24 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine toxische Umgebung. Kein starres Denken in Hierarchien. Auf persönliche Belange wird geachtet. Es herrscht ein offenes und freundliches Arbeitsklima.
Remote-Mitarbeitern ähnlich viel bieten, wie den Kollegen vor Ort.
Branchenbedingt gibt es nicht so viele ältere Arbeitnehmer. Ich habe aber auch keine Diskriminierung mitbekommen.
Mega Teamspirit, weit offene Türen, viel Kommunikation, viel Vertrauen, viel Freiheit, moderne Themen, flexible Arbeitsweise, sehr bodenständige Führung und keine Politikspielchen. Man fühlt sich schnell wohl und kann direkt Verantwortung übernehmen, wenn man das möchte.
Das Tempo ist krass hoch und man muss Spaß daran haben, in Bewegung zu bleiben. Manche Wochen können knackig werden, aber das gehört im Consulting einfach dazu. Wer Abwechslung, Eigenverantwortung und bisschen Action mag, