148 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt in der Filiale
Schnelleres erstellen vom Arbeitsplan
Einführung
Einhaltung an das Gesetz, was vorgibt, wieviel Stunden man mindestens haben muss und unbezahlte Überstunden (ständige 30-40 Minuten mehr pro Tag unbezahlt)
War in Ordnung
Gut
Nicht bezahlte Überstunden
Super Kollegium
Bei rechtlichen Sachen Unrecht gehabt und Probleme wurden auf einen selber geschoben
Nicht bezahlte Überstunden, ansonsten in Ordnung
Arbeitgeber zu aufgewühlt bei simplen Angelegenheiten
Abwechslungsreich
Organisation und komunikation
Personalrabatt
Alles, außer den Rabatt.
Mehr Wertschätzung (Weihnachts und Urlaubsgeld)
Dienst Handys
Mehr Personal (mindestens 3 Festkräfte)
Kennt dieses Unternehmen nicht oder nicht mehr.
LÄCHERLICH, vorallem das einer Filialleitung! Keine Zulage kein gar nichts.
Gibt’s keine.
Nichts
Alles
Alles! Von Struktur
Grauenvoll
Ware wird immer schlechter
Ständige Anrufe und Foto Pflicht
Keine
Kein weihnachts oder Urlaubsgeld
Keine
Kaum vorhanden
Keine
Druck und wenig Wertschätzung
Druck
Chaotisch
Keine
Eintönige Arbeitsweise
- ständiger Aktionswechsel
- Urlaubs und Weihnachtsgeld
Es sollte mehr auf seine Verkäufer in den Geschäften nach Ideen fragen. Nicht nur auf die Zahlen schauen.
Es wäre auch schön wenn die Geschäftsleitung ab und zu in die Stores fährt und sich ab und an mal blicken lassen. Oder zu mindest mal bei Filialen meldet und Motivation ausspricht.
Sinnvoller in Werbung und Socialmedia investieren, statt Mitarbeiter zu bieten, privat im Status Aktionen zu pushen.
Es werden ständig Aktionen geändert, oder vorzeitig abgebaut.
Einarbeitung nicht vorhanden.
Filialleitungen gleichgestellt mit anderen Arbeitskräften. Es rentiert sich hier nicht eine Leitung zu werden, wenn man für Mehrarbeit nicht mehr bekommt.
Verkäufer und Filialleitungen haben nur Aufgaben zu erfüllen, Vorschläge werden nicht berücksichtigt
Mindestlohn selbst für Führungskräfte. Keine Benefiz
Es gibt nicht mal eine Toilette
Unterirdisch! Keine Kommunikation mit der BZL
Pünktliche Lohnzahlung
Vor und Nachbereitungszeiten werden nicht als Arbeitszeit gewertet.
Ich habe in 25 Jahren unzählige Stunden unbezahlt gearbeitet
Mitarbeiter sollten fairer bezahlt werden
In 25 Jahren keine Lohnerhöhung außer der Mindestlohnanpassung
Man steht oft alleine in der Filiale und kann somit nicht mal auf die Toilette gehen
Das man viel selbstständig arbeiten kann und darf, sich selbst organisiert und die anfallenden Dinge chronologisch priorisiert und entsprechend abarbeitet.
Auch 50% Personalrabatt auf jeweils 10 Artikel pro Monat sind echt toll.
Das jegliche Fehlentscheidungen in der mittlerweile stetig wechselnden Führungsebene, auf das Verkaufspersonal abgewälzt wird.
Dieses steuert weder den Einkauf, noch die Entscheidungen für Reduzierungen, Aktionen, etc. Ist aber für nicht erreichen des meist zu hoch geplanten Umsatzes dann verantwortlich und muss sich rechtfertigen. Das soll dann laut BZL an der mangelnden Ansprache liegen…ein verschieben der Schuld, ohne nennenswerten Erfolg oder Mehrwert. ♀️
Auch gibt es seit Jahren kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld mehr für Filialmitarbeiter.
Am besten häufiger mal die BZL/BZC/FL‘s überprüfen, ob sie auch geeignet für die Positionen sind und nicht nur ihre Macht ausnutzen in Form von Druck, schlechtem Gewissen, Arbeitseinteilung und Aufgabenverteilung.
Ok
Leider zu unbekannt um ein tatsächliches Image haben zu können
Viel work, wenig Life, kein Respekt vor Ruhezeiten
Wenn du dich bemühst, fleißig und lerngewillt bist, hast du gute Chancen schnell aufzusteigen
Auch werden gewisse Fort-/Weiterbildungen gefördert und finanziert
wer gut verdienen möchte oder zumindest entsprechend seiner Aufgaben, ist hier falsch!
