Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 2,7Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 2,9Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 40 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 40 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Kantine
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Coaching
Hund erlaubt
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Fachlich konnte ich mich sehr weiterentwickeln. Ich habe viele interessante Gebiete kennengelernt. Viele Mitarbeitende sind sehr engagiert.
Rücknahme des Blödsinns G8 und GOS
Home-Office und gute Besoldung.
Zum Teil gute Bezahlung, Teilzeitarbeit möglich
Erreichbarkeit, Schulen gibt es fast überall.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das Ministerium hat viel Potenzial, doch die Rahmenbedingungen nehmen den Spaß an der Arbeit. Langfristig hat sich das bei mir auf die Motivation ausgewirkt.
Jedoch kann ich nur für meinen Arbeitsbereich sprechen. Bei rund 300 Mitarbeitenden in 7 Abteilungen möchte ich nicht verallgemeinern.
Ich denke oft, dass schlechte Organisation, Bürokratie und mangelnde Weitsicht das Ministerium ausbremsen. Auch hier sehe ich Potenzial, moderner, offener und unbürokratischer zu werden.
Anpassungen der Bezüge bei Lohnrunden im öffentlichen Dienst werden jahrelang hingehalten. Erlasse werden oft hastig und nicht zu Ende gedacht in den Ferien durchgeboxt. Änderungen ohne Not (G8, GOS).
Keine Einarbeitung in die internen Prozesse.
Teilzeitmodelle werden zunehmend eingestampft, den Rest habe ich schon erwähnt
Dass es sich noch immer im 21! Jh. um eine preußische Kadettenanstalt handelt, die sich qua systemimmanents jeglichem Fortschritt verschließt.
Verbesserungsvorschläge
Wichtige Aufgaben (Abitur, Lehrpläne) professionalisieren und nicht wie bisher für lau. Verwaltungsposten durch Verwaltungsangestellte besetzen und nicht durch deplatzierte LehrerInnen, die es in der Schule nicht mehr aushalten.
Es braucht unbedingt einen richtigen Einarbeitungsplan. Meine vorgesetzte Abteilungsleitung hat sich überhaupt nicht für mich interessiert.
Auf jeden Fall die Digitalisierung in allen Abteilungen einführen und vor allem durchführbar für alle Beteiligten gestalten. Nicht erst noch ein Jahr auf die IT warten, damit der eigene Laptop als Arbeitsgerät benutzt werden kann. Denn Arbeitsgeräte werden ja nicht gestellt! Alles muss auf eigene Kosten erworben werden, damit man überhaupt vernünftig arbeiten kann.
Ich wünsche mir: Teamgeist fördern durch größere Büros (2-4 Personen), mehr interne Kommunikation und Transparenz schaffen.
Schwierig, es gibt keine einfache Antwort auf komplexe Fragen. Man müsste das gesamte Schulsystem einstampfen und reformieren. Das wird aber nicht passieren, weil Keiner der obersten Beamten am eigenen Stuhl sägen wird. Somit wird sich nichts verbessern, es wird auf jeden Fall schlimmer, für diejenigen die bleiben.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Ministerium für Bildung ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Erfahrung wird wertgeschätzt
Hab viele ältere Kollegen, profitiere von der Zusammenarbeit.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Ministerium für Bildung ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Interne Kommunikation findet trotz Intranet und Meetings kaum statt. Ich sehe hier großes Potenzial, damit auch keine Gerüchte entstehen.
SZ ist schneller als der Dienstweg
könnte optimaler sein
maximale Intransparenz
Erreichbarkeit per Mail, wenn man endlich einen direkten Ansprechpartner gefunden hat.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es reichlich, über die Karriere entscheiden alleine Beziehung, Vernetzung und Parteibuch.
Undurchsichtig. Ich habe Kolleg*innen erlebt, die rasend schnell Karriere gemacht haben, während andere jahrelang geackert haben.
Es gibt nur Weiterbildungsmöglichkeiten was die Fächer angeht. Den Menschen betreffende Weiterbildungen werden nicht anerkannt.
Empfinde die zeitliche Befristung von Arbeitsverträgen als negativ, von Arbeitgeberseite eher begrenztes Angebot zur beruflichen Weiterbildung aber Verständnis und Entgegenkommen bei persönlichen Weiterbildungswünschen.
Viele Fortbildungsmöglichkeiten, gutes Netzwerk kann aufgebaut werden
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Ministerium für Bildung wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Ministerium für Bildung schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 60% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Ministerium für Bildung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 39 Bewertungen schätzen 46% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 24 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Ministerium für Bildung als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Seine Arbeit ordentlich erledigen und Gute Arbeitsqualität erwarten.































