25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da gibt es nicht viel
- Gute Bezahlung nach tarif
- Arbeitszeit
-Keine Komonikation
-Bei einen fehler ( was auch mal pasieren kann ) keine mündliche oder schriftliche Ermahnung - nein gleich Abmahnung
Man ist einfach nur noch eine Nummer
Mehr mit Kollegen reden . Die Führung müsste sich auch mindestens 1 x im Jahr in die einzelnen Bereiche gehen und sich vor Ort infornieren was los ist . Denn vieles kommt bei der Geschäftsführung nicht an . Dann würde mann auch erfahren, warum trots guter Bezahlung Mitarbeiter aufhören.
Essensgutscheine bzw Einkaufsgutscheine ,statt der Prämie ( Wäre sogar für denn AG billiger , da steuervorteile )
Läst zu wünschen übrig .Unter den Kolegen ist sie gut . Geht es aber eine stufe höher , so wird der Ton rauer.
Wann mann sich so umhorcht unter den Mitarbeitern sindder sehr viele unzufrieden . Wenn nicht der Chemietarief wäre, wären sehr viele Mitarbeiten schon gegangen .
Habe als Tagschichter eine 38,5 Stundenwoche, was vom Arbeitgeber auch gut eingehalten wird . Aleine bei den Schichtarbeitern hört mann immer wieder denn unmut herraus , das sie zusätlich kommen sollen , dafür aber an Feiertagen und Sonntagen zu Hause bleiben sollen . Der Betrie muss ja sparen . ( wie immer nur bei den kleinen Leuten )
Kaum möglich .
Das ist der einzige bereich wo ich 5 Sterne vergeben kann .
Betrieb zahlt pünklich und nach Chemietarif
Mann ist halt dazu verpfichtet , etwas in Diesem bereich zu tun
Es besteht eigentlich keine richtige Kommonikation zu leitenden Angestellten. Hier geht es nach dem Prinzip, wenn du nicht machst was ich will ( gerade von einer Person EB..) ,wird auch rumgeschriehen.
Ja es werden auch Ältere eingestellt . Doch die Wertschätzung für langdienende Arbeitnehmer fehlt. Mann ist einfach eine Personalnummer und wenn diese nicht so mitspielt , wird versucht sie loszuwerden.
Bis zur Meisterstelle ist es gut. Darüber hinaus kann mann es eigentlich vergessen . Mitarbeiter werden kaum gefragt . Mann wird Teilweise angebrüllt ( von einer gewissen Person ) MEG Mitarbeiter wissen wenn ich meine . Die Geschäftsführung tut aber nichts dagegen ( Kommt einen leider so vor )
Büros sind gut Klimatisiert. Ansonsten erfüllt alles seinen zweg
Es ist pficht, das mann ein mal im Quartall an dem Dienstunterricht teilnimt .
Sinnloser geht es nicht . Was interresiert mich ,eine Baustelle ,die irgentwann mal pasiert. Ansonsten ein mal im Jahr eine Betriebversammlung, Wo uns mitgeteilt wird , das man die Unternehmensziele erreicht hat und andere sachen.
Hier nur einen Stern . Frauen verdienen das gleiche wie Männer.
Aber ansonsten kaum eine chance aufzusteigen . Und mal ein Dankeschön kann mann auch nicht erwarden.
Arbeit ist teilweise sehr stressig. Wo aber nicht
-Coronaprämie, weil die Deutsche Bahn nun auch zahlt!
-Orientierung wieder zur Basis finden..
-Keine zu hohe Selbsteinschätzung mehr..
-Sich nicht mehr Gegenseitig gängeln, damit man besser da steht!
-Wertschätzung der noch bestehenden Kollegen
-Personalplanung stark überdenken
Zu Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima trägt die Firma wenig bei !
Man wird nicht Wertgeschätzt, man ist eine Nummer!
Viele AN unzufrieden!
Sehr schlecht, nur am Arbeiten das ganze Jahr (teils 60std/wo) und wenn man Krank wird, gibts gleich ein "Gesundheitsgespräch"!
