65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Wort dieser Firma ist nicht wert. Mitarbeiter werden einfach so entlassen wenn die Projektlage nicht stimmt. im Anschluss versuchte diese Firma zustehende Gehaltszahlungen im Rahmen der Kündigungsfrist nicht auszuzahlen. Erst auf Androhung anwaltlicher Schritte wurde der im Vertrag festgesetzte Anspruch ausgezahlt.
Karrieretod
Tolles Miteinander
Je nach Thema, mehr oder weniger gut umsetzbar
Bahn statt Flugzeug - finde ich gut!
gut strukturierter, individuell gestaltbarer Karrierepfad
Wir sind ein gutes Team, jeder hilft jedem.
Auf Augenhöhe und wertschätzend.
Man bekommt alles, was man braucht gestellt und kann in ganz Deutschland in valantic Büros arbeiten
Offen und transparent; Alles Wichtige wird alle 2 Wochen im PuC-Call kommuniziert.
Adäquate Benefits, jährliche Gehaltserhöhung
Wir leben einen wertschätzende Kultur und haben einen hohen Frauenanteil
Wir wirken an spannenden Themen mit.
Nette Kollegen, insb auf den junioreren Positionen. Gute Teamevents
…vor allem die neueste Errungenschaft, das Performance Review. Auf dem Papier keine schlechte Idee, nicht nur für eine Sache (Das Projekt) Feedback zu bekommen, sondern auch für Arbeit an internen Themen. Schwierig wird es dann, wenn beim Review zB interne Arbeit zwar für Beförderungen etc berücksichtigt wird, manchen im Gegensatz zu anderen aber die persönliche Kapa dafür durch das Projekt komplett fehlt. Zudem soll das Feedback immer von Principals oder höher gestellten Personen eingeholt werden. Also denjenigen, die in der Regel am weitesten von der Arbeit betroffen entfernt sind und die schlechteste Beurteilungsgrundlage haben.
- Mehr Transparenz
- Mehr Mitgestaltungöglichkeiten AKTIV anbieten
- Deutlich mehr Fokus auf individuelle Weiterentwicklung, kann nicht sein dass man 2x im Jahr in einer Beratung Instanzen dafür schafft - und dann nur die Personenkreise als Feedbackgeber auswählt, die oft zu weit weg vom Individuum entfernt sind. Feedback sollten die geben, die es aufgrund inhaltlicher Nähe am besten beurteilen können. Mehr Feedback strukturell verankern, laisser faire Feedback („ihr könnt euch ja einfach so feedback geben“ funktioniert im Projektalltag ohne Struktur einfach nicht.
- Bessere Anreizstrukturen
- Projektfokus wieder breiter aufstellen, nicht nur Langläufer (auch wenn sich die DPE darüber freut)
- Mehr Angebote für persönliche Treffen
Sollen andere beurteilen, natürlich mehr Sichtbarkeit durch valantic.
Aber auch mehr das Image einer „Implementierungsbude“
Hier wird drauf geachtet.
Es gibt ein ESG Chapter. Ein paar Maßnahmen werden umgesetzt. Gefühlt steht aber nur die Hälfte der Firma dahinter.
Wie in den meisten Beratungen recht klare Karrieresystematik. Normal eben.
Es gibt definitiv super Kollegen. Durch die starke Dezentralität der Standorte (flexible Wohnortswahl) ist nun allerdings auch eher weniger „Bindung“ vorhanden. Viele sieht man nur 1-2x in Person pro Jahr.
Schwankt - ist am Ende auch zT Glückssache. Mal hat man jemanden, der viel Zeit investiert, mal kaum.
Sehr dürftig, als Mitarbeiter wird man stets vor vollendete Tatsachen gestellt. Es wird nicht wirklich das Gefühl vermittelt, mitgestalten zu können. Es gibt ein internes Stimmungsbarometer, hier wird aber eher das am Ende veröffentlicht, was nicht zu kritisch ist
Nicht schlecht, nichts besonderes.
Gefühlt gibt es eine überdurchschnittlich hohe Frauenquote (für Beratungen). Hängt aber auch vom Projekt ab.
Hat stark abgebaut, man ist immer stärker hinterher bei Rahmenverträgen. Es gibt aus meiner Sicht großes Potential auch andere Themen als Langläufer Kaugummi-Projekte zu bedienen, aus Sicht des Geldgebers aber vielleicht auch zu risky.
