23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wichtig wäre, dass Führungsaufgaben nur dort delegiert werden, wo die nötige fachliche und organisatorische Kompetenz sowie Entscheidungsfähigkeit gesichert ist ! .......
Rassismus wird nicht geduldet.
Die Personalabteilung ist eigentlich gar nicht erreichbar und versteht sich nicht als unterstützende Abteilung.
Die Begünstigung von Verwandten und Bekannten beenden. Einen kollegialen, wertschätzenden Umgang beginnen.
Die Arbeiter sollen nicht selbstständig denken, denn sonst machen sie alles falsch. Und so machen sie es dann auch.
Die Firma tut leider nichts dafür. Mitsubishi sehen Außenstehende aber als etwas positives.
Um Weiterbildungen sollte man sich selbst kümmern. Karriere ist kaum möglich, da die Größe der Firma das auch kaum zulässt. Aber, dann müsste man ja auch mehr Gehalt zahlen.
Firma ist wieder im Chemietarif.
Nur solange es nichts extra kostet.
War früher besser. Durch Begünstigung bestimmter, eigener Bekannter und Verwandter seitens der Produktionsleitung gibt es ein gewisses Misstrauen untereinander.
Da gibt es keinen Unterschied.
Produktionsleiter hat seine Lieblinge, die anderen werden angeschnauzt. Die Schichtleiter haben leider nichts zu sagen. Das wird auch vom Standortleiter so unterstützt.
Sie machen viel Wind bei der Arbeitssicherheit. Man soll sich zum Beispiel am Geländer festhalten, wenn man die Treppe geht. Aber woanders atmet man den Staub ein und es wird nichts getan.
Untereinander kaum, wegen fehlender Motivation.
Beim Lohn nicht. Bei der Arbeit schon.
Die Firma macht mehr oder weniger immer das selbe. Aber man muss aufpassen, jedes Teil ist anders.
Offenheit, Gesprächsbereitschaft, Fairness, Gute und freundliche Arbeitsatmosphäre mit Weiterbildungsmöglichkeiten
Nichts Schlechtes zu berichten
Genauso weitermachen
Sehr professionell und kommunikativ
Sehr gutes Imagebewusstsein
Keinerlei Probleme
Stets gefördert
Stets bereit zu verhandeln, Erfolg wurde stets wertgeschätzt und am Ende honoriert
Stets vorhanden und vorbildlich
Top, es war ein starkes Team
Vorbildlich
Vorbildlich
Sehr gute Arbeitsbedingungen, vorbildlich
Stets ein offenes Ohr für alle Anliegen, auch teamübergreifend
Vorbildlich
Es gab viele neue Aufgaben, die im Team besprochen und kommuniziert wurden und final bestätigt und angegangen wurden
Image nach außen, neues Büro ist modern, gratis parken, free Drinks.
Junge Leute die gefördert werden vor allem im Vertrieb
Keine großartigen benefits, teils hohe Fluktuation in manchen Abteilungen.
Mitarbeitern mehr bieten, ein Betriebsrat wäre gut. Man hat das Gefühl, dass alle „von oben“ zusammen stecken. Wenn es Probleme mit dem Vorgesetzten gibt, dann ist die HR Abteilung keine Hilfe.
Außen hui, innen naja.
Sehr gut, 3 Tage Home-Office die Woche,
Überstunden lassen sich in Urlaubstage verwandeln
Wer will schafft es auch nach oben.
Sozialleistungen kaum, aber Mitarbeiter benefits (die jede Firma schon hat) und Fahrgeld. Das fahrgeld reicht aber lange nicht aus für die Tage an denen man ins Office muss.
Alle anderen benefits wie Dauerkarten im Stadion sind leider Geschichte.
Meisten Kollegen sind i.O.
Manche Vorgesetzte stehen nicht hinter ihrem Team, sondern müssen das durchsetzen was von oben verlangt wird. Zb Mitarbeiter klein halten
Neues Büro sehr kalt. Zum Teil alte und neue Möbel. Wenn man morgens zu spät kommt dann sind die „guten Plätze“ alle besetzt
Jeder ist willkommen.
Die Japaner erkennen die Schwächen und greifen durch.
Es fehlen den Führungskräften aus den Mittelstand oftmals die fachlichen Fähigkeiten. Die Führungseigenschaften sind noch niedriger. Es gibt kaum Führungsseminare. Dies zeigt sich daran, dass Probleme nicht offen angesprochen/diskutiert werden können, da es als Angriff sofort bewertet wird.
Es wird viel gelacht in den Meetings, aber niemals Kritik geübt.
Mehrere Werke wie Almelo (NL), Vreden (D, Werk 1) und Lenzburg (CH) sind technisch sehr veraltet.