Da sind wir wieder bei der Nasenpolitik!
Man wird zwar informiert über Stellenausschreibungen, aber Aufstieg oder Weiterbildung über die Firma, gleich 0
Die Stelle wird dann ausgesetzt oder vorsorglich degradiert! Nie wieder eine Rückmeldung und man hofft, es bewirbt sich ein Externer, damit man alle auf ihren Positionen halten kann!
Ausser...man kann schön kriechen ;)
Pünktliche Entlohnung laut Tarif
Zu Feiertagen muss man aber oft Zuhause bleiben!
Mitarbeiter im Kraftwerk, Tanklager, sonstigen Einrichtung im gleichen Schichtmodell, die dürfen alle nach ihren Jahres-Schichtplan arbeiten, nur hier wird aussortiert, traurig aber wahr!
Man kann schon ordentlich mit den Kollegen zusammen arbeiten, aber hier muss man auch aufpassen, gibt man etwas von sich preis, wird es verdreht und ausgeschmückt !
Bekommen Altersfrei
Von vielen direkten Vorgesetzten, gibt es wenige, die auch mal ein Lob, für teils schwierige absolvierte Aufgaben, verteilen!
Aus der Führungsetage hält man sich mit Lob sehr bedeckt! Wenn aber was schief läuft, dann beissen den Letzten die Hunde! (Wer das wohl sein wird!!!)
Für die höhere Etage gibts Kaffeeautomaten, klimatisierte grosse Aufenthaltsräume, neue Küche, Waschmaschinen etc
Was soll ich sagen...für die Basis reichen alte Kaffeemaschinen und alte unterschiedlich hohe Tische mit kippligen harten Stühlen!
Funkgeräte und PCs immer noch Steinalt und langsam!
Man wird informiert, aber meist wenn es schon beschlossen wurde! Natürlich meistens zum Nachteil der AN
Nur beim Gehalt sind alle gleich..ansonsten gehts nach Nase!
Man hat keinen Einfluss auf das Gestalten der eigenen Aufgaben!
Ausnahmen gibt es jedoch schon, wenn man in der Nasenpolitik mitmacht und immer schön Artig ist!
Neue und junge Kollegen werden öfters zum "Buckeln" eingesetzt, als Ältere!
Arbeitsaufteilung ist daher schlecht!
Keine Bewertung
Keine Bewertung
Die Firma sollte noch eine Weile bestehen und jeder sollte dazu beitragen.
Sehr gut,komme mit allen Kollegen klar, bin schon seit langem im Unternehmen beschäftigt.Ein Bezug möchte ich mal auf die jenigen nehmen,die unfäre Kommentare abgegeben haben,ich habe das Gefühl,das einige ehemalige Kollegen gern zur Arbeit getragen werden wollen.Klar es gibt immer einige Probleme,die sollten aber auch korrekt definiert und wahrheitsgemäß vorgetragen werden.
Die MEG macht jedes Jahr eine Auswertung über die Umwelt,verbesserungen werden getroffen,um unsere Umwelt in einen sozialen Charakter zu formen.
Kann ich keine Bewertung abgeben,da es nicht mehr für mich zutrifft,aber ich kann von einem Mitarbeiter sagen,wenn man am Ball bleibt,funkioniert es auch mit der Weiterbildung.
Es gibt und gab Mitarbeiter,die sind mit einer Situation nie zufrieden.
Die scheuen aber den direkten Weg zur Lösung.
Ich selbst bin einer der älteren Kollegen,wer mit mir nicht überein kommt,der kommt mit keinem klar.
Ich bin ein Mensch,der nie scheut,zum Vorgesetzten zu gehen und gewisse Probleme anzusprechen und selbst Lösungen vorzuschlagen.
Ehrlich gesagt spielt manchmal offt die Elektronik verrückt,bei gewissen Problemen weiß man aber,wie man reagieren muß.