- Als Remote-Unternehmen ist es enorm wichtig, den Zusammenhalt und die Vernetzung sicherzustellen. Nach meiner Wahrnehmung ist dies sowohl durch die Übernahme durch valantic als auch durch die "Streichung" von den Workshop-Tagen vor Events schlechter geworden
- Zum Thema Billability: Statt allen Kolleginnen und Kollegen den Workshop-Tag an der Weihnachtsfeier oder Herbstevent zu streichen, könnte man eine hohe Billability auch durch einen Auslastungsbonus incentivieren
- Nicht an den Kleinigkeiten sparen ...
Intern sehr gut. Die meisten Kollegen nett und hilfsbereit.
Wenn man alleine auf dem Projekt ist (kommt ab Consultant Level vor), hängt es stark vom Kunden ab. Interner Erfahrungsaustausch und Sparring wird nicht aktiv gefördert (z.B. durch Bereitstellung von Kappa).
Bei Bestandskunden gut. Wir waren bei meinem letzten Kunden für speziellere und komplexere Themen zuständig als die Konkurrenz.
Rebranding von mm1 auf valantic muss sich noch etablieren.
Kein Überstundenausgleich. Interne Tätigkeiten werden neben dem Projekt gefordert. Hier handeln viele erfahrene Kollegen opportunistisch. Junge Kollegen lernen das in der Regel auch mit der Zeit.
Bei Überbelastung sind die Projektleiter / Führungskräfte idR ansprechbar und es werden Maßnahmen definiert.
Gute Schulungen und Budget auch für externe Schulungen.
Beförderung in wenigen Fällen nicht nachvollziehbar.
Ist sehr gut. Jeder ist hilfsbereit und für Austausch verfügbar.
Gut im negativen Sinne. Es gibt viele gute, talentierte Manager bei uns. Einige andere sitzen jedoch auf einer Manager-"Verbeamtung" ohne jegliche Verantwortung für junge Kollegen, inhaltliche Themen oder Sales zu haben.
Das ist enorm frustrierend für jüngere Kollegen.
Abhängig von der Führungskraft. Ich hatte eine gute Führungskraft.
Wechsel ist möglich.
Beratungsstandard: Iphone, Laptop + kleines Homeoffice-Budget
In den großen Städten können wir inzwischen in die Büros von valantic.
Was regelmäßig zur Belustigung bei Kunden, Konkurrenz und Schwesterunternehmen geführt hat: Bei valantic/mm1 wird als Alleinstellungsmerkmal im Beratungsmarkt auf Dienstreisen kein Frühstück bezahlt. Bedeutet, dass man entweder seine VMA für 20 € Hotelfrühstück ausgibt oder hungrig zum Kunden fährt.
Regelmäßige Calls, wo Neuigkeiten erklärt werden.
Nach meinem Gefühl sind die Calls inhaltlich leerer geworden.
Branchendurchschnitt im Vergleich zu anderen Implementierungs, IT- und Technikberatungen. Gehalt ist auf Level bis Manager doch deutlich schlechter als die guten Tarifverträge (IG-Metall, IG-BCE). Zusätzlich kommt dort noch ein Überstundenausgleich, arbeitgeberfinanzierte BAV etc. dazu.
Benefits haben sich die letzten Jahre gebessert.
Einmal im Jahr trifft man sich mit allen Kollegen und Kolleginnen inkl. Familien für ein Offsite am Meer oder in den Bergen.
Ich müsste für mich eigentlich 5 Sterne geben. Ich hatte sehr interessante - teilweise sehr strategische und konzeptionelle - Projekte bei großen Kunden an der Schnittstelle zwischen Organisation/IT/Maschine. Dabei konnte ich viel von dem ein oder anderen Kollegen und sehr viel von meinen Kunden lernen.
Gleichzeitig gibt es bei uns viele PMO-Projekte, wo sogar auf Manager-Level Informationen von A nach B oder Meilensteine von einem in den anderen Terminplan übertragen werden. Hier muss man je nach Interessensgebiet schauen, dass man schnell das Projekt wechseln kann.
Zusätzliche interne Tätigkeiten sind erwünscht. Meiner Wahrnehmung nach waren diese häufig aber wenig sinnvoll.
Die Wertschätzung, die ich seit Tag1 bekomme. Ich habe immer das Gefühl, meine Arbeit wird gesehen und mir wird viel Vertrauen entgegengebracht.
Nichts. Kein Arbeitgeber ist perfekt, doch bei valantic NXT ist man wirklich sehr gut aufgehoben.
valantic NXT befindet sich im Change, hier freue ich mich auf eine gute Kommunikation und Awareness für das dabei entstehende Gefühl bei uns als Mitarbeitende.
Ich bin seit drei Jahren teil des Teams und habe immer eine positive, wertschätzende und unterstützende Atmosphäre kennenlernen dürfen.
Gerade als Backoffice-Mitarbeiter, ist es oft nicht selbstverständlich gleiche Karrieremöglichkeiten zu haben, wie unsere Berater:innen. Und natürlich haben wir andere Modelle, aber ich wurde immer optimal in meiner Karriere unterstützt, konnte mich sehr schnell und sehr gut entwickeln. Ebenso durfte ich schon an vielen tollen Trainings teilnehmen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sicherlich einer der Gründe, warum ich bei valantic NXT arbeite. Sowohl meine direkten Kolleg:innen als auch alle anderen sind hilfsbereit und bieten mir immer ausreichend Unterstützung an, wenn es mal brennt.
Gleichberechtigung ist absolut spürbar und als Frau habe ich mich bei valantic NXT immer genauso gefördert und ernstgenommen gefühlt, wie meine männlichen Kollegen.
Ich kann zusätzlich zu meinem Tagesgeschäft an tollen Projekten arbeiten und auf valantic Group Ebene Themen vorantreiben, was meine Rolle und meine Aufgaben extrem bereichert.
Bla-Bla ohne Kompetenzen.
Nachdem die Firma die Angestellten für ihre eigenen Vorteile ausgebeutet hat, wird ihnen gekündigt. Senior-Mitarbeiter werden ohne jegliches Abfindungspaket, ohne zusätzliche Benefits und ohne jegliche Wertschätzung für ihre Arbeit entlassen.
Fairness walten lassen. Die zuständigen Geschäftsführer sollten auch etwas von ihrem eigenen Themengebiet verstehen.
In meinem Team nicht so toll. Im Gesamtteam gut.
Man kann Weiterbildungen machen. Budget dafür ist vorhanden.
Hier fehlt komplett die Fairness.
Es gibt Partner, die sehr gute Management-Qualitäten haben und welche, die "unterdrücken". Kommt also darauf an, wie man zugeordnet wird. So verliert man Personal.
Man beschafft sich die Informationen einfach anders, weil sie direkt zu spät und in zu geringem Umfang kommuniziert werden.
Die ausgeschriebene Stelle beinhaltete andere Aufgaben. In Endeffekt sehr langweilig.
Den tollen Umgang miteinander auf Augenhöhe
Die persönliche Weiterentwicklung wird immer unterstützt
Remote work ist immer möglich
Es wird sehr viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Vorallem junge Mütter und Väter sind hier sehr gut aufgehoben und werden vom Unternehmen unterstützt.
Der Recruiting-Prozess ist sehr transparent und die Schritte im Bewerbungsverfahren werden sehr gut erklärt. Besonders hervorheben möchte ich den positiven Umgang miteinander sowie die tollen Reaktionszeiten. Diese Zuverlässigkeit erlebe ich ebenfalls im Onboarding und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.
Sehr wertschätzender Umgang miteinander, immer auf Augenhöhe. Alle Kolleg:innen sind stets hilfsbereit und unterstützen dich, wenn du mal alleine nicht weiterkommst.
Natürlich kann man immer mehr Freizeit haben und natürlich arbeiten wir in einer Beratung nicht wenig. Trotzdem kann man bei uns seine Arbeitszeit individuell gestalten und auf private Termine wird Rücksicht genommen, wenn man es offen kommuniziert. Darauf kommt es in meinen Augen an :)
Wir sind ein tolles Team und mögen uns - das merkt man bei Events, Stammtischen oder einfach beim (virtuellen) Kaffeetrinken mit den Kolleg:innen
Absolut top! Man wird super unterstützt in der Karriereentwicklung und kann jederzeit bei Fragen / Problemen auf die Führungskraft zukommen.
Wir haben die Möglichkeit, ins Office zu gehen oder zu Hause zu arbeiten. Dort ist durch die HO-Austattung, die man zum Onboarding bekommt, der Arbeitsplatz super eingerichtet.
Wertschätzende Kommunikation ist in unseren Werten verankert und wird täglich gelebt - vom Geschäftsführer bis zur Praktikantin.
So verdient kununu Geld.