20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Oft stressig, aber immer auch mit Humor.
Manche Managemententscheidungen könnten noch besser erklärt werden, ist aber in den vergangenen 3 Jahren schon sehr verbessert worden. Luft nach oben ist natürlich immer.
Auch wenn hier in der Außendarstellung auch viel passiert in der Region und auch überregional, ist ml&s als Arbeitgeber trotzdem oft nicht so bekannt - selbst bei Greifswalder. Aber es verbessert sich mit jedem Jahr des Bestehens.
Hier wird Rücksicht genommen. Alle Themen können besprochen werden und klappen dann auch.
Alles ist möglich, wenn man will. Als Beispiel - der heutige Produktionsleiter ist ein Azubi es Unternehmens. Die weibliche Geschäftsführerin war eine Praktikantin. Man muss das aber auch für sich einfordern.
5 Sterne gäbe es bei mir bestimmt nicht. Aber jedes Jahr gibt es etwas mehr, im Rahmen der Möglichkeiten. Es kann natürlich immer mehr sein.
Eigene Sportteams, Spenden für lokale Vereine, eigenes Kinderferienlager, ca. 25 Auszubildende, eigene Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte und auch Facharbeiter.
Das Umweltbewusstsein zeigt sich in vielen Aspekten wie Müllentsorgung, neue Technik zur Luftverbesserung und einigen Solarparks auf dem Gelände. In den letzten 5 Jahren konnte der CO2 Ausstoß um ca. 90% reduziert werden nach Scope2.
In vielen Teams sehr gut - teamübergreifend gibt es aber immer mal wieder Konflikte. Ich glaube aber, dass gibt es in allen Unternehmen. Reibung erzeugt schließlich auch Wärme und ggfls. neue Ideen.
Es gibt mittlerweile viele Kollegen, die trotz Rente hier arbeiten. Ich denke das spricht für sich.
Auch hier gibt es noch graue Schafe - aber man spürt, dass auch allen Ebenen daran gearbeitet wird.
Verbesserungen gibt es immer, aber grundsätzlich haben sich die Arbeitsbedingungen in den letzten Jahren (neue IT-Technik, neue Beleuchtung, neue Möbel, Gestaltung der Pausenräume & Flure) sehr verbessert.
Auch hier eine deutliche Verbesserung. Das Management informiert in Newslettern und auch zwei mal pro Jahr live. Zwischenmenschlich hakt es immer mal wieder - aber zu 90% der Zeit funktioniert es gut.
Mittlerweile gibt es zum Beispiel schon viele weibliche Führungskräfte auch abseits der typischen Bereiche. Das Alter spielt eigentlich keine Rolle, was sehr gut ist. Auch ein Unterschied zwischen ausländischen Mitarbeitern (immerhin ca. 10 Nationen) und deutschen ist kaum spürbar. Schwarze Schafe gibt es leider immer noch.
Wer Spaß und Neugier mitbringt, findet viele spannende und interessante Aufgaben. Langweilig wird es eigentlich nie.
freundliches, faires Klima, Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Flexibilität
-
-
auch bei über 500 Mitarbeitern hat es einen eher familiären Charakter :)
man ist hier immer bestrebt im Rahmen der Möglichkeiten auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen, besonders bemerkenswert empfinde ich das Verständnis, wenn man aus privaten Gründen frühzeitig los muss, weil z.B. das Kind krank ist oder die Kita angerufen hat
es gibt einen jährlichen Weiterbildungsplan zu dem der Mitarbeiter individuelle Vorschläge für sich machen kann, darin können etwaige Refa-Kurse gewählt werden sowie Schulungen zu besonderen Softwares etc. Des Weiteren finden auch Inhouse-Seminare z.B. zu den Themen Resilienz und Mitarbeiterführung statt. Ein spezielles Mentoring-Programm für weibl. Führungskräfte findet zudem in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk der Wirtschaft jährlich statt.
