85 von 232 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
durch geringe Fluktuation, langjährige Zusammenarbeit
geringe Fluktuation
flex. Arbeitszeiten, keine Kernarbeitszeit in der Verwaltung
nicht üppig, aber vorhanden
oberer Berliner Durchschnitt
hmm
durch geringe Fluktuation, langjährige Zusammenarbeit
keinerlei Diskriminierung
Ich denke, der Durchschnitt ist repräsentativ
modern ausgestattet und immer wieder an Bedürfnisse angepasst
kann immer besser sein - 1/4-jährliche Betriebsversammlung
Frauen noch immer unterrepräsentiert
immer wieder neue technische Herausforderungen und voltiler Markt
der Stern sinkt……
innerhalb der Abteilung war es gut - ansonsten - naja….
älter = zu teuer = abbauen/ersetzen => Wissen geht verloren
der eine Stern spricht für sich
es wurde viel geredet - leider häufig ohne Inhalt
War eine interessante Branche.
Zu viele verheiratete Paare im Unternehmen, dadurch Machtmissbrauch. Einzelne Personen die ein schlechtes Klima im Unternehmen erzeugen, aber die Geschäftsführung macht nichts dagegen, obwohl es bekannt ist.
Permanenter Druck / Stress durch Stellenabbau bzw. nicht Nachbesetzung.
In das Unternehmen nachhaltig investieren (Infrasturktur / Mitarbeiter).
Am Anfang gut, die letzten Jahre immer schlechter.
Nach den Übernahmen ging es nur noch bergab.
Hatte an sich keine Probleme.
Es wurde schon drauf geachtet. (Umwelt)
In der Zeit dort eine Weiterbildung erhalten.
Es kam auf die Abteilung an. Ich hatte Glück.
Einige der oder die ältere Kollegen haben es nicht einfach gehabt. Die Führung hätte sie am Liebsten losgeworden.
Die direkten Vorgesetzten waren okay und haben einen den Rücken freigehalten, aber darüber konnte man es vergessen .
Vieles alt, vieles wurde auf Verschleiß gefahren. Permanenter Sparzwang zum Schluß.
Zum Schluß kam kaum noch eine Kommunikation von oben und wenn dann mal quasi keine Guten für die Belegschaft.
Für die Gegend am Anfang echt top, hat aber die letzten Jahre nachgelassen.
Die internationale Zusammenarbeit.
Die interne Politik und Bewertung der Leistung von Mitarbeiter:innen aufgrund Hören-Sagen.
Sorgfältigere Prüfung der Eignung von Führungskräften!
Mikromanagement und am Besten zu Allem Ja sagen, dann passt es schon. Eine Umgebung, in der man sich gegenseitig wenig bis garnicht vertraut.
Nicht wirklich.
Relativ gut bezahlt.
Am Ende kämpft doch jeder für sich.
Intransparente Feedbacks, Mikromanagement, Kontrolle, Missgunst und jede Menge Wiedersprüche.
Keine klare Kommunikation, interne Politik und keine Transparenz.
Wird sich auf die Fahne geschrieben, aber nicht gelebt.
Alles und jeder Schritte hat einen Prozess in dem man sich nicht mehr entfalten oder an Optimierung denken darf.
nichtsmehr
Umgang mit MA's auch wenn sie fast 40 jahre im Unternehmen sind
weniger Bürokratie. SAP entfernen
wenn man nach der Pfeife des vorgesetzten tanzt, gut
Die direkten kollegen machen alles erträglich
was soll mat tun wenn keine alternativen da sind?
die Vorgesetzten feilen nur an ihrer eigenen Karriere
hautsächlich HR sitzt alle Fragen aus
hierfür bleibt keine Zeit
Bestehende Produkte werden nicht in Deutschland weiterentwickelt - deutsche Standorte sind reine Cash Cows- investiert wird nur in Ländern mit geringen juristischen Hürden und billigen Arbeitskräften. MKS trägt über die Entgeltzahlungen hinaus keine soziale Verantwortung gegenüber der Belegschaft, oder der Gesellschaft. Betriebsräte werden systemstisch untergraben und zum Feindbild erklärt.
Unsicherheit und mangelnde Transparenz
Interne Karrieren werden nur begrenzt gefördert. Man setzt darauf, gut ausgebildete Kandidaten von außen zu rekrutieren. Mitarbeiter können kostenlos LinkedIn online Kurse nutzen.
