4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch wenn es sich um ein sehr traditionelles Unternehmen handelt hat es sich im Laufe der Jahre sehr offen und vielfällig verändert. Durch flache Hierarchien und einer sehr hohen Wertschätzung welche positiv die Firmenkultur prägt.
Arbeitsabläufe durch weitere Digitalisierung optimieren.
Es ist eine angenehme Arbeitsatmosphäre welche geprägt ist von Respekt und Motivation.
Langjähriges Unternehmen welches auf dem internationalen Markt bekannt ist.
Bei einer 39 Stundenwoche und Gleitzeit sowie die Möglichkeit durch Homeoffice Tage super gelöst für beide Seiten.
interne und externe Weiterbildungen und Schulungen werden regelmäßig angeboten. Auch Schulungen in Japan.
Gehälter sind branchenüblich. Benefits Gutscheine, Geburtstagsaufmerksamkeiten, Zusatzkrankenversicherung, Firmen BAV, Fahrkarte, Kindergarten, Social Meetings.
Umwelt und Klimaschutz werden durch verschiedene Projekte weiter gefördert und ausgebaut.
Guter und freundlicher Zusammenhalt welcher auch abteilungsübergreifend sehr gut funktioniert.
Jüngere Kollegen profitieren sehr von den Erfahrungen Älterer oder langjähriger Kollegen. Es ist eine Lernkultur voneinander.
Es erfolgt eine eine klare Kommunikation was Ziele, Erwartungen angeht. Regelmäßiges Feedback . Jederzeit ein offenes Ohr auch wenn es Probleme gibt.
Moderne höhenverstellbare Schreibtische, ausreichendes Tageslicht, Klimaanlage, Parkplätze, Nachteil Industriegebiet
Kommunikation ist offen, konstruktiv und transparent. Feedback wird regelmäßig und freundlich gegeben.
Die Aufstiegschancen richten sich im Unternehmen nicht nach Geschlechtern sondern nach Leistung.
Mitarbeiter werden in Projekte einbezogen. Es gibt laufende Meetings in allen Hierarchien.
Kaum perspektive, jeder Mitarbeiter hier spricht über Kündigung hier. Kommunikation ist mangelhaft, ein gezieltes Nichtinteresse. Arbeiten wie zu den Zeiten der Industrialisierung.
Das Unternehmen ist eine Insel der Glückseligen und erstarrt an Selbstgefälligkeit.
Lautes Büro.
Man fühlt sich hier wie in einem Gefängnis.
Demotivierte Mitarbeiter sind überall mit einer schlechten Laune .
Die Mehrheit der Mitarbeiter lästert regelmäßig über das eigene Unternehmen.
Einige Abteilungen arbeiten gefühlt seit Ewigkeit im Notfall Modus vor Erschöpfung, andere Abteilungen beschäftigen sich jedoch mit sich selbst vor Langweile.
Als Local (nicht Japaner) ist eine echte Karriere sowieso unmöglich. Der Entscheidungsspielraum von den sogenannten „lokalen Managern“ liegt bei 0.
ok
Das Verhalten macht einen Sprachlos. Ist geprägt von totaler Orientierungslosigkeit und Überforderung. Viele Vorgesetzte weisen erhebliche Lücken im Fachwissen auf. Die Mitarbeiter insgesamt sind frustriert da die Vorgesetzten die Arbeit zusätzlich um ein Vielfaches erschweren. Zusätzlich sind die meisten Vorgesetzten nicht in Mitarbeiterführung geschult. Lokale Führungskräfte haben generell nichts zu sagen und diese werden nicht in Entscheidungsfindung eingebunden.
Arbeiten wie während der Industrialisierung.
Altmodisches Arbeiten, vorgelegt aus Japan, alles ausgedruckt und basierend auf Excel-Listen. Dadurch beschäftigt man sich zu einem Großteil seiner Arbeitszeit mit den Strapazen der mangelnden Digitalisierung. Man wird im Innendienst an der Menge der Excel-Listen erschlagen.
Kommunikation existiert nicht. Der eine Stern ist schon zu viel. Es wird in alle Richtungen Stille Post gespielt. Die Entscheidungsträger des Unternehmens leben gefühlt in einer Blase. Auch sprechen diese oft weder Deutsch noch fließend Englisch, sondern nur Japanisch.
Man merkt direkt am Anfang das die Firma die Mitarbeiter möglichst schön billig haben will.
Sehr deutliche Unterschiede zwischen National Staff und japanischen Expats. Frauen werden ungleich behandelt. Für die japanischen Führungskräfte ist man lediglich ein ausführendes Organ, ein Handlanger. Manche Manager denken, sie seien die Klügsten und alle Fremden seien denen nicht würdig.
Der eine Sterne ist zu viel.