23 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was soll ich da jetzt sagen...
Alles an dieser Firma schreit "Ausbeute"... Da hab ich lieber keine Kohle als in so einem System festzustecken. Ich würde sagen, die nutzen einfach junge, auf dem Arbeitsmarkt unerfahrene und nicht (gut) verdienende Leute aus und das finde ich nicht okay.
Bitte lasst doch Leute nicht kostenlos für euch arbeiten. Und der Vertrag ist ein Knebelvertrag und einige Paragraphen mindestens in der juristischen Grauzone, so geht man echt nicht mit Menschen um. Vielleicht besser keine Einsätze ohne Training, das ist weder für die Kund/innen noch für uns schön.
Es war mein erster Einsatz (ohne Vertrag, nur mal angemerkt!) Alle waren in Hetze, niemand konnte mir helfen oder überhaupt sagen, was ich machen sollte. Unangenehm.
Es hat niemand darüber geredet, aber sie sahen nicht wirklich glücklich aus. Außer dem Vorgesetzten, der schien sehr glücklich in seiner Position.
Ich musste mitten in der Nacht in einer absolut fremden Stadt arbeiten, mir wurde erst kurz vorher gesagt, wann und wo und ich wurde eher reingedrängt und überredet als gefragt.
Sollen ganz gut sein, hab ich aber nie mitbekommen, da ich sofort ausgestiegen bin.
Es gab kein Gehalt für mich. Die Arbeitskleidung musste ich danach zurückgeben.
In der Gastro??? Leider nein. Es gab nicht mal eine Fahrgemeinschaft zur Location.
Hier kämpft jede/r für sich.
Es gab keine älteren dort. Ich würde das auch keiner älteren Person empfehlen, ich hab es mit Mitte 20 schon kaum durchgehalten.
Waren keine da. Der Typ vom Vorstellungsgespräch war kaum älter als 18, aber ganz nett.
Kein Vertrag, die ganze Nacht gearbeitet, kein Gehalt bis heute. Der Vertrag (habe ich danach erst bekommen) war ein einziges Red Flag, niemals hätte ich den unterzeichnet!
Siehe oben, kein/e Ansprechpartner/in oder sonstige Hilfe.
Kann ich nicht viel zu sagen, aber alle Vorgesetzten, die ich kennengelernt habe, waren Männer. Es gab aber auf dem Event viel mehr Vorschriften für Frauen und die waren echt schräg...
Wir sollten Getränke servieren. Da ich noch kein Training hatte, war ich komplett überfordert und hilflos.
Die gegebene Flexibilität, wie freundlich sie einen behandeln.
Die Unorganisation und die späte Bekanntgabe über Infos zum Job.
Eine Schulung für das Büro. Neue, gelehrte Mitarbeiter für das Büro und bessere Kommunikation mit den Kunden.
Die Kollegen sind alle sehr nett und kommen auch zum Teil auf einen zu. Jedoch sollte man sich auch trauen selbst den ersten Schritt zu machen.
Das Büro hat ein sehr schlechtes Image, auch wenn die Leute dort sehr nett sind.
Man kann sich seine Arbeitszeiten größtenteils selbst aussuchen.
Man kann intern aufsteigen, bekommt jedoch kaum mehr Geld.
Ein Gehalt von knapp 11€ als Servicekraft ist durchschnittlich, von daher nicht schlecht. Auch lange Fahrten werden oft zur Hälfte als Stunden bezahlt.
Kollegen sind sehr nett und zuvorkommend, manche Küchenhilfen die zu den Betrieben gehören sind allerdings sehr unfreundlich.
Der Zusammenhalt ist recht groß, auch mit den höherrangigen hatte ich immer das Gefühl nicht ausgeschlossen zu werden.
Man hat wenige ältere Kollegen.
Sehr nett, geben ihr bestes, und doch ist die Planung katastrophal und man erfährt vieles nur wenn man selbst anruft, wie auch abgesagte Jobs.
Unterschiedlich. Manchmal arbeitet man lange durch und kann sich nicht wirklich kurz ausruhen, manchmal sehr locker und entspannt.
