231 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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231 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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231 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obskure Qualitatsansprüche
Moderne und ansprechend gestaltete Räumlichkeiten. Es gibt Spülbecken mit Trinkwasser-, Sprudel- und Heißwasserfunktion. Eine Tiefgarage ist vorhanden, kostet allerdings rund 50 € im Monat und die Einfahrt ist relativ eng. Der Zugang zum Gebäude erfolgt per Chip.
Viele Open Workspaces. Grundsätzlich kein Problem, problematisch wird es allerdings, wenn Abteilungen, die mit sensiblen Daten arbeiten, in offenen Bereichen sitzen müssen, während betriebs- und abteilungsfremde Personen dort frei herumlungern.
Seid der Übernahme stark gelitten. Der neue GF müsste jedem bekannt sein, der das gesamte Konzern übernommen hat.
Wer sich mal seinen Background ansieht, wird merken, dass ihm die Sentimentalität nicht interessiert, sondern nur wie viel Profit er aus der Firma machen kann, solange er es noch kann. Der andere GF ist auch nicht viel besser, zumal er augenscheinlich nur an seinen teuren Spaß interessiert ist.
Gleitzeit gibt es nicht. Homeoffice war zwar möglich, allerdings gab es keine einheitliche Regelung. Gleichzeitig wurde von der Geschäftsführung immer wieder Präsenz im Büro erwartet, wodurch die tatsächliche Möglichkeit zum Homeoffice stark von der jeweiligen Situation und den Vorstellungen der Geschäftsführung abhing.
Von Weiterbildung keine Spur. Nach außen wird zwar vermittelt, dass Weiterbildung gefördert wird. Spricht man das Thema jedoch konkret an, bekommt man gemischte Signale und am Ende passiert nichts.
Innerhalb der Abteilungen super, zwischen den Abteilungen leider so gut wie nie.
Alle waren genervt was sich durch jede Abteilung gezogen hat. Das hat sich auch im normalen Arbeitsalltag gezeigt, sodass man teilweise erst über die GF gehen musste dass der Kollege anfängt zu arbeiten.
Kommt auch auf die Abteilung drauf an. Einige sind top aber andere waren eher Flop. Letztere sind meist jung und haben keine Erfahrung wie man führt. Es wurden teilweise Leute auf Führungspositionen gesetzt worden die zwar Fachlich top sind aber absolut nicht das Feingefühl zum führen haben.
Die GF projiziert den Druck und die obskuren Erwartungen des Vertriebs ungefiltert an den Betrieb weiter.
In Betriebsversammlungen gab es regelmäßig subtile Kritik an den Betrieb. GF hat für so gut wie alles immer die Schuld beim Betrieb gesucht.
Man wurde immer mit der Frage konfrontiert "Warum ist es gut, dass es dich gibt?", "Was bewirkst du?" und dass man sich darüber Gedanken machen muss.
Von der GF gab es aber nie klare, nachvollziehbare Kriterien, an denen man seine Arbeit ausrichten konnte. Was heute als ausreichend gilt, kann morgen plötzlich nicht mehr genügen. Leistung ist dadurch nicht planbar und objektiv nicht bewertbar.
Es wurde sehr viel Engagement und Einsatzbereitschaft erwartet. Dabei wurde allerdings regelmäßig die Grenze zwischen berechtigter Erwartung und Ausnutzung überschritten. Wer sich stark einbringt, bekommt nicht automatisch Anerkennung oder entsprechende Gegenleistung, stattdessen wird zusätzlicher Einsatz schnell als selbstverständlich angesehen.
A wurde erzählt und B gemacht. Wenn man dann überhaupt mal was mitbekommen hat was die GF planen. Zieht sich vom einfachen Mitarbeiter bis hin zur GF.
Offene Kommuikation, aber nur selten zielführend.
Ich kann die Gehälter im Vertrieb nicht beurteilen, aber im Betrieb weit unter dem durschnitt. Man verdient viel zu wenig für die Aufgaben und Verantwortungen, die man hat. Auch wenn dass immer so vermittelt wird, hängt die Höhe des Gehaltes nicht von der Qualität bzw. der Leistung ab, sondern dem Social capital, den man bei der GF hat.
