

mkk – Meine Krankenkasse als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 243 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Versicherung (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenEinfach, weil's einfacher ist.
Wer wir sind
mkk – meine krankenkasse
Die mkk – meine krankenkasse (ehemals BKK VBU) ist, seit sie 1993 mit zwei Mitarbeiterinnen und 533 Versicherten startete, auf eine beachtliche Größe gewachsen: Heute zählt sie zu den 30 größten Krankenkassen Deutschlands. Mit ihren über 1.000 Mitarbeitenden ist die mkk für ihre 500.000 Kundinnen und Kunden an rund 30 Standorten deutschlandweit vertreten.
Wir sind von der solidarischen gesetzlichen Krankenversicherung als beste Lösung für ein gutes und faires Gesundheitssystem überzeugt. Dafür sind wir mit innovativen und bewährten Produkten und Dienstleistungen wettbewerbsfähig am Gesundheitsmarkt und gestalten ihn aktiv mit.
Unser Vermögen sind dabei unsere Mitarbeitenden: Ihnen eine sichere Existenz zu ermöglichen und sie so einzusetzen, dass unser Unternehmen erfolgreich bleibt, das treibt uns an.
Besuche unsere Unternehmensseite
Produkte, Services, Leistungen
Unsere Verantwortung
Als gesetzliche Krankenversicherung ist Gesundheit unser Kerngeschäft. Entscheidungen die Auswirkung auf Mensch und Umwelt im Blick haben, liegen in unserer Verantwortung.
Wir achten darauf, soziale Verantwortung zu übernehmen, unseren Kundinnen und Kunden ein fairer Gesundheitspartner zu sein, den Austausch mit unseren Anspruchsgruppen zu fördern, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerecht zu werden und sorgsam und nachhaltig mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen umzugehen - aus sozialen, ökonomischen und ökologischen Gründen.
Weitere Informationen über unsere sozialen Verantwortung
Perspektiven für die Zukunft
Wir wachsen kontinuierlich - sowohl die Anzahl unserer Kundinnen und Kunden nimmt zu, wie auch die unserer Mitarbeitenden. Für sie sind wir ein zuverlässiger Arbeitgeber, der auf Arbeitsplatzsicherheit setzt.
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 243 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Coaching
Barrierefrei
Betriebsarzt
Internetnutzung
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Parkplatz
Firmenwagen
Kantine
Essenszulage
Was mkk – Meine Krankenkasse über Benefits sagt
WIR BIETEN DIR
- Ein tarifgebundenes Gehalt
- Flexible Arbeitszeiten ohne starre Kernarbeitszeiten sowie mobiles Arbeiten an bis zu 3 Tagen pro Woche
- Bis zu 10 zusätzliche freie Tage durch anteilige Gehaltsumwandlung
- Attraktive Zusatzleistungen: voll arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss zum Krankengeld, Zuschuss zur Kinderbetreuung u. v. m.
- Gesundheits- und Vergünstigungsangebote, z. B. Wellhub, Beratung durch das Fürstenberg Institut, Augenuntersuchung, JobRad und Einkaufsvorteile
- Mehr Benefits findest du auf unserer Karriereseite
Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?