Leider wird einem nicht sehr viel mitgeteilt, man erfährt also nicht was genau man für die Jobs braucht, oft auch nicht worum es geht und die Leitung ist komplett überfordert und unterbesetzt.
Frauen werden oft bevorzugt gebucht, jedenfalls im Service Bereich, ansonsten ist es fair.
Mal so, mal so. Manchmal steht man für ein paar Stunden nur rum, dann rennt man gestresst hin und her. Abwechslung ist allerdings gegeben.
Wenn man weiß, welche Schichten gut sind und sich vom Büro nicht drängen lässt, kann der Job echt Spaß machen, im Allgemeinen ist es aber wichtig, standhaft zu bleiben und Widerworte zu geben.
Es wird ein Arbeitsvertrag mit Wettbewerbsverbot unterschrieben. Gleichzeitig hält sich der Arbeitgeber nicht an seine Pflichten (z.B. Lohnfortzahlung im Krankheitsfall - Kommentar hierbei: Sowas machen wir nicht).
Alles andere Verbesserungswürdige steht schon bei den einzelnen Kategorien.
Die Standards was das Aussehen betrifft sind sehr hoch, generell wirken die Briefings wie ein Befehl und unfreundlich. Dazu ist das Gehalt nur Okay und es gibt keinerlei Zuschläge für späte Schichten oder höhere Anforderungen seitens des Kunden.
Hier würde ich mir Anpassung und vielleicht auch ein bisschen mehr Wertschätzung wünschen. Zudem wäre es auch super, wenn sich MeP an Absprachen hält und von sich aus ihre rechtlichen Pflichten (z.B. Lohnfortzahlung im Krankheitsfall) erfüllt.
Auftraggeber sind verschiedene Hotels und Gastrounternehmen, die Arbeitsatmosphäre ist somit sehr stark vom jeweiligen Auftragsgeber abhängig.
Seitens des Büros wird immer Druck gemacht, man müsse auf seine Stunden kommen und es wird versucht einem die unbeliebten Jobs schmackhaft zu machen.
Kunden beschweren sich teilweise über das Büro, ansonsten ist das Image Okay.
Hier herrscht viel Freiheit, weswegen ich mich anfangs auch für den Job entschieden habe. Man kann immer entscheiden, wann man arbeiten will, muss aber auf seine monatlichen Mindeststunden kommen.
Einziges Problem hierbei ist halt de schlechte Kommunikation, zugesagte Jobs müssen angenommen werden, wenn seitens MeP sich ne Zeit ändert, gibt es für uns aber keine Info.
Jobcoach & Projektmanager wird man mit der Zeit (min. 1 Jahr) und zusätzlich braucht man noch ne Weiterbildung.
10,69€/h für Jobber
11,29€/h für Jobcoach
12,29€/h für Projektmanager
Aufstiegschancen steigen nur mit der Zeit (min. 1 Jahr)
Es gibt keine Zuschläge für Sonntag oder Nachtschicht - andere Agenturen zahlen hier deutlich besser!
Unterschiedlich von Auftraggeber zu Auftraggeber.
Wenn man die Büroleitung mal rausnimmt, ist der Zusammenhalt super. Die anderen Jobber sind meistens Studenten und der Umgang ist ein freundlicher und lockerer.
Gibt (mit Ausnahme der Verwaltung) keine älteren KollegInnen.
Probleme o.ä. werden wenig freundlich kommuniziert sondern nur angekreidet und einem mitgeteilt, wenig Platz für Diskussionen
Unterschiedlich von Auftraggeber zu Auftraggeber.
Grottig, im voraus ist nicht immer bekannt, was genau der Job beinhaltet (ist natürlich nicht immer die Schuld von MeP), jedoch werden Änderungen im Job selten kommuniziert, sodass meist erst am Tag vor der Arbeit im Briefing auffällt, dass die Zeiten geändert worden sind oder man doch nicht der Fahrer ist o.ä.