Wer dort arbeitet oder gearbeitet hat, kann sich gut vorstellen, welche Mitarbeiter den höhsten Score bei der GF haben.
Die GF versucht einen zu motivieren nach dem Motto "Arbeitet hart und ihr werdet mit uns wachsen", in der Praxis wächst der Mitarbeiter nicht mit, sondern nur die GF und Ihre "VIP"
Ich habe sogar selber von einigen Kollegen erzählt bekommen, dass man sie bei Gehaltsverhandlungen hingehalten hat, auch wenn sie Ihre Leistung und Beitrag nachweisen konnten.
Benefits waren auch nicht die Rede wert. BAV, 800€ Jahresbudget für Zahnärtzliche Leistungen etc. Aber kein Hansefit oder ähnliches.
....
Inzwischen leider alles.
Insolenz anmelden und diesen Kindergarten bitte einfach beenden
Die Büros sind leer, da viele Mitarbeiter gegangen sind. Inzwischen wird immer mehr Druck ausgeübt, da es der Firma finanziell schlecht geht
Katastrophe. Der Markt hat insgesamt ein schlechtes Image, aber die Firma toppt das noch mal bei weitem. Die Firma ist offiziell angetreten, das Image der Branche zu verändern, aber so wird das leider nichts..Berater werden bevormundet und Kunden ebenso, es ist ein Strukturvertrieb mit teilweise illegalen Methoden, um Kunden zu behalten. Es gibt leider viel Futter, um die Firma zu verklagen..
Gehalt wird aktuell nicht ausgezahlt, da die Firma quasi insolvent ist
Wurde leider vernachlässigt
Insgesamt immer gut gewesen, aber die Anspannung merkt man inzwischen in jedem Büro und in jeder Faser des Unternehmens
Auch hier wieder einen Blick auf die Geschäftsführung: Absolut beschämend, wie die oberste Etage sich verhält. Es wird sich nicht um die Gefühle der Mitarbeiter gekümmert, sondern nur geheuchelt, aber hintenrum rammen sie dir ein Messer in den Rücken, indem sie bewusst versuchen, dich finanziell ausbluten zu lassen und dir unterstellen, du müsstest eigentlich dankbar für das sein, was sie dir bieten. Das ist leider kein Einzelfall, sondern seit mehreren Jahren gelebte Praxis in diesem Unternehmen, sodass ausgeschiedene Mitarbeiter teils bewusst in die Insolvenz getrieben werden, außer sie gehen rechtlich gegen die Firma vor (wie bereits in einer anderen Bewertung hier geschrieben, das kann ich leider bestätigen)
Siehe Punkt "Interessante Aufgaben"
Katastrophal!! Anders kann man es leider nicht sagen...Es wird viel verschwiegen, die Geschäftsführung belügt einen, wenn man Fragen stellt und man wird immer mit den gleichen Sätzen abgebügelt wie "Wir sind mächtig an dem Problem dran" oder "Wir kümmern uns", aber passieren tut leider nichts. Die Geschäftsleitung sollte sich wirklich schämen für das, was in den letzten Jahren gelaufen ist!
Insgesamt in Ordnung, aber einige Tools wurden bewusst vorenthalten, geht also besser am Markt
Ich habe hier sehr viel gelernt und dafür bin ich sehr dankbar.
Vom Glanz des Unternehmens ist nichts mehr übrig. Das Unternehmensnetzwerk hat sich in Luft aufgelöst. Die USPs sind keine USPs mehr. Gelder werden verzögert ausgeschüttet, oder teilweise komplett einbehalten. Vorschläge werden ignoriert. etc, etc, etc. Dafür reicht Zeichenanzahl nicht.
Der Kunde steht im Mittelpunkt ist die oberste Devise. Der Mitarbeiter steht jedoch an einer der letzten Stellen.
Der Umgang zwischen den Kollegen war immer ein Lichtblick. Da immer mehr Kollgen das sinkende Schiff verlassen haben, konnte man Strohballen durch die Büros rollen sehen.