Verbesserungsbedürftig
Leider eine Vollkatastrophe
Mit denen wird gut und fair umgegangen
Indiskutabel und Hauptgrund für einvernehmliche Aufhebung nach über 11 Jahren meinerseits
So lala, manches gut, vieles aber auch nicht. Meist 1 Mann Besetzung bei hohem Arbeitsaufkommen. Hab ich gut hinbekommen, aber konnte in Notsituationen nicht dort weg.
Mal so, mal so. Gibt eine FL Gruppe pro Bezirk, außerdem ein internes Intranet. Manchmal wird man bombardiert mit Infos und manchmal rennt man Infos nach.
Wird die Leiter runter getreten…Aushilfen werden überhaupt nicht wertgeschätzt
Absolut! Das macht Spaß und hat mich lange dort gehalten. Kreativität, ein Auge für schönes und ein wenig Geschick und können, dann hat man die tollste und schönste Filiale ☺️
Abgesehen von den Herausforderungen auf Filialleitungsebene gab es im Unternehmen auch viele positive Erfahrungen. Die Mitarbeitenden im Büro waren stets freundlich und hilfsbereit. Bei Fragen zur Personalabteilung oder technischen Problemen, wie Computerproblemen, war die IT-Abteilung sofort telefonisch erreichbar und unterstützend.
Darüber hinaus hatte ich mehrfach die Gelegenheit, den Vorgesetzten der Filialleitung kennenzulernen. Dieser zeigte sich jederzeit freundlich, kompetent, hilfsbereit und respektvoll im Umgang. Solche Führungskräfte sind ein wertvolles Vorbild, und es wäre wünschenswert, wenn das Unternehmen Mister*Lady noch mehr Mitarbeitende in ähnlicher Haltung fördern würde.
In der Filiale zeigen sich erhebliche organisatorische und personelle Probleme. Beschwerden und Unzufriedenheit äußern sich nicht nur durch Mitarbeiter, sondern auch durch Kunden. Diese sprechen häufig mit den Mitarbeitern über die Leitung und vermeiden es teilweise, die Filiale aufzusuchen, solange die Leitung anwesend ist. Anliegen und Kritik werden wiederholt nicht ausreichend berücksichtigt, was zu Frust und Unzufriedenheit führt. Dies beeinträchtigt sowohl das Betriebsklima als auch die Qualität der Arbeit und das Vertrauen der Kunden. Viele Mitarbeiter würden gerne motiviert zum Erfolg des Unternehmens beitragen, sehen sich jedoch durch die aktuelle Führung stark eingeschränkt. Eine Verbesserung der internen Kommunikation und des Umgangs mit Kritik wäre notwendig, um die Arbeitszufriedenheit und die Kundenzufriedenheit nachhaltig zu sichern.
Es wäre wünschenswert, dass strenge Vorgaben und klare Anforderungen konsequent umgesetzt werden, dabei jedoch stets professionell, sachlich und respektvoll bleiben. Auch wenn Kontrolle und Nachfragen in bestimmten Situationen notwendig sind, sollte dies immer auf Augenhöhe erfolgen, ohne herablassende Bemerkungen, Beleidigungen oder unterschwellige Einschüchterung. Ein respektvoller Umgang würde die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern und das Vertrauen im Team stärken, ohne dass dabei die erforderlichen Standards oder Vorgaben verwässert werden.
Kontrollmaßnahmen sollten fair und angemessen umgesetzt werden und sich auf relevante Punkte beschränken. Ein übermäßiges Augenmerk auf kleinste Details oder permanente Überwachung kann zu einem starken Gefühl von Misstrauen führen und Mitarbeitende unnötig unter Druck setzen. Ein transparenter und nachvollziehbarer Umgang mit Kontrollen würde die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeitenden erhöhen.
Darüber hinaus sollten Arbeitspläne rechtzeitig und zuverlässig bereitgestellt werden, um Unsicherheiten und Stress zu reduzieren. Krankmeldungen und persönliche Ausnahmesituationen sollten konsequent respektvoll behandelt werden, sodass Mitarbeitende das Gefühl haben, dass ihre Gesundheit und persönliche Lebensumstände geachtet werden.
