschafft. Aus meiner Sicht umweltbewusst und zukunftsorientiert.
Leider empfinde ich es so, dass es viele Einzelkämpfer statt Teamplayer gibt.
Erfahrung wird wertgeschätzt
Viele Entscheidungen sind für mich nicht nachvollziehbar. Bei mir entsteht oft der Eindruck: Wichtig ist, dass niemandem auf die Füße getreten wird.
Aus meiner Sicht eine gemischte Bilanz:
Ruhige Einzelbüros, moderne Technik und umfangreiches Equipment fürs Home Office wird gestellt.
Etwas altmodisches Gebäude mit älteren Möbeln und Teppichboden, nur einzelne Büros haben eine Klimaanlage.
Interne Kommunikation findet trotz Intranet und Meetings kaum statt. Ich sehe hier großes Potenzial, damit auch keine Gerüchte entstehen.
Bisher konnte ich keine Benachteiligung von Frauen, Eltern und Wiedereinsteiger*innen erkennen.
Abwechslungsreich und spannend
angenehm
zu niedrig
Super Team
ok
gut
normal
könnte optimaler sein
ok
sehr interssant und abwechslungsreich
Rücknahme des Blödsinns G8 und GOS
Anpassungen der Bezüge bei Lohnrunden im öffentlichen Dienst werden jahrelang hingehalten. Erlasse werden oft hastig und nicht zu Ende gedacht in den Ferien durchgeboxt. Änderungen ohne Not (G8, GOS).
Wichtige Aufgaben (Abitur, Lehrpläne) professionalisieren und nicht wie bisher für lau. Verwaltungsposten durch Verwaltungsangestellte besetzen und nicht durch deplatzierte LehrerInnen, die es in der Schule nicht mehr aushalten.
ständig neue Mehrbelastung, da Lehrerstunden nichts kosten
SZ ist schneller als der Dienstweg
Über Sozialleistungen will ich mich als Beamter nicht beschweren. Das Gehalt liegt bundesweit an letzter Stelle (ca. 1000 Euro brutto weniger als z.B. in Bayern verbunden mit geringen Aufstiegschancen).
Sehr stark abhängig vom konkreten Einsatzort (Schulstandort) und von der Schulform (vom Gymnasium bis zur Arbeitsvorbereitung mit Schülern ohne Hauptschulabschluss - man muss auf alles eingestellt und zu allem bereit sein)
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es reichlich, über die Karriere entscheiden alleine Beziehung, Vernetzung und Parteibuch.
siehe oben, kommt drauf an.
die Vorgesetzten vor Ort sind unterschiedlich. Die Macht ist in Saarbrücken und von kommt selten gutes.
maximale Intransparenz
Home-Office und gute Besoldung.
Keine Einarbeitung in die internen Prozesse.
Es braucht unbedingt einen richtigen Einarbeitungsplan. Meine vorgesetzte Abteilungsleitung hat sich überhaupt nicht für mich interessiert.
Teilzeit ist unproblematisch möglich, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub
Für den öffentlichen Dienst schon sehr gut
Es gibt Teamtage, Sommerfest, Weihnachtsfeier usw. Netter Umgang
Manchmal etwas schwerfällige Verwaltung, aber insgesamt gut
Ungefähr zwei Drittel sind Kolleginnen
Zum Teil gute Bezahlung, Teilzeitarbeit möglich
Teilzeitmodelle werden zunehmend eingestampft, den Rest habe ich schon erwähnt
Auf jeden Fall die Digitalisierung in allen Abteilungen einführen und vor allem durchführbar für alle Beteiligten gestalten. Nicht erst noch ein Jahr auf die IT warten, damit der eigene Laptop als Arbeitsgerät benutzt werden kann. Denn Arbeitsgeräte werden ja nicht gestellt! Alles muss auf eigene Kosten erworben werden, damit man überhaupt vernünftig arbeiten kann.
Man wird hier nicht als Mensch gesehen, sondern nur als Aktenvorgang mit einer Personalnummer. Sehr traurig.
Work-Life-Balance? Keine Spur, Überstunden ohne Ende als Lehrkraft
Sehr unnahbar und distanziert
Erreichbarkeit per Mail, wenn man endlich einen direkten Ansprechpartner gefunden hat.
Man ist bemüht, in meinem Fall einen behindertengerechten Arbeitsplatz zu finden. Aber mehr passiert da leider nicht.
In der Regel angenehm und freundlich
In Stressphasen nicht immer gegeben.
Ich kann nur meine Abteilung bewerten.
Erreichbarkeit, Schulen gibt es fast überall.
Dass es sich noch immer im 21! Jh. um eine preußische Kadettenanstalt handelt, die sich qua systemimmanents jeglichem Fortschritt verschließt.
Schwierig, es gibt keine einfache Antwort auf komplexe Fragen. Man müsste das gesamte Schulsystem einstampfen und reformieren. Das wird aber nicht passieren, weil Keiner der obersten Beamten am eigenen Stuhl sägen wird. Somit wird sich nichts verbessern, es wird auf jeden Fall schlimmer, für diejenigen die bleiben.
