35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitsplatz ist besonders. Es ist ein Unternehmen mit öffentlichen Händen. Vor allem jetzt in der Krise wissen die Mitarbeiter mit dem Blick über den Tellerrand, was sie am Flughafen haben. Die Hoffnung trägt alle, dass es aufwärts geht und es bald wieder mehr Verbindungen in die Welt gibt.
In der Krise ist es manchmal schwierig, auch bei uns. Dennoch ist die Arbeitsatmosphäre in der Verwaltung überwiegend positiv.
Das Image in der Öffentlichkeit ist aufgrund der Krise oder wenn eine Verbindung wegfällt manchmal nicht so gut. Es ist trotzdem ein gutes Unternehmen.
Ausgezeichnet
Vor der Krise wurde viel gefördert und entwickelt. Aufgrund den aktuellen Einsparungen geht da gerade nicht viel.
Wenn man selbst dazu beiträgt, kommt Positives zurück.
Wie überall gibt es aber auch hier Unterschiede.
Könnte manchmal schneller sein.
Das Flughafengeschäft ist und bleibt spannend, im operativen oder im verwaltenden Bereich, für alte und für neue Mitarbeiter.
Wenn Konzessionen, Liefer- und Softwareverträge an Verwandte/Bekannte und Führungskräfte bzw Ihre Anteilsfirmen vergeben werden, hat das ein Geschmäckle.
Die Beraterfirmen haben Null Ahnung von Flughafenbetrieb. Diese Benchmarks sind aus der Luft gegriffen.
Mit den Kolleginnen und Kollegen im Team und teilweise mit anderen Teams am gleichen Standort super. C-Level und einige Zentralabteilungen haben allerdings offenkundig wenig Interesse an einem gesunden Unternehmen das aus mehr als nur einer schwarzen Null besteht.
Wird in der Presse verrissen weil in manchen Redaktionen die Schlagzeile vorm Inhalt geht. Nach der Entlassungswelle leidet jedoch das Image als sichere/gute Arbeitgeberin.
Leidet mittlerweile stark. An einigen Stellen schrubben Kolleginnen und Kollegen teilweise undokumentiert Überstunden weil ein Betrieb sonst nicht gewährleisten wäre. Die Menschen die sie hätten ablösen/unterstützen können, gibt es schlicht nicht mehr
Dienstwagen werden an bestimmten Führungsgruppen ausgeteilt während die freiwilligen im Winterdienst nicht mal Kaffee bekommen. Sozialbewusstsein Zerrrrro.
Welche Weiterbildung? Notwendige Weiterbildungen um die Menschen auf die durch Entlassungen gesteigerten Anforderungsprofile werden nicht angeboten.
Stabile Personen gibt's überall, aber nicht immer.
Grundsätzlich ist das egal, aber die letzte Entlassungswelle hat auch die Kollegen mit niedrigen Arbeitsmarktchancen aufgrund des Alters nicht verschont. Einerseits nachvollziehbar weil junge, kompetente Menschen braucht das Unternehmen, jedoch Leute nach 30 Jahren Unternehmenszugehörigkeit mit einem faden Angebot abzufinden und vor die Tür zu setzen ist unbillige Härte.
Das kommt stark auf die Vorgesetzten an. Die mir vorgesetzte Person ist top. Andere haben/hatten da wesentlich weniger Glück und mussten sich mit gottlosem Mikromanagement, Willkür und anderweitig toxischem "Führungsverhalten" herumschlagen.
Zu spät und zu wenig. Viele Belanglosigkeiten werden kommuniziert und Dialogformate ohne Dialog veranstaltet, da die Belegschaft schlecht ad hoc Fragen auf eine unzureichend im Voraus kommunizierte Lage formulieren kann.
Die Kohle stimmt. Entspricht dem TVöD-F inkl. vermögenswirksame Leistung (15€ bzw. 40€ für Verdimitglieder - aber nicht für Menschen die im Vergütungsband sind, also Referent:innen, Teamleiter, Gruppenleiter), BAV die man selber aufstocken kann, Corporate Benefits, Jobrad und D-Ticket.
In den Bereichen mit hohem Anteil sogenannter körperlicher Arbeit schaut man noch mit einem Level an "das ist nix für Frauen" auf seine Arbeit. Das ändert sich zum Glück immer weiter.
Langweilig wird es nie und wie auch immer das klar geht, aber ich hab bisher ständig mehr gelernt.
