30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
japanischer Chef vebreitet extrem schlechte Stimmung und verhält sich irrational
gering
ok
recht gut
hat stark nachgelassen
viele inkomptetente Leute befördert
geht so
vor allem laut
nein
Die Arbeitsatmosphäre ist bedrückend und angespannt. Wertschätzung und ein vertrauensvolles Miteinander sind kaum vorhanden. Insgesamt ist das Arbeitsklima aus meiner Sicht sehr belastend.
Das Image des Unternehmens empfinde ich insgesamt als schlecht. Die Außendarstellung wirkt auf mich deutlich positiver als das, was ich im Arbeitsalltag wahrnehme.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht kaum gegeben. Die Belastung ist hoch und auf persönliche Bedürfnisse oder eine nachhaltige Arbeitsorganisation wird wenig Rücksicht genommen.
Ich empfinde die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten als sehr begrenzt. Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden aus meiner Sicht nicht ausreichend gefördert. Ich habe zudem den Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten teilweise stärker von persönlichen Beziehungen als von Leistung und Qualifikation abhängen.
Gehalt und Benefits stehen aus meiner Sicht nicht in einem angemessenen Verhältnis zu Verantwortung, Arbeitsbelastung und Erwartungen. Die vorhandenen Leistungen gleichen die sonstigen Rahmenbedingungen für mich nicht aus.
Ich empfinde, dass zwischen dem Anspruch nach außen und der tatsächlichen Umsetzung im Arbeitsalltag eine deutliche Lücke besteht.
Ein wirklicher Kollegenzusammenhalt ist kaum vorhanden. Gegenseitige Unterstützung und ein gemeinsames Miteinander sind nur schwach ausgeprägt. Häufig entsteht der Eindruck, dass jeder hauptsächlich für sich arbeitet.
Auch hier ist eine einheitliche und wertschätzende Behandlung aus meiner Sicht nicht durchgehend gegeben. Der Umgang hängt teilweise stärker von der jeweiligen Person und ihrer Stellung ab als von nachvollziehbaren, einheitlichen Maßstäben.
Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich als wenig wertschätzend und nicht auf Augenhöhe. Entscheidungen werden teilweise wenig nachvollziehbar kommuniziert, konstruktives Feedback und Unterstützung fehlen häufig.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich insgesamt als wenig mitarbeiterorientiert. Prozesse sind teilweise unnötig kompliziert und organisatorische Probleme erschweren den Arbeitsalltag. Moderne und effiziente Arbeitsweisen könnten deutlich stärker gelebt werden.
Ich empfinde die Kommunikation als wenig transparent und habe den Eindruck, dass wichtige Informationen teilweise spät oder nicht ausreichend weitergegeben werden. Entscheidungen sind häufig nicht nachvollziehbar, und eine offene Kommunikation auf Augenhöhe fehlt.
Eine tatsächliche Gleichbehandlung ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Ich habe den Eindruck, dass Mitarbeitende teilweise je nach persönlicher Nähe oder Sympathie unterschiedlich behandelt werden. Bei Entscheidungen entsteht häufig der Eindruck, dass nicht ausschließlich sachliche Kriterien ausschlaggebend sind.
Die Aufgaben bieten aus meiner Sicht nur wenig Entwicklungsmöglichkeiten. Viele Tätigkeiten sind stark von internen Abläufen und Abstimmungen geprägt, während eigenverantwortliches und wirklich interessantes Arbeiten zu kurz kommt.
In den Abteilungen selbst ist es echt ein Familiäres miteinander. Das Arbeiten macht sehr viel Spaß.
Nach der Restrukturierung sollte man nun schnell in einen Modus kommen, um die sinkende Mitarbeiterzufriedenheit wieder in den Griff zu bekommen. Ich habe die Befürchtung, dass zu wenig der Sorgen und Ängste der Mitarbeiter "oben" ankommen.
Besonders schätze ich den kollegialen Umgang, die gute Teamatmosphäre und die gegenseitige Unterstützung bei Problemen. Hier zählt jeder, und man fühlt sich als Teil des Ganzen.
