231 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
231 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
231 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
durch geringe Fluktuation, langjährige Zusammenarbeit
geringe Fluktuation
flex. Arbeitszeiten, keine Kernarbeitszeit in der Verwaltung
nicht üppig, aber vorhanden
oberer Berliner Durchschnitt
hmm
durch geringe Fluktuation, langjährige Zusammenarbeit
keinerlei Diskriminierung
Ich denke, der Durchschnitt ist repräsentativ
modern ausgestattet und immer wieder an Bedürfnisse angepasst
kann immer besser sein - 1/4-jährliche Betriebsversammlung
Frauen noch immer unterrepräsentiert
immer wieder neue technische Herausforderungen und voltiler Markt
der Stern sinkt……
innerhalb der Abteilung war es gut - ansonsten - naja….
älter = zu teuer = abbauen/ersetzen => Wissen geht verloren
der eine Stern spricht für sich
es wurde viel geredet - leider häufig ohne Inhalt
flexible Arbeitszeiten, es wird Rücksicht auf Familie und schwierige Umstände genommen
War eine interessante Branche.
Zu viele verheiratete Paare im Unternehmen, dadurch Machtmissbrauch. Einzelne Personen die ein schlechtes Klima im Unternehmen erzeugen, aber die Geschäftsführung macht nichts dagegen, obwohl es bekannt ist.
Permanenter Druck / Stress durch Stellenabbau bzw. nicht Nachbesetzung.
In das Unternehmen nachhaltig investieren (Infrasturktur / Mitarbeiter).
Am Anfang gut, die letzten Jahre immer schlechter.
Nach den Übernahmen ging es nur noch bergab.
Hatte an sich keine Probleme.
Es wurde schon drauf geachtet. (Umwelt)
In der Zeit dort eine Weiterbildung erhalten.
Es kam auf die Abteilung an. Ich hatte Glück.
Einige der oder die ältere Kollegen haben es nicht einfach gehabt. Die Führung hätte sie am Liebsten losgeworden.
Die direkten Vorgesetzten waren okay und haben einen den Rücken freigehalten, aber darüber konnte man es vergessen .
Vieles alt, vieles wurde auf Verschleiß gefahren. Permanenter Sparzwang zum Schluß.
Zum Schluß kam kaum noch eine Kommunikation von oben und wenn dann mal quasi keine Guten für die Belegschaft.
Für die Gegend am Anfang echt top, hat aber die letzten Jahre nachgelassen.
Es wurden hier sehr nette und fürsorgliche Leute eingestellt. Das Büro ist modern und gemütlich. Das Unternehmen ist gut organisiert. Von Anfang an hat man das Gefühl, dass die Firma gut aufgestellt ist.
Die internationale Zusammenarbeit.
Die interne Politik und Bewertung der Leistung von Mitarbeiter:innen aufgrund Hören-Sagen.
Sorgfältigere Prüfung der Eignung von Führungskräften!
Mikromanagement und am Besten zu Allem Ja sagen, dann passt es schon. Eine Umgebung, in der man sich gegenseitig wenig bis garnicht vertraut.
Nicht wirklich.
Relativ gut bezahlt.
Am Ende kämpft doch jeder für sich.
Intransparente Feedbacks, Mikromanagement, Kontrolle, Missgunst und jede Menge Wiedersprüche.
Keine klare Kommunikation, interne Politik und keine Transparenz.
Wird sich auf die Fahne geschrieben, aber nicht gelebt.
Alles und jeder Schritte hat einen Prozess in dem man sich nicht mehr entfalten oder an Optimierung denken darf.
nichtsmehr
Umgang mit MA's auch wenn sie fast 40 jahre im Unternehmen sind
weniger Bürokratie. SAP entfernen
wenn man nach der Pfeife des vorgesetzten tanzt, gut
Die direkten kollegen machen alles erträglich
was soll mat tun wenn keine alternativen da sind?
die Vorgesetzten feilen nur an ihrer eigenen Karriere
hautsächlich HR sitzt alle Fragen aus
hierfür bleibt keine Zeit
Bestehende Produkte werden nicht in Deutschland weiterentwickelt - deutsche Standorte sind reine Cash Cows- investiert wird nur in Ländern mit geringen juristischen Hürden und billigen Arbeitskräften. MKS trägt über die Entgeltzahlungen hinaus keine soziale Verantwortung gegenüber der Belegschaft, oder der Gesellschaft. Betriebsräte werden systemstisch untergraben und zum Feindbild erklärt.
Unsicherheit und mangelnde Transparenz
Interne Karrieren werden nur begrenzt gefördert. Man setzt darauf, gut ausgebildete Kandidaten von außen zu rekrutieren. Mitarbeiter können kostenlos LinkedIn online Kurse nutzen.
Gehälter werden regelmäßigdem Marktangepasst. Benefits sind seit mind 10 J. unverändert und nicht mehr marktgerecht. Managergehälter sind leicht über Markt.
Kein Thema womit man sich beschäftigt, wenn es nicht gesetzlich gefordert ist.
Wird nicht gefördert eher untergraben durch Manager
Wer zu alt und zu teuer ist, muss gehen!
Weniger ist manchmal mehr
Offenes Gespräch mit Vorgesetzten, man kann auch konstruktiv-kritisch sein.
Zu viele Langjährige Mitarbeiter die alles ausbremsen, mit der „alles neues ist schlecht“ Einstellung! „Früher war alles besser!“, ich kann es nicht mehr hören!
- Der Betriebsrat erzählt einen Blödsinn, nur um gesprochen zu haben, ohne handfesten Inhalt! Keine „Lass uns zusammen anpacken!“ Einstellung.
- Nicht alle manager wissen wie man Mitarbeiter führt, am besten mal einen Eignungstest durchführen.
Bitte kritischer in die Belegschaft schauen, „low Performer“ nicht mehr dulden. Es geht auf die Last der anderen. Willige Mitarbeiter weiterentwickeln! Zu viele Managerschichten abbauen, um die Kommunikation besser zu fördern.
Nette Kollegen
Atotech kennt man nicht unbedingt, aber in der Industrie selber.
Es wird viel angeboten
Wenn langjährige Kollegen nicht auf ihre Position bestehen würden, ohne mehr zu leisten, und andere weiterentwickeln würden, wäre Top!
Ich habe auch schlechteres gesehen. Es wird viel getan.
Man ist bemüht, mehr geht immer.
Viele Besserwisser vor allem die länger schon im Unternehmen sind
Respektvoll
Offene Kommunikation. Man wird gefördert, wenn man es sich wünscht.
Gut geregelt
Es wird viel getan, man gibt sich mühe
Von der Unternehmensseite „Auf jeden Fall“, Kollegen/innen nicht wirklich.
Es kann immer besser sein.
alles
So verdient kununu Geld.