Restliche Kommunikation läuft per WhatsApp, wobei das Büro sich nicht wirklich abspricht und man so teilweise mehrfach für den gleichen Job gefragt wird. Zudem gilt bei den Jobs First Come, First Serve - wer also nicht rund um die Uhr am Handy ist, kann die unbeliebten Jobs machen.
Briefings sind teilweise auch für die Tonne. Zeitangabe für den Job 16 - 22 Uhr, vor Ort wurde uns mitgeteilt, dass wir mindestens bis 2 Uhr nachts arbeiten.
Seitens MeP okay, teilweise buchen die Kunden halt nur Frauen, die dann gut aussehen müssen (hier werden teilweise Fotos zum aussortieren angefordert), oder bei Logistik Jobs, Männer, die kräftig sind. Aber da kann MeP nichts für.
Klassischer Weise ist man die Hilfskraft vom Dienst und wird auch so behandelt. Eigenes Denken wird ungern gesehen, da dann "die Anweisung nicht klar befolgt wurde". Bei Fehlern gibt es auf der anderen Seite Kommentare wie "schalt den Kopf ein".
Ansonsten sind die Aufgaben stark abhängig von dem Kunden der einen bucht. Bei einigen Kunden wird einem von anderen Jobbern schon abgeraten, dort zu arbeiten.
Sehr locker, Feierabendbier mit Kollegen wird immer von der Firma bezahlt, Jobs sind meistens cool
Super, da du dir deinen Dienstordnungen selbst erstellen kannst.
Viele interne Weiterbildungen möglich
Für einen Nebenjob als servicekraft echt gut. Man fängt mit 10,37€ an und kann sich bis 14€ steigern
Man findet schnell Freunde und wird von JCs und PMs begleitet
Gibt es keine
Sehr flache Hierarchien
Jeder versteht sich gut miteinander
Gastro halt ;-)
Aber dafür wirklich super
Über WhatsApp und mit der App kann man sich alle Schichten aussuchen die man machen möchte
Absolut
Man kann immer eigene Projekte vorschlagen
Und wenn man will auch selbst einen Umtrunk organisieren
Wenn man weiß sich sein Vorteile rauszupicken kommt man auf Stunden, aber man darf sich eben nicht vom Büro einlullen lassen.
Lohnstruktur anpassen, die Konkurrenz zahlt deutlich mehr für gleiche Arbeit bei weniger Standard(glatt rasiert bei Männern, Dutt bei Frauen)
Das Büro bestehend aus ungelernten Studenten, welche auf allen Wegen dich in Jobs zuzwingen. Bei der Planung wird dir Gott und die Welt versprochen um dich zum zusätzlichen Arbeiten zu bekommen. Mit der Realität beim Auftraggeber hat das dann meist wenig zu tun. Hoher Druck des Büros.
Auftraggeber sind verschiedene Hotels und Caterer. Die Vorgesetzten dort also sehr unterschiedlich. Aber man wird gerade in Hotels immer als blöder Hilfsarbeiter behandelt.
War mal besser bei den Hotels, unter Kollegen eher schlechtes Bild, va. vom Büro.
Angeblich flexibler Nebenjob, Jobs die man angenommen hat, kann man nicht mehr absagen, auch wenn sie erst in 4 Wochen sind. Aber wenn die die Uhrzeit ändern und man nicht kann, ist man unflexibel.
Würde man nach seinem Planen in der App in Ruhe gelassen, könnte man von guter Work-Life-Balance reden. Doch die Realität ist eben anders.
PM zu werden dauert ein bis zwei Jahre, so wurde mir erzählt. Dann hat man Verantwortung und bekommt 1,27€ mehr.
10,73€/H für Jobber
11.23€/H für JC
12,00€/H für PM
Niediges Gehalt wird durch "socialevents" versucht auszugleichen, andere Firmen bezahlen gleich 12€/H.
Unter Kollegen gibt es zwei Gruppen, die Langjährigen oder auch JC's/PM's und der Rest. Die Elitären(PM/JC) sollen einem eigentlich Hilfeleistungen stellen, dass ist dann nur arrogantes Zurechtweisen.
