53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sich seine Schicht frei aussuchen. Dienstplan wird meistens gut geschrieben
Dienstplan wird von Leitstelle immer geändert. Es ist oft am Abend das man angerufen wird. Und wenn die keine Fahrten haben bekommt man minus Stunden
Besser bezahlen, in schwierigen Zeiten den Menschen unterstützen. Tank und Lebensmittel werden sehr teuer gerade.
Es passt schon. Man spürt im KTW schon Druck
Man weiß dass bei MKT viele im KTW arbeiten die sonstnirgendwo arbeiten
Momentan haben wir wenig zu tun und viele Minusstunden da wir andauernd Stunden vor Dienstende zur Wache geschickt werden.
KTW keine großen Karrieremöglichkeiten möglich
Inflation wird durch Gehaltssteigerungen nicht einmal vollständig ausgeglichen. Bin gespannt ob er uns die 1000€ zahlt, glaube es jedoch nicht, da man schon die Vor und Nach Zeit kürzt und auch Asyl weniger bezahlt
Große Dieselautos, neue KTW alles Diesel. KvB unfreiwillig elektrisch und nur langsame Ladesäulen. Chef ist oft alleine in einem 500 PS SUV mit Blaulicht unterwegs
Jeder denkt primär an sich
Man ist höflich. Es werden Kollegen grundlos entlassen, Sie kommen mit dem Anwalt und werden dann wieder eingestellt
Man hat wirtschaftlichen Druck, man wird früher heimgeschickt wenn nix los ist und man muss (!) länger fahren wenn viel los ist oder die Leitstelle was falsch plant. Wir sind immer Schuld wenn es Mal länger dauert
Es wird nahezu alles über Qualido gepostet. Wenig persönlicher Austausch
Es ist Krankentransport mit Fernfahrten. Es gibt auch Asyldienste und Sanitätsdienste. Die Sanitätsdienste beschränken sich leider auf eher uninteressante Veranstaltungen. Bei interessanten Sachen sind immer Johanniter oder BRK.
Die Arbeit mit den direkten Kollegen hat Spaß gemacht.
Ich fand das Verhalten der Führungskräfte sehr kräftezehrend und sie haben einen immer Steine in den Weg gelegt. Spezlwirtschaft überall.
Es hätte so schön sein können!
Zur Abwechslung mal den Kollegen im Souterrain und nicht immer nur den Führungskräften zuhören. Die machen nur, was ihnen mehr bringt.
Mehr Benefits anbieten. Obstkorb, corporate Benefits und leere Versprechen reichen nicht.
Nicht geschimpft ist Lob genug
Homeoffice wurde beim Eintritt versprochen, letztendlich galt das aber nur für die Führungskräfte, Teamleitung und MKT-Lieblinge. Als normaler Angestellter musste man um jeden Tag kämpfen und sich blöde Kommentare anhören, wenn man doch alle paar Monate einmal aus Gründen daheim arbeiten wollte.
Ich fand die Teamleitung eine Katastrophe. Das Team war gut und hätte viel mehr schaffen können, es wurde nur immer wieder durch die Führungskräfte blockiert und behindert.
Das Verhalten zu mir war höflich, meistens auch freundlich. Es gab aber immer ein paar Lieblinge, die bei Allem bevorzugt wurden.
Meines Erachtens viele Teamleitungen absolut ungeeignet und gehen über Leichen um an das Ziel zu kommen. Verluste sind ihnen total egal. Keinerlei Menschenkenntnis und Empathie.
JEDER klitzekleiner Fehler wurde an den Pranger gestellt und an den Vorgesetzten weitergeleitet. Eigene Fehler unter den Teppich gekehrt. Fällt auch nicht so auf, wenn man jeden Tag im Homeoffice sitzt.
Teamleitung spricht lieber überall schlecht über das eigene Team, anstatt es zu verbessern.
Renovierte Büros, Technik super.
Kommuniziert wurde nur übereinander, nicht miteinander. Schon garnicht mit dem Team über wichtige Veränderungen. Man musste sich alle Informationen selbst suchen oder durch Kollegen erfahren.
Mein Gehalt wurde seit Jahren nicht angepasst. Die Urlaubstage nur bei MKT-Lieblingen. Mehrmals nachgefragt und immer abgewimmelt.
