7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wird von Jahr zu Jahr schlechter
Mal Kurzfristig Urlaub geht aber, sont natürlich Schichtdienst
Bist Du erst mal in einer Schublade bleibste da auch!
Urlaubs&Weihnachtsgeld ja, Beteiligungen oder Prämien werden eher von Jahr zu Jahr ausreden gesucht warum es nicht mehr möglich ist
Was ist das?
Je nachdem von gut bis schlecht
Wird gespart wo es nur geht
Haben Wir doch schon immer so gemacht!
Ich habe bestimmt eine Minute nachgedacht, was ich hier reinschreiben kann. Leider komme ich zu keinem Entschluss.
Mittlerweile leider ziemlich viel. Das meiste habe ich schon beschrieben, das größte Problem. Aus meiner Sicht ist tatsächlich der Umgang mit dem Mitarbeitern und das als Individuum nicht ernst genommen wird.
Schulungen und Lehrgänge besuchen. Besonders die Vorgesetzten und die Führungsebene müssen etwas an ihrem Stil ändern, sonst steuern Sie mit großen Schritten auf den Abgrund hinzu. Die Mitarbeiter aussprechen lassen und ihn zuhören, Raum für Verbesserungsvorschläge bieten und gemeinsam Lösung ausarbeitenn
Ein ständiges Gegeneinander. Keiner gönnt dem anderen die Butter auf dem Brot. Es gibt keinen Zusammenhalt und jeder macht sein eigenes Ding.
Es war mal ein ambitioniertes Unternehmen mit einem guten Ruf in der Region, mittlerweile hat man noch selten Gutes.
40 Stundenwoche. Stocksteife Arbeitszeiten, die schwer vereinbar für Familien sind. Gewünscht sind patriarchische Strukturen, wo die Männer das Geld verdienen und die Frauen sich um die Kinder kümmern.
Wenig bist gar keine Chance, etwas aus sich zu machen.
Leicht überdurchschnittliche Löhne, Sonderzahlungen aber tendenziell abnehmend. Die Option auf Kurzarbeit wird schamlos und ständig ausgenutzt.
Keine Mülltrennung, teilweise keine fachgerechte Entsorgung. Hier steht der Fokus auf wirtschaftliches Wachstum.
Leider nur für vereinzelt der Fall. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt und die Führungsebene fördert dies zusätzlich. Bestimmten Abteilung gibt es leider eine hohe Vetternwirtschaft.
Branchenüblich und fair.
Die Vorgesetzten sind nicht geschult im Mitarbeiterzmgang und es herrscht ein schlechtes Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten. Man hat zu funktionieren und soll am besten die Klappe halten.
Extrem schlechte Luft, keine Abzüge, kein Sonnenschutz über den Dachluken. Wenig Belüftungmöglichkeiten, keine Brandschutzmeldeanlage, nicht ausreichend Flasterspender etc. vorhanden. Zudem das schlechte Betriebsklima.
Sehr schlecht, Informationen werden zu spät oder gar nicht weitergegeben. Es gibt keine Teammeetings, in denen strukturelle Probleme besprochen oder Verbesserungsvorschläge angebracht werden können.
Patriarchat durch und durch!
Selbstständiges Arbeiten an der Maschine in Eigenverantwortung ist positiv hervorzuheben. Ansonsten leider wenig Aussichten auf ein Weiterkommen oder die Übernahme neuer Aufgaben.
Aus meiner Wahrnehmung bietet das Unternehmen nach außen ein ambitioniertes und modernes Auftreten. Besonders positiv hervorzuheben ist der soziale Ansatz der Geschäftsführung: Der Chef gibt vielen Mitarbeitenden die Möglichkeit auf eine Arbeitsstelle, unabhängig der vorherigen Laufbahn. Dies wird leider sehr häufig ausgenutzt.
Aus meiner Sicht ist die Arbeitsorganisation häufig kurzfristig und wenig transparent, Entscheidungen werden stark von persönlichen Vorlieben der Führungsebene beeinflusst.
Die Führungskultur wirkt hierarchisch und teils unsachlich, was Spannungen unter Mitarbeitenden fördert und ein Gegeneinander begünstigt. Besonders im Bereich der Ausbildung entstehen problematische Situationen: Eingreifen in persönliche Grenzen hinterlassen ein deutliches Unbehagen.
Aus meiner Sicht könnte die Führungskultur gestärkt werden, indem klare Kriterien für Führungspositionen etabliert und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden sowie Azubis konsequent gefördert werden. Arbeitsabläufe und Prozesse ließen sich transparenter und planbarer gestalten, damit Mitarbeitende alle notwendigen Informationen abrufen und Aufgaben verlässlich erledigen können.
Die Atmosphäre wirkt zunehmend angespannt, Entscheidungen oft kurzfristig. Probleme werden eher nach unten weitergereicht als strukturell gelöst. Innovation ist häufig Thema, wird aber im Alltag kaum umgesetzt.
Nach außen ambitioniert und modern, intern geprägt von Unsicherheit, unklarer Führung und einem Umgangston, der Vertrauen und Fairness belastet.
40 Stunden Woche, Samstags nach Auftragslage
Perspektiven für Aufstieg oder Weiterentwicklung erscheinen stark begrenzt, Entscheidungen wenig transparent und oft subjektiv geprägt.
Vergütung erscheint aus Mitarbeitersicht fair, Zusatzleistungen oder Leistungsprämien sind leider entfallen.
Die wirtschaftliche Fertigung steht im Vordergrund.
Durch unterschiedliche Behandlung der Mitarbeitenden und informelle Spannungen entsteht ein Eindruck von Gegeneinander statt Teamzusammenhalt. Aus meiner Sicht gehören Lästereien zum Alltag, auch seitens der Vorgesetzten.
Branchenüblich, aber fair
Führungskräfte sind aus Mitarbeitersicht nicht immer fachlich nachvollziehbar qualifiziert.
Entscheidungen wirken stark subjektiv, und persönliche Sympathien beeinflussen die Behandlung der Mitarbeitenden. Besonders im Umgang mit Auszubildenden werden teils sehr hohe Drucksituationen beobachtet.
Strukturen und Prozesse sind oft kurzfristig und wenig transparent. Moderene Fertigungshallen und Maschinen sind vorhanden. Der reibungslose Ablauf aber unkoordiniert.
Innovative Systeme fehlen.
Wichtige Details oder Hintergründe werden selten transparent vermittelt, was Verunsicherung erzeugt und häufig zu Fehlern in der Fertigung führt. Verbesserungsvorschläge werden prinzipiell erstmal abgelehnt.
Behandlung hängt stark von persönlichen Vorlieben und Sympathien ab.
Aufgaben sind klar umrissen, aber Innovation oder Mitgestaltung spielen im Alltag nur eine geringe Rolle.
Schon lange nicht mehr gut.
War mal wirklich sehr gut, aber wie gesagt es war einmal...
Kurzfristig Urlaub zu bekommen oder mal wegen einen Termin oder Familie später zukommen ist meist möglich.
Weiterbildungsvorschläge für Kurse oder ähnliches werden abgelehnt. Mitarbeitern was neues beizubringen ist auch uninteressant.
Gehalt ist in Ordnung, aber übliche Sonderzahlungen werden einfach mal ausgelassen ohne das es kommuniziert wird.
Jeder gegen jeden, nur vereinzelt noch gute Kollegen.
Sprechen alle aneinander vorbei.
Alle reden aneinander vorbei vor allem die Vorgesetzten.
Die Falschen Leute werden zu gut behandelt