131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
bitte einfach schließen. Scheint ja in jeder Stadt absolut bescheiden zu laufen , wenn man sich die Rezensionen ehemaliger Mitarbeiter:innen anschaut
jeder arbeitet für sich - aber nicht mit , sondern gegeneinander
Uns wurden carsharing Autos zur Verfügung gestellt
Wie oben erwähnt
gibt’s keine
Meine Vorgesetzte war 1 Jahr jünger als ich , kam aus einer ganz anderen Branche und wurde in die Position ,geworfen‘, weil der Vorgänger wegen burn out gekündigt hat … ;)
14 std arbeiten wenn im Briefing 6 stehen ..
.. ist glaube ich dort ein Fremdwort
ein Witz
Die Flexibilität
Manchmal die Kommunikation aber das ist in der Gastronomie auch einfach so
Alles super
Was soll ich da jetzt sagen...
Alles an dieser Firma schreit "Ausbeute"... Da hab ich lieber keine Kohle als in so einem System festzustecken. Ich würde sagen, die nutzen einfach junge, auf dem Arbeitsmarkt unerfahrene und nicht (gut) verdienende Leute aus und das finde ich nicht okay.
Bitte lasst doch Leute nicht kostenlos für euch arbeiten. Und der Vertrag ist ein Knebelvertrag und einige Paragraphen mindestens in der juristischen Grauzone, so geht man echt nicht mit Menschen um. Vielleicht besser keine Einsätze ohne Training, das ist weder für die Kund/innen noch für uns schön.
Es war mein erster Einsatz (ohne Vertrag, nur mal angemerkt!) Alle waren in Hetze, niemand konnte mir helfen oder überhaupt sagen, was ich machen sollte. Unangenehm.
Es hat niemand darüber geredet, aber sie sahen nicht wirklich glücklich aus. Außer dem Vorgesetzten, der schien sehr glücklich in seiner Position.
Ich musste mitten in der Nacht in einer absolut fremden Stadt arbeiten, mir wurde erst kurz vorher gesagt, wann und wo und ich wurde eher reingedrängt und überredet als gefragt.
Sollen ganz gut sein, hab ich aber nie mitbekommen, da ich sofort ausgestiegen bin.
Es gab kein Gehalt für mich. Die Arbeitskleidung musste ich danach zurückgeben.
In der Gastro??? Leider nein. Es gab nicht mal eine Fahrgemeinschaft zur Location.
Hier kämpft jede/r für sich.
Es gab keine älteren dort. Ich würde das auch keiner älteren Person empfehlen, ich hab es mit Mitte 20 schon kaum durchgehalten.
Waren keine da. Der Typ vom Vorstellungsgespräch war kaum älter als 18, aber ganz nett.
Kein Vertrag, die ganze Nacht gearbeitet, kein Gehalt bis heute. Der Vertrag (habe ich danach erst bekommen) war ein einziges Red Flag, niemals hätte ich den unterzeichnet!
Siehe oben, kein/e Ansprechpartner/in oder sonstige Hilfe.
Kann ich nicht viel zu sagen, aber alle Vorgesetzten, die ich kennengelernt habe, waren Männer. Es gab aber auf dem Event viel mehr Vorschriften für Frauen und die waren echt schräg...
Wir sollten Getränke servieren. Da ich noch kein Training hatte, war ich komplett überfordert und hilflos.
Die Flexibilität der Jobs und Arbeitszeiten.
Der freundschaftliche Umgang unter den Kollegen.
Die Teambuildingevents und vieles mehr.
Ich könnte mir keinen besseren Nebenjob vorstellen. Tolle Arbeitsatmosphäre: Spaß, Freude und Vertrauen.
Durch die vielen Teambuilding Events ist jeder gern ein Teil dieser Firma. Aus Arbeitskollegen sind mittlerweile gute Freunde geworden.
Mit Hilfe der App kannst du selbst entscheiden wann und wo du arbeitest. Flexibler gehts nicht. Dieses Argument war für mich persönlich am Anfang ausschlaggebend.
Wenn es für dich wirlich nur ein Nebenjob bleiben soll, gibt es nicht wirklich Aufstiegschancen. Aber es ist auch nur ein Nebenjob!
Für einen Nebenjob wird er recht gut bezahlt.
Auf Plastikbecher wird mittlerweile verzichtet.
Mise en Place ist wie eine große Familie, in der Zusammenhalt, Unterstützung und natürlich Spaß am wichtigsten ist.
Sie sind immer fair und respektvoll.
Die Absprachen könnten manchmal noch ein wenig besser sein. Trotzdem bei Fragen und Problemen hat das Büro immer ein offenes Ohr.
Durch die Vielfalt an Jobs, aus denen man auswählen kann, wird es nie langweilig.
An sich ist das Konzept sehr gut. Man kann flexibel arbeiten, die Kollegen sind sehr nett und die Vielfältigkeit der Jobs ist auch ein großer Pluspunkt.