Gibt es meines Erachtens nicht. Ein paar Lieblinge, denes alles durchgelassen wird.
Die Aufgaben haben mir eigenltich immer gut gefallen. Einarbeitung wäre ganz nett gewesen.
Ka
Mann hat dass Gefühl des die besetzen das Auto und is egal ob der Kollege was kann oder nicht Hauptsache die Position is besetzt
Die Qualität von die fach wissen von Personal verbessern, besseres Personal , Deutsch Kenntnisse
Früher sehr überzeugt von dieser Firma. Mittlerweile leider nicht mehr viel davon übrig. Eigentlich sehr schade.
Führung.
Kommunikation zwischen Führungskräften.
Datenschutzverstöße.
Mobbing.
Hygiene/Zustand RTWs und RWs.
Am besten nochmal alles auf Null und von vorne beginnen.
Erstens jedoch diverse Führungskräfte ersetzen welche dafür sorgen das massenhaft Leute gehen.
Durch die allg. schlechte Stimmung im Münchner RDB ist der früher gute Zusammenhalt zwischen den MAs und auch der Führung vorbei. Es wird mehr übereinander als miteinander gesprochen. Mobbing (auch über öffentliche Wege) kommt vor und wird eher mäßig durch Vorgesetzte ernst genommen.
Im Durchschnitt. Sinkt gefühlsmäßig aber.
Ohne Worte. Du hast Bock 24/7 RTW zu fahren? Hier möglich und nötig. Die RTWs stehen permanent aufgrund Personalmangel sind zahllose Dienste vor Monatsbeginn unbesetzt.
Nach dem NotSan ist Schluss.
Die Lohnerhöhung zum Januar war dringend nötig. Ist aber immer noch zu wenig um sich das alles anzutun.
MKT tut nichts besonderes um die Umwelt zu schützen aber auch nichts um sie außerhalb des nötigen zu schützen. Könnte also schlimmer sein
Es gibt Zusammenhalt, ist aber leider selten geworden. Wie schon gesagt es wird gelästert und gemobbt.
Kann ich weder etwas positives noch negatives sagen.
Der RDL ist leider völlig ungeeignet für die Stellung. Cholerisch und falsch. Pickt sich Lieblinge heraus und lässt diese aber auch gerne ohne mit der Wimper zu zucken fallen. Wurde auch schon mehrfach beim Lügen zb zum Thema Gehaltserhöhung erwischt. Das Problem ist wenn man Personal auf der gleichen Wache unterschiedliche Dinge erzählt.
Der Personalchef hat keine Ahnung von Personalführung. So kommt es auch mal zu eklatanten Verstößen gegen diverse Datenschutzverordnungen. Werden aber gerne unter den Tisch gekehrt und der Fehler bei direkter Konfrontation nicht zugegeben.
Der oberste Chef hat vermutlich keine Ahnung was so in seiner Firma abgeht sonst würde er sicher handeln. Traurig das sich MKT mittlerweile so schlecht entwickelt hat.
Die Rettungswachen sind in einem teils katastrophalen Zustand. Decken welche seit Monaten in der Waschmaschine liegen, kein fließend Wasser um nur ein paar Beispiele zu nennen. RTWs sind in einem schlechten Zustand aufgrund Wartungsstau sowie der Unlust oder der allg. Überarbeitung der MA.
Mehr oder weniger wichtige Infos werden über das Intranet an MAs weitergegeben. Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen finden nicht statt und ist durch manche Abteilungsleiter auch nicht gewünscht. So kommt es auch mal zu Alleingängen von Führungspersonal welche eher kontraproduktiv für das Unternehmen ist.
Es gibt wie bereits erwähnt Lieblinge.
Rettungsdienst ist halt Rettungsdienst, ist bei jeder Firma/Organisation gleich bis auf das ein anderes Logo auf den RTW gedruckt ist.
Leider wenig, Fortbildungen okay, interessanter Einsatzbereich.
Führung, Führung, Führung.
Ausstattung, Konditionen, Image, Einstellung - alles eigentlich.
Die Liste wäre zu lange, die Firma sollte von Grund auf neu aufgestellt oder verkauft werden z.B. an Falck.
