2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders hervorzuheben sind die interessanten und vielseitigen Aufgaben. Die große Gestaltungsfreiheit wird hier nicht als Alleingelassenwerden, sondern als echter, motivierender Vertrauensbeweis gelebt. Zudem ist der Kollegenzusammenhalt der allerbeste überhaupt: Jede/r unterstützt den anderen und es gibt ein ehrliches, gegenseitiges Interesse an der Arbeit. Positiv sind auch die Rahmenbedingungen beim Einstieg: Die Vergütung ist von Beginn an absolut branchenüblich und fair, kombiniert mit einer wirklich fairen Anzahl an Urlaubstagen
Es gibt leider keinerlei gelebte Feedbackkultur und es mangelt stark an echter Wertschätzung. Besondere Leistungen werden weder erwähnt noch honoriert. Zudem ist die Kommunikation sehr träge: Auf wichtige Gespräche muss man trotz mehrfacher Erinnerung überdurchschnittlich lange warten. Wenn diese Termine dann stattfinden, verlaufen sie meist ohne konkretes Ergebnis oder verbindliche Lösungen. Probleme werden eher ausgesessen als aktiv angepackt
Probleme aktiv anpacken statt sie auszusitzen! Es wird ein viel engerer und regelmäßigerer Austausch auf Augenhöhe gewünscht, bei dem auch wichtige Informationen rechtzeitig fließen. Besondere Leistungen müssen aktiv honoriert und auch transparent kommuniziert werden, um die Motivation zu fördern. In ergonomische Arbeitsplätze investieren (z.B. höhenverstellbare Tische) und Budgets für Mitarbeiter-Weiterbildungen schaffen. Nehmt sachliche Rückfragen ernst, anstatt sie als anstrengend abzutun, und führt endlich eine faire Überstundenregelung ein.
Die Atmosphäre ist weder extrem schlecht noch besonders motivierend, eben echtes Mittelmaß. Man spult sein Pensum ab, aber es fehlt an echter Wertschätzung für gute Leistungen. Lob gibt es selten, Kritik dafür schnell. Dadurch herrscht oft eine eher lethargische Stimmung im Büro.
Verbesserungsvorschläge: Eine positive Feedbackkultur etablieren und Erfolge auch mal den Mitarbeitenden gegenüber kommunizieren.
Das Image des Unternehmens stellt sich eher neutral dar. Es ist weder als besonders schlechter noch als herausragend attraktiver Arbeitgeber bekannt. Das Bild nach außen spiegelt letztlich das solide Mittelmaß wider, das man auch im Alltag erlebt.
Schlecht. Früher kommen oder länger bleiben wird vorausgesetzt, wenn es brennt. Eine Regelung für diese Mehrarbeit gibt es nicht, Vorschläge dazu werden ignoriert.
Verbesserungsvorschlag: Verbindliche Überstundenregelung schaffen und Fragen der Belegschaft beantworten.
Das Thema spielt im Arbeitsalltag kaum eine sichtbare Rolle. Es gibt keine spürbaren Initiativen für Nachhaltigkeit, Müllvermeidung oder soziales Engagement von Seiten des Unternehmens. Hier gäbe es viel Raum für zeitgemäße Veränderungen.
Es gibt leider keinerlei Angebote oder Budgets für die Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter. Wer sich beruflich oder fachlich weiterentwickeln möchte, muss hier selbst die Initiative ergreifen und wird vom Arbeitgeber dabei kaum unterstützt.
Traumhaftes Team, aber die Führungsebene blockiert den Erfolg. Der Zusammenhalt im Team ist der allerbeste überhaupt! Jede/r unterstützt den anderen bedingungslos. Es gibt echtes, ehrliches Interesse an der Arbeit der Kollegen, und wir ziehen alle an einem Strang. Ohne dieses Team wäre die Arbeit nur halb so viel wert. Leider das Verhalten der Vorgesetzten das komplette Gegenteil zum Team. Die Kommunikation von oben nach unten funktioniert gar nicht. Entscheidungen werden über unsere Köpfe hinweg getroffen, und es gibt kein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeitenden.
Verbesserungsvorschlag: Die Führungskräfte sollten sich ein Beispiel am Teamgeist der Mitarbeitenden nehmen. Hört uns endlich zu und kommuniziert auf Augenhöhe!
Berufserfahrung macht bei der Behandlung kaum einen Unterschied, erfahrene und neue Kollegen werden hier gleichbehandelt. Allerdings hat man das Gefühl, dass es die Führungsebene eher danach unterscheidet, wie pflegeleicht oder eben „anstrengend“ ein Mitarbeiter wahrgenommen wird, wenn kritische Themen angesprochen werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist von akuter Ignoranz geprägt. Statt lösungsorientiert zu handeln, werden Probleme und berechtigte Fragen der Belegschaft lieber ausgesessen. Konstruktive Vorschläge – insbesondere zu wichtigen vertraglichen oder organisatorischen Themen – werden konsequent ignoriert. Eine Kommunikation auf Augenhöhe existiert leider nicht.
Die Ausstattung lässt zu wünschen übrig und ist nicht mehr zeitgemäß. Es gibt weder ergonomische Stühle noch höhenverstellbare Schreibtische, was heutzutage Standard sein sollte und selbst im Sekretariat fehlt. Die PCs sind funktional in Ordnung, aber das gesamte Büro wirkt wenig modern oder hochwertig eingerichtet.
Gute Leistung wird vorausgesetzt, Kommunikation gibt es nur bei Fehlern. Die Führungskräfte sind für fachliche Fragen oder Probleme im Alltag kaum greifbar. Regelmäßige Feedbackgespräche finden nicht statt. Wenn kommuniziert wird, dann meist nur in Form von Kritik, während Lob oder Wertschätzung komplett fehlen. Durch die fehlende Rücksprache entstehen viele Missverständnisse, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert und die Stimmung belastet.
Verbesserungsvorschläge: Feste Zeiten für Mitarbeitergespräche einführen und auch positive Leistungen aktiv anerkennen.
Das Gehalt ist durchschnittlich und branchenüblich. Großer Kritikpunkt ist jedoch, dass besondere Leistungen oder persönliche Erfolge in keiner Weise finanziell honoriert werden. Es fehlt dadurch ein wichtiger Anreiz, sich weiterhin über das normale Maß hinaus einzusetzen.
Die Aufgaben sind sehr interessant, vielseitig und abwechslungsreich. Da es kaum starre Anweisungen von oben gibt, genießt man sehr viele Freiheiten in der eigenen Gestaltung. Man kann sehr selbstständig arbeiten und eigene Ideen einbringen, was die tägliche Arbeit extrem aufwertet.