Ich gehe gerne zur Arbeit, weil ich das Gefühl habe, hier wirklich etwas bewirken zu können! Meine Meinung zählt, und ich sehe, dass meine Arbeit ankommt – im Team, im Unternehmen und bei den Menschen, die unsere Inhalte lesen. Das Team ist einfach super: Jeder unterstützt jeden, und man fühlt sich nicht wie eine Nummer, sondern wie ein wichtiger Teil des Ganzen. Und dann sind da natürlich noch die Benefits: 13. Gehalt, Urlaubsgeld, Gleitzeit und betriebliche Altersvorsorge – das sind echte Highlights, gerade heute. Ach, und der Ausblick aus dem 7. Stock ist natürlich auch nicht ohne. – Kerem, Senior Social Media Manager
Ich bin Teil eines Teams, das eine gemeinsame Vision verfolgt. Der regelmäßige Austausch mit meinen Kolleginnen und Kollegen sowie die Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren innerhalb der mkk ermöglichen es uns, immer wieder neue Perspektiven zu gewinnen und Ideen weiterzuentwickeln. Ich tausche mich nicht nur mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus meinem Team aus, sondern arbeite auch mit den Regionalleitungen, mit unseren Vertrieblern und den regionalen Präventionsberater:innen zusammen. Ziel ist es, bedarfsorientierte Angebote für unsere Kundinnen und Kunden zu implementieren. Ich bin stolz darauf, Teil eines interdisziplinären Teams zu sein, denn nur gemeinsam ist man stark. – Astrid, Referentin Prävention
Mein Team zeichnet besonders die Offenheit für neue Erfahrungen und Änderungen aus! Es gibt ständig Neuerungen und Änderungen in unserem Alltag. Ein Team, das offen damit umgeht, ist enorm wertvoll. In vorherigen Unternehmen habe ich Neuerungen und Änderungen immer als „zusätzliche Arbeit“ im Team wahrgenommen. Hier wird es als Chance gesehen, repetitive Aufgaben zu reduzieren und sich auf das Wesentliche zu fokussieren! – Lucien, HR-Controller
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Die Freude, mit Kundinnen und Kunden und Vertragspartnern zu kommunizieren sowie eine gewisse Ausstrahlung ist meiner Ansicht nach das A und O in unserer Arbeit. Wer das mitbringt, dem sei gesagt: Trau dich! Wir freuen uns auf deine Bewerbung. – Toni, Versorgungsmanager
Videos
Wen wir suchen
Aufgabengebiete
- Sozialversicherungswesen
- Vertragsmanagement
- Vertrieb
- Gesundheitswesen
- IT
Gesuchte Qualifikationen
Abgeschlossene Ausbildung z.B. als Sozialversicherungsfachangestellte/r oder Kauffrau/Kaufmann im Gesundheitswesen (w/m/d)
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei mkk – Meine Krankenkasse.
Standorte
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich arbeite gerne für dieses Unternehmen. Für mich fühlt es sich nach einem Arbeitgeber mit Vision an, der sich auch für wichtige gesellschaftliche und politische Themen stark macht – wie Prävention, Frauengesundheit oder Umweltschutz. Die mkk hat und zeigt Haltung und das ist für mich persönlich ein großer Pluspunkt.
Sicherer Arbeitgeber, immer pünktliche Lohnabrechnungen, Betriebliche Altersvorsorge, Urlaubsumwandlung möglich, interessante Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten (persönlich und auf Arbeitsebene), Kollegen*innen, etc.
Wer möchte kann sich so enorm weiterentwickeln und Neues lernen.
Was ich wirklich schätze, ist die 100%ige Verlässlichkeit bei allem, was im Vertrag zugesagt wurde. Der Tarifvertrag sorgt für absolute Klarheit und Fairness.
Engagement, Proaktivität und eigene Ideen sind ausdrücklich willkommen. Die großzügige Homeofficeregelung ist für viele von uns ein echtes Plus – auch wenn sie je nach Aufgabenbereich unterschiedlich genutzt werden kann.
Besonders positiv finde ich die innerbetrieblichen Gesundheitsaktionen, die regelmäßig angeboten werden. Darüber hinaus stehen uns starke Partner im Bereich Mental Health zur Seite – ebenso wie weitere ...
Die Dynamik innerhalb des eigenen Teams und auch die Zusammenarbeit mit anderen Mitarbeitern ist großartig, wenn man sich zusammenrottet und Lust auf gute Ergebnisse hat und an einem Strang zieht. Sobald ein inkompetenter Koordinator / Manager / Chef dazukommt und einen in ein statisches, nicht funktionierendes Strategie-Konstrukt und kaputte Prozesse drängen will, geht das Projekt den Bach runter. Dann lieber gleich lassen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das Festhalten an alten Strukturen und rausreden auf Gesetzt und Vorgaben.
Es wäre mehr möglich, als immer suggeriert wird. Das ist sehr schade.