Sehr schlecht, jeder verpetzt jeden, grobe Fehler werden toleriert. Feindseliges Verhalten vieler…
RTWs stehen täglich, alle verlassen die Firma…
Ständiges Einspringen, kaum Auszeit, nur Überstunden und Dienstpläne die an eine Frechheit grenzen.
Fortbildungen sind okay
Sehr schlecht leider
Unter den Kollegen okay, aber die guten haben alle gekündigt - es sind unzählige gegangen….
Kein Unterschied, schaffen auch bis sie krank werden…
Vermutlich der gravierendste Punkt - geht gar nicht!
Seitens der Führung sehr schlecht.
Hier kann der MKT noch punkten! ITW und SanDienst.
Zumindest ist der Fuhrpark recht modern.
Es werden viele Versprechen gegeben, die nicht gehalten werden. Das fängt schon bei der Werbung in den Stellenanzeigen an.
Ganz ehrlich, haltet einfach eure Versprechen und ehrt den Arbeitsvertrag.
Und wie kann es eigentlich sein, dass man keine zweckmäßige Wache hat? Die eine Wache ist bei einer Spielhalle (Dachau) eingerichtet, die andere Wache in einem Einkaufscenter (Freimann) und noch eine Wache in einem Mehrfamilienhaus (Giesing). Welches seriöse Unternehmen machst sowas, bitte?
Außerdem wäre es toll, wenn genug Arbeitskleidung zur Verfügung steht, weil ständig Hosen und Hemden in meiner Größe vergriffen waren.
Dass man für Getränke am Automaten zahlen muss, finde ich schon etwas knausrig.
Eigentlich hatte ich Spaß am Krankentransport.
MKT hat gerechtfertigterweise einen schlechten Ruf im Vergleich zu anderen Organisationen, die auch Krankentransporte durchführen. MKT steht häufig vorm Arbeitsgericht und verliert gegen legitime Lohnklagen. Die Kundenzufriedenheit spielt praktisch keine Rolle.
Die Stabstelle argumentiert immer, dass MKT täglich so viele Aufträge ausführen muss, aber ob die gut ablaufen, interessiert niemanden.
Es gibt keine Work-Life-Balance, weil man ständig ungefragt mehr als 10 Stunden pro Tag arbeiten soll. Die Leitstelle sieht es als Selbstverständlichkeit das Personal zu verheizen.
Die Dienstplanung fragt auch nicht, ob es ok ist dich für mehr als 48 Stunden pro Woche einzuteilen.
In 10 Jahren machste immer noch dasselbe.
Im Vergleich zu anderen Organisationen wenig Urlaub (25 Tage), niedriger Stundenlohn für Vollzeit RS mit Führerschein (16,09 Euro). Betriebliche Krankenzusatzversicherung muss man mehrmals einfordern bis sie angemeldet wird.
Umweltbewusstsein ist praktisch kein Thema. Du kannst hier Ressourcen verschwenden und es interessiert niemanden.
Was man per E-Mail kommunizieren könnte, wird lieber auf Papier ausgedruckt.
Extrem starke Lästerkultur und ständig Gerüchte verbreiten, um den Ruf von Kollegen und Vorgesetzten zu schädigen, aber zu feige, um jemandem die Meinung direkt zu sagen. Man kann sich auf niemanden verlassen.
Tja, wegen der Lohnstruktur sind lange Mitarbeiter teuer und werden rausgemobbt.
Dreiste Lügner, die ständig Versprechen brechen und wegen absoluter Kleinigkeiten deine Stellungnahme fordern. Die haben scheinbar keine echte Arbeit in der Abteilungsleitung.
Geht so. Arbeitskleidung wird gestellt außer Sicherheitsschuhe (muss du selbst zahlen). Fahrzeuge sind normalerweise fahrtüchtig und man hat auf den meisten KTWs elektrische Tragegeräte. Wenn man Tragehilfe anfordert, wird die Leitstelle aber ziemlich pampig.
Wer Pausen nimmt, hat Pech, weil du dann einfach länger arbeiten musst. Deswegen nehmen manche Kollegen lieber keine Pausen, um früher Feierabend zu haben.