Man wird mit Versprechungen beworben die sich im Nachhinein als Lüge entpuppen. Es hieß zu mir, ich brauche mir nur eine Anzugshose und Schuhe kaufen, der Rest wird immer gestellt. Auch hieß es, dass mein Einsatzort nur Köln sein werde, in wenigen Ausnahmen müsste ich vielleicht mal nach Bonn oder Düsseldorf. Ein Monat lief auch alles sehr gut, dann aber kamen Jobs in Hotels, bei denen sie immer mehr Sachen gefordert haben wie Kellnermesser, schwarze und weiße Blusen, Krawatten, Feuerzeug, Westen etc. Das alles musste von EIGENEM Geld gekauft werden, man muss also ca. 200€ dafür einrechnen. Somit arbeitet man sozusagen den ersten Monat nur um sich das gesamte Equipment erstmal leisten zu können.
Zu den Einsatzorten: Wie oben erwähnt hieß es, mein primärer Ort wäre Köln, nach und nach sollte man aber auch nach Wiesbaden, Mannheim oder sogar Heidelberg. Alles Sachen, die nie besprochen wurden.
Ehrlich bei den Interviews sein.
In der Gastro herrscht zwar immer ein rauer Ton, aber die Mise en Place miteinander sind immer herzlich und nie unfreundlich.
Ich sag nur: we work with friends
Einer für alle und alle für einen!
Zum Glück ist immer jemand erreichbar, auch wenn es ab und an mal kleine Kommunikationspannen gibt.
Gehalt ist wirklich gut, da es tarifbedingt nochmal erhöht wurde. (Höher als der Mindestlohn)
Ständig wechselnde Jobs, somit immer wieder neue Erfahrungen
Ich suche meine Jobs wirklich sehr spontan aus und in den meisten Fällen bekomme ich den Job dann auch
Wie gesagt die Kommunikation sonst top
Kommunikation ist ein wichtiger Punkt an dem noch gearbeitet werden muss
Die Atmosphäre ist sehr angenehm da man nicht das Gefühl man ist von Kollegen umgeben sondern von Freunden
Bezahlung eher durchschnittlich aber für die geleistete Arbeit zu wenig
Flexibles Arbeiten
Also abschließend kann ich mir ein Urteil bilden, da ich aus der Personaldienstleistungsbranche komme und ich somit weiß was professionell ist. Die Sachbearbeiterinnen sind am Telefon frech, inkompetent und nochmals frech. Bei der Einstellung saß ich hinter den Schreibtischen der SB und konnte jede Menge persönliche Daten sehen. (Stichwort Datenschutz). Am Telefon wird man versucht jeden abzuspeisen, und wenn man eine richtige Frage etc stellt wird Man wieder frech.
SB's austauschen oder Mal ein Charakter Coaching geben.
Schon gehört dass es auch hochkarätige Einsätze gibt, (Kanzlerin etc.)
Flexibel Einsatz Einteilung mit Hilfe von einer WhatsApp Gruppe und einer internen App
Für mich ist jeder der über mir steht mein Vorgesetzter, und jene die ich bisher an Telefon oder persönlich Sprach, waren alles andere als professionell.
Musste bei jedem Schritt bis zur Vertragsunterschrift mindestens 2 Mal nach telefonieren.
Mindestlohn E1 was soll man sagen
Die gegebene Flexibilität, wie freundlich sie einen behandeln.
Die Unorganisation und die späte Bekanntgabe über Infos zum Job.
Eine Schulung für das Büro. Neue, gelehrte Mitarbeiter für das Büro und bessere Kommunikation mit den Kunden.
Die Kollegen sind alle sehr nett und kommen auch zum Teil auf einen zu. Jedoch sollte man sich auch trauen selbst den ersten Schritt zu machen.
Das Büro hat ein sehr schlechtes Image, auch wenn die Leute dort sehr nett sind.
Man kann sich seine Arbeitszeiten größtenteils selbst aussuchen.
Man kann intern aufsteigen, bekommt jedoch kaum mehr Geld.
Ein Gehalt von knapp 11€ als Servicekraft ist durchschnittlich, von daher nicht schlecht. Auch lange Fahrten werden oft zur Hälfte als Stunden bezahlt.
Kollegen sind sehr nett und zuvorkommend, manche Küchenhilfen die zu den Betrieben gehören sind allerdings sehr unfreundlich.
Der Zusammenhalt ist recht groß, auch mit den höherrangigen hatte ich immer das Gefühl nicht ausgeschlossen zu werden.
Man hat wenige ältere Kollegen.
Sehr nett, geben ihr bestes, und doch ist die Planung katastrophal und man erfährt vieles nur wenn man selbst anruft, wie auch abgesagte Jobs.
Unterschiedlich. Manchmal arbeitet man lange durch und kann sich nicht wirklich kurz ausruhen, manchmal sehr locker und entspannt.
Leider wird einem nicht sehr viel mitgeteilt, man erfährt also nicht was genau man für die Jobs braucht, oft auch nicht worum es geht und die Leitung ist komplett überfordert und unterbesetzt.
Frauen werden oft bevorzugt gebucht, jedenfalls im Service Bereich, ansonsten ist es fair.
Mal so, mal so. Manchmal steht man für ein paar Stunden nur rum, dann rennt man gestresst hin und her. Abwechslung ist allerdings gegeben.
Nicht jeden einstellen. Mal auf Qualität achten. Die Kunden können ein echt leid tun
So verdient kununu Geld.