Entscheidungen dauern durch Hierarchiegehabe, Kompetenzgerangel und zu viele (vermeintliche) Mitentscheider ewig. Das bringt die Kasse nicht voran.
Ansonsten siehe Verbesserungsvorschläge.
Beim Gehalt ist noch viel Luft nach oben. In den verschiedenen Geschäftsstellen herrschen noch unterschiedliche Bedingungen mit Wasserautomat, Kaffeeautomat etc.
Keine Prüfung der Führungskräfte und wenn auf schlechte Zustände hingewiesen wird, dass es ignoriert wird. Man glaubt Führungskräften mehr, als Mitarbeitern.
Reichen die oben genannten Punkte nicht aus?
Verbesserungsvorschläge
Wie manche Abteilungsleiter oder auch Teamleiter zu der Position gekommen sind, ist ein Rätsel. Fachwissen ist Mangelwissen. Auch der Führungsstil ist mehr als fragwürdig, anstatt ein schwaches Team zu erziehen, vor allem in der Arbeitsweise und auf Fehler konsequent hinzuweisen und Veränderungen herbeizuführen, werden andere Teams bestraft, indem sie die Fehler ausbügeln müssen, ich sag nur: Erstkontakt Bearbeitung, teamübergreifende Listenbearbeitung, generell teamübergreifendes Arbeiten. Was dann als Fazit hat, das nicht Wissende auch noch bei den anderen Teams ihre fehlerbehaftete Arbeitsweise ...
Hört mehr auf eure Mitarbeiter, auch ebenenübergreifend. Stempelt nicht alles nur als Meckern ab und verwischt nicht eure eigenen Statistiken und redet sie schön: gehen 10 Kundenberater und es kommen 12 ITler nach, habt ihr nicht an Mitarbeiterzuwachs für den Kunden gewonnen. Und es ist auch nicht der normale Lauf des Lebens, wenn Mitarbeiter nach 30+ Jahren das Unternehmen verlassen, um "sich neu zu erfinden", oder "neue Herausforderungen zu bestreiten".
Manche Entscheidungen transparenter darstellen und auch mit einem gewissen Vorlauf. Viele waren damals sehr ungehalten, wie die kurzfristig Einführung der 2/3 Regelung umgesetzt bzw. angeordnet wurde. Gerade für die Mitarbeiter mit Kindern war das organisatorisch eine große Herausforderung. Angeblich existierte eine Übergangsregelung, aber kein Teamleiter kannte diese.
Nehmt Anregungen und Beschwerden ernst und somit auch die Mitarbeitenden. Oftmals werden Kolleg:innen als Meckerer und Jammerer abgetan und Dialoge vermieden. Irgendwann schalten die Leute ab oder verlassen das Unternehmen. Dabei geht viel wertvolles Know-how verloren.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von mkk – Meine Krankenkasse ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 102 Bewertungen).
Mit allen Kollegen wird man sich nie verstehen, das ist aber auch nicht der Anspruch. In der Vergangenheit habe ich dort viele Kollegen kennengelernt und diese wurden auch teilweise zu guten Freunden. Nichtsdestotrotz gibt es, wie vermutlich in jedem Bürojob, eine Menge hinter dem Rücken, besonders schockierend für mich, von Führungskräften zu anderen Mitarbeitern. Was Führungskräfte unter sich besprechen, darf dort bleiben, aber zu anderen Mitarbeitern? Geht für mich nicht.
Trotz des hohen Drucks sind die meisten Kolleg:innen um ein gutes Auskommen miteinander bemüht und man hilft sich.
Allerdings entsteht aufgrund unterschiedlicher Auslegungen bzw. Handhabungen unseres aktuellen Arbeitsmodells - 2 Tage Büro, 3 Tage Homeoffice - Neid und Unverständnis. Nachfragen hierzu werden nur unzureichend beantwortet.
Viele Kollegen halten untereinander gut zusammen, daher schafft man sich eine gute Arbeitsatmosphäre. Es gibt aber auch einige, die neidisch auf jede kleine Vergünstigung sind und die "verpesten" das Arbeitsklima. Manchmal sollte man einfach mit dem zufrieden sein, was man schon alles hat und nicht ständig neidisch auf Andere.