Das am schnellsten schrumpfende Vertriebsunternehmen in ganz Deutschland
Kann jeder eigenständig entscheiden. Der Workload war jedoch immens und steigerte sich mit jeder neuen Idee, die ins Leben gerufen wurde.
Interne Maßnahmen - waren gut, die Wirkung hat jedoch über die Zeit mehr und mehr nachgelassen. Externe Maßnahmen gab es selten.
Grundsätzlich gut, wenn Auszahlungen erfolgt sind. Trotz stetig steigender Quoten, Vertragsabschlüsse und Kundenzahlen, kam man finanziell jedoch nie voran. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
War kaum ein Thema
Solange Kollegen noch da waren, war der Zusammenhalt untereinander sehr gut.
Wie er sein sollte - Inordnung
In den direkten Hierarchien gab es, wie überall, gute und weniger gute Leader. Für das Management habe ich nur ein Wort übrig: Warum?
Büros und Kollegen top, Vertragsbedingungen insbesondere für Kollegen die aus dem Unternehmen aussteigen möchten sind so gestaltet, dass Menschen teilweise ganz bewusst in die Insolvenz geführt werden. Einfach nur katastrophal.
Sehr kritisch. Egal welchen Vorschlag man eingebracht hat oder welche Dingen man angesprochen hat - alles wurde mit immer wiederkehrendem Vertriebsgewäsch ignoriert. Die Konsequenzen aus dieser Ignoranz sind heute sichtbar.
Grundsätzlich gut, jedoch gab es immer wieder gravierende Aussetzer einzelner weißer alter Männer, insbesondere gegenüber Frauen.
Vielfältige Aufgaben, Umgang mit Menschen, hat Spaß gemacht
.
Heuchelei, Lügen, Fehlerkultur.
Von der mitNORM-Idee ist nichts mehr übrig. Was ein Abstieg.
Wirklich schlecht, aber auch kein Wunder bei dem was abgeht.
Am liebsten Null Sterne.
Viel investierte Zeit für wenig Output.
Wenn Geld da wäre, würden Weiterbildungen vermutlich wieder stattfinden.
Kein Gehalt, keine Provisionen, Firma behält alles ein. Für mich stimmt da vieles nicht.
Komplett verloren gegangen.
Die Berater halten zusammen, nützt allerdings auch nichts.
Gemischt.
Katastrophal, respektlos, es wird gelogen.
Gelder werden trotz Verträgen nicht ausgezahlt, und das seit Monaten/Jahren. Ein Rückstau von mehreren Tausend Euro allein bei mir. Ständig wechselnde Geschäfsführer.
Es wird NICHT kommuniziert, alles wird ausgesessen.
Klare Stufenhierarchie.
Manche Berater werden bevorzugt, dann kann es interessant sein.
War mal eine nice Idee aber...
Das keine Provisionen ausgezahlt werden oder verspätet aber dafür dann nicht zu 100%
Der Zug ist abgefahren !
Vor Ort und bei Veranstaltungen immer gut. Als FK soll man aber auch immer gut drauf sein bei Veranstaltungen, das wird vorher vereinbart. Mehr Schein als Sein...
Ein kleiner werdenden Vertrieb !!
Wie denn ohne Geld ?
War OK
Ist OK
Keine Kommunikation. Sorgen dafür das es einem privat schlecht geht.
Wie denn ohne Geld ?
Findet gar nicht statt und wenn, dann wird man belogen
Viel Arbeit und kein Geld !!
Interessante Branche aber nict mit diesem Partner
Trotz dem, was nun abschließend alles wirklich schlimm gelaufen ist (und noch läuft), war die größte Zeit der Jahre meiner Tätigkeit eine gute bis sehr gute. Ich habe sehr viel über mich und dem Umgang mit anderen gelernt und die Chance bekommen, zu wachsen. Mir wurden früh Perspektiven gezeigt und dafür bin ich dankbar.
