5 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt kein Abteilungsdenken, sondern ein Team, welches gemeinsam an einem Strang zieht.
Die Arbeitsatmospähre bei MKG Göbel sucht Ihresgleichen. Alle Mitarbeitenden ziehen an einem Strang. Hier wird eine optimale Fehlerkultur gelebt. Fehler geschehen, das ist menschlich. Bei MKG ist bei einem Fehler wichtig, wie man diesen gemeinsam am besten lösen kann und nicht wer diesen verursacht hat.
Das Ziel von MKG und Mitarbeitenden von MKG ist eine langfristige Zusammenarbeit.
Die Einteilung der Arbeitszeit kann sich der Arbeitnehmer größtenteils selbst einteilen. Ich wurde noch nie von meinen Vorgesetzten zur Mehrarbeit aufgefordert, sondern führe diese aus eigenen Stücken und gerne durch, um das Unternehmen voran zu bringen. Insofern ein Arbeitnehmer beispielsweise einen Arzttermin o. ä. hat, so braucht dieser hierfür keinen halben Tag Urlaub eintragen. Der Arbeitnehmer kann den Termin wahrnehmen und arbeitet das Versäumnis an einem anderen Tag einfach nach.
Überdurchschnittliche Leistung wird gefördert durch Coachings, Weiterbildungen etc. Weiterbildungsmaßnahmen können Mitarbeitende selsbt vorschlagen. Insofern diese für die Firma sinnvoll sind, werden die Kosten vom Arbeitgeber übernommen.
Gute Leistung wird belohnt und gesehen. Gehaltserhöhungen werden oftmals konkret von den Vorgesetzen vorgeschlagen, ohne dass man "betteln" oder argumentieren muss. Es gibt eine Company Card, welche jeden Monat aufgeladen wird. In den letzten Jahren gab es immer einen Jahresbonus für alle Mitarbeitenden.
We build energy!
Jeder ist Teil des Teams, ob im Büro, im Lager oder auf der Baustelle. Mitarbeitende werden regelmäßig über aktuelle Neuerungen informiert.
Wir haben viele ältere Kollegen, welche bereits seit über 15-20 Jahren im Unternehmen sind. Ich denke das spricht für sich.
Eine absolute Kommunikation auf Augenhöhe auf allen Ebenen.
An Arbeitsmitteln soll es niemanden mangeln. Es gibt immer ein offenes Ohr, wenn ein Arbeitnehmer mit den gestellten Betriebsmitteln nicht zufrieden ist.
Eine absolute "Du-Mentalität" auf allen Ebenen. Es gibt regelmäßige Besprechungen über aktuelle Projekte etc., bei welchen alle Mitarbeitenden beteiligt sind.
Bei MKG wird nach Können bewertet, nicht nach Geschlecht, Religion oder Herkunft.
Die Branche ist verrückt und so auch die damit verbundenen Aufgaben. Ein avisierter Baustart eines Projektes ist heute aktuell und kann morgen schon nicht mehr aktuell sein. MKG-Mitarbeitende haben gelernt damit umzugehen und stets flexibel zu agieren.
Es gibt kostenlos Kaffee und Kaltgetränke, die Mitarbeiter werden mit Arbeitskleidung ausgestattet und es finden regelmäßig schöne Firmenevents statt. Man kennt einander. Die Atmosphäre ist sehr familiär und die Entscheidungswege kurz.
Super Arbeitsatmosphäre
Angesehenes Unternehmen
In taffen Zeiten nicht immer gegeben. Das ist allerdings ein Luxusproblem wenn man sich andere Branchen ansieht. Von nichts kommt nichts.
Es werden regelmäßig Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Man hat Möglichkeiten sich innerhalb der Firma weiterzuentwickeln
Faires Gehalt
Ist hoch angesiedelt
Alle ziehen an einem Strang und unterstützen einander
Absolut korrekt und sehr sozial
Stets fairer Umgang mit den Mitarbeitern
Moderne Arbeitsmittel und ergonomische Arbeitsplätze
Offene Kommunikation zwischen Kollegen und Vorgesetzten.
Es haben alle die gleichen Chancen und werden gleich behandelt
Vielseitige Aufgaben
Alles
Nichts
Er soll sich nicht ändern
Familiär
Fair
Wir bauen Energie
Die eine Kette
Respektvoll
Der Beste
Die beste
Vorhanden
Immer
Es gibt jeden Tag was neues
das WIR Gefühl - die Abteilungen arbeiten zusammen und nicht gegeneinander. Es gibt auch ein wöchentliches Sportangebot, bei sich alle Mitarbeiter gemeinsam sportlich betätigen können.
eine sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre. Flache Hierarchien und immer ein offenes Ohr der Kollegen.
Das Image der Firma ist sehr positiv.
Jeder Mitarbeiter hat die ausdrückliche Möglichkeit für 3 Wochen am Stück in den Urlaub zu gehen. Auch Termine während der Arbeitszeit sind in Absprache immer möglich.
