Viel Erwarten, eher wenig bieten.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Produkte
- Bemusterungs- Möglichkeiten für Kunden
- einen Großteil der Kollegen
- Geld kommt pünktlich
- Altersvorsorge
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Überheblichkeit
- Fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter
- Fehlendes Vertrauen in die Mitarbeiter
- Fehlende Realitätswahrnehmung
- Fehlende Empathie
- Einsparungen; keine Events mehr ( Sommerfest, Weihnachtsfeier)
- Vorgesetztenverhalten
- Das offene Wort wird nicht gesprochen
- Leere Versprechungen
- Fehlende Kritikfähigkeit
Verbesserungsvorschläge
- Mit der Zeit gehen!
- Auch Eingeständnisse machen!
- Mitarbeiterqualifikationen sondieren und nutzen!
- Den Mitarbeiter als Mensch sehen und nicht als Nummer!
- Verhalten der Vorgesetzten prüfen, reflektieren und Konsequenzen ziehen!
- Wertschätzung leben, nicht nur in der Theorie!
- Realistische Ziele und Anreize schaffen!
- Der Markt ist im Wandel - mit Druck und unrealistischen Zielen erreicht man nicht mehr!
- Urlaubs und/oder Weihnachtsgeld anbieten!
- Auch negative Kritik hören wollen um sich zu verbessern. Wenn man nur positives hören möchte, wird man sich nicht verbessern - somit wird man auch nicht attraktiver als Arbeitgeber!
Arbeitsatmosphäre
- Leider sehr hoher Druck, Listen über Listen
- wenig Vertrauen der Vorgesetzten in die Mitarbeiter
- Wenig Wertschätzung
- vieles wird als Selbstverständlich gesehen (Hotelübernachtung, länger arbeiten, Administrative Arbeit gern in der Freizeit)
- Viel Kontrolle
- Rechtfertigungen für Tatsachen die man nicht ändern kann
- In Einzelfällen kann man durchaus von Mobbing sprechen
Image
Produktimage ist überwiegend wirklich gut.
Arbeitgeber- Image bröckelt, da die Kunden im Markt die hohe Fluktuation zu spüren bekommen.
Work-Life-Balance
Geht definitiv besser.
Hotelübernachtungen gern gesehen, da man abends im Hotel noch arbeiten kann...
Hängt viel vom Vorgesetzten ab.
Karriere/Weiterbildung
Karriere in Einzelfällen möglich, wenn du gefällst und das machst, was verlangt wird.
Weiterbildung findet nur selten statt.
Gehalt/Benefits
Grundgehalt teilweise sehr unterschiedlich.
Prämien- Anreize werden geschaffen, Ziele aber sehr hoch, sodass man diese meist nicht erreicht. Der Markt ändert sich, es kann nicht nur bergauf gehen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nichts, was besonders heraussticht.
Kollegenzusammenhalt
Kollegenzusammenhalt ist meistens gut. Man muss für sich entscheiden, wem man vertrauen kann, dann entstehen auch Freundschaften.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen sind Teil des Teams, und sind voll integriert. Gesamt aber eher eine jüngere Truppe.
Vorgesetztenverhalten
- Hier geht es nach dem Nasenfaktor.
- zum Teil unfaire bis keine Wertschätzung.
- Wenn du nicht gefällst, bist du im Fokus.
- Wenig Rückendeckung des Vorgesetzten bei eigenen Entscheidungen.
- Es wird zu viel auf den Flurfunk gehört. Es würde Sinn machen, sich selbst ein Bild zu machen und nicht auf Getratsche zu hören. Es gibt immer zwei Seiten der Medaille.
- Mitarbeiter werden aus dem Unternehmen geekelt, rausgemobbt oder mit fadenscheinigen Gründen gekündigt. Hauptsache weg, wenn jemand nicht ins Raster passt.
- Trotz Krankheit wird erwartet, dass man erreichbar ist und ggf. arbeitet.
Arbeitsbedingungen
Arbeitsmittel sind in Ordnung, alles funktioniert wie es soll.
Firmenwagen mittlerweile durchschnittlich.
Homeoffice nur Freitags nachmittags gerne gesehen.
Homeoffice wird nur bedingt als "Arbeit" angesehen
Kommunikation
- Kommunikation wird verlangt, aber selbst nur bedingt gelebt.
- Flurfunk funktioniert sehr gut, viele Behauptungen, wenig Fakten. Man Erfährt Dinge über sich, die man selber noch nicht weiß.
- Meeting an Meeting, passieren tut doch wenig.
Gleichberechtigung
Geht nach dem Nasenfaktor, also eher weniger vorhanden.
Interessante Aufgaben
Aufgaben sind meistens abwechslungsreich und interessant. Natürlich hat man gewisse wiederkehrende Aufgaben, das ist normal und überall so.
Kundenbesuche machen Spaß, da die Produkte meist gut sind - und Mirka bekannt ist.
Image bröckelt leider im Markt