6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Zeit bei diesem Arbeitgeber war eine äußerst negative und belastende Erfahrung. Ich habe selten ein derart kontrollierendes, unangenehmes und demotivierendes Arbeitsumfeld erlebt. Die Kombination aus unrealistischen Verkaufszielen, kaum erreichbaren Gehaltsversprechen, veralteter Ausstattung, massivem Druck und fehlender Wertschätzung machte die Tätigkeit für mich unzumutbar. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich nur dazu raten, sich vor einer Bewerbung sehr genau zu informieren und sämtliche Aussagen zu Gehalt, Zielvorgaben und Arbeitsbedingungen schriftlich festhalten zu lassen. Ich persönlich würde dort nicht noch einmal arbeiten und kann den Arbeitgeber nicht empfehlen.
Grundlegend notwendig wären ein vollständiger Wandel des Führungsstils, realistische Verkaufsziele, transparente und tatsächlich erreichbare Gehaltsmodelle sowie ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern. Außerdem müsste dringend in moderne Büros, angemessene Arbeitsmittel und ausreichend Personal investiert werden. Ohne echte Veränderung in der Führungskultur sehe ich kaum eine Chance auf ein gesundes Arbeitsumfeld.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als dauerhaft angespannt, einschüchternd und psychisch belastend erlebt. Viele Mitarbeiter wirkten verunsichert und hatten aus meiner Sicht Angst, offen ihre Meinung zu sagen oder Fehler anzusprechen. Statt Zusammenhalt und Motivation herrschten Druck, Misstrauen und ständige Kontrolle. Ein angenehmes oder gesundes Arbeitsklima war für mich praktisch nicht vorhanden.Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeiter schnell austauschbar sind und hauptsächlich nach ihrer Verkaufsleistung beurteilt werden. Wer die unrealistischen Erwartungen nicht erfüllte, musste mit zusätzlichem Druck rechnen. Anerkennung für Einsatz oder gute Arbeit gab es meiner Wahrnehmung nach kaum, während Fehler und nicht erreichte Ziele sofort thematisiert wurden.
Durch den permanenten Leistungsdruck und die ständige Kontrolle war es für mich kaum möglich, nach Feierabend wirklich abzuschalten. Das belastende Arbeitsklima wirkte sich auch außerhalb der Arbeitszeit negativ aus. Gesundheit, Zufriedenheit und langfristige Motivation der Mitarbeiter schienen aus meiner Sicht eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Das vor Arbeitsbeginn dargestellte oder versprochene Gehalt war aus meiner Erfahrung in der Realität kaum zu erreichen. Die Verkaufsziele empfand ich als völlig unrealistisch und so gestaltet, dass das erwartete Einkommen regelmäßig verfehlt wurde. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, mit attraktiven Verdienstmöglichkeiten gelockt zu werden, die im normalen Arbeitsalltag praktisch nicht erreichbar sind. Die tatsächliche Bezahlung stand für mich in keinem angemessenen Verhältnis zum Druck und zu den Erwartungen.
Den Führungsstil empfand ich als extrem kontrollierend, autoritär und respektlos. Eigenständiges Arbeiten wurde kaum ermöglicht, da gefühlt jeder Schritt überwacht und hinterfragt wurde. Mitarbeiter wurden meiner Wahrnehmung nach nicht als Menschen, sondern vor allem als Mittel zur Umsatzsteigerung betrachtet. Wertschätzung, Vertrauen und echtes Interesse am Wohl der Beschäftigten habe ich nicht erlebt. Der Eindruck, dass Geld und Kontrolle über allem stehen, zog sich durch den gesamten Arbeitsalltag.
Die Büros wirkten alt, unmodern und wenig einladend. Auch die technische Ausstattung entsprach aus meiner Sicht nicht einem zeitgemäßen Arbeitsplatz. An vielen Stellen entstand der Eindruck, dass möglichst überall gespart wird – besonders bei Ausstattung, Arbeitsmitteln und Personal. Gleichzeitig wurden von den Mitarbeitern hohe Leistungen und maximale Umsätze verlangt
Die Kommunikation empfand ich als einseitig, druckvoll und wenig respektvoll. Kritik oder andere Meinungen waren aus meiner Sicht nicht erwünscht. Entscheidungen wurden häufig von oben vorgegeben, ohne nachvollziehbare Erklärung oder Beteiligung der Mitarbeiter. Eine offene, ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe habe ich vermisst.
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- Vorgesetztenverhalten
- Bezahlung
- Narzisstisch
- Schulungen für Führungskräfte
- Modernere IT Ausstattung
- Versprechen einhalten
- Teambuilding-Maßnahmen
Die Arbeitsatmosphäre ist ausgesprochen belastend. Mitarbeitende haben das Gefühl, nicht einmal kurze Gespräche miteinander führen zu dürfen, da jede Sekunde strikt der Arbeit gewidmet sein soll. Selbst das Aufsuchen eines Büros, um eine Frage persönlich zu klären, wird kritisch gesehen. Stattdessen wird erwartet, dass man anruft, um jeden informellen Austausch zu vermeiden.