Schließlich wären eine an die Verantwortung und Belastung angepasste Vergütung sowie klarere Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung und Karriereentwicklung wünschenswert. Diese Maßnahmen würden nicht nur die Motivation steigern, sondern auch dazu beitragen, dass sich die Mitarbeitenden langfristig stärker an das Unternehmen binden und das Arbeitsumfeld insgesamt professioneller und angenehmer gestalten.
Die Einarbeitung war gründlich. Im Arbeitsalltag ist man meist alleine für den gesamten Laden zuständig, inklusive Kassieren, Ordnung, Sauberkeit sowie Auf- und Abbau von Aktionen. Bei hohem Kundenaufkommen kann das stressig werden. Bleiben Aufgaben liegen, stößt das auf wenig Verständnis.
Da man überwiegend alleine arbeitet, ist die Atmosphäre meist okay. Gleichzeitig gibt es aber häufige telefonische Nachfragen zum Arbeitsstand und Aufforderungen, schneller zu arbeiten, was zusätzlichen Druck erzeugt.
Die Kolleg:innen sind insgesamt angenehm im Umgang. Die Zusammenarbeit funktioniert gut, auch wenn es gelegentlich Situationen gibt, in denen man gegeneinander ausgespielt wird – das möchte ich an dieser Stelle nur kurz erwähnen. Insgesamt schätze ich die Kolleg:innen und differenziere zwischen ihrer wirklichen Persönlichkeit und der Art, wie sie im Arbeitsalltag agieren.
Die zuständige Filialleitung ist ein zentraler Belastungsfaktor im Arbeitsalltag! Trotz zahlreicher öffentlicher kritischer Bewertungen und Ankündigungen von Mister*Lady zeigen sich im Betrieb kaum Veränderungen. Anfangs sachlich, verschlechterte sich das Verhältnis zwischen Mitarbeitenden und Filialleitung deutlich. Telefonate wirken regelmäßig unangemessen im Tonfall, mit herablassender Ansprache und unterschwelliger Einschüchterung.
Arbeitsweisen werden wiederholt hinterfragt. Nach Schichtende erfolgen Kontrollen, bei denen Fotos gemacht werden, die anschließend hinter dem Rücken der Betroffenen mit allen Teammitgliedern besprochen werden, ohne dass konstruktives Feedback erfolgt. Wie soll so Besserung entstehen? Zudem werden regelmäßig Personen aus dem Umfeld der Filialleitung eingesetzt, um Abläufe in den Filialen zu beobachten.
Insgesamt vermittelt das Verhalten der Filialleitung geringe Wertschätzung, übermäßige Kontrolle und langfristige Belastung. Strenge Vorgaben sollten konsequent, aber stets respektvoll, sachlich und auf Augenhöhe kommuniziert werden, um ein professionelles Arbeitsumfeld zu gewährleisten. Die Professionalität geht auf diese Weise vollständig verloren.
Aus meiner Wahrnehmung ist die Kommunikation insgesamt problematisch. Dies bezieht sich nicht auf Mister*Lady als Unternehmen, sondern auf die zuständige Filialleitung. Arbeitspläne kommen häufig verspätet, sodass zu Monatsbeginn oft noch unklar ist, wann man in den kommenden Wochen arbeitet. Verzögerungen werden regelmäßig den Mitarbeitenden zugeschrieben.
Abgegebene Wünsche und Termine werden meist berücksichtigt, gleichzeitig wird jedoch ein hohes Maß an Spontanität und ständiger Erreichbarkeit erwartet, ohne dass dies auf Gegenseitigkeit geschieht.
Besonders problematisch ist die Kommunikation im Krankheitsfall. Telefonische Krankmeldungen werden laut meiner Erfahrung genervt aufgenommen, unterbrochen und die Gründe enorm infrage gestellt. Aus mehreren Berichten von Kolleg:innen sowie eigenen Eindrücken weiß ich, dass dies auch bei schwerwiegenden persönlichen Situationen, wie familiären Todesfällen, vorkommt. Die Gründe werden abgewertet oder miteinander verglichen, was wenig respektvoll ist und die Arbeitsatmosphäre belastet.
Die Aufgaben im Arbeitsalltag sind abwechslungsreich und umfassen Kassiertätigkeiten, das Aufräumen, Putzen und Sauberhalten des Ladens, das Zusammenlegen von Kleidung sowie den Auf- und Abbau von Aktionen. In gewisser Weise übernimmt man dabei auch Aufgaben, die man sonst bei einer Reinigungskraft erwarten würde. Insgesamt bietet der Job ein breites Spektrum an Tätigkeiten, allerdings ist bei allen Aufgaben ein hohes Arbeitstempo erforderlich.
So verdient kununu Geld.