Neben der bereits angesprochenen schlimmen Kommunikation und nicht bestehenden Transparenz...? Die letztendliche völlige Zerstörung einer lange aufgebauten Loyalität und eines tiefen Vertrauens in eine Idee wegen zu viel Stolz und ggf. einem zu tiefen Lügengeflecht. Das hätte alles nicht sein müssen.
Lernt endlich eine ordentliche Kommunikation und verteufelt nicht diejenigen, die euch auf eure Fehler hinweisen (mehrfach!) Es kann auch nicht Schaden, Fehler offen anzuerkennen, zu kommunizieren und sich dafür einfach einmal zu entschuldigen. Das zeigt mehr Größe als dasselbe alte, gleiche Vertriebssprech um über das Geschehene hinwegzutäuschen.
Für diese ist jedes Büro verantwortlich und davon unabhängig die zentralen Events. Grundsätzlich habe ich in den vergangenen Jahren von einer sehr positiven und sehr tollen Atmosphäre erzählen können. Das hat sich leider im Verlauf der letzten zwei Jahre sehr geändert.
So ändert sich das Image der Branche nicht.
Das entscheidet am Ende fairer Weise jeder im Vertrieb selbst. Für mich selbst kam zuletzt die Erkenntnis, dass es doch ein Maß gibt, an dem man sich zu sehr und zu viel in dem Work-Teil verlieren kann, wenn man etwas jagt, was einem verwehrt wird. Hat lange und ein paar Warnschüsse gedauert, da wieder rauszukommen.
Wenn das Geld denn ausgezahlt wird, kannst du hier gut Geld verdienen.
Vor Ort im Büro mit dem direkten Team / der Orga: Top.
Direkte FK - fast immer top und loyal und direkt. Geschäftsführung Hannover - schämt euch. Schämt euch in der Sache der direkten Kommunikation, in Sachen Ehrlichkeit und Transparenz. In Sachen Respekt und Dankbarkeit und vor allem der Fähigkeit einfach mal 'Entschuldigung' zu sagen, für den Part, den ihr verzapft hat. Dass wir hier nach all den Jahren nicht auf Augenhöhe kommunizieren konnten, ist leider ein Armutszeugnis.
Kommunikation in meinem Team? Eins A. Mit der Geschäftsführung? Kaum vorhanden. Mails werden mit wichtigen (!) Themen teils unbeantwortet gelassen - beim Nachfragen erfolgen Aussagen wie: Wir sind mächtig dran! oder ähnliches. Irgendwann fühlte ich mich nicht mehr ernst genommen, geschweige denn mit Respekt behandelt.
Intransparent, scheinheilig,
Ändert die Zahlungsmoral und redet offen über Probleme!
Am Anfang wirkt alles sehr nahbar und familiär. Mit der Zeit stellt sich immer mehr raus, dass man leider nur so lange geschätzt wird, wie man nicht unangenehm auffällt oder die falschen Fragen stellt.
Leider haben die oberen Ebenen eine völlig falsche Wahrnehmung wie die Mitarbeiter die eigene firma sehen.
Es wird klar gesagt, dass am Anfang viel Zeit nötig ist. Das ist auch in Ordnung, nimmt man sich jedoch mal mehr Zeit raus für wichtige private Dinge, wird einem direkt suggeriert, man wäre faul und so wird man nicht erfolgreich.
Okay
Die Perspektive sieht am Anfang super aus. Desto länger man bleibt umso mehr fällt auf, dass es leider nur schwer möglich ist. Und am Ende gibt es seit über einem Jahr Probleme mit der Auszahlung. Abrechnung wird erstellt, nur auf dem Konto kommt leider nichts an. Dann wird man im Regen stehen gelassen, mit den daraus resultierenden Konsequenzen.
Nein, leider muss man mehrmals im Monat nach Hannover fahren. Natürlich auf eigene Kosten. Dann sitzt man dort teilweise mit drei Leuten und erhält eine Schulung, die auch online funktioniert hätte.
Das einzige was wirklich vorhanden war
Keine Erfahrungen
Leider nur heiße Luft und geprägt mit leeren Versprechungen. Spricht man Konflikte oder Störpunkte an, erhält man eine motivierende Predigt und wird zum selbst zum Problem erklärt.