Ebenfalls wurde ein eLearning Portal angeschafft, in dem sich die Mitarbeiter der Produktion selbstständig weiterbilden und Zertifikaten erlangen können. Ebenfalls wird für die Fertigungsmitarbeiter die sogenannte Teilqualifikation angeboten sowie die Möglichkeit berufsbegleitend einen Meister oder Techniker zu machen
Es wurde über die letzten Jahre viel getan im Bereich Lohn-und Gehalt und wird es auch weiterhin. Natürlich ist auch da immer noch etwas Luft nach oben. :)
Neben einer betrieblichen Altersvorsorge gibt es diverse Angebote, wie z.B. gratis Heißgetränke und Wasser, Bikeleasing, Sportteams, Wellpass, Rabatte bei ausgewählten, regionalen Geschäften, ein firmeneigenes Kinderferienlager, Blutspendeaktionen und etliche Sportevents uvm.
-
grundsätzlich sehr gut, menschliche Ausreißer gibt es überall
ja, hier steht Leistung im Vordergrund und nicht das Alter
auch hier grundsätzlich sehr gut, menschliche Ausreißer gibt es überall
-
es hat sich einiges getan, Luft nach oben ist immer
ja, hier steht Leistung im Vordergrund und nicht das Geschlecht
Wer Lust hat, kann sich immer mit einbringen und kann mitgestalten. Das ist das Schöne. Darüber hinaus kann man für Ideen außerhalb des eigenen Feldes das Vorschlagswesen nutzen.
Moderne Hardware, tut viel für seine Mitarbeiter
Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte optimiert werden
Spendet regelmäßig für regionale Vereine
Homeoffice, gute Technik und flexibel Arbeitszeiten
Jedes Jahr Schulungsmöglichkeiten
Reginald angemessen
Tolles Team
Gute Kommunikation
Moderne Technik
Gute Berichterstattung durch das Management
Viele Frauen in Führungspositionen
Immer wieder neue interessante Projekte
Größtenteils per Du und respektvoller Umgang auch von der oberen Ebene nach unten
Durch die Gleitzeit ist die Möglichkeit geben auch mal Termine wahrzunehmen oder eher Feierabend zu machen.
Aufstiegschancen gibt es, auch für Frauen aber bei den Weiterbildungen muss man auch mal selber Initiative zeigen
Ich kann mich nicht beklagen :-) coole Benefits gibt es auch wie beispielsweise Jobrad
Manchmal sind die Kommunikationswege etwas lang. man wartet manchmal lange bevor man seine Aufgabe weitermachen / beginnen kann
Liegt innerhalb der Stadt
Der Mensch steht an letzter Stelle
Fehrenkultur aneignen und entweder Menschen ganzheitlich betrachten oder die Übergriffe ins Privatleben lassen
Feste Struktur
Nicht ganz Mindestlohn aber knapp dran
Solar
Schnelle und unbürokratische Reaktion
Alles okay.
Keine Verbesserungsvorschläge im Umgang mit dem Corona Virus.
Flexibilität bei der Einteilung der Arbeitszeit.
Einige Vorgaben im täglichen Arbeitsbetrieb nicht umsetzbar.
Viele Maßnahme bereits vom Arbeitgeber umgesetzt!
Für die Arbeit meistens angemessenes Gehalt. Schnelle Abwicklung von Problemen. Flexibilität. Es gibt einen Betriebsrat, der einem schnell und gut hilft.
Es wird zu wenig geplant (Vertretung für wichtige Stellen fehlen). Leiharbeiter werden nicht gut behandelt.
Mehr auf seine Mitarbeiter eingehen. Mehr Dankbarkeit zeigen für Mitarbeiter, die eben mehr als nur ihren Job machen. Mehr zuhören und neue Ideen von höheren nicht gegen jeden Rat durch drücken. Auch Leiharbeiter mehr respektieren.
