Es regiert das Zufallsprinzip
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bildungsmanagement und Vernetzung ist ein spannendes Feld. Den vernetztend Schulen werden großartige Möglichkeiten eröffnet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ausgehend von der Führungsebene verfolgt MINT-EC keine klare Linie. Mitarbeiterführung und -Entwicklung sind unterentwickelt und der Bereich Vertrieb/Akquise beruht eher auf dem Zufallsprinzip denn auf einer Strategie. Dadurch werden Potenziale nicht abgeschöpft. Diese Kopflosigkeit wird durch die Skills der Mitarbeiter ausgeglichen, aber findet überwiegend unstrukturiert statt und führt durch Fluktuation zu Wissensverlusten.
Verbesserungsvorschläge
Es sollten eindeutige Ziele definiert und eine Roadmap mit konkreten Maßnahmen und messbaren KPIs erarbeitet werden.
Kollegenzusammenhalt
Das sehr kleine Gesamtteam ist kollegial im Umgang.
Work-Life-Balance
Je nach Bereich gibt es sehr regide Urlaubssperren oder weitestgehend freie Hand, was ein großes Ungleichgewicht und Frust erzeugt.
Vorgesetztenverhalten
Unklare Kommunikation zur Zielen, kaum Zwischen-Check-Ups und regelmäßig ungerechtfertigte Vorwürfe, wenn Arbeitsweise nicht den Vorstellungen der Führungsebene entspricht.
Interessante Aufgaben
Immer die gleichen Aufgaben, dafür aber haben die Teams relative Freiheit bei der Aufgabenverteilung.
Gleichberechtigung
Es gibt faktisch keine Aufstiegsmöglichkeiten, da das Team klein ist.
Arbeitsbedingungen
Die verwendete Software ist an vielen Stellen veraltet und schlecht im Handling. Die Cloud-Lösung hat immer wieder Probleme. Mitarbeiter werden mit IT-Problemen oft allein gelassen.
Gehalt/Benefits
Die Bezahlung ist den verlangten Qualifikationen nicht angemessen und am unteren Ende der Lohnskala angesiedelt, obwohl MINT-EC organisatorisch zu den wohlhabenden Arbeitsgeber- und Wirtschaftsverbänden gehört.
Karriere/Weiterbildung
Keine Entwicklungsmöglichkeiten