Wenn etwas im Dienstplan geändert wird, kriegst du nichtmal Bescheid, sodass du umsonst zur Arbeit fährst oder einige Stunden zu früh.
Keine Ahnung.
Man kann KVB-Fahrdienst/Sanitätsdienst/ADAC/Krankentransporte durchführen.
Dass ehrliche Bewertungen über Kununu gemeldet werden, sogar anwaltlich dagegen vorgegangen wird und darüber versucht wird, diese entfernen zu lassen. Einige Tatsachenbehauptungen, dich ich nicht belegen konnte, musste ich entfernen.
Die Führungskräfte machen diese Firma kaputt, sind dabei immer auf den eigenen Vorteil aus und der GF merkt es leider nicht. Um hier Verbesserung herbeizuführen müsste man gnadenlos die meisten Abteilungsleiter, deren zahlreiche Assistenten und insbesondere die Personen rund um den GF austauschen.
Wenn man aus dem Büro im Souterrain mal rauskommt hat man meistens nur mit blind loyalen Kollegen zu tun.
Wunschdienstplan, aber seit dem das Dienstplanbüro auch durch gewisse Führungskräfte intrigiert wurde eher mittelmäßig.
Schlecht.
Viele altgedienten Kollegen sind nicht mehr da. Kollegen, die den Laden aufgebaut haben.
Welche Vorgesetzte? Die Wachleiter auf den Rettungswachen sind keine Führungskräfte im klassischen Sinne, sondern waren zu meiner Zeit eher das Sprachrohr der Mitarbeiter auf der Wache. Selbst Ein- und Ausstellen usw. konnten sie nie. Als ich noch dort tätig war, hatten Abteilungsleiter nur einen kleinen Entscheidungsspielraum, bei großen Themen musste immer ein Investitionsantrag geschrieben werden.
Mein Büro befand sich in der Reichenhallerstraße im Souterrain. Nicht besonders schön, nicht besonders hell.
Der GF hat immer ein offenes Ohr, wird aber leider durch eine Armada von Intriganten „ Führungskräften“ abgeschirmt. Insbesondere von seinem selbst ernannten Assistenten, der aber eher ein mittelmäßiger Sekretär ist.
Ich habe lange zu den Vertrauten des Unternehmens gehört. Irgendwann bin ich in Ungnade gefallen, als ich mich gegen so manche Mitarbeiter auf meiner Ebene "aufgelehnt" habe und wurde dann letztendlich nicht mehr gerne gesehen.
Es könnte eigentlich so schön sein!
Viele Einsatzmöglichkeiten
Unzähliges!
Zumachen
Spezelwirtschaft, und „internen Nachwuchs“, welch lieber belästigt auf den Wachen als gut zu arbeiten gibt man immer mehr Positionen.
Ich komme aus einem anderen Bundesland, auch wenn der RD hier anders aufgebaut ist - solch ein Verhalten wäre undenkbar, es fühlt sich so an als ob dein Abteilungsleiter eher mal einen lange Auszeit und Hilfe benötigt… Nicht böse gemeint, aber es ist wirklich krass.
Keinerlei Information aus der Führung, diese brüllt und lästert nur über deine Kolleginnen und Kollegen.
Als Dame hast du bereits verloren auf der Wache am Krankenhaus…. Gerade durch neu fertig gewordenen Kollegen, leider teilweise schon der Führung lange bekannt!
Vielseitig einsetzbar!
wirklich absolut nichts mehr.
ALLES
Macht den Laden dicht. Das hat so keine Zukunft.
MKT war für mich früher wirklich das Vorzeige-Rettungsdienst. Ich denke, dass der Chef leider nichtmal einen Computer besitzt (ja, ernsthaft) und daher diese Bewertung nie lesen wird. Er ist abgeschirmt durch eine Horde altgedienter Ja-Sager. Es herrscht die feinste Spezi-Wirtschaft. Perfide Spiele werden gespielt, es wird übereinander geredet, nicht miteinander.
Mir hats gereicht - der Dienstplaner ruft jeden Tag an, was noch geht. Eine einzige Katastrophe ohne jeden doppelten Boden.