Leider setzt sich immer weiter durch, dass sich jeder selbst der nächste ist. Vorgesetzte werden schnell laut, aber beruhigen sich auch genau so schnell wieder. Wenn man seine Kollegen mag, ists einfacher.
Zumindest kann man relativ flexibel sein und besonders für Eltern ist es hier angenehm. Wenn was mit dem Kind ist, muss man nur Bescheid geben und alles geht seinen Gang.
Ohne Beziehungen kommt man oft nicht weit. An Weiterbildungen wird gearbeitet.
Es könnte immer mehr sein, aber reicht zum normalen Leben
Kommt auf die Schicht an.
Klimaanlage, um Probleme wird sich schnell gekümmert, der Arbeitsplatz wird recht gut angepasst
Geredet wird viel zu wenig. Informationen fließen nie komplett bis zu allen durch.
Kommt auf die Position an.
Es ist nie perfekt, aber Kollegialität und Spaß an der Arbeit sorgen für eine angenehme Atmosphäre.
ml&s ist recht unbekannt... und wird sogar von potentiellen Kunden unterschätzt
Home-Office, Elternzeit, Krank mit Kind, Stunden... Wenn man sagt, wie man es braucht, dann bekommt man das Kind schon geschaukelt. Es gibt immer einen Kompromiss
Ein Kritikpunkt aus den letzten Bewertungen. Es hat sich einiges getan...
Ich habe die Vermutung das das Unternehmen Leiharbeiter zur Selektion bzw. als erweiterte Probezeit ansieht und demensprechend agiert. Es gibt regelmäßige Einstellungswellen in denen Leiharbeiter übernommen werden...also WIRKLICH und nicht das Märchen, das sonst erzählt wird. Natürlich führt das dazu, das einige Leiharbeiter entweder wie ein Wanderpokal durchs Gebäude wandern und andere scheiden bereits nach kurzer Zeit aus.
Kann man aber strukturiert Arbeiten, sieht ggf. sogar selbständig Arbeit und wartet nicht darauf bis delegiert wird und ist einigermaßen lernfähig, so ist das echt ein super Arbeitgeber
UND wenn man die sechste Schicht macht gibt´s Brötchen.....mmmmh.....Brötchen.....
Die (nicht)Einarbeitung
Die Raucherecken
Die Asphaltdecke des Hauptparkplatzes - gemäß dem Motto "Loch an Loch und hält doch"
Interne Hierarchien abflachen....es muss für die Produktion eine Möglichkeit geben, auffälligkeiten z.b. per Mail direkt an einen Technologen zu leiten. Zudem braucht es in der Nachtschicht Ansprechpartner.
Die Einarbeitung fällt unter den Begriff - Nullnummer
Es gibt keine Einarbeitung. Wer kognitiv eingeschränkt ist wird hier nicht glücklich - auch mit einfachen Aufgaben.
Wer nicht nachfragen kann oder gehemmt ist geht unter, es wird quasi nichts erklärt. Kein Problem, wenn man selbständiges Arbeiten und Erarbeiten gewohnt ist, aber der Normale Leiharbeiter geht - wie man an meinem Vorredner erkennen kann - klanglos unter.
Ich wusste erst nach einer Woche wie die Stechuhr funktioniert und das ne Zigarretten oder Kaffeepause keine reguläre Pause ist (und das obwohls nur fünf Tasten gibt)....durch Beobachtung anderer Kollegen.
Leute, arbeitet an eurer Einarbeitung, bzw. schafft eine....ihr überfordert das gemeine Leihvolk und sorgt dadurch für solch bescheidene Reviews wie von der anderen Leihnase
Freie Pausenzeit Einteilung - wenn ich mal ne Zigarette mehr brauche kann ich mir die Zeit nehmen. Freundliche Kollegen (Idioten gibt´s überall) Schön modernisierter Altbau, Moderne Geräte/Werkzeuge, ist was kaputt, wird´s instandgesetzt/getauscht (von gewissen Wartezeiten mal abgesehen). Haupthalle soweit ich weiß klimatisiert (der Sommer wird´s zeigen)
Alles in allem ist die Meinung über das Unternehmen gut. Natürlich wird gemeckert oder man macht Witze wenn interne Prozesse an Überkomplexität scheitern und wenn es ums Gehalt geht, verdient sogar ein Manager zu wenig.