Viel zu kleines Büro mit schlechter Luft
Findet nicht statt. Nichtmal wenn die Firma wiederholt nicht in der Lage einen zu bezahlen folgt ein offenes Wort. Stattdessen gibt es motivierende Reden und leere Versprechen der Geschäftsführung.
So wie es sein sollte
Dienstleistung ist top und im Interesse des Kunden.
Nichts im vergleich zum freien Markt
Führungskräfte Quallen die oberste Riege da diese bewusst betrügen und wissen das den Leuten die mittel fehlen gerichtlich gegen vorzugehen.
Einfach keine Lügen erzählen-Mitarbeiterbeteiligungsprogramme sind versuche Geld zu besorgen und ich habe nach 2 Jahren immer noch kein Cent wieder bekommen. Über 10000€ weg und quasi geklaut.
Kollegen waren das einzige was ein dort hält
Katastrophe
Gehen 0 Sterne?
Freier Markt 100mal besser
80h für ein Hungerlohn in den Bereich
2 mal in Monat durchs ganze Land fahren …
Bist du raus dann bist du gestorben
Das mit Abstand schlechteste was es gibt
1989
Unter aller Würde
Joar hast du aber überall anders in den Bereich auch - tuen als ob sie was anders und besonders machen. Tuen sie nicht
Die Kollegen sind gut drauf und helfen immer weiter
Am Anfang muss man Bereit sein mehr zu geben. Mit der Zeit ist es ein guter Ausgleich
Karriere ist besonders interessant
Hat immer ein offenes Ohr
Ich habe seit Beginn immer einen direkten Ansprechpartner
So vieles, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll.
Seine neuen Mitarbeiter nicht im ersten Onboarding auffordern, eine positive kununu-Bewertung zu schreiben. ;)
Innerhalb der Firma wird suggeriert, mehr geht immer und mehr ist immer besser. Es wurden Wettbewerbe veranstaltet, die man gewann, indem man am meisten verkaufte. Im Büro war mir die Atmosphäre unangenehm, bei den Witzen und Sprüchen, die man sich anhören musste, kam es mir manchmal vor als wäre meine Führungskraft ein pubertierender Teenager. Hin und wieder mussten peinliche Übungen gemacht werden, vor anderen und der Kamera.
Mir wurde gesagt, ich soll mir einen Tag in der Woche aussuchen, an dem ich abends (ab ca. 18/9 Uhr) Zeit für mich habe, an den anderen Tagen soll ich den ganzen Abend arbeiten (ging auch öfter mal bis 22 Uhr). Anfangen sollte ich um 8:30, spätestens 9 Uhr. Meine Hobbys sollte ich so wählen, dass ich daraus Kunden akquirieren kann.
Wird versprochen, ist aber in meinen Augen eher Wunschdenken ohne Realismus.
Man ist dort selbstständig angestellt (auch als Trainee) und muss alles selbst zahlen.. Auch Anfahrt und Unterkunft für die verpflichtenden Onboardings, Büromiete kommt auch noch dazu. Im Endeffekt wurde mir meine Vergütung teils eh nicht gezahlt, die "Gründe" dafür waren unplausibel und nicht vertraglich valide.
Meine Kollegen fand ich nett, allerdings hatten wir alle erst angefangen, weil keiner dort mehr als ein paar Monate geblieben ist.
Anfangs war meine Führungskraft sehr freundlich, hat sich dann aber schnell geändert, nachdem ich zu viele Fragen gestellt habe.
Sowohl mir als auch einer Kollegin wurden viele Dinge vor und bei Beginn verschwiegen, die dann nach und nach rauskamen. Andere Kollegen wurden im Bewerbungsverfahren angelogen. Nachdem ich anfing "Probleme" zu machen, wurde ich ignoriert und nach ein paar Tagen mein Mailzugang gesperrt, obwohl ich eigentlich noch dort arbeitete.
Im Grunde kann man die Tätigkeiten an einer Hand abzählen und die macht man dann immer wieder. Es gibt für alles Leitfäden und Vorgaben, die man stur einhalten muss.
So verdient kununu Geld.