Zu Beginn wird ein starker Teamgeist betont und während der Einarbeitung kurz vermittelt, doch im Arbeitsalltag bleibt davon nichts übrig. Viele Mitarbeitende empfinden das Verhalten des Chefs als einschüchternd und arbeiten daher mit spürbarer Unsicherheit.
In der Branche wirklich nicht gut.
Eine ausgewogene Work Life Balance wird im Bewerbungsgespräch zugesagt, in der Realität jedoch nicht eingehalten. Offiziell gelten Arbeitszeiten von 08:00 bis 17:00 Uhr, am Freitag von 08:00 bis 15:30 Uhr. Intern erfährt man jedoch schnell, dass man bereits um 07:50 Uhr anwesend sein sollte, da man um 08:00 Uhr vollständig arbeitsbereit sein soll. Außerdem wird erwartet, dass man bis etwa 17:15 Uhr bleibt, da es nicht gern gesehen wird, pünktlich um 17:00 Uhr Feierabend zu machen.
Die Arbeitszeit wird in keiner Weise dokumentiert. Dadurch verfallen sämtliche geleisteten Überstunden automatisch. Eine gesetzlich verpflichtende Arbeitszeiterfassung existiert nicht. Zudem kann es vorkommen, dass man erst am Vortag erfährt, dass man am nächsten Tag bis zu 15 Stunden unterwegs sein soll, ohne jeglichen Ausgleich.
Es gab zwei bis drei wirklich nette Kollegen. Der übrige Teil des Teams lästert jedoch häufig untereinander, und durch die insgesamt sehr schlechte Kommunikation im Unternehmen ist es kaum möglich, sich überhaupt richtig kennenzulernen.
Die Situation ist insgesamt erschreckend. Der Geschäftsführer wirkt stark von sich selbst überzeugt und zeigt keinerlei Bereitschaft, sein Verhalten zu reflektieren oder zu ändern. Zusätzlich herrscht, wie bereits beschrieben, ein ausgeprägtes Maß an Lästereien im Team.
Die Ausstattung ist stark veraltet. Die Büros sind altmodisch eingerichtet, ein zweiter Bildschirm für Mitarbeitende ist nicht vorgesehen und überholte PCs sind dort völlig normal. Einen Laptop für den Außendienst erhält man erst, wenn man ihn sich angeblich „verdient“ hat. Auch in diesem Bereich werden viele Versprechen gemacht, die anschließend nicht eingehalten werden.
Versprechen werden abgegeben, aber anschließend nicht eingehalten. Es wird angekündigt, dass man sich an einem bestimmten Tag meldet, doch am Ende muss der Mitarbeitende selbst wieder nachhaken, damit überhaupt etwas vorangeht. Schließlich folgen nur Ausreden und man wird mit vagen Aussagen abgespeist.
Zum Gehalt könnte man viel sagen, aber die vorherigen Bewertungen sprechen bereits für sich. Verändert hat sich im Grunde nichts. Die Provision ist kaum erreichbar, sodass man de facto nur mit dem Fixgehalt planen kann. Im Bewerbungsgespräch wird jedoch ein völlig anderes Bild vermittelt.
Es gibt praktisch keinen Abwechslungsreichtum. Der Arbeitsalltag besteht aus reiner Kaltakquise, vom ersten bis zum letzten Anruf. Die sogenannten warmen Leads sind in Wahrheit ebenso „kalt“ wie ein Kaffee nach sechs Stunden.
Im Laufe der Zeit wird einem deutlich vermittelt, dass im Unternehmen alles dem Verkauf untergeordnet ist. Die Botschaft lautet durchgehend: verkaufen, verkaufen, verkaufen.
Tolles Team
Fördern und Fordern
Guter Mix aus Praxis und Büro
Nichts......
Das ständige Vorspielen falscher Tatsachen
Ehrlichkeit, Offenheit, Respekt
Alle wirken sehr verkrampft und unterdrückt
In der Branche unterste Schiene
Nicht erwünscht...
Arbeitsverträge werden Freitags zugesagt, eine Woche ist niemand erreichbar,EMails nicht beantwortet und auf fünfmalige Nachfragen erhält man , unter Vorbringung lächerlicher Ausreden, eine Absage.
Schon beim Bewerbungsgespräch deutet man an,das VERKAUF das A und O ist und der Mitarbeiter nicht viel zählt!
Findet überhaupt nicht statt.
1000 Versprechungen,jedoch erinnert man sich nicht an eine Einzige
Gruselige 3000.-€ Brutto mit Aussicht auf mögliche Provisionen,welche so grottig berechnet werden.....
Wovon soll.kan hier bitte leben???
Außendienst mit Minimalstern Bezahlung für ein mittelmäßiges Produkt