Gute und förderliche Zusammenarbeit
Der stärkste Faktor bleibt für mich der Kollegenzusammenhalt. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig, gleichen Schwächen im System aus und tragen trotz widriger Umstände Verantwortung. Ohne dieses Engagement würde der Arbeitsalltag deutlich schwieriger verlaufen.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von mkk – Meine Krankenkasse ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 103 Bewertungen).
Beim Gehalt muss man ehrlich sagen: Reich wird man hier nicht. Es reicht, um irgendwie über die Runden zu kommen, aber im Branchenvergleich liegt die mkk im unteren Drittel. Durch Fusionen gibt es außerdem teilweise große Unterschiede in der Bezahlung. Das ist für die Mitarbeitenden, welche die regulären mkk-Tariflöhne erhalten, mitunter wirklich schmerzhaft. Dennoch gibt es einige zusätzliche Benefits. (u.a. betriebliche Altersvorsorge, 100% Kostenübernahme von Coachings über das Fürstenberg Institut (auch für private Themen), Leasing/Rabatt für hochwertige Technik über den ...
Zu wenig für das was man leisten soll/muss... sogar unter dem Durchschnitt. Bodenlos!Und wunderklasse das wir soviele Benefits haben, ihr wisst aber schon dass viele nicht in Berlin und Brandenburg wohnen? Und diese so nicht wirklich nutzen können? Und sorry, das mit den Monitoren nach dem Umzug der Hauptzentrale, war doch auch der größte Lacher? Klar, fahren wir mal schnell vom Norden oder Süden oder Westen Deutschlands und holen uns einen Monitor ;)
Absolut schlechte Bezahlung. Auch die letzten Tarifverhandlungen ändern nichts an der unterirdischen Bezahlung. Ausserdem dazu noch die deutlich über dem Durchschnitt liegenden Arbeitszeit.
Die halbe Stunde, die im Sommer nach unten angepasst wird, ändert daran auch nichts.
Das Gehalt ist weiterhin weit unter dem Durchschnitt. TV-Verhandlungen gestalten sich schwierig, es ist kein unbedingter Wille zu sehen, hier nachzubessern. Gute Leute gehen, weil sie quasi überall mehr verdienen. Neueinstellungen gestalten sich aufgrund des mageren Gehalts oft schwierig.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 80 Bewertungen).
Führungskräfte erhalten regelmäßig die Möglichkeit, an Weiterbildungen teilzunehmen, beispielsweise in Form von Coachausbildungen oder anderen Entwicklungsprogrammen. Für Mitarbeitende ohne Führungsverantwortung bestehen hingegen deutlich eingeschränktere Angebote. Neben Online-Webinaren sind kaum strukturierte oder aktiv geförderte Weiterbildungsmaßnahmen erkennbar.
Die Möglichkeiten sind hier durchaus da. Die Personalabteilung macht hier aus meiner Sicht einen sehr guten Job. Viele Angebote, Webinare, etc. Man muss aber schon auch wollen - ich habe das Gefühl viele wollen das nicht nutzen.
Jedes Jahr haben wir die Möglichkeit uns weiterzubilden, ein Stern Abzug, da ein Aufstieg nur mit Studium möglich ist
Wenn du ein guter Sachbearbeiter bist, bleibst du auch bitte auf deinem Posten, sonst fehlst du da ja. Egal, ob du zu anderem fähiger wärst oder Kompetenzen hast. Vielleicht hast du ja bei deiner nächsten internen Bewerbung mehr Glück. ;)
Über interne Tools kann man sich selbst weiterbilden, auch Karriere machen ist möglich. Es gibt jedoch nicht viele freie Stellen bzw. ist es oft auch nur als Elternzeitvertretung.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- mkk – Meine Krankenkasse wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Versicherung schneidet mkk – Meine Krankenkasse schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 56% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mkk – Meine Krankenkasse als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 231 Bewertungen schätzen 47% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 153 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei mkk – Meine Krankenkasse als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Für sein Team arbeiten.







