13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Neue Führung
- Kommunikation
- Team-Events (seit diesem Jahr wieder)
- Pünktliches Gehalt und Sozialleistungen
Viele alte Kolleginnen und Kollegen, die noch sehr stark in der Vergangenheit leben und es neuen Kollegen schwer machen, Ideen einzubringen, da sie an alten Strukturen hängen.
- Alte Köpfe, die den Weg ins Jahr 2025 nicht mitgehen möchten, aussortieren (wie bereits geschehen)
Nach Jahren der Stagnation bewegt sich mit der neuen Geschäftsführung und einigen neuen Führungskräften endlich etwas. Ich komme wieder gerne zur Arbeit.
Das Image in der Region ist gut. Die MKB steht im Volksmund für Qualität und Zuverlässigkeit.
Ich kann mich nicht beschweren. Auf individuelle Wünsche nach Homeoffice o.ä. wird stets lösungsorientiert eingegangen.
Wurde in der Vergangenheit vernachlässigt, wird nun aber wieder vorangetrieben.
Mehr Geld geht immer. Aufgrund der bestehenden Tarifverträge i
Hierzu kann ich leider nicht viel sagen.
Wie in jedem Unternehmen: es gibt viele motivierte Kollegen, die was verändern möchten. Leider gibt es aber auch etliche Kollegen, die noch in der Vergangenheit verhaftet sind und sich nicht anpassen können oder wollen.
Aus meiner Sicht respektvoll.
Meine Führungskraft ist toll und hat stets ein offenes Ohr. Auch die Geschäftsführung ist präsent und kann jederzeit angesprochen werden.
Die IT- und Büroausstattung ist ziemlich in die Jahre gekommen. Das Unternehmen scheint dies aber erkannt zu haben. So wie ich hörte wird die IT- und auch die z.B. Schreibtische nach und nach ausgetauscht.
Die Kommunikation ist spitze. Durch die Mitarbeiter-App fühle ich mich immer auf dem neusten Stand was im Unternehmen los ist. Man merkt, dass durch den Führungswechsel ein ganz anderes Herangehen an diese Thematik stattfindet. Ich fühle mich gut abgeholt.
Hier ist mir bislang nichts negatives aufgefallen. Ich denke, dass Vielfältigkeit und Gleichberechtigung auch von ganz oben gefördert wird.
Das Aufgabengebiet ist vielfältig und ich habe Spaß an der Arbeit.
Gehalt kommt Pünktlich
Siehe Punkte oben!
Führungskräfte Schulen
Kommunikation
Neue Arbeitsmaterialien
Miteinander Sprechen
Auch mal hören was die Mitarbeiter sagen und nicht als Quatsch abtun.
Und noch mal die Führungskräfte, diese gehen wirklich gar nicht!
Auf die eigenen Mitarbeiter mal achten, und denen auch mal eine Chance geben!
Es gibt wirklich sehr nette Kollegen, aber gerade die Führungskräfte kann man hier vergessen!
Ist eigentlich ganz gut, man hat eigentlich Gleitzeit, aber es wird gar nicht gerne gesehen wenn man diese auch mal benutzt.
Es gibt hier keine Weiterbildungsmöglichkeiten, die Mitarbeiter werden konsequent ignoriert und es wird lieber externes Personal eingestellt!
Gehalt kommt Pünktlich, es ist nicht viel aber man kann davon leben.
Hier arbeitet eigentlich jeder für sich, ein Miteinander gibt es hier nicht.
Wenn man in Rente geht und als Fahrer weitermachen möchte, wird man wieder zurück gestuft!
Die Vorgesetzten hier in der Firma gehen absolut gar nicht. Keine Führungskompetenz. Sollten dringend mal geschult werden!
Die Arbeitsmaterialien sind uralt, DEN PC muss man schlagen, damit er funktioniert. Neue Hardware gibt es nicht, da zu teuer. Am liebsten bringt man seine Sachen von zuhause noch mit.
Eine Kommunikation exestiert hier im Betrieb nicht, es werden so gut wie keine Informationen weitergegeben.