Man hält sich von dieser Gruppe eher fern und versucht ihnen nicht über den Weg zulaufen.
Die Neuen halten zusammen und lästern und die PM's und JC's auch und lästern auch. Ein Zusammengehörigkeitgefühl hat sich nie eingestellt.
Gibt es nicht. Fast niemanden über 30 gesehen, werden auch nicht eingestellt.
Kleinste Fehler und Fehltritt werden in einem Ton geregelt, der einem zum kündigen animiert. Sagen wir du hast 20mal nen Job gut gemacht und einmal haste einem Fehler gemacht, dann ist aber Alarm.
Unterschiedlich von Auftraggeber zu Auftraggeber.
Kommunikation meist per WA, theoretisch soll es auch ne 24/7 Hotline geben, da erreicht man selten jdm., die Auftraggeber auch net.
Infos über nen Job bekommt man fast gar net, gefühlt haben die selbst keine Ahnung was für Aufgaben einen erwarten auf dem spezifischen Job.
Beim sogenannten Infogespräch, wurde eine amerikanische Studentin aussortiert, da sie ein Studiumsvisum hatte und nur 120Tage im Jahr arbeiten darf. Wenn ich das dann weiterdenke, dürfen also nur Deutsche(EU-Bürger) oder Leute mit unbefristeten Aufenthaltsgenehmigung dort arbeiten. Das ist Diskriminierung und illegal.
Meisten bist du Abräumer, Getränkeservierer oder du deckst Tische ein.
Menülauf auch mal selten, aber das können die meisten ja auch nicht, 3-Teller einmal im Training gelernt, danach einmal wieder gebraucht. Beim Menülaufjob durch Zufall erfahren, dass es ein Menülauf ist. Dann zuhause nochmal geübt, hätte man mir das net vorher sagen können?
Die Flexibilität und Schulung.
Die Dynamik der Mitarbeiter untereinander und wie häufig sich nicht an die Absprachen gehalten wird, wie lange man z.B. bei einer Veranstaltung ist und wann man Pausen machen kann.
Mehr Transparenz in der echten Arbeitszeit und nicht so viel Schönreden.
Die Veranstaltungen waren natürlich stressig aber das ist ja klar. Was ich schwierig fand, war die Dynamik der Mitarbeiter untereinander.
Die Flexibilität ist echt ein riesen Pluspunkt für den Job. Nur gehen die meisten Veranstaltungen natürlich mit Anfahrt eher 12 oder sogar mehr Stunden, was man vorher sehr schwer abschätzen kann, daher kann man sich für danach, oder manchmal auch den nächsten Tag eher nix vornehmen.
Man bekommt eine richtig gute Einschulung und kann auch aufsteigen und mehr Aufgaben übernehmen wenn man länger dabei ist.
Die Kollegen untereinander hatten einen echt schönen Zusammenhalt, dazu musste man aber zur Gruppe gehören. Da akzeptiert zu werden erinnerte an 7. Schulklasse Pausenhofgehabe. Zum Glück gab es auch immer die ein zwei neuen Leute mit denen man sich dann austauschen konnte.
Es gab überhaupt keine "älteren" Mitarbeiter aber ich glaube schon das Leute die lange dabei sind sehr wertgeschätzt werden und neue Aufgaben bekommen.
Man wird gut eingeschult und auch nicht von oben herab behandelt.
Die einzelnen Einsätze gingen teilweise unfassbar lange und dazwischen konnte man eigentlich gar keine Pausen machen.
Man wurde über SMS und WhatsApp kontaktiert und konnte auch im Büro vorbeikommen. Da war die Atmosphäre aber oft sehr abweisend und unangenehm, weshalb ich mich da nicht sonderlich wohl gefühlt habe.
Als ich den Job angefangen habe, fand ich das Gehalt (ein paar Cent überm Mindestlohn) so okay. Heute ist mir meine Zeit und Energie da mehr wert.
