232 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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232 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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232 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War bislang ein sicherer Arbeitsplatz. Gute Arbeit, nicht zu streßig. Klasse Kollegen. Jetzt endlich ein Betriebsrat. Wers richtig anstellt kann eine ganze Menge Unterstützung sogar von der Geschäftsleitung erhalten und einige Flexibilität genießen, zum Beispiel bei der Gleitzeit. Ist immer gerecht zugegangen, ohne Bevorzugung Einzelner. Nur fragen muß man halt, wenn man Freitag schon Mittag Schluß machen möchte, auf Kosten der eigenen Arbeitszeiterfassung. Das mit der "richtigen Religion" ist Quatsch. Es bekommt keiner Arbeitszeit geschenkt.
Großes Erschrecken der Geschäftsleitung: nach Jahrzehnten ohne wurde tatsächlich ein Betriebsrat eingeführt. Ist dringend nötig. Dort gibt's tatsächlich von Seiten einiger weniger Abteilungsleitungen kleine Fießheiten mit denen Untergebene getriezt werden: den Urlaubsantrag wochenlang nicht unterschreiben, sie gegeneinander ausspielen, bei Fragen sehr schnell sehr laut werden solange von der Geschäftsleitung niemand zuhört oder sogar mit Gerichtsverfahren drohen. Dein berufliches Weiterkommen ist von allen Abteilungsleitungen und der Geschäftsleitung unerwünscht. Erfahren kannst du über den Umbau deines Arbeitsplatzes erst hinterher. Beteiligung der Angestellten gibts nicht. Du wirst sicher garnicht gefragt, egal worum es geht. Verbesserungen sind unerwünscht. Weiterbildung: Null. Es gab vor einigen Jahren (damals noch ohne Betriebsrat) eine Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit, Verbesserungswünschen ect. -- das Ergebnis blieb geheim. Komisch, daß dort manche Kollegen Jahrzehnte durchhalten.
siehe Kollegenverhalten
Die Kollegen sind ein eingespieltes Team. Der Neue hat's schwerer. Sogar wenn er nichts falsch macht. Wieder ein schlechtes Beispiel für die Devise:
statt "Einer für alle -- alle für einen"
bloß noch "Ex und hopp -- war halt ein Flop".
One more man gone ...
Traurig war das, auch wenn's "nur" einen Zeitarbeiter getroffen hat. Der Anfang war vielversprechend und fröhlich. Das hat aber nur ein paar Wochen gehalten. Als es ein bißchen problematisch wurde, gab's nichts außer hohle Worte. Und wer dann ein etwas zu zartes Nervenkostüm hat, der schafft es nicht aus eigener Kraft gegen die Stimmung anzukämpfen. Dabei hat er nichts, wirklich gar nichts falsch gemacht und ist dennoch geflogen. Die Vorgesetzten sind keine Psychologen und keine erfahrenen Erwachsenen-Pädagogen. Traurig isses trotzdem. Darüberhinaus bleibt das unangenehme Gefühl: wenn'd drauf ankäme, dann setzen die sich für mich genauso wenig ein.
In manchen Abteilungen soll garnicht gesprochen werden, wenn's nach der Leitung ginge.
Das Gehalt.
Das ewige Schöngerede von Problemen.
-Interne Bürokratie reduzieren.
-In den Standort investieren.
-Klaren Kurs für die Zukunft vorgeben.
-Dafür Sorgen das der Einkauf wieder einkauft.
Jeder Euro muss von weit oben freigegeben werden und die ganze andere interne Bürokratie behindert uns so ungemein. Man kommt daher nur schlecht dazu die eigentlichen Aufgaben zu erfüllen, das sorgt am Ende des Tages für viel Stress. Der Standort selbst hat einen hohen renovierungsbedarf, eigentlich sieht nur die Lobby toll aus.
Hat gelitten, ich habe schon zwei Freunden davon abgeraten zu uns zu kommen und würde es auch trotz des Gehaltes im nachhinein nicht mehr tun.