Hier herrscht ein krasses 2 Schichtensystem
- Kommunikation unter den Mitarbeitern
- Alte Technische Ausstattung
- Ungepflegte Gebäude
- Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
- Technisch auf den Stand der Dinge kommen
- Führungskräfte sowie Mitarbeiter Ordnungsgemäß Schulen.
- Fuhrpark erneuern
- Schulungen und Weiterbildungen anbieten
Unkollegial, Hand in Handarbeit ist nicht existent.
Alt eingesessene reden ganz Okey, neuere Fahrer sehen es eher neutral.
Aufstiegschancen sowie Weiterbildungen Fehlanzeige. Durch die 2. Klassengesellschaft bekommt leider nicht jeder hier Chancen.
Gehalt kommt pünktlicl
Führungskräfte der Abteilungen, sind fachlich nicht im Thema, übernehmen nur wenig Entscheidungen
Computer und Technik aus der (Steinzeit), Mobiliar Alt und Fahrzeuge in keinem guten Zustand(Teilweise 15 Jahre alt)
Eine Kommunikation existiert hier nicht, keiner Spricht mit den anderen und alle arbeiten gegeneinander.
In der Verwaltung hat man Gleitzeit und das Gehalt wurde pünktlich gezahlt.
Siehe genannte Punkte.
Überstunden und Urlaubstage die auf Bitte der Vorgesetzen nicht "abgefeiert" werden, werden nicht mit einem üblichen Zuschlag vergütet (weil sie nicht angeordnet waren) und zudem erst einen Monat nach Austritt ausgezahlt.
Diese Vorgehensweise hat schon ein negatives Geschmäckle.
Der Arbeitnehmer opfert seine Freizeit um einen neuen Mitarbeiter einzuarbeiten und ein offenes Projekt zu begleiten und der AG weigert sich dies fair zu vergüten.
Die Personalabteilung rechnet mit einem sehr spitzen Bleistift.
Man bekommt es auch nach mehreren Versuchen nicht hin eine korrekte Gehaltsabrechnung zu erstellen.
Einfach nur mit der Zeit gehen. Papierberge und Faxgeräte gehören schon lange der Vergangenheit an. Man kann durchaus seriös und modern gleichzeitig sein.
Der Umgang mit Mitarbeitenden sollte wertschätzender sein, Fahrpersonale sind die Basis des Unternehmens und verdienen Respekt und Anerkennung.
Wenige Abteilungen arbeiten gut im Team.
Die Arbeitsatmosphäre besteht aus einer jahrelang gelebten
2-Klassengesellschafft ( MKB / MKR). Dies merkt man an einem teilweise wenig wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitenden und der fehlenden Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Mittlerweile nicht mehr so positiv. Der Fuhrpark ist veraltet und die Homepage ist eher Retro und wird nicht mit aktuellen Daten z.B. Umleitungen im ÖPNV versorgt. Die Gehälter hinken anderen Tarifverträgen hinterher.
In der Verwaltung okay, die Fahrpersonale haben leider betriebsbedingt viele geteilte Dienste.
Es könnte immer mehr sein, war aber im Rahmen.
Viele Busse sind alt und entsprechen nicht den modernen Standards. Der Papierverbrauch ist immens hoch weil alles ausgedruckt und abgeheftet wird (teilweise doppelt).
Die Zusammenarbeit mit direkten Vorgesetzen war immer respektvoll und wertschätzend.
Abteilungen arbeiten nicht miteinander. Jeder macht sein eigenes Ding, geteilte digitale Inhalte sind nicht erwünscht, stattdessen wird fleißig Papier kopiert, im Haus verteilt und abgeheftet.
Viele Büros versprühen den Charme vergangener Zeiten: höhenverstellbare Schreibtische sowie rückenfreundliche Bürostühle sind die Ausnahme.
Die Hardware ist teilweise so alt, dass sie Geräte nur mit Gewalt einschalten lassen.
Zur Kommunikation mit anderen Betriebsstandorten wird noch ein Faxgerät benutzt.
Kommunikation und Austausch gibt es nur in wenigen Abteilungen. Wichtige Infos werden oft nicht weiter gegeben.
Teilweise, leider wird in alten festsitzenden Strukturen gedacht und damit wird vieles ausgebremst.