Das Tochterunternehmen MCAM ist eine Ansammlung von 15 mittelständischen Unternehmen vorwiegend in Deutschland, Benelux und NL.
Eine übergeordnete funktionierende Organisation konnte über viele Jahre nicht implementiert werden. Bsp: Zentraleinkauf, Prozesse etc. Dies ändern die Japaner jetzt aktiv.
-Gewisse Mitarbeiter wissen nicht wie man mit Mitarbeitern umgeht. Schulungen zu diesem Thema gabs schon, aber leider wurde es nicht nie umgesetzt.
-Personalmangel beheben
-ein offenes Ohr für Mitarbeitern haben
- Probleme bekämpfen bevor sie wirklich groß werden
-Studenten nicht so stark mit Aufgaben überschütten und das mit harten Deadlines.
Vor Ort sitzt man zusammen, aber man schaut wirklich nur auf den Monitor und spricht nicht. Seit Tag 1 hat man den größten Druck überhaupt, um Deadlines einzuhalten. Es ist keine Seltenheit, wenn man vor Mitarbeitern bloß gestellt wird. Man muss hier jeden Tag abliefern, zum lernen kommt man nicht hier hin. Es gibt keine Zeit, um Aufgaben zu verstehen. Von Minute 1 wird von einem Studenten verlangt, dass alles korrekt sein muss. Die Aufgaben werden super schlecht erklärt und dann wundert man sich bei Abweichungen. Jegliche Software Zugänge muss man sich selber einholen ,ohne eine Anlaufstelle zu haben. Support von Mitarbeitern kriegt man hier nicht. Die Lust an das Unternehmen verliert man relativ schnell, weil man einfach so stark bedrängt wird. Ab einem gewissen Punkt, kommt man jeden Tag mit schlechter Laune nach Hause.
Dieser Punkt wird leider komplett kleingeschrieben, denn Überstunden gehören selbst für einen Studenten zur Hausordnung!
Es gibt aber Abteilungen die mache wirklich fast nichts über den Tag. Die googeln gerne mal wo es zum nächsten Urlaub gehen soll oder einige lernen auch für den Führerschein.
Es gibt nur einzelne Gruppenbildungen und ein Teamgeist existiert nicht.
Jeder macht vermehrt sein eigenes Ding.
Beim Essen guckt man sich nicht mal in die Augen. Hier bekommt man das Gefühl, nicht zum Team zugehören.
Vorgesetzte sehen die Probleme aber schreiten nicht wirklich ein.
Der verantwortliche Mitarbeiter für mich war nicht der beliebteste und man hat auch gemerkt warum.
Im Büro ist es im Winter viel zu kalt. Da werden elektrische Lüfter rausgeholt.
Zu Team-Meetings wird man nicht mitgenommen, obwohl man dort mehr über die Thematik und das Unternehmen lernen könnte.
Sehr unattraktiv, da die Struktur einfach viel zu kompliziert gelegt ist.
Vieles kann man einfacher organisieren, aber lieber kompliziert als einfach. Die Aufgaben machen wirklich kein Spaß. Da gibt es bessere Unternehmen die spannendere Aufgaben haben.
Soziale Punkte
Mehr versprochen als statt gefunden hat
Mehr Kommunikation
Gibt es nicht. Jeder macht sein Ding.
Hört sich nur alte Mitarbeiter an und die neuen dürfen nichts sagen.
Kommunikation nur bei Einstellung, danach ist niemanden mehr für ein zuständig.
Der eine darf und der andere nicht
Keine Aufgaben vorhanden, da die Kollegen im Homeoffice sind
Familiär, Vertrauensvoll, Zuverlässig, Unterstützend, Gute Bezahlung, Gute Altersversore,...
Mehr Führung, mehr als Einheit
Haben Homeoffice sehr schnell eingerichtet
Man muss sich etwas mit Japanischer Kultur sich auseinander setzen. Firma hat ihre Besonderheiten.
Flexible Arbeitszeiten!
Begrenzt
Gehalt war okay. Betr. Rente ab 3 Jahren Betriebszugehörigkeit oder so :D
Leider viel Luft nach oben, auch wenn alle immer Kaiteki schreien
Alle sind mir gegenüber sehr nett gewesen.
Nur leider hatte ich einen sehr dummen Chef :D
Leider durfte ich kein Home Office machen, auch wenn das bei meinem Job definitiv möglich gewesen wäre.
Manchmal war es schwer an notwendige Infos zu kommen. Viele Kollegen sind oft unterwegs und somit schwer in einem persönlichen Gespräch zu haben.
Eigentlich ganz gut. Aber da es ein japanisches Unternehmen ist standen die Japaner über allem, was ich als rassistisch empfinde.
Geht so. War manchmal sehr wenig zutun.
So verdient kununu Geld.