105 von 231 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Inzwischen leider alles.
Insolenz anmelden und diesen Kindergarten bitte einfach beenden
Die Büros sind leer, da viele Mitarbeiter gegangen sind. Inzwischen wird immer mehr Druck ausgeübt, da es der Firma finanziell schlecht geht
Katastrophe. Der Markt hat insgesamt ein schlechtes Image, aber die Firma toppt das noch mal bei weitem. Die Firma ist offiziell angetreten, das Image der Branche zu verändern, aber so wird das leider nichts..Berater werden bevormundet und Kunden ebenso, es ist ein Strukturvertrieb mit teilweise illegalen Methoden, um Kunden zu behalten. Es gibt leider viel Futter, um die Firma zu verklagen..
Gehalt wird aktuell nicht ausgezahlt, da die Firma quasi insolvent ist
Wurde leider vernachlässigt
Insgesamt immer gut gewesen, aber die Anspannung merkt man inzwischen in jedem Büro und in jeder Faser des Unternehmens
Auch hier wieder einen Blick auf die Geschäftsführung: Absolut beschämend, wie die oberste Etage sich verhält. Es wird sich nicht um die Gefühle der Mitarbeiter gekümmert, sondern nur geheuchelt, aber hintenrum rammen sie dir ein Messer in den Rücken, indem sie bewusst versuchen, dich finanziell ausbluten zu lassen und dir unterstellen, du müsstest eigentlich dankbar für das sein, was sie dir bieten. Das ist leider kein Einzelfall, sondern seit mehreren Jahren gelebte Praxis in diesem Unternehmen, sodass ausgeschiedene Mitarbeiter teils bewusst in die Insolvenz getrieben werden, außer sie gehen rechtlich gegen die Firma vor (wie bereits in einer anderen Bewertung hier geschrieben, das kann ich leider bestätigen)
Siehe Punkt "Interessante Aufgaben"
Katastrophal!! Anders kann man es leider nicht sagen...Es wird viel verschwiegen, die Geschäftsführung belügt einen, wenn man Fragen stellt und man wird immer mit den gleichen Sätzen abgebügelt wie "Wir sind mächtig an dem Problem dran" oder "Wir kümmern uns", aber passieren tut leider nichts. Die Geschäftsleitung sollte sich wirklich schämen für das, was in den letzten Jahren gelaufen ist!
Insgesamt in Ordnung, aber einige Tools wurden bewusst vorenthalten, geht also besser am Markt
Ich habe hier sehr viel gelernt und dafür bin ich sehr dankbar.
Vom Glanz des Unternehmens ist nichts mehr übrig. Das Unternehmensnetzwerk hat sich in Luft aufgelöst. Die USPs sind keine USPs mehr. Gelder werden verzögert ausgeschüttet, oder teilweise komplett einbehalten. Vorschläge werden ignoriert. etc, etc, etc. Dafür reicht Zeichenanzahl nicht.
Der Kunde steht im Mittelpunkt ist die oberste Devise. Der Mitarbeiter steht jedoch an einer der letzten Stellen.
Der Umgang zwischen den Kollegen war immer ein Lichtblick. Da immer mehr Kollgen das sinkende Schiff verlassen haben, konnte man Strohballen durch die Büros rollen sehen.
Das am schnellsten schrumpfende Vertriebsunternehmen in ganz Deutschland
Kann jeder eigenständig entscheiden. Der Workload war jedoch immens und steigerte sich mit jeder neuen Idee, die ins Leben gerufen wurde.
Interne Maßnahmen - waren gut, die Wirkung hat jedoch über die Zeit mehr und mehr nachgelassen. Externe Maßnahmen gab es selten.
Grundsätzlich gut, wenn Auszahlungen erfolgt sind. Trotz stetig steigender Quoten, Vertragsabschlüsse und Kundenzahlen, kam man finanziell jedoch nie voran. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
War kaum ein Thema
Solange Kollegen noch da waren, war der Zusammenhalt untereinander sehr gut.
Wie er sein sollte - Inordnung
In den direkten Hierarchien gab es, wie überall, gute und weniger gute Leader. Für das Management habe ich nur ein Wort übrig: Warum?