Kollegialer Zusammenhalt.
Dienstplanung, Kommunikation im Unternehmen, veraltete Technik, man wird unter Druck gesetzt, Kollegen lästern im Hintergrund. Kommunikation mit Chefetage
Repariert defekte Fenster und Heizungen. Chefetage sollte sich mehr um seine Mitarbeiter kümmern, keine Mails werden beantwortet.
Betriebsleiter sind super, es wird allerdings in der Gruppe sich gegenseitig auf die Füße getreten. Kollegium lästert im Hintergrund
Dienstplanung ist teilweise sehr Chaotisch. Wünsche werden generell abgelehnt
Es gibt Zertifikate für die Systeme. Wenn man alle durch hat, ist Schluss mit Weiterbildung
Wir sind an einem Flughafen
Sowohl die Betriebsleiter und Kollegen haben ein offenes Ohr für jeden
Betriebsleiter unterstützen dich, wenn du Hilfe brauchst. Chefetage interessiert sich nicht/wenig für dich
Defekte Heizungen, Fenster lassen sich nicht schließen. Flughafen Leipzig Halle fällt in seine Einzelteile auseinander
Eine Mail geht in die Chefetage, es kommt keine Antwort. Kommunikation geht anders
- Sehr gut funktionierende HR Abteilung, weil sie sehr hilfreich, freundlich und professionell sind
- Arbeitsort
- Arbeitsumfeld
Das Thema der Veränderungen zieht sich wie ein Kaugummi, was wiederum keine Ruhe in das Tagesgeschäft vom Hafen bringt.
- schneller Entscheidungen
- bessere Kommunikation
- mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
Trotz der unsicheren Zeit herrscht nach wie vor eine ziemlich gute Arbeitsatmosphäre.
Die finanziellen Aspekte und die Medien unterstützen ein Image, was dem Hafen nicht unbedingt gerecht wird
39 h Woche, Homeoffice und bei wichtigen Terminen bekommt man den nötigen Rückhalt seitens der Vorgesetzten.
Derzeit zurückgestellt
Passt
Was möglich ist wird getan. Mehr geht sicherlich immer.
Die Kollegen halten zusammen
Lässt sich nicht beanstanden
Die direkten Vorgesetzten sind fair, freundlich und m.E professionell.
administrativ: völlig ausreichend - operativ: leider in die Jahre gekommene Technik
Der Buschfunk funktioniert gut, die Kommunikation seitens der GF ist leider suboptimal
Hier wird kein Unterschied gemacht
Das liegt im Auge des Betrachters. Ich bin zufrieden
Leider nichts mehr
Inzwischen alles, schade
Evtl. ein Wechsel der FE.
Vorschläge von Mitarbeitern ernst nehmen und nicht einfach Lachend ablehnen. Die „normalen“ Angestellten haben mehr Kontakt zu unseren Hausgästen (Fluggast, Besucher, etc.)
Angestrengt, ungewiss, nerven aufreibend
Unterirdisch bzw. Man schiesst sich immer wider selbst ins aus, durch gefühlt unüberlegt Handlungen
Schwierig, ich würde sagen nicht vorhanden.
Naja
Nicht vorhanden.
Der ist top. Leider sind immer mehr gute Kollegen auf dem Weg raus aus diesem Unternehmen.
Nicht Arbeitnehmer freundlich, es wird nur Drumherum geredet oder Versprechungen gemacht die nicht eingehalten werden.
Angespannt viele Überstunden, Trotz Gesprächen wegen Überlastung keine Änderung statt dessen wird gesagt wir müssen mehr arbeiten. Viel zu lange „Wege“ in Bezug auf Arbeitsabläufe. (Bürokratisch)
Leider nicht vorhanden. Es wird immer noch nicht offen Kommuniziert und wenn dann nur Drumherum ohne Inhalte.
Gehalt ist schon gut aber null Komma null Wertschätzung
Hmm ja und nein
Viele gute und freundliche Kollegen, die sich im Moment leider umorientieren.
Leider geht es nur stätig Berg ab.
Weniger Berater, Mehr auf seine guten Mitarbeiter hören
Weniger FK´s (4 ebenen)
Modernisierung der Infrastruktur (z.B. Büros Teeküchen usw.)
Die Atmosphäre ist sehr angespannt und zeugt viel von Unsicherheit
Sehr schlecht für Arbeitnehmer. Da es keine Entwicklungsmöglichkeiten gibt.