Viele Kollegen sind praktisch von 6 uhr morgens bis 23uhr per Teams erreichbar und man wird doof angeschaut wenn man selbst nach den vertraglichen 7,5h geht und ausserhalb der Arbeitszeit nicht erreichbar ist.
Weiterbildungen gibts fast nur noch über schlechte Lernplattformen wie LinkED In, das kann man sich dann lieber ganz sparen.
Hat stark abgenommen, da viele die Firma freiwillig verlassen.
Sehr alte Ausstattung, in die Substanz wird kaum Geld investiert und die Haustechniker spart man auch immer mehr ein.
Es hat sich über die letzten 1,5 Jahre verbessert, immerhin wird jetzt wieder kommuniziert. Allerdings ist es so, dass es den langen Meetings nur wenig Inhalt gibt der wirklich relevant ist. Die beste Kommunikation ist immer noch der Flurfunk.
Ja das Geld ist gut, das ist aber auch für den "Spaß" nötig.
Da die "Manager" so mit sich selbst beschäftigt sind merken sie nicht wenn Mitarbeiter schon innerlich weg sind. Wenn man mit dem Unternehmen abgeschlossen hat kann man eine ruhige Kugel schieben ohne das es auffällt.
Das "Wir haben uns alle lieb und sind eine große glückliche Familie"-Gerede.
Alle Manager die nach 2020 ins Unternehmen kamen verabschieden.
Unangenehme Atmosphäre aber alles wird ganz toll dargestellt.
Hat nach außen hin sehr nachgelassen, wir waren mal Weltspitze und darauf ruht man sich aus. Das wir es lange schon nicht mehr sind ignoriert man gekonnt.
Es wird erwartet das man deutlich mehr gibt als die laut Vertrag 37,5h und man soll sich auch nicht beschweren und immer schön erreichbar sein.
Die direkten Kollegen sind sehr bemüht, aber auf der Ebene EU-Manager ist das einer kompletter Witz.
Wird von oben nicht gefördert.
Schickt man weg, auf das lange Wissen legt man keinen Wert.
Absolute Witzfigur, der wird sich umgucken wenn ich weg bin.
Sehr alte Geräte und Technik, das ganze Gebäude müsste saniert werden. Die Lobby sieht aus wie aus der zukunft, dahinter ist alles 1974.
Ich habe kein Vertrauen in unsere oberste Führung und würde nicht glauben was sie uns erzählen.
Das Schmerzensgeld ist ganz gut.
Frauen haben mehr oder weniger keine Change aufzusteigen.
Habe wirklich gut überlegt… Kollegen sind super und die Arbeit ist abwechslungsreich und macht Spaß
Natürlich ist nicht alles schlecht, aber der aktuelle Trend geht eher nach unten
Nicht eine Fachabteilung nach der anderen schließen (und die Mitarbeiter gehen lassen) und die Arbeiten auf die verbleibenden Mitarbeiter aufteilen…
Bürokratie abbauen, 80% von HR in die Freiheit entlassen
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen, Management … naja
Naja… siehe andere Bewertungen
Gegeben, solange die Auslastung nicht zu hoch ist… die Personalpolitik ist eher kontraproduktiv
Ist zumindest auf dem Papier vorhanden
War sehr gut, aber seit 2016 wird überall gespart und fast alle Leistungen sind weg. Neue Mitarbeiter werden niedrig eingestuft.
Vorhanden, Querulanten gibt es überall
Ältere, langjährige Mitarbeiter sollen möglichst schnell gehen, Wissenstransfer ist nicht vorhanden… Geld sparen ist angesagt
Ich selber hatte bis jetzt immer gute Vorgesetzte, aber andere hatten weniger Glück, bzw. richtig Pech
Alles ist etwas älter, aber es wird besser
Gut, kann besser sein, leider abhängig von den jeweiligen Managern
Aufgabengebiet ist vielfältig, jeder Tag ist neu
Gute Benefits durch den Tarifvertrag. Mehr als 30 Urlaubstage, Gleitzeit, Flexitage. Die Lage ist super zentral.