Büros und Kollegen top, Vertragsbedingungen insbesondere für Kollegen die aus dem Unternehmen aussteigen möchten sind so gestaltet, dass Menschen teilweise ganz bewusst in die Insolvenz geführt werden. Einfach nur katastrophal.
Sehr kritisch. Egal welchen Vorschlag man eingebracht hat oder welche Dingen man angesprochen hat - alles wurde mit immer wiederkehrendem Vertriebsgewäsch ignoriert. Die Konsequenzen aus dieser Ignoranz sind heute sichtbar.
Grundsätzlich gut, jedoch gab es immer wieder gravierende Aussetzer einzelner weißer alter Männer, insbesondere gegenüber Frauen.
Vielfältige Aufgaben, Umgang mit Menschen, hat Spaß gemacht
.
Heuchelei, Lügen, Fehlerkultur.
Von der mitNORM-Idee ist nichts mehr übrig. Was ein Abstieg.
Wirklich schlecht, aber auch kein Wunder bei dem was abgeht.
Am liebsten Null Sterne.
Viel investierte Zeit für wenig Output.
Wenn Geld da wäre, würden Weiterbildungen vermutlich wieder stattfinden.
Kein Gehalt, keine Provisionen, Firma behält alles ein. Für mich stimmt da vieles nicht.
Komplett verloren gegangen.
Die Berater halten zusammen, nützt allerdings auch nichts.
Gemischt.
Katastrophal, respektlos, es wird gelogen.
Gelder werden trotz Verträgen nicht ausgezahlt, und das seit Monaten/Jahren. Ein Rückstau von mehreren Tausend Euro allein bei mir. Ständig wechselnde Geschäfsführer.
Es wird NICHT kommuniziert, alles wird ausgesessen.
Klare Stufenhierarchie.
Manche Berater werden bevorzugt, dann kann es interessant sein.
War mal eine nice Idee aber...
Das keine Provisionen ausgezahlt werden oder verspätet aber dafür dann nicht zu 100%
Der Zug ist abgefahren !
Vor Ort und bei Veranstaltungen immer gut. Als FK soll man aber auch immer gut drauf sein bei Veranstaltungen, das wird vorher vereinbart. Mehr Schein als Sein...
Ein kleiner werdenden Vertrieb !!
Wie denn ohne Geld ?
War OK
Ist OK
Keine Kommunikation. Sorgen dafür das es einem privat schlecht geht.
Wie denn ohne Geld ?
Findet gar nicht statt und wenn, dann wird man belogen
Viel Arbeit und kein Geld !!
Interessante Branche aber nict mit diesem Partner
Trotz dem, was nun abschließend alles wirklich schlimm gelaufen ist (und noch läuft), war die größte Zeit der Jahre meiner Tätigkeit eine gute bis sehr gute. Ich habe sehr viel über mich und dem Umgang mit anderen gelernt und die Chance bekommen, zu wachsen. Mir wurden früh Perspektiven gezeigt und dafür bin ich dankbar.
Neben der bereits angesprochenen schlimmen Kommunikation und nicht bestehenden Transparenz...? Die letztendliche völlige Zerstörung einer lange aufgebauten Loyalität und eines tiefen Vertrauens in eine Idee wegen zu viel Stolz und ggf. einem zu tiefen Lügengeflecht. Das hätte alles nicht sein müssen.
Lernt endlich eine ordentliche Kommunikation und verteufelt nicht diejenigen, die euch auf eure Fehler hinweisen (mehrfach!) Es kann auch nicht Schaden, Fehler offen anzuerkennen, zu kommunizieren und sich dafür einfach einmal zu entschuldigen. Das zeigt mehr Größe als dasselbe alte, gleiche Vertriebssprech um über das Geschehene hinwegzutäuschen.
Für diese ist jedes Büro verantwortlich und davon unabhängig die zentralen Events. Grundsätzlich habe ich in den vergangenen Jahren von einer sehr positiven und sehr tollen Atmosphäre erzählen können. Das hat sich leider im Verlauf der letzten zwei Jahre sehr geändert.
So ändert sich das Image der Branche nicht.
Das entscheidet am Ende fairer Weise jeder im Vertrieb selbst. Für mich selbst kam zuletzt die Erkenntnis, dass es doch ein Maß gibt, an dem man sich zu sehr und zu viel in dem Work-Teil verlieren kann, wenn man etwas jagt, was einem verwehrt wird. Hat lange und ein paar Warnschüsse gedauert, da wieder rauszukommen.