Die Kommmunikation ist auch erlichlich gesagt manchmal sehr schwierig zwischen den einzelnen Abteilungen.Aber das ist ein Thema,das man im Unternehmen direkt lösen könnte.
Es kam immer pünktlich die Gehälter und die tariflichen Zuwendungen.
Es gibt viele Unternehmen,die auf Grund schwieriger Umstände wie Corona,Finanzkrise u.s.w.,die Ihren Mitarbeitern das Gehalt nicht zahlen konnten bzw.,die deshalb Konkurs anmelden mußten und Ihre Mitarbeiter arbeitslos wurden.
Mal so oder so.
Manchmal gibt es je nach Situation interessante oder auch weniger interssante Aufgaben.Jeder weiß, was er machen soll und trägt zum Erfolg der Firma bei,denn schließlich ist es der Verdienst für die Firma und für sich selbst.
Sicherer Arbeitsplatz mit sehr gutem Gehalt und langfristiger Perspektive
Versucht Gehälter bei unteren Einkommensgruppen zu sparen.
Mitarbeiterbefragung im eignem Betrieb
wird nicht besser aber ist nicht so schlecht wie hier teilweise dargestellt
Wer kommt weis den Unterschied zum vorherigem AG noch zu schätzen 6 Monate spähter ist die Erinnerung sehr verblasst
Es gibt Schichtsysteme dort bleiben die Mitarbeiter 54 Tage bezahlt zu Hause, das ist manchen nicht genug.
Wer will kann was aus sich machen aber für alle geht das nicht auf.
Tarif der IGBCE und BV da können andere nur von träumen. Geschätzt wird das aber nicht von allen. 500-800€ mehr als vergleichbare Tarifverträge
Das Problem beim Umweltbewustsein sind eher die Mitarbeiter als der AG
Keiner wird ausgegrenzt aber jeder muss sich auch einbringen
Einstellungen finden völlig unabhängig vom Alter statt. Mit der Anerkennung ist es für jung und alt nicht so toll.
Es wird umgesetzt was der Vorgesetzte vorgibt . !
In keinem Betrieb vorher waren die Bedingungen so gut wie bei der MEG
es geht immer besser
Frauen werden wie alle anderen Mitarbeiter behandelt.
Wer die Tätigkeit hat die ihm Spass macht für den ist es völlig ok.
nichts
Alles! Hinterhältig, Unfair, Unfähig
Wie armselig ständig gegen die Bewertung vorzugehen!
Kollegen schwärzen andere Kollegen an um besser da zu stehen. Keine Fairness, ungleiches Behandeln. Machtpositionen werden bedingungslos ausgenutzt.
Außen Hui innen Pfui
work-life-balance ist hier nicht möglich, Urlaub nur nach langwierigem beantragen möglich, unmögliche Arbeitszeiten, auf Familie wird Null Rücksicht genommen.
Es gibt keine Karrieremöglichkeiten, kein Aufstieg, Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung habe ich nicht erlebt
Für dieses Qual zu wenig!!
Kein Umweltbewusstsein, Infrastruktur in Rüdersdorf baufällig, Heizungsanlage uralt. Die Entwässerung der Lokwerkstatt war defekt, Ölhaltige Rückstände liefen durch defekte Rohre in das Güllebecken der Toilette.
Kollegen stechen sich gegenseitig die Augen aus um bei den Vorgesetzten besser da zu stehen.
Ältere und faule langjährige Arbeitnehmer suchen sich die besten Aufgaben aus, junge und neue Arbeitnehmer müssen das ausgleichen
Vorgesetztenverhalten sechs setzen!
alte Technologie, marode Heizungsanlage, in der Werkstatt unerträglich laut
Perfekter Arbeitgeber für mich. Jeder sollte ja glücklich sein, bei dem was er macht
Nichts.
Mir fällt nichts ein, bin zu Frieden.
Man fühlt sich wohl. Man muss halt wissen was sein Job beinhaltet. Wenn man seine Arbeit macht ,hat man nichts auszusetzen.