Gehälter werden regelmäßigdem Marktangepasst. Benefits sind seit mind 10 J. unverändert und nicht mehr marktgerecht. Managergehälter sind leicht über Markt.
Kein Thema womit man sich beschäftigt, wenn es nicht gesetzlich gefordert ist.
Wird nicht gefördert eher untergraben durch Manager
Wer zu alt und zu teuer ist, muss gehen!
Weniger ist manchmal mehr
Offenes Gespräch mit Vorgesetzten, man kann auch konstruktiv-kritisch sein.
Zu viele Langjährige Mitarbeiter die alles ausbremsen, mit der „alles neues ist schlecht“ Einstellung! „Früher war alles besser!“, ich kann es nicht mehr hören!
- Der Betriebsrat erzählt einen Blödsinn, nur um gesprochen zu haben, ohne handfesten Inhalt! Keine „Lass uns zusammen anpacken!“ Einstellung.
- Nicht alle manager wissen wie man Mitarbeiter führt, am besten mal einen Eignungstest durchführen.
Bitte kritischer in die Belegschaft schauen, „low Performer“ nicht mehr dulden. Es geht auf die Last der anderen. Willige Mitarbeiter weiterentwickeln! Zu viele Managerschichten abbauen, um die Kommunikation besser zu fördern.
Nette Kollegen
Atotech kennt man nicht unbedingt, aber in der Industrie selber.
Es wird viel angeboten
Wenn langjährige Kollegen nicht auf ihre Position bestehen würden, ohne mehr zu leisten, und andere weiterentwickeln würden, wäre Top!
Ich habe auch schlechteres gesehen. Es wird viel getan.
Man ist bemüht, mehr geht immer.
Viele Besserwisser vor allem die länger schon im Unternehmen sind
Respektvoll
Offene Kommunikation. Man wird gefördert, wenn man es sich wünscht.
Gut geregelt
Es wird viel getan, man gibt sich mühe
Von der Unternehmensseite „Auf jeden Fall“, Kollegen/innen nicht wirklich.
Es kann immer besser sein.
War bislang ein sicherer Arbeitsplatz. Gute Arbeit, nicht zu streßig. Klasse Kollegen. Jetzt endlich ein Betriebsrat. Wers richtig anstellt kann eine ganze Menge Unterstützung sogar von der Geschäftsleitung erhalten und einige Flexibilität genießen, zum Beispiel bei der Gleitzeit. Ist immer gerecht zugegangen, ohne Bevorzugung Einzelner. Nur fragen muß man halt, wenn man Freitag schon Mittag Schluß machen möchte, auf Kosten der eigenen Arbeitszeiterfassung. Das mit der "richtigen Religion" ist Quatsch. Es bekommt keiner Arbeitszeit geschenkt.
Großes Erschrecken der Geschäftsleitung: nach Jahrzehnten ohne wurde tatsächlich ein Betriebsrat eingeführt. Ist dringend nötig. Dort gibt's tatsächlich von Seiten einiger weniger Abteilungsleitungen kleine Fießheiten mit denen Untergebene getriezt werden: den Urlaubsantrag wochenlang nicht unterschreiben, sie gegeneinander ausspielen, bei Fragen sehr schnell sehr laut werden solange von der Geschäftsleitung niemand zuhört oder sogar mit Gerichtsverfahren drohen. Dein berufliches Weiterkommen ist von allen Abteilungsleitungen und der Geschäftsleitung unerwünscht. Erfahren kannst du über den Umbau deines Arbeitsplatzes erst hinterher. Beteiligung der Angestellten gibts nicht. Du wirst sicher garnicht gefragt, egal worum es geht. Verbesserungen sind unerwünscht. Weiterbildung: Null. Es gab vor einigen Jahren (damals noch ohne Betriebsrat) eine Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit, Verbesserungswünschen ect. -- das Ergebnis blieb geheim. Komisch, daß dort manche Kollegen Jahrzehnte durchhalten.
siehe Kollegenverhalten
Die Kollegen sind ein eingespieltes Team. Der Neue hat's schwerer. Sogar wenn er nichts falsch macht. Wieder ein schlechtes Beispiel für die Devise:
statt "Einer für alle -- alle für einen"
bloß noch "Ex und hopp -- war halt ein Flop".