Mit Schichtarbeit nur sehr schwer möglich, im Bereich der Verwaltung ist dringend ein Update nötig. Das Unternehmen ist alt, die Gleitzeit auch
Weiterbildungsmöglichkeiten für Produktionsmitarbeiter sind stark eingeschränkt. Es gibt kaum Entwicklungschancen, da nur Schulungen zur Arbeitssicherheit angeboten werden. Karriereperspektiven und fachliche Weiterqualifizierung sollten verbessert werden.
Tarifgebunden
Gute Initiativen, das ist natürlich in Boom-Jahren einfacher als in Krisenzeiten.
Auch nach der letzten Restrukturierung immer noch bestens
Fair uns respektvoll. Es gibt sogar welche, die gar nicht in Rente gehen wollen
Hätte bisher besser nicht sein können. Offen für jegliches Feedback, transparent, wertschätzend, vertrauensvoll. Kommt aber auch darauf an, wo man arbeitet und was.
In Bielefeld könnte häufiger die Sonne scheinen und man sollte bedenken, das es sich um ein japanisches Unternehmen handelt.
Ich kann nicht nachvollziehen, warum die Kommunikation hier bei einigen Bewertungen als schlecht bewertet wird. In den Jahren meiner Betriebszugehörigkeit und vielfältigen Erfahrungen aus anderen Unternehmen habe ich den Eindruck, dass diese Kritik eher von Mitarbeitenden stammt, die ihr gesamtes Berufsleben bei Mitsubishi verbracht haben und nichts anderes kennen... Hört euch um - woanders wird wesentlich undurchsichtiger, sporadischer und unverbindlicher kommuniziert.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt, unabhängig von Herkunft, Alter oder Geschlecht. Die Leistung und das Team stehen im Vordergrund.
Umfeld und Vielfalt sind top, aber auch hier geht die Weltlage nicht spurlos vorbei
Sicherer Arbeitsplatz durch internationalen Mutterkonzern.
Manche Systeme könnten transparenter sein. zbs welchen Verdienst kann ich in Zukunft erwarten? Was ist mein geplanter Werdegang?
Mehr externe Schulungen für Mitarbeiter. Das fördert Know-How und steigert die Motivation.
Die Arbeitsatmosphäre kann von Abteilung zu Abteilung schwanken. Jedoch ist dies ein Thema was von den Vorgesetzten gesehen wird und Verbesserungen werden angestrebt.
Durch die Restrukturierung wurden viele Aufgaben umverteilt. Vielen Mitarbeitern hat das nicht gefallen. Ansonsten merkt man die Ostwestfälische Mentalität hier gewaltig. Irgendwas gibs immer zu Meckern.
38h Woche, Gleitzeitkonto und wichtige und kurzfristige Termine können gut wahrgenommen werden
Gerade das Thema Weiterbildung und Schulungen müssen hier nochmal aufgearbeitet werden. Zu wenig für wichtige Positionen.
Die Gehälter sind für vergleichbare Positionen in anderen Betrieben recht hoch. Die Gehälter sind tariflich geregelt.
Die Firma betreibt ein aktives Umweltmanagement.
Der Zusammenhalt unter Kollegen war immer gut und ist immer noch Top!
Diese Firma hat sehr viele langjährige und ältere Kollegen. Ich höre nichts negatives.
Eigentlich nichts aus zu setzen. Denke aber das kann von Abteilung zu Abteilung variieren.
Alles ein wenig in die Jahre gekommen.
Manchmal gehen Informationen verloren wieso weshalb warum momentan so gehandelt wird. Jedoch ist dies seit der restrukturierung gefühlt besser geworden.
Normalerweise kein Problem. Es gibt jedoch keine Frauen in Führungspositionen.
Die Aufgaben sind vielfältig und man kann schnell Verantwortung übernehmen.
Es mangelt am offenen Dialog und der Bereitschaft, sich andere Meinungen anzuhören. Führungskräfte sollten vor und nicht hinter ihren Mitarbeitern stehen. Aus Angst vor Repressalien wird nichts mehr entschieden, Investitionen finden nicht statt, es wird das Vorhandene verwaltet.