Teilweise noch ganz ok, überwiegend aber ein "alle gegen alle". Der Abteilungsleiter muss selbst ständig fahren, hat schlechte Laune, bespitzelt die Belegschaft und lästert in einer Tour - faktisch eigentlich gegen seine eigene Arbeit.
In diesem Laden hat nicht ein einizger Vorgesetzter ein ernstzunehmendes oder abgeschlossenes Studium (Bachelor in sozialer Arbeit mit viel Erfahrung beim Rauchen/Rettungsdienst fahren, abgebrochenes Architekturstudium, .....) - dazu kommt, dass eine Mentalität des sich hinhängens und verratens, des lästeerns und der Ellenbogen vorherrscht.
Es wird übereinander geredet, nicht miteinander. Entscheidungen sind völlig unnachvollziehbar und wohl von Wahrsagerinnen und anderen seriösen Beratungsmethoden abhängig. Die Belegschaft mitnehmen, das passiert nicht.
Rettungsdienst ist toll - hier nicht! Die "coolen" Sachen wie Einsatzleiter fahren, Hubschrauber fliegen und co. nimmt sich der vorgesetzte lieber selbst raus, als andere ran zu lassen.
Gehalt pünktlich
Immer offene Türen und ein offenes Ohr
Dienstplanwunsch
Und wenn man spontan frei braucht versuchen es die Dienstplaner möglich zu machen oder man findet jemand der die Schicht übernimmt oder tauscht.
Angenehmes Arbeiten und wenn man nicht gerade zwei Stunden in einer Klinik auf den Patienten wartet, schaut einem auch keiner auf die Finger. Der Rest wurde ja oben schon geschrieben :)
Gehalt nach oben schrauben
Mehr urlaubstage
Bessere Erreichbarkeit der Personalabteilung muss wieder hergestellt werden und der Personalchef auf dem kurzen Dienstweg erreichbar sein
Wird wieder besser
Eigentlich sollte jedem klar sein, dass eine Work-Life-Balance in diesem Job nicht immer möglich ist und man halt auch mal Überstunden macht. Wir können ja schlecht den Patienten auf die Straße setzen nur weil wir Feierabend haben. Man macht mal Minus und mal Plus Stunden und irgendwann gleicht sich das wieder aus. Und mal ehrlich: Wer freut sich nicht, gerade im Sommer, mal früher nach Hause zu kommen.
Im eigenen Bildungszentrum gibt es einmal im Jahr eine Fortbildung. Wer darüber hinaus Interesse an mehr hat, kann sicherlich auch die ein oder andere zusätzliche Fortbildung besuchen. Das neue Bildubgszentrum in Trudering macht echt was her. Was richtig tolles wurde da auf die Beine gestellt
Das Gehalt muss mehr werden, gerade bei all den steigenden Kosten und Mieten in München. Man bekommt die üblichen zuschläge und wenn man spontan einspringt auch eine Einspringerpauschale
Kollegen halten ganz gut zusammen. Es gibt Ausnahmen und Leute die mit Vorsicht zu genießen sind
Was heißt alt? "Alte" gibt es wenige. Älter, wann ist man das? Ab 30? 35? Wenn der Rest der Kollegen eher jünger ist, 18-25 ist... Egal.... es wird jeder gleich behandelt. Alter spielt keine Rolle.
Neue moderne Autos, mit Elektrischer Liege und elektrischem Raupenstuhl. So kann man Rückenschonend arbeiten. Der MKT hat die besten Fahrzeuge im KTW Sektor, im Vergleich zu anderen Organisationen.
Vieles erfährt man über Qualido. Der Rest wird einem zwischen Tür und Angel mitgeteilt. Und wenn man was wissen möchte, kann man auch einfach den kurzen Dienstweg nutzen und auf die Vorgesetzten persönlich zu gehen.
Jeder ist gleich. Egal wo er herkommt oder wie er ausschaut
Weil man nie weiß was der Tag so bringt echt ein spannender Job der nie langweilig wird. Mal ist man nur in der Stadt unterwegs, mal fährt man raus und ist den ganzen Tag außerhalb unterwegs. Man kommt an schöne Orte, nach Österreich, in die Schweiz oder nach Italien und macht eine Rückholung.
So verdient kununu Geld.