One more man gone ...
Traurig war das, auch wenn's "nur" einen Zeitarbeiter getroffen hat. Der Anfang war vielversprechend und fröhlich. Das hat aber nur ein paar Wochen gehalten. Als es ein bißchen problematisch wurde, gab's nichts außer hohle Worte. Und wer dann ein etwas zu zartes Nervenkostüm hat, der schafft es nicht aus eigener Kraft gegen die Stimmung anzukämpfen. Dabei hat er nichts, wirklich gar nichts falsch gemacht und ist dennoch geflogen. Die Vorgesetzten sind keine Psychologen und keine erfahrenen Erwachsenen-Pädagogen. Traurig isses trotzdem. Darüberhinaus bleibt das unangenehme Gefühl: wenn'd drauf ankäme, dann setzen die sich für mich genauso wenig ein.
In manchen Abteilungen soll garnicht gesprochen werden, wenn's nach der Leitung ginge.
Das Gehalt.
Das ewige Schöngerede von Problemen.
-Interne Bürokratie reduzieren.
-In den Standort investieren.
-Klaren Kurs für die Zukunft vorgeben.
-Dafür Sorgen das der Einkauf wieder einkauft.
Jeder Euro muss von weit oben freigegeben werden und die ganze andere interne Bürokratie behindert uns so ungemein. Man kommt daher nur schlecht dazu die eigentlichen Aufgaben zu erfüllen, das sorgt am Ende des Tages für viel Stress. Der Standort selbst hat einen hohen renovierungsbedarf, eigentlich sieht nur die Lobby toll aus.
Hat gelitten, ich habe schon zwei Freunden davon abgeraten zu uns zu kommen und würde es auch trotz des Gehaltes im nachhinein nicht mehr tun.
Viele Kollegen sind praktisch von 6 uhr morgens bis 23uhr per Teams erreichbar und man wird doof angeschaut wenn man selbst nach den vertraglichen 7,5h geht und ausserhalb der Arbeitszeit nicht erreichbar ist.
Weiterbildungen gibts fast nur noch über schlechte Lernplattformen wie LinkED In, das kann man sich dann lieber ganz sparen.
Hat stark abgenommen, da viele die Firma freiwillig verlassen.
Sehr alte Ausstattung, in die Substanz wird kaum Geld investiert und die Haustechniker spart man auch immer mehr ein.
Es hat sich über die letzten 1,5 Jahre verbessert, immerhin wird jetzt wieder kommuniziert. Allerdings ist es so, dass es den langen Meetings nur wenig Inhalt gibt der wirklich relevant ist. Die beste Kommunikation ist immer noch der Flurfunk.
Ja das Geld ist gut, das ist aber auch für den "Spaß" nötig.
Da die "Manager" so mit sich selbst beschäftigt sind merken sie nicht wenn Mitarbeiter schon innerlich weg sind. Wenn man mit dem Unternehmen abgeschlossen hat kann man eine ruhige Kugel schieben ohne das es auffällt.
Das "Wir haben uns alle lieb und sind eine große glückliche Familie"-Gerede.
Alle Manager die nach 2020 ins Unternehmen kamen verabschieden.
Unangenehme Atmosphäre aber alles wird ganz toll dargestellt.
Hat nach außen hin sehr nachgelassen, wir waren mal Weltspitze und darauf ruht man sich aus. Das wir es lange schon nicht mehr sind ignoriert man gekonnt.
Es wird erwartet das man deutlich mehr gibt als die laut Vertrag 37,5h und man soll sich auch nicht beschweren und immer schön erreichbar sein.
Die direkten Kollegen sind sehr bemüht, aber auf der Ebene EU-Manager ist das einer kompletter Witz.
Wird von oben nicht gefördert.
Schickt man weg, auf das lange Wissen legt man keinen Wert.
Absolute Witzfigur, der wird sich umgucken wenn ich weg bin.
Sehr alte Geräte und Technik, das ganze Gebäude müsste saniert werden. Die Lobby sieht aus wie aus der zukunft, dahinter ist alles 1974.
Ich habe kein Vertrauen in unsere oberste Führung und würde nicht glauben was sie uns erzählen.
Das Schmerzensgeld ist ganz gut.
Frauen haben mehr oder weniger keine Change aufzusteigen.
So verdient kununu Geld.