Es fehlt eine klare Perspektive, eine Vision, wie es weitergehen könnte. Führung ist nicht das durchsetzen von sinnlosen Forderungen durch Druck, Angst und psychischer Gewalt.
durch Druck und Androhung von Abmahnungen werden alle eingeschüchtert. Eine freie Meinungsäußerung ist nicht gewünscht, geäußerte Meinungen werden auch Monate später noch gegen einen verwendet.
Die Situation der Papierindustrie insgesamt ist kritisch. Hinzu kommt die mangelhafte Geschäftsleitung
Das dogmatische Festhalten an Kernarbeitszeiten und die mittlerweile fast ausnahmslose Streichung von Home Office erlaubt kaum Ausnahmen
Karriere ist eigentlich nicht möglich. Freie Posten werden nach Nasenfaktor vergeben. Nur die rechtlich notwendigen Fortbildungen werden genehmigt, alles andere mit fadenscheinigen Ausreden aus Angst vor dem Geschäftsführer gestrichen.
Gehalt ist durch Tarifverträge fair, Sozialleistungen wurden weiter gekürzt und sind nicht gewünscht.
Umweltbewusstsein ist vorhanden, die gesetzlichen Mindestanforderungen werden eingehalten. Soziale Kompetenz ist im obersten Management quasi nicht vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist der einzige Grund, warum das Unternehmen funktioniert.
Erfahrungen und Qualifikationen spielen eine untergeordnete Rolle.
Die Angst, beim japanischen Management in Ungnade fallen zu können, führt dazu, dass Vorgesetzte ungefiltert den Willen des CEO- teils sinnfrei - einfach nur umzusetzen. In vielen Fällen stellen sich Angestellte vor ihre Vorgesetzten, obwohl es umgekehrt sein müsste. Wer nicht zu 100% der vorgegebenen Linie folgt, muss mit Konsequenzen bis hin zur Kündigung rechnen.
die angespannte wirtschaftliche Situation erlaubt auch keine Investitionen in neue Infrastruktur, neue IT-Systeme, Büroausstattung etc.
Da keine eigene Meinung gewünscht wird und kaum gegen die Meinung
findet quasi nicht statt. Es geht nach Nasenfaktor, dementsprechend werden auch Gehaltserhöhungen willkürlich ausgeteilt.
Papierproduktion ist ein spannender und vielseitiger Bereich
Pünktlich eingehende Lohnzahlung. Gewisse Flexibilitäten in den eigenen Handlungen. Gleitzeit und die Möglichkeit der Homeoffice-Nutzung (noch).
Fehlende Transparenz, Überflüssige Ausgaben, aber dafür Einsparung an existenzwichtigen Dingen. Fehlende Investitionen an der Basis. Bereichsübergreifende Entscheidungen der Führung ohne jegliche Rücksprache mit den Abteilungen.
Hinterfragen von Prozessen zusammen mit den Abteilungen und gemeinsame Erarbeitung von Konzepten. Unternehmenstransparenz und offene Kommunikation. Gratifikationen und Wertschätzung der MA
Super Kollegium aber absolut unsoziale Führung, unbekannte Firmenziele und maximale Einsparung bis hin zur Selbstzerstörung
Unklare Unternehmensziele, maximales Einsparen und eine schlechte Führung mit permanenten, negativen "Fehlentscheidungen" führen nicht nur zur absoluten Demotivation der Mitarbeiter sondern lassen den Blick auf ein zugrunde gehendes Unternehmen richten.
Die persönlichen Interessen werden oft in den Hintergrund gestellt
Aufstiegsmöglichkeiten durch ausscheidende Mitarbeiter vorhanden, Weiterbildungsmöglichkeiten aufgrund maximaler Einsparungen und veralteter Technik weder sinnvoll einsetzbar und in der Regel nicht möglich
Das branchenbasierte Tarifgehalt ist gut. Im Verhältnis zu andern Kollegen passen die Einstufungen allerdings nicht. Außer den finanziellen Entgelten inkl. Weihnacht-und Urlaubsgeld, sowie Altersvorsorgebezuschussungen gibt es keine Sozialleistungen.