Wenn das Geld denn ausgezahlt wird, kannst du hier gut Geld verdienen.
Vor Ort im Büro mit dem direkten Team / der Orga: Top.
Direkte FK - fast immer top und loyal und direkt. Geschäftsführung Hannover - schämt euch. Schämt euch in der Sache der direkten Kommunikation, in Sachen Ehrlichkeit und Transparenz. In Sachen Respekt und Dankbarkeit und vor allem der Fähigkeit einfach mal 'Entschuldigung' zu sagen, für den Part, den ihr verzapft hat. Dass wir hier nach all den Jahren nicht auf Augenhöhe kommunizieren konnten, ist leider ein Armutszeugnis.
Kommunikation in meinem Team? Eins A. Mit der Geschäftsführung? Kaum vorhanden. Mails werden mit wichtigen (!) Themen teils unbeantwortet gelassen - beim Nachfragen erfolgen Aussagen wie: Wir sind mächtig dran! oder ähnliches. Irgendwann fühlte ich mich nicht mehr ernst genommen, geschweige denn mit Respekt behandelt.
Nichts im vergleich zum freien Markt
Führungskräfte Quallen die oberste Riege da diese bewusst betrügen und wissen das den Leuten die mittel fehlen gerichtlich gegen vorzugehen.
Einfach keine Lügen erzählen-Mitarbeiterbeteiligungsprogramme sind versuche Geld zu besorgen und ich habe nach 2 Jahren immer noch kein Cent wieder bekommen. Über 10000€ weg und quasi geklaut.
Kollegen waren das einzige was ein dort hält
Katastrophe
Gehen 0 Sterne?
Freier Markt 100mal besser
80h für ein Hungerlohn in den Bereich
2 mal in Monat durchs ganze Land fahren …
Bist du raus dann bist du gestorben
Das mit Abstand schlechteste was es gibt
1989
Unter aller Würde
Joar hast du aber überall anders in den Bereich auch - tuen als ob sie was anders und besonders machen. Tuen sie nicht
Die Chance seine eigene Zukunft zu bestimmen
Nicht per se am Arbeitgeber, sondern in Bezug auf die Branche: man muss es wollen und die richtige Einstellung mitbringen, ansonsten wird man damit nicht happy.
Sehr angenehm, flache Hierarchien, guter Umgang
Die Branche grundsätzlich hat nicht den besten Ruf, aber es wird daran gearbeitet das zu verändern
Muss man sich erarbeiten, das wird aber von Anfang an klar kommuniziert
Viele Möglichkeiten, regelmäßige Schulungsveranstaltung
Kommt auf den eigenen Einsatz an! Das kann von einigen als positiv und anderen als negativ bewertet werden. Ich persönlich finde es fair und motiviert mich
Umweltbewusstsein: bei uns im Büro findet das meiste digital statt, dadurch spart man sich viel Papier/Druckerei
Wie in jedem Unternehmen kommt es etwas auf das Team an, aber die meisten kommen gut miteinander klar und supporten sich gegenseitig
Kann ich nicht beurteilen, da die meisten jünger sind
Top
Moderner Arbeitsplatz, eigene Ausstattung notwendig, daher freie Wahl!
Schon sehr gut, an einigen Ecken ausbaufähig (es wird daran gearbeitet, was positiv ist)
Karriereplan ist komplett transparent und objektiv, keiner wird bevor- oder benachteiligt
Abwechslungsreich
Die angebotenen Dienstleistungen sind sinnvoll und können dem Kunden in Hinblick auf seine Zukunft gute Weichen legen. Außerdem wurde es mir nicht negativ ausgelegt, als ich während meines Praktikums krank war – das habe ich als fair und verständnisvoll empfunden.
Aus meiner Sicht wurde ich persönlich nicht ausreichend wertgeschätzt. Meine Freizeit und meine Meinung schienen wenig Beachtung zu finden. Pausen waren selten möglich, und ich musste fast jeden Tag Überstunden leisten. In Feedback-Gesprächen wurde die Bedeutung des Arbeitszeugnisses für meine berufliche Zukunft betont, was ich als Druck empfunden habe.
Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden sowie eine offenere und unterstützende Feedback-Kultur könnten das Arbeitsklima deutlich verbessern. Die Akquise sollte kundenfreundlicher gestaltet werden, um den Druck auf potenzielle Kontakte zu reduzieren. Zudem wäre ein stärkerer Fokus auf Gleichberechtigung und ein respektvoller Umgang unabhängig von der hierarchischen Position wichtig, um das Teamgefühl zu stärken. Feedback-Gespräche sollten konstruktiv geführt werden, damit sich Mitarbeitende nicht unter Druck gesetzt fühlen.
Das Arbeitsumfeld war durchgehend von hohem Druck geprägt. Wurden Vorgaben nicht erfüllt, hatte ich den Eindruck, dass dies deutlich missbilligt wurde, was das Klima zusätzlich belastet hat.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen hin seriös, und die angebotenen Dienstleistungen sind grundsätzlich wertvoll.
Ich hatte den Eindruck, dass meine außerdienstlichen Aktivitäten bei meiner Vorgesetzten auf wenig Verständnis stießen, da sie großen Wert auf uneingeschränkte Fokussierung auf die beruflichen Aufgaben legte.
Wenn jemand akquiriert werden sollte, wurde die Person bei der ersten Ansprache nicht in Ruhe gelassen ,auch wenn sie abgelehnt hat. Anschließend wurde die Nummer so lange und beharrlich angerufen, bis der Kontakt erreicht wurde.
In wöchentlichen Meetings tauschte man sich mit den Kollegen darüber aus, wie die Akquise effizienter gestaltet werden kann.
Meine Vorgesetzte schien sich einzig auf das eigene Team zu konzentrieren, während ich die Zusammenarbeit mit den anderen Teams als überwiegend kollegial und unterstützend erlebt habe.
Die hierarchischen Strukturen waren im Arbeitsalltag deutlich spürbar, was sich auch im Umgang miteinander widerspiegelte.
Wenn ich im Büro war, konnte ich mich an Getränken und am Obstkorb bedienen.
Die Anforderungen waren klar. Die zwischenmenschliche Kommunikation ließ zu wünschen übrig.
Am Ende meiner Tätigkeit erhielt ich einen Gutschein, auch wenn keine Vergütung vereinbart war.
Der Grad an Gleichberechtigung im Team hing meiner Erfahrung nach stark von der jeweiligen hierarchischen Ebene ab.
Meine tatsächlichen Aufgaben unterschieden sich deutlich von meinen Erwartungen und bestanden überwiegend aus Akquise, meist Kaltansprache auf dem Universitätscampus.
Mir fällt absolut nichts ein. Ich war so froh, als ich aufgehört habe dort.
Eigentlich alles. Das Gehalt ist extrem niedrig, die Provisionsstufe ist ebenfalls so wenig, dass man für das Geld auch direkt einen Job ausüben kann, bei welchem man nach Stunden bezahlt wird, meine Führungskraft sollte lernen, Menschen besser zu führen und zu behandeln, netter sein, mehr Hilfe anbieten, weniger einschüchtern, nicht immer die selben Aufgaben geben und einen nicht mit Knebelverträgen über den Tisch ziehen, bei welchem sich junge Menschen stark verschulden
- Klare Kommunikation. Redet mit den Menschen offen, sagt ihnen, dass es ein Strukturvertrieb ist und gebt denen keine gehirnwäsche. Hört auf ständig über die eigenen Mitarbeiter zu lästern, wenn diese für euren Umsatz verantwortlich sind. BEZAHLT eure Studenten besser
Jeden Monat irgendwelche Meetings in Großstädten. Die Fahrt/Übernachtungskosten zahlt man natürlich selber, was auf Dauer ziemlich viel ist. Vor allem im Onboardingprozess kann dies sehr belastend sein, da man mehrmals im Monat für mehrere Tage nach Hannover muss.
Um fair zu sein: ja hier kann man sich gut hocharbeiten und auch entsprechend gut verdienen. Nur ist der Weg dort hin sehr anstrengend. Da ist es besser, einen normalen Job auszuüben und keine Risiken einzugehen aufgrund der „Selbständigkeit“. Sollte man diese nämlich vorzeitig beenden, muss man das „Gehalt“ welches man erhalten hat entsprechend zurückzahlen.
Das gleiche gilt übrigens auch für Duale Studenten.