Überall wird geredet, den Eindruck muss man sich persönlich machen. Macht man seine Arbeit und geht nach Hause , hat man nichts auszustehen.
Man weiß ja was man für einen Bereich abdeckt.
Arbeiten muss man überall, hat man aber einen Termin oder kurzfristig ein Anliegen, ist es immer möglich was zu ändern.
Ist immer was möglich
Alles top, kann nicht meckern.
Nichts Negatives bekannt
Bei Problemen kann man sich auf die Kollegen verlassen. Auch so sind da Freundschaften entstanden.
Kann ich nichts zu sagen. Bin noch nicht so alt .
Keine Beschwerden.
Ja alles modern. Liegt ja auch immer im Auge des Betrachters. Technik funktioniert, aber nichts Außergewöhnliches
Ist auch in Ordnung. Informationen werden bei Änderungen gegeben. Alle nett und freundlich
Da könnte es vielleicht ein paar Unterschiede geben.
Wenn man besondere Aufgaben machen möchte, einfach melden.
Dass es bei der MEG nur nach Nase geht und dass die Unternehmensführung an der Realität der Arbeiter und Arbeiterinnen vorbei lebt, finde ich zum Kotzen.
Den Selbstbedienungsladen für Sonntags- und Feiertagszuschläge für die üblichen Premiumkollegen abschaffen.
Bei der MEG geht es ausschließlich nach Nase. Jeder bekommt eine Extrawurst. Es wird extrem ungleich behandelt.
1. Pünktliche Lohnzahlungen
2. Prämienzahlung
3. Urlaubs- und
Weihnachtsgeldzahlungen
4. Sozialleistung/ Altersvorsorge
5. ZF und Altersfrei für ältere Kollegen
1. Direkte Kommunikationen, Absprachen, Mitteilungen, Korrespondenzen, sollten nicht überwiegend und ausschließlich nur über den Mailserver passieren.
2. Persönliche Personalpanungen für die nächsten Wochen/ Monte einsehbar zu planen.
3. Die dafür zugehörigen Mitarbeiter auszubilden.
1. Lohnabrechnungen übersichtlicher gestalten auf Lohnabrechnungen
2. Weiterbildungen mit den betreffenden absprechen betreffs Weiterbildungskurse.
3. Essenszulagen zu Mittags -bestellung.
4. Kinderbetreuung
5. Internetnutzung/ WLAN
Könnte besser sein!
Die meisten Mitarbeiter sind positiv gestimmt, fühlen sich aber hin und wieder vom Unternehmen in manchen Sachen überrollt und hintergangen.
Hier wird mit sehr nach Nase entschieden.
Die Angebote gibt es, müssten aber auch mal mit den betreffenden besser abgesprochen werden.
Pünktliche Lohnzahlung, aber bei der Lohnabrechnung blick keine Sau durch, sehr unübersichtlich.
Hier gibt und tut man sein bestes und versucht dem gerecht zu werden.
Einigen Kollegen fehlt die Kollegialität bzw. die ehrliche Zusammenarbeit.
Hält sich in Grenzen, könnte aber besser sein. Bei älteren Kollegen zählt die Betriebs- und Lebenserfahrung was teils von jüngeren Kollegen unterschätzt wird.
Zumindest wird versucht dem gerecht zu werden.
Es sind nicht die schlechtesten!
Klappt über Mails, hin und wieder über Buschfunk
Hier wird auch teils nach Nase entschieden ob diese ins Team passt.
Die Ein- und Aufteilung der Arbeitsaufgaben sollte doch noch besser koordiniert werden.
Verlässliche Entgelte, im Grunde ein tolles Arbeitsumfeld
Steht alles oben
Eine authentische Kommunikation wäre ein guter Anfang . Leider wird alles anonymer, das Vertrauen zum Vorgesetzten ist faktisch weg.
Geht. Man macht seinen Job. Engagement wurde früher anerkannt, seit dem Hinzukommen neuer Damen in die mittlere Ebene sind wir alle dumm ....
Hat schwer gelitten.