Ich bin als Lehrerin einem hierarchischen Machgefälle unterlegen. Lob und Anerkennung fehlen, im Referendariat wurde mir eher vermittelt, dass zu viel nie genug sei. Der Lärmpegel in den Pausen stellt eine wahnsinns Belastung dar. Ich bin eher damit beschäftigt, die Schüler:innen zu erziehen, als Wissen zu vermitteln, was mich emotional total erschöpft.
Kündigungswellen machen den job nicht attraktiver.
Das Lehramt steht für die Unvereinbarkeit von Familie und Beruf. Sehr hoher workload (Vor -und Nachbereitung von Unterricht), Konferenzen, Weiterbildungen, Email Verkehr, Verwaltungsaufgaben.. Am Vormittag werden nicht mal die menschlichen Grundbedürfnisse gestillt (Essen, Toilette, Ruhe).
Es gibt nur Weiterbildungsmöglichkeiten was die Fächer angeht. Den Menschen betreffende Weiterbildungen werden nicht anerkannt.
Wenn man lebenslang verbeamtet bleibt gut bezahlt, wenn man vorher aussteigt verfällt der größte Teil der Pension! Die Vergütung steht m. E. in keinem Verhältnis zum Aufwand.
Teilweise
In der Schule auf jeden Fall, es kommt auf das Kollegium an.
Diese sollen aufgrund des Lehrermangels länger im Beruf bleiben.
Persönliche Ziele spielen überhaupt keine Rolle, es geht nur darum zu funktionieren, Schüler und Lehrerinnen werden zu Objekten degradiert.
Lautstärke zwischen 60 und 80 db sind die Regel, in anderen Berufen wäre ein Lärmschutz Pflicht. Die Schulen stammen größtenteils aus dem 20 Jh. und so sehen diese auch von innen aus. Keine angenehme Atmosphäre. Die technische Ausstattung ist noch immer nicht hinreichend installiert. Die Räume sind meist dunkel und im Winter kalt.
Als Lehrerin ist man eine Nummer im System, in den Lehrer:innenkonferenzen werden Leistungsergebnisse der Schüler:innen verwaltet und besprochen.
Das Menschenrecht auf Inklusion (2008 ratifiziert) ist noch immer nicht vollumfänglich umgesetzt worden. Bewertungssysteme tragen außerdem weiter zur Verstärkung der sozialen Ungerechtigkeit bei.
Nein, der Rahmenlehrplan ist wahnsinnig ermüdend und trägt nicht wirklich dazu bei, die Kinder zu mündigen und zukunftsfähigen Erwachsenen zu machen.
Sozialverhalten, Menschlichkeit und die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben. Zumindest in meiner Abteilung schätze ich den Willen und Mut zur Veränderung.
Befristete Arbeitsverträge, das Festhalten an alten, analogen Prozessen in Zeiten der Digitalisierung (Verwaltung eben).
Arbeitsverträge sollten entfristet werden, Probezeit und gesetzliche Kündigungsfristen sollten ausreichen, um Mitarbeiter flexibel zu verwalten (zumal im IT-Bereich aktuell kein übergroßes Angebot an Mitarbeitern besteht).
Kollegiales miteinander, kaum Konkurrenzdenken bei den Mitarbeitern. Anerkennung der Vorgesetzten für das persönliche Engagement und das Arbeitsergebnis.
Das Image könnte besser sein, Aussenstehende haben oftmals eine falsche Vorstellung vom Inhalt meiner Tätigkeit.
Homeoffice ist etabliert, flexible Gestaltung von Arbeitszeit bei kranken Kindern sind kein Problem, Gleitzeit und Zeitkonto gibt es sowieso.
Empfinde die zeitliche Befristung von Arbeitsverträgen als negativ, von Arbeitgeberseite eher begrenztes Angebot zur beruflichen Weiterbildung aber Verständnis und Entgegenkommen bei persönlichen Weiterbildungswünschen.
Immer pünktlich Geld auf dem Konto, aus meiner Sicht ein gutes Gehalt, war in meinen letzten Beschäftigungen (Freiberufler, Privatwirtschaft) anders.
Wird sicher in jeder Abteilung anders geregelt, in meinem Umfeld wird sehr darauf geachtet.
Bei abwechslungsreichen Projekten lernt man sich schnell kennen und schätzen. Kollegiales Miteinander, kaum Konkurrenz.
Hab viele ältere Kollegen, profitiere von der Zusammenarbeit.
Im Bereich der Softwareentwicklung ist es sicher nicht einfach, die Bedürfnisse allerMitarbeiter immer richtig zu koordinieren, gefühlt aber ein sehr menschliches Vorgesetztenverhalten.
Moderne Büroräume, jeder Mitarbeiter verfügt über einen Laptop, Homeoffice, Gleitzeit und Zeitkonto
Viele Informationen zu Abläufen und Prozessen, man lernt stets dazu. Bei der Lösung kommunikativer Probleme läuft man offene Türen ein.
Aus meiner Sicht ein gleichberechtigtes Miteinander, bin aber keine Frau und möchte deshalb keine abschließende Wertung vornehmen.
Arbeitsbelastung kann in Abhängigkeit der Projekte schwanken, das Einbringen und Mitgestalten der Projekte ist eine Grundlage für die Tätigkeit, befriedigende Arbeit wenn man in der öffentlichen Verwaltung für den Bildungsbereich tätig sein möchte.
So verdient kununu Geld.