Überstunden und sechste Schicht sind vollkommen optional und trotz Urlaubsplan am Anfang des Jahres kann man seinen Urlaub recht flexibel nehmen - man darf nur nicht vergessen das es sich um ein Mittelständisches Unternehmen handelt... da braucht alles ein bissl Zeit um seine Wege zu gehen, aber es geht schlimmer - Ja, ich schiele zu dir, VW -
Abseits des Bashings sei gesagt das man auch, wenn was wichtiges anliegen sollte, mal früher gehen oder auch anfangen kann. Alles in allem sehr flexibel
Das Unternehmen bietet Unterstützung beim Meister Lehrgang....mehr nicht. Für Azubis solls aber echt super dort sein
Übers Gehalt meckern alle.....als Leiharbeiter bekommt man natürlich Mindestlohn. Wie es mit Festanstellung ist weiß ich nicht konkret, es wird sich aber wohl im Rahmen von 1300€ - 1500€ Netto als Produktionshelfer bewegen - DAS IST NUR EINE EINSCHÄTZUNG
Das Unternehmen setzt sehr stark auf Solarenergie (kein wunder - wurde ja auch mal vor Ort produziert)
Pack schlägt sich - Pack verträgt sich....natürlich gibt es immer mal Situationen in denen man mit anderen aneinander rasselt, solange man aber reflektiert ist und sich keinen Zacken aus der Krone bricht auch mal klein bei zu geben hat man hier sehr nette und loyale Kollegen.
Okay, Geschichtsexkursion.....vor über 30 Jahren gab´s da mal die VEB Nachrichtenelektronik Greifswald, die nach einem geringfügigen Politischen Vorfall zu Siemens wurde....vor etwas mehr als 15 Jahren wollte Siemens den Laden nicht mehr und mlands wurde gegründet. Worauf das hinausläuft? Wo sind wohl die ganzen VEB Restbestände hin, nach Нори́льск - zu den anderen Aussetzigen?! Gerade den Älteren Kollegen wird sehr entgegengekommen weil die Hälfte der Belegschaft "Älter" ist und im Grunde die Tage bis zur Rente zählt.
Auch wenn die Kommunikation der Vorgesetzten untereinander nicht immer zu 100% klappt (...mittelständisches Unternehmen halt...) habe ich bisher immer freundliche Vorgesetzte angetroffen, die auch mal ein offenes Ohr für Probleme haben - AUCH FÜR LEIHARBEITER
Man macht sich nicht schmutzig, hat in allen Hallen eine gute Belüftung und es ist Sauber
Die Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe, im Gegensatz zu meinem Vorredner habe ich nicht das Gefühl von oben herab oder sonstwie benachteiligend behandelt zu werden. Im Gegenteil, man akzeptiert meine Spleenigkeit mit der bisher viele Arbeitgeber ein Problem hatten.
...ist heutzutage eine Selbsverständlichkeit und wird natürlich vollumfänglich eingehalten
Vorweg - ES IST EIN PRODUKTIONSJOB - und dafür sind die Aufgaben recht vielfältig. Natürlich ist man als Lackierer den ganzen Tag mit Lackieren beschäftigt. Was soll man sonst tun? Brötchen Backen? Dadurch das mlands ein Auftragsfertiger ist, werden Platinen verschiedenster Hersteller verarbeitet. Klar hat man mal 4000 gleiche Stücke...danach kommt aber ein anderer Auftrag, usw......auf jeden Fall abwechsungsreicher als ein Job als Bandaffe im Golfsburger Werksgehege.
So verdient kununu Geld.