Keine Weiterentwicklung. Die Labore sind in einem schlechten Zustand. Schlecht gelaunten Kollegen. Keine Forschung, die Arbeit ist monoton.
Die Lage!
Sehr undurchsichtige Unternehmensstruktur, zu viele Manager und Entscheidungsträger fernab von Standort u. Mitarbeitern!
Nicht nur "Mehr" wollen, sondern auch "Mehr" Investieren und zurück geben.
Oberflächlich und Konfliktbelastet
Mehr Schein als Sein!
Gut
Schweigen ist Gold!
Wie war die Frage nochmal?
Ältere/Langjährige Kollegen werden Geschätzt, stellen aber Wände auf und pflegen deren Komfortzone!
Kein Onboarding aber dafür Hohe Erwartungen!
Scheinbar Locker.. Tatsächlich, nachtragend und indirekt!
Atotech bedient einen Nischenmarkt - das Fachpersonal dafür wächst nicht auf Bäumen.
Die Kollegen und die anspruchsvollen Aufgaben.
Im Team / auf der Arbeitsebene wird immer noch sehr viel geleistet. Wenn das Vertrauen vom Management in die Fachkräfte wächst und mehr auf die Vorschläge eingeht, dann kann das wieder ein toller Arbeitgeber werden. Die Menschen dafür sind *noch* am Standort.
Bilde dir eine eigene Meinung aus den gegebenen Antworten ;-)
Für mich passt es aktuell nicht mehr zusammen, aber wer weiß was sich in der Zukunft tut und wie es weitergeht.
Mehr auf die MA hören und kritische Stimmen zulassen / nicht unterdrücken.
Kosteneinsparungen mit vorausschau auf den Fachkräftemangel durchführen.
Mitarbeiter Wertschätzung erhöhen, Anerkennungen aussprechen (keine Dankes Karten) und nicht immer nur auf seine Position beharren.
Die Regionen in Europa mehr unterstützen und ausbauen.
Sich die Frage stellen, was den Standort Feucht groß und erfolgreich gemacht hat. Und gegebenenfalls auf die Schlüsselkunden zugehen und gemeinsam eine Zukunft gestalten. Verbesserungspotenzial an den Anlagen ist genug da.
Nicht nur auf Neuentwicklungen setzen, sondern auch mal die Cash Cow aufhübschen.
Kollegen Top, Management Flop
Die Firma ruht sich auf der früheren Marktführerposition schon zu lange aus und versucht durch Image Videos den Schein zu waren. Vielen Kollegen ist das Bewusst und hätten auch gute Ideen etwas daran zu ändern / umzukehren.
Job und Phasen abhängig
Durch die Corona Bedingten HO-Regelungen hat sich das ganze deutlich verbessert.
Karriere:
So lange man sich fügt, ist vieles möglich.
Ab einem gewissen Level sind kritische Äußerungen nicht mehr erwünscht.
Weiterbildung:
Die Situation hat sich leider auch verschlechtert. Früher wurden noch außer Haus Schulungen gestattet / genehmigt. Mittlerweile werden zu 90% nur noch online / LinkedIn Schulungen angeboten. Abhängig von der
Der Tarifvertrag ist ein klarer Pluspunkt.
Trotz der gekürzten Sonderleistungen ist die Entlohnung *noch* zeitgemäß.
Im Vergleich zu früher ist es aber nicht mehr überdurchschnittlich, was die Firma nicht mehr so attraktiv macht wie damals. In Kombination mit dem Fachkräftemangel ist der Trend kritisch zu betrachten.
Umgruppierungen / außerplanmäßige Erhöhungen müssen durch einen langwierigen Prozess und werden trotz Absprachen herausgezögert.