Von der Firma habe ich überhaupt keine Benachteiligung im Vergleich zu den männlichen Kollegen erlebt. Die Veranstaltungen sind allerdings, vor allem an dem Standort, viele Firmenfeiern etc. und da kann man in der Gastronomie einer gewissen Herabwürdigung grundsätzlich schwer entgehen.
Die Aufgaben sind spannender als immer im gleichen Café zu kellnern. Man kommt auf interessante Veranstaltungen und macht immer mal etwas neues. Außerdem lernt man einiges, wenn man vorher noch nicht in der gehobenen Gastronomie gearbeitet hat.
Den Onboarding Prozess war ziemlich gut.
Kommunikation, Verstoß gegen Gesetze, Job Coaches/Chefs, keine bezahlte Urlaubs- oder Krankheitstagen, ständiges drängen am Handy bis man den Schicht nimmt, keine Schichten in Potsdam (was aber mehrmals versprochen wurde)
Event- und Zeitmanagement fordern. Wenn du was versprichst, hält dich auch dran. Das mit dem Uniformkosten ist diskriminierend und seltsam.
Manche Hotels/Messen hatten nettes Personal. Das war aber eher eine Ausnahme als die Regel. Chefs und TeamleiterInnen waren so was von unerfahren und unfreundlich, wenn du nicht in der "Clique" warst.
Tja, man kann eigentlich die Schichten auswählen. Aber viele Schichten sind länger gegangen als versprochen wurde.
MeP zahlt am schlechtesten von allen solchen Firmen. Gehaltserhöhungen wurden versprochen, aber keine/r hat sich daran gehalten.
Die Job Coaches sind fürchtbar. So was von unfreundlich und manche waren auch sehr sexistisch (die waren in der Regel nur Männer). Da du nie immer mit demselben Team arbeitest, war es sehr schwer irgendwie ein Team-Gefühl zu schaffen.
Lead by example - etwas was die Vorgesetzten immer vergessen haben.
Wo soll ich anfangen? Chefs usw. haben sich nie an den GESETZLICHEN Pausenregeln gehalten, d. h. wir hatten zwar keine Pause, es wurde aber von dem Stundenzettel abgezogen. Fahrtkosten waren nie bezahlt, auch wenn man plötzlich nach Düsseldorf und direkt nach Mainz geschickt wurde. Und wenn man in eine andere Stadt geschickt wird? Hotel kannst du vergessen, die sagen du müsst auf dem Fußboden von dem MeP Büro schicken (was Illegal ist).
Nur durch WhatsApp, was ich persönlich ganz schrecklich finde. Hab mehrmals vorab gesagt, dass ich um eine bestimmte Uhrzeit gehen musste um die S Bahn zu erreichen (weil ich nicht in Berlin wohne), und es wurde nicht daran gehalten.
Uniformkosten wurden vom Gehalt abgezogen, und als Frau musste man mehr kaufen (weil man bei manchen Orten dazu gezwungen wurde, einen Rock zu tragen). Vielen (männlichen) Vorgesetzten waren sehr frauenfeindlich.
Gibt ein guten Einblick in der Serviceindustrie.
Die Kollegen sind alle immer sehr motiviert, man hilft sich wo man kann. Und auch die Arbeitgeben sind sehr freundlich, auch wenn es selten mal eine Ausnahme gibt.
Von allen Personaldienstleistern im Gastronomie bereich genießt Mise en Place den besten Ruf. Da diese nicht ihr Personal schulen, sondern auch um dessen wohlbefinden sorgen.
Besser gehts nicht. Man kann sich selbst frei aussuchen wann man Arbeitet, wo man Arbeitet und auch mit wem man Arbeitet.
Bei Mise en Place kann man auch seine Ausbildung zum Kaufmann-/frau für Personaldienstleistng machen. Und auch so gibt es alle möglichen aufstiegschancen.
Mit einem Gehalt von 10,50€/h kann man zwar nicht klagen, aber es ist auch nicht das wahre wenn es die einziege Einnahmequelle ist. Zum Glück kann man das gehalt durch fleiß etwas nach Obentreiben. Als Serviceleitung erhält man so dann schonmal knapp 15€/h.