Wird nicht gerne gesehen.
Es gibt keine Schulung oder der gleichen. Karriere kann man hier nicht machen.
Viele Überstunden Viele Aufgaben für am besten keinen Lohn/Gehalt.
Sind beides Fremdwörter für den AG
Das Funktioniert sehr gut solange keiner vom FK dabei ist.
Spielt für den AG keine Rolle.
Es gibt keine Führung oder klare Richtlinien. Auch kein einheitliches Bild. Es wird einfach versucht sich die Taschen voll zumachen auf Staatskosten und dann zieht man schnell weiter.
sehr schlecht. Alte Technik Möbel die Büros fallen auseinander.
Es gibt keine. Nur wenn man sich beweihräuchern kann. Aber auch das ist vorbei an der Eigentlichen Arbeit und Realität.
Zwischen gleich Gesinden Kollegen ja. Sobald FK dabei ist wird man als Inkompetent und unnütz dargestellt.
Da es keine Zukunft gibt oder Pläne wie sich etwas weiter entwickeln soll muss man mit dem alten Zeug schon sehr kreativ sein.
Bisher keine Insolvenz
den Verbesserungsvorschlägen der Mitarbeiter zuhören - es gibt auch gute Ideen
schlechte Führung
aus der Presse zu entnehmen
schlecht weil viel Arbeit durch Chaos entsteht und bewältigt werden muss
Alles gestrichen - auf Jahre
Unterirdisch
Worte ja, Investitionen =0
gut weil es Kollegen gibt die den Betrieb aufrecht halten möchten
Der Fisch stinkt vom Kopf her - Chaos, fehlendes Können, mangelnde Führung, Entscheidungsverweigerung
Zeitalter der Dampfmaschine....
in der Presse steht alles Wichtige....
Viele - wenn man denn machen dürfte
Management, Kommunikation, Strategie, veraltete Technik, kein Budget für Erneuerungen
Tauscht das Management aus.
gedrückte Stimmung
alle Weiterbildungen sind gestrichen
wo fange ich da an?
unehrlich
ohne Strategie
fachlich ungenügend
faul
geht über Leichen
treibt jede Woche eine Idee voran, mit höchster Prio
Verkäufer und Geschichtenerzähler
Loyalität und Netzwerk steht über fachl. Qualifikation
Die Kommunikation insbesondere zum Stellenabbau erfolgt über die Presse.
kein Budget, keine Projekte, keine Strategie
Super Kantine, schöne Umgebung, okaye Erreichbarkeit und Anbindung.
Wenig kollegialer Umgang, man kann sich für niemanden richtig Zeit nehmen. Gerade neue Mitarbeiter kann man kaum einarbeiten. Kritische Bereiche sind gefährlich unterbesetzt, während andere (HR) mehr als großzügig mit jungen MitarbeiterInnen bestückt sind. Bei vielen Mitarbeitern geht es mit Vollgas auf einen Burnout zu.
Nette Kollegen, nur leider laufen die Meisten nicht-HRler nahe an der Belastungsgrenze.
Das besondere Flughafenfeeling zieht bei jedem
Viel Homeoffice möglich
Meh, für eine Karriere ist der Wasserkopf zu groß
Viel Versprechen, wenig einhalten
Ist halt ein Flughafen. Kerosin goes brrrrrrrrrrrrrrrt
Abseits vom Mittagessen wenig Zusammenhalt, viel Ellenbogen
Viele Leute die ihre Position 'geerbt' haben und wenig Expertise in personeller Führung mitbringen.
Viel Arbeit, wenig Zeit, viel Druck, keine Einarbeitung neuer Kollegen, Telko an Telko an Telko
Viel stille Post, wenig wertschätzende und offene Kommunikation
Wenige Damen abseits der HR-Abteilung
Der Job an sich macht Spaß- abgesehen von den Arbeitszeiten
Das die Kommunikation nicht stimmt, die Zuständigkeiten und die Kompetenzen nicht passen
Die Führungsebene ist aufgrund von fehlenden Kompetenzen oder Fehlbesetzung das Problem
Im Team ist es super, Führungskräfte jedoch Note mangelhaft
Eigentlich müsste man hier Sternchen anziehen, nicht für alle, aber die meisten Vorgesetzten sind ne Katastrophe
So verdient kununu Geld.