--> siehe Beispiel HR "Es wird mittlerweile immer geschaut, das Beste für die Firma raus zu holen."
Sehr gut, trotz und vor allem durch die ganzen Veränderungen in den letzten Jahren.
Auch mit den Kollegen aus den Regionen oder Berlin war es immer ein Miteinander.
Die "alten Hasen" sind bald alle weg.
Der Abschied wird durch die ATZ-Regelung vereinfacht, wenn dem Zugestimmt wird und man durch den ganzen Bürokratie Wahnsinn durch ist.
Die direkten Vorgesetzten waren top und haben immer versucht das Durcheinander von dem Senior Management zu entwirren.
Schlüsselpositionen werden aktuell neu besetzt, sodass sich das Ganze in den nächsten Monaten neu ausrichten wird.
Es werden aufgrund der Kosteneinsparungen viele Stellen gestrichen und die Aufgaben auf den einzelnen MA umgelegt.
Beispiel Reisestelle: Früher gab es zwei sehr nette verantwortliche Damen, die sich vorab und nach einer Dienstreise um die ganzen Angelegenheiten gekümmert haben. Mittlerweile wird alles nur noch über SAP Concur gemacht. Die Beantragung und die Abrechnungen müssen darüber erfolgen. Eine richtige Einweisung / Schulung gab es nicht. Mit der Zeit haben sich einzelne Kollegen in der Abteilung zu Experten entwickelt. Ob die Rechnung am Ende aber aufgeht, dass diese Leute immer wieder gefragt werden müssen, ist mir nicht klar.
Beispiel HR: Die Personalabteilung am Standort wurde soweit runter gefahren, dass es keine Chance mehr hat, einfache Angelegenheiten selbst zu klären. Es muss immer über Berlin laufen. Und die Personalabteilung ist dort nicht unbedingt MA-freundlich. Es wird immer geschaut das Beste für die Firma raus zu holen, der MA (mit seiner gesamten Vergangenheit / geleisteten Arbeit) interessiert nicht mehr. Dies war früher, mit einem Personal verantwortlichen HR-Manage am Standort Feucht deutlich besser.
Die Kommunikation in und unter den Abteilung/en war gut.
Das Management ist bemüht die Kommunikation zu verbessern.
- Dennoch werden Ankündigungen ausgesprochen und dann passiert nichts.
In meiner Meiner Abteilung ja, in anderen Abteilungen teilweise nicht.
Es wird viel davon geredet, dass das Thema mehr angegangen werden muss. Taten müssen folgen.
Die Branche ist / die Anlagen und die Produkte sind sehr interessant.
- internationales Umfeld
- Abwechslungsreiche Aufgaben / Projekte / Neuentwicklungen
- Tolle Kollegen in den Regionen, die aber aufgrund der stetig wachsenden Aufgaben an ihre Grenzen kommen
Undurchsichtige Unternehmensstruktur mit Entscheidungsträgern fernab von Standort u. Mitarbeitern
Zukunftsorientierte Investition in Standorte und Mitarbeiter. Nicht nur "Mehr" wollen, sondern auch "Mehr" zurück geben.
Trotz vermeidbaren Widrigkeiten einigermaßen positiv
Gleitzeit vorhanden, ansonsten keinerlei Benefits( kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, kein JobRad, keine Kita- oder ÖPNV-Zuschuß, etc.)
fehlende Schulungen im Bereich Mitarbeiterführung sind sehr deutlich
Immer neue Produktionssteigerung gewünscht bei mangelnder Investition in die vorhandene Infrastruktur
Nur auf Nachfrage werden teils wichtige Informationen mitgeteilt.
Gutes Durchschnittsgehalt. Gehaltsanpassung abhängig von der Performance des Gesamtunternehmens....
Nichts mehr
Die Mitarbeiter werden nicht mehr geschätzt.
Die Mitarbeiter machen die Firma wertvoll nicht der share holder value
So verdient kununu Geld.