Es wird noch immer auf Veranstaltungen Plastikbecher und Pappteller verwendet, das wird aber immer weniger, da häufiger richtiges Geschir verwendet wird.
Ist aller erste sahne. Man hilft sich gegenseitig, kann fragenstellen ohne dafür von der Seite angemacht zu werden und man geht auch nach dem Job mal einen mit einander Trinken.
Man wird wärmstens von den älteren und erfahreneren Kollegen bei Mise en Place aufgenommen.
Immer sehr freundlich und darauf bedacht einem das Arbeiten so angenehm wie möglich zu gestalten. Lassen mit sich reden und stehen für einen ein.
Wer einen Nebenjob sucht bei dem er Ordentlich Geld machen kann, ist hier genau Richtig. Jede Stunde wird bezahlt! Die stunden Varieiren von 6- 15h. Man hat mindestens eine 0,5h bis 2h Pause je nach länge der veranstaltung und auch für Essen ist nicht immer aber häufig gesorgt. Schmiere mir daher gerne selber noch das eine oder andere Brot.
Wenn man Probleme hat, kann man diese jeder Zeit ansprechen. Wenn es ein Problem mit einem Job ist, wird auch der Auftraggeben mal vom Büro zusammen gestaucht.
Frauen haben bei Mise en Place grundsätzlich die gleichen Aufstigschancen wie Männer. Der wieder einstieg ist auch jeder Zeit möglich.
Jobst auf Festivals wie dem Parookavill, dem New Horizon. Jobs in Stadien zu Fußballspielen oder in Arenen wo auch Pink und ähnliche Musiker auftreten.
Letzte Woche haben wir mit 55 Leuten aus Trier beim New Horizons Festival am Nürburgring gearbeitet, gemeinsam mit vielen Mitarbeitern aus den anderen Niederlassungen in Deutschland - mega cooler Job! Es macht einfach Spaß mit so einer verrückten Meute zu arbeiten, gerne mehr Jobs auf Festivals :-)
Sehr entspanntes, junges Team, flache Hierarchien und keiner "hält sich für was besseres"
Absolut flexibel, ich kann meine Arbeitsbereitschaft in einen Kalender eintragen und dann werden mir Jobs über whatsapp angeboten
Gleich beim sogenannten "Informationsgespräch" wird man über die Aufstiegsmöglichkeiten informiert, wer mag kann gerne mehr machen
10,37 € ist mein aktueller Stundenlohn, ab und an Plus Trinkgeld
Top Team - coole Leute und man geht auch ausserhalb der Arbeitszeit mal zusammen weg
Wir sind ein recht junges Team, der älteste Mitarbeiter dürfte um die 30 sein...
Verschiedene Einsatzorte z.B. bei Hochzeiten, Messen, Festivals, Ferienparks
Läuft zu 80 % über whatsapp
Flache Hierarchie
Es ist eine lockere Arbeitsatmosphäre und auch die Niederlassungsleiterin behandelt einen nicht von oben herab. Man kann immer auf einen Plausch im Büro vorbeikommen und durch die Aktivitäten außerhalb der Jobs kann man seine Kollegen besser kennenlernen, so dass sich auch Freundschaften entwickeln.
Natürlich trifft man auch mal den ein oder anderen Star auf den Veranstaltungen oder ist bei coolen Veranstaltungen in der ersten Reihe mit dabei (Festivals etc)
Nach der Arbeit ist vor dem Bier :) man arbeitet zusammen, aber es gibt auch Events wie monatliche Umtrünke oder auch mal Cocktailschulungen
Es gibt viele Trainings die man besuchen kann, aber nicht muss. Schnelle Aufstiegschancen, wenn man sich gut anstellt
Ich kann mir meine Jobs flexibel aussuchen und das machen, was mir Spaß macht
Gehalt liegt deutlich über Mindestlohn
Es gibt zwar erfahrenere Mitarbeiter, die auch die Verabtwortung auf den Veranstaltungen tragen, aber man arbeitet eher als Team zusammen
So verdient kununu Geld.