Es gibt keine Konzernstrukturen mit vielen Aufstiegsmöglichkeiten. Man wird aber in seiner Karriere gefördert, wenn man es möchte. Weiterbildungen können in Eigeninitiative vorgeschlagen werden.
Äußerst faire Gehaltsstruktur mit Jahresbonus. Darüber hinaus eine Company Card die monatlich mit Guthaben gefüllt wird.
Als Unternehmen im erneuerbaren Energiesektor tun wir mit jedem Projekt etwas gutes für die Umwelt.
Der Zusammenhalt ist sehr hoch. Alle Mitarbeiter ziehen an einem Strang um die Projekte so erfolgreich wie möglich abzuwickeln
wir haben auch alte Kollegen. Esherrscht ein äußerst menschlicher Umgang auf Augenhöhe.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für alle Anliegen.
Wöchentliche Abstimmungstermine tragen dazu bei, dass alle Mitarbeiter über aktuelle Projekte bescheid wissen.
Das Aufgabenfeld befindet sich im Bereich der Erneuerbaren Energien. Durch wechselnde Regulatorien und politische Eingriffe bleibt es immer Interessant.
Man konnte Überstunden nach Absprache abfeiern.
Es gab Getränke.
Es gab Arbeitskleidung.
Nicht vorhandene Work-Life Balance.
Schlechte Behandlung von Vorgesetzten.
Sehr geringe Löhne.
Keine Urlaubs/Weihnachtsgeld.
Schlechte Arbeitsatmosphäre.
Respeltvollerer Umgang mit Kollegen, besonders im Meeting wenn alle anwesend sind und auch im Alltag
Deutlich bessere Bezahlung.
Weniger Überstunden.
Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld.
Vorgesetzten Schulungen in Sachen Führerungskompetenz.
Der Vorgesetzten im Lager/Werkstatt ist launisch und willkürlich.
In einem Moment lacht er im nächsten geht er einen an.
Kommunikation ist nicht möglich, sehr irrationales Verhalten, das ist in der Firma aber bekannt.
Respekt wird eher klein geschrieben.
Die Kollegen die schon länger in der Firma arbeiten sind in der Regel alle sehr unzufrieden mit den Gehalt und den Arbeitsbedingungen, neue Kollegen reden positiv.
Arbeitstage von bis zu 16h
Samstags und Sonntags kommt oft vor.
Manchmal 12 Tage am Stück durchgearbeiten.
Das bezieht sich auf arbeit beim Proberammen.
Im Lager sind die Arbeitszeiten geregelter, Überstunden fallen aber auch an und werden für Lagerarbeiter nicht bezahlt.
Ich denke man kann etwas aufsteigen, da es aber oft nicht viel mehr Geld geben soll ist es nicht sehr lohnenswert die Extraarbeit und Verantwortung auf sich zu nehmen.
Über Löhne würde offen geredet
Manche erzählen das sie für für Mindestlohn arbeiten, Erwachsene Männer.
Andere für nur eine paar Euro über dem Mindestlohn.
Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Prämie kann es geben muss aber nicht.
Ölige Lappen werden auf der Baustelle in der Erde vergraben.
Ölbinder wird im normalen Müll entsorgt.
Diesel gelangt ins Abwasser.
Die Kollegen im Lager scheinen ganz gut zusammenzuhalten. Man muss sich dazu s e h r anpassen, aber wenn man das kann wird man akzeptiert.
Der Umgang mit älteren Kollegen war im großen und ganzen nicht schlecht.
Der Chef der Firma verhält sich oft herablassend. Es wird viel verlangt, hohe Erwartungshaltung, wenn man nach mehr Geld frägt wegen der vielen Extraarbeiten kühlt das Verhältnis ab dem Moment ab.
Projektleiter planen Arbeiten mit bis zu 16h pro Tag, auf bitten hin die Arbeitstage etwas Humaner zu gestalten wird erst höflich reagiert und dann bleibt alles wie es ist.
Der Lagermeister ist unberechenbar und regiert im Lager/Werkstatt ohne Widerspruch.
Harte Arbeit bei Wind und Wetter
Lange Arbeitstage
Oft wenig Zeit zur Erholung
Schlechte Arbeitsatmosphäre durch Vorgesetzte. Kollegen sind ok.
Wer Überstunden im Vertrag hat arbeitet dauerhaft mehr, wer keine Überstunden im Vertrag hat bekommt sie nicht bezahlt.
Viele Dinge darf man nicht ansprechen. Wenn man es doch tut drohen nicht immer gleich negative Konsequenzen kommt aber durchaus vor und es wird in der Regel auch nicht viel verändert.
Man muss sich mit den Vorgesetzten verstehen. Wenn nicht hat man sehr schlechte Karten.
Die Aufgaben beim Proberammen sind sehr Monoton, nichts für eine langjährige Beschäftigung.
Im Lager etwas abwechslungreicher.