Einen Kandidaten hat dies leider getroffen und nun muss er seine monatlichen Unikosten (in Höhe von über 500€/monatlich) entsprechend an die mitNORM gmbh zurückzahlen.
Seine Zeit als Arbeitskraft erhält er allerdings nicht wieder.
Keine Flexibilität. Feste Uhrzeit zu der man im Büro sein MUSS, aber keine feste Uhrzeit an der man gehen DARF. Ich bin täglich um 9 Uhr im Büro erschienen ohne zu wissen, wann ich endlich Feierabend habe. Es gab teilweise Tage, an denen ich von 9-20 Uhr im Büro war und TROTZDEM um 23 Uhr WhatsApp Nachrichten erhalten habe bezüglich Aufgaben XYZ „hast du das schon fertig zu morgen“ etc
Lächerlich. Ich habe teilweise 40-50h die Woche für lächerliche 300€ (monatlich ) gearbeitet. Als ich meine Führungskraft darauf ansprach, sagte sie nur, dass ich das Gehalt ja besser verhandeln hätte können im Bewerbungsgespräch. Was ist das für eine Frechheit? Mein Fehler war es, nicht an diesem Moment gekündigt zu haben.
Die Begründung: die Universitätskosten wären zu hoch.
Provisionsbedingt ist es auch ein Hungerlohn zumal die Provision natürlich auch nichts festes ist. Ich hätte Pro Abschluss 175€ erhalten, zusätzlich zu meinen Fixen 300€. Während meine Führungskraft hingegen 1750€ durch meinen Abschluss erhält.
Meine Führungskraft war sehr inkompetent und konnte mich nicht richtig Coachen. Sie war ständig mit ihrem Eigenumsatz beschäftigt und hatte immer die selben Aufgaben, welche Sie einem dann zugeschoben hat. Menschlich war Sie leider auch nicht ganz einfach auszuhalten. Regelrechtes Lästern über die eigenen Angestellten und das reindrücken von Sprüchen, wenn man mal Fragen hatte. Ich habe es wegen IHR nicht ausgehalten und aufgrund ihrer Arbeitsnorm.
Täglich 3-4 Stunden am Uni Campus den Studierenden auf die Nerven gehen. Jeden Tag böse Blicke von den selben Studierenden. Teilweise 9-10 Stunden im Büro für lächerliche 300€ (Student).
Mein Arbeitsalltag bestand daraus Kaltakquise am Uni Campus zu machen. Das lustige: die mitNORM gmbh hat weder eine Erlaubnis, noch sonst irgendwelche Berechtigungen, ihre Dienstleistungen am Uni Campus zu pitchen.
Wenn man mal keine Akquise gemacht hat, dann sollte man jeden Anrufen um Termine zu legen und Personen fast schon dazu zwingen, zu einem Termin ja zu sagen.
Absolut keine Variation vorhanden. Jeden Tag die selben Arbeitszeiten. Von 9 bis (wenn man Glück hat) 17 Uhr. Homeoffice gab es bei mir in meinem Falle nicht oft, es sei denn, man hat es sich „verdient“, indem man beispielsweise 5 Kontakte am Campus gesammelt hat. Zielgruppe waren hier Junge Akademiker bzw. Studierende welche kurz vor dem Abschluss stehen
Was ist das? Gab es im Büro nicht. Die einzigen Personen, welche respektiert wurden, waren die Kunden, um Ihnen auch ja eine schöne BU mit Basis BUZ zu verkaufen, weil diese ja so wichtig ist (die Provision schmeckt natürlich sehr gut).
Es wurde sehr oft über die eigenen Mitarbeiter hergezogen und übereinander gelästert. Am häufigsten war dies die Büroleiterin/Führungskraft.
Teilweise habe ich von PraktikantInnen gehört, wie meine eigene Führungskraft über mich schlecht redet. Das motiviert einen natürlich diesen Job weiterhin auszuüben.
Regelrechtes Mobbing und ständiges runtermachen waren Tagesprogramm. Das hat dazu geführt, dass ich als Student irgendwann psychisch unter diesem Job gelitten und jeden Tag mit schlechter Laune ins Büro gefahren bin. Dies konnte man dann anhand der Leistungen feststellen, welche selbstverständlich nicht sonderlich waren.
Weiterbildung
So verdient kununu Geld.