Im Grunde gut. Einzelne Bereiche mögen das unterschiedlich sehen, aber passt schon.
Gibt's das? Ja. Wenn die Nase passt geht es auch ohne Studium, fehlt eben eine Ausschreibung und man kumpelt sich so dahin. Früher konnte man intern , wenn man die Bereiche kannte , aufsteigen. Früher. Nun sind schon wieder gestandene Kollegen für den Aufstieg zu dumm. Es sei denn , man ahnt es, die Nase. Dann klappt es auch mit dem Technologen. Oder Vorarbeiter. Oder Büro.
Chemietarif und Altersfreizeit, Vorsorge
Sozialbewusstsein hat mit den Maßnahmen zur Kurzarbeit schwer gelitten. Ehrlich und transparent geht anders. Es ist auch keine KuA wenn ein Kollege aus seiner Schicht genommen wird und durch einen anderen aus einer anderen Schicht vertreten wird, der dann Überzeit macht, die dann abgesetzt werden muss.
Umweltschutzfragen werden sehr ernst genommen und diesbezüglich geschult usw.
Die Kollegen an der Basis sind i.d.R. hilfsbereit. Auch wenn die Stimmung gelitten hat, vor allem in 2020 und seit dem Zukommen neuen Windes in das Personalwesen. Das war mal alles familiär.
Altersfreizeit, ärztliche Überwachung, trotzdem alle dumm. Kann man nix machen.
Unter aller Sau. Nasenabhängig. Wer gemocht wird hat es gut. Mittlere Managerinnen halten alle für dumm, faul und völlig unfähig.
Abwälzen, abtauchen und wenn alles vorbei ist auftauchen und schlaue Sprüche kloppen. Disziplinarmaßnahmen nasenabhängig.
Alles paletti
Gibt es das? Ja. Nicht getadelt ist Lob genug.
Unter Geschlechtern ja, keine Diskriminierung wegen Religion, Geschlecht oder sonst was. Es geht eher Nasenspezifisch zur Sache.
Bahnspezifische Tätigkeiten
Gehalt
Arroganz der Führungskräfte, mehr auf den Mitarbeiter eingehen und nicht als selbstverständlich hin nehmen, Firma sieht sich als Non plus Ultra der Branche.
Ordentliche Führungsstruktur, Keine Führung nach Nase mehr, faire Diensteinteilung,
Meist macht man nur seine Arbeit und ist froh wenn man wieder gehen kann. Vom Vorgesetzten bekommt man kein Feedback. Kein Grund zur Identifizierung mit dem Unternehmen.
Nur in der Region bekannt, dort wird sich um gutes Image nach Außen bemüht. Bei Kunden auch beliebt. Viele Mitarbeiter würden nicht empfehlen hier zu arbeiten. Aber auch sehr unterschiedlich je nach Bereich.
Quasi nicht vorhanden. Auf Wünsche des Mitarbeiters wird so gut wie nie eingegangen. Man lebt um zu arbeiten. Gerne mal 60 Stunden Woche wenn man nicht selber einschreitet.
Sparten abhängig nicht viel. Dort aber auch nur nach Nase.
Guter Tarifvertrag. Gute Altersvorsorge. Alles Tariflich geregelt.
Wie bei jedem Unternehmen heute, nach außen ein wenig grünen Anstrich.
Je nach Bereich sehr unterschiedlich.
Noch Altersfreizeit nach Tarif. Wird aber dem Demographischen Wandel geopfert. Warum auch mehr Leute einstellen?!
Alles geht nach Nase. Man fängt an was zu verändern und lässt es dann liegen.
Fahrendes Material wurde erneuert. Ist jetzt zumeist älter als 20 Jahre, nicht mehr 40 Jahre alt. Bei Persönlicher Technik wird sich Mühe gegeben. Nur kosten darf es nix.
Einmal im Quartal eine email zur Lage des Unternehmens. Betriebsrat gibt sich dahingehend mehr Mühe.
Männer und Frauen haben die gleichen Chancen
Sparten üblich nicht so abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.