Es ist schwierig die Umweltziele bei einem solch energieintensiven Unternehmen durchzusetzen. Allerdings ist die Bemühung dazu sehr groß.
Stets offen, kollegial und freundlich. Man zieht gemeinsam an einem Strang
Die Kollegen schätzen sich untereinander gleichermaßen. Ein respektvoller Umgang (abgesehen von der GF) ist die Norm
Viele der Vorgesetzten dienen als Marionetten der GF. Manche stellen sich jedoch vor die Bedürfnisse der MA
Flexibel und in gewisser Form selbst bestimmt
Die kollegiale Kommunikation ist super. Seitens der Führungsebenen gilt allerdings Stillschweigen
Geschlechtliche Benachteiligungen sind nicht bekannt
Abwechslungsreiche und dynamisches Arbeiten, jedoch mit eine Kaputtsparpolitik
Hier gab es den größten Kritikpunkt in meiner Karriere bei Mitsubishi. Aus meiner Sicht, wurden die Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt, um von der Führung abzulenken.
Noch ist es ok! Allerdings sollte hier langsam das Ruder rumgerissen werden, um den Ruf nicht zu verlieren. Macht sich aber gut auf dem Lebenslauf.
Gleitzeit, 38 Stunden Woche und Homeoffice.
Naja...
War ok! Aber nichts besonderes. Auch wenn die Firma da was anderes denkt. Marktüblich wie ich festgestellt habe.
Der war meistens vollkommen in Ordnung!
Leider unter aller Kanone. Zog sich auch durch die meisten Abteilungen. Ich hatte das Gefühl, dass die untere Management Ebene bewusst klein gehalten wurde. Die obere Ebene hat dann in ihrem Elfenbeinpalast gelebt. Das haben wir kleinen Arbeiter und Angestellten dann zu spüren bekommen. Wer sich aber duckt und nicht weiter auffällt, kann dort ein ruhiges Leben führen.
Es wurde immer sehr auf Arbeitssicherheit geachtet.
Die Ausstattung ist aus der Steinzeit.
Es gab viele überflüssige Meetings. Die wichtigen Sachen hat man nur erfahren, wenn man Vitamin B hatte. Oder eben wenn es zu spät war.
Frauen sollten dort vergleichbare Möglichkeiten haben, wie Männer.
War OK.
Arbeitsklima, Unternehmenskultur
Abwechslungsreich Arbeit und teilweise Tolle Kollegen
Die Vorgesetzten katastrophaler Führungsstil
Umdenken was Work Life Balance angeht. Mitarbeiter nicht für selbstverständlich halten.
Vorgesetzt bei Fehlverhalten nicht immer schützen
Je nach Abteilung unterschiedlicher
Es wird sich weniger nach außen Vermarktet, was früher einmal besser war
Kann das Unternehmen nichts für, es bleibt halt ein durchfahrbetrieb
Als Papiermacher kaum möglich. Der Weg aus der Schichtarbeit ist kaum gegeben
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Meistens kann ich nur positives berichten.
Egal in welcher Abteilung habe ich noch nie schlechtere Vorgesetzte gesehen.
Alles etwas älter und es wird einfach zu wenig investiert oder erneuert
Kommunikation ist hier ein absolutes Fremdwort, leider wird hier von allen Seiten zu wenig Kommuniziert
Die IGBCE hat leider die letzten Jahre geschlafen und tariflich sich mit Minimum zufrieden gegeben. Man hat den Anschluss zu anderen Industrien verloren
Papiermachen ist wohl einer der Spannendsten Jobs die ich kenne
13.Gehalt, Gehalt wird Pünktlich bezahlt
Kaum Zusammenhalt unter Kollegen.
Bei Problem wird nichts unternommen, im Gegenteil alles wird klein geredet und „so schlimm ist es ja gar nicht“
Öfters mal hart durchgreifen wäre hier angebracht, Abmahnungen oder auch Kündigungen zu verteilen als Abschreckung für andere.
Gute Leute werden so schnell raus geekelt und gemobbt.
Die Geschäftsführung sollte mal eine anonyme Abfrage machen um die Zufriedenheit bei den Leuten zu erfragen. Die junge Generation hat in der Firma keine Chance sich durchzusetzen „haben wa schon immer so gemacht“ bekommt man Tag täglich gesagt. Neuer Wind und neue Ideen möchte man hier nicht haben. Was die alten sagen ist Gesetz ... Eigeninitiative nicht erwünscht auch wenn man einige Sachen schneller, einfacher und besser gestallten könnte. War für mich einer von vielen Gründ zu gehen
Betriebsrat komplett ersetzen.
Arbeiten wie vor 60Jahren, hier lernt man es komplett neu.
Moderes Unternehmen geht anders... sehr schade!
Bei Problemen wo man den Betriebsrat mit einschaltet werden die Probleme nicht kleiner sondern größer, auch da ist der BR völlig unbrauchbar und jeder sorgt sich nur darum,"das er es bis zur Rente durchhällt" der Rest ist egal ...
Einfach mal sich selbst ein Bild von machen.
Im Tag Dienst alles kein Problem, auf Schicht sieht das anders aus aber das sucht man sich ja auch selbst aus.
Karriere machst du da nur wenn du zu allem und jedem ja sagst, sobald du gegen den Strom schwimmst ist deine Karriere schneller vorbei bevor sie überhaupt richtig angefangen hat. Ehrlichkeit ist hier verpöhnt, hier muss man lernen zu lügen und sich zu verstellen dann kommt man auch voran. Auch dann wird man zu Lehrgängen und Schulungen geschickt ...
Gehalt ist der Arbeit entsprechend okay könnte mehr sein wird es aber nie. Gibt schlimmere aber auch bessere Arbeitgeber ... eher im Mittelfeld anzusehen.
Nach außen hin wird viel getan innerbetrieblich auch aber ist halt eine andere Welt. Man nimmt auch für sich selbst etwas mit und das finde ich gut so, habe mein denken massiv überdacht und dort Gekündigt die beste Entscheidung meines Lebens. Da schonmal Daumen hoch an dieser Stelle.
Mit gewissen Kollegen versteht man sich auf anhieb super und hält wie Pech und Schwefel zusammen. Andere spielen Kollegen gegeneinander auf um sich besser darzustellen was ein komplettes Nogo in so einem Unternehmen sein sollte.
Werden oft von der jüngeren Generation unterstützt. Viele lassen sich helfen andere wiederum beschweren sich über jeden und alles und hauen so die Azubis oder Junggesellen in die Pfanne ... mit der Zeit bekommt man ein sehr bedrückendes Bild von dem Generationskonflikt im Unternehmen.
Da wo ich war, war es ne reinste zumutung. Man wurde nicht wie ein Mensch sondern wie Luft behandelt!
Hinter dem Rücken wird viel gelästert und lügen verbreitet, Mobbing fängt hier von ganz oben an und zieht sich komplett runter bis zu den Azubis... wird dann auch schnell klein geredet ... „ah ne hast du nur falsch verstanden“ ein Problem wenn Menschen zum Betriebsmeister ernannt werden ohne auch ein bisschen die Kompetenz in der Führung von Menschen zu besitzen. Eigene Ideen oder selbstständiges arbeiten ist hier nicht erwünscht. Man MUSS so Arbeiten wie sie es dir sagen auch wenn die Arbeitsweisen Ineffizient und veraltet sind. Geschaut wird auch nur von oben herab keine Kommunikation auf gleicher Ebene möglich.
Wird alles nur provisorisch repariert oder montiert für mehr ist kein Geld oder Zeit da. Sowas zerrt an den Nerven guter Kollegen mit der Zeit. Die Arbeitsbedingungen waren eher schlecht, teilweise wurden Toilettenzeiten gemessen oder man wurde beim Kaffeetrinken nach schwerer Arbeit blöd angemacht.
Gibt es nicht oder nur ungenügend.
Man bekommt von überall bisschen was mit aber im ganzen sehr dürftig.
Gibt es hier nicht ... sagst du zu allem ja und amen kommst du vorran, alles andere wird sofort im Keim erstickt.
Ja man lernt immer wieder was neues, manche lernen auch jeden Tag aufs neue wie man arbeitet.
So verdient kununu Geld.