Nichts
Alles
Macht weiter so....
Angestellt im öffentlichen Dienst (B-Tarif in Versicherungen) und dass ich da nicht mehr arbeiten muss.
Toxisches Arbeitsklima und dass gefühlt darauf geachtet wird möglichst wenig Geld auszugeben. Dienste sind überwiegend geteilt und man bekommt dafür dass man den ganzen Tag außer Haus ist ein lächerliches Gehalt.
Komplette Umstrukturierung, keine Zwei-Klassen Verträge mehr und mehr auf Angestelltenwohl achten. Dazu müssten die ganzen toxischen Kollegen aussortiert werden.
Es ist eine zwei Klassenatmosphäre mit den Altverträgen und den "neuen" Verträgen
Es ist der beste Ausschreibungsträger, heißt aber nur dass die Anderen noch miserabler sind.
Zu 90% geteilte Dienste, von 6 bis 18 Uhr ist keine Seltenheit
Endstation Busfahrer
Nach zwei Krankschreibungen wird direkt ein Personalgespräch gehalten.
Toxisches Arbeitsklima, jeder versucht jeden aus dem Unternehmen rauszuekeln und es wird überwiegend nur übereinander geredet anstatt Miteinander.
Die älteren Kollegen haben viel bessere Arbeitverträge
Fahr ruhig mit einem Wagen der eine Rotmeldung anzeigt durch die Gegend. Es wird nach jedem Pfennig Ausschau gehalten. Kein Interesse auf Angestelltenwohlbefinden.
Kommunikation verläuft größtenteils über Mobiltelefon, Absprachen werden eingehalten.
Es ist ein Busunternehmen und die nehmen wirklich jeden mit einem Busführerschein
ÖPNV in einer der schönsten Kreise Deutschlands und sehr interessante Fahrten und auch sehr liebe Fahrgäste.
In diesem Unternehmen ist die Zeit scheinbar stehengeblieben.
Führungsstil/Personalpolitik überdenken, deutlich mehr für die Mitarbeiter im Fahrdienst tun. Investition in Arbeitsmittel: Fahrersitze, Modernisierung des Fuhrpark oder zumindest die Bestandfahrzeuge vernünftig warten und pflegen. Werkstatt ist seit langem überlastet. Fahrzeuge im Innenraum sehr dreckig, da eine regelmäßige Grundreinigung fehlt.
Mehr Beteiligung der Arbeitnehmervertretung.
Kollegen sind z.T. ziemlich unzufrieden.
Früher war alles besser, davon profitiert das Image.
Dienstplan z.T. mit willkürlichem Wechel der Dienstlagen. Keine Förderung der Work-Life-Balance.
Es wird gerne von extern eingestellt. Eigene MA werden eher weniger gefördert.
Im Branchendurchschnitt aber definitiv nicht, wie auf der Webseite angepriesen, da drüber. Auch die übertariflichen Zahlungen sucht man vergeblich.
Schade, dass einige Kollegen nicht den Mund aufmachen, um ihre Interessen zu fördern.
Vorgesetzte sind zum Teil mit ihrer Position überfordert.
Im Zweifel findet man Wege die Vorstellungen der Führungsebene durchzusetzen. Auf die Interessen des Fahrpersonals wird dabei eher weniger geachtet.
Pünktlichkeit
Alles
Nichts
Alles
Kümmert euch besser um eure Fahrer, sonst fahrt ihr bald selbst
Jeder für sich
Geht so
Keine Rücksichtnahme
Wenig Kommunikation, unfreundlich
Keine Sozialräume, kein Pausenraum
Friss oder stirb
Nein
Pünktliche Bezahlung
Man wird ständig von der Führungsebene unter Druck gesetzt.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Man steht ständig unter Druck.
Die MKB bietet den Azubis nach der Ausbildung eher keine Zukunftsperspektive.
Wenn man im Büro eingesetzt ist hat man Gleitzeit, ansonsten hat man im Fahrdienst Schichtarbeit.
Besonders viel kann man bei der MKB nicht erwarten.
Der Ausbilder ist super. Sehr kompetent!
Es gibt einige Dinge, die man echt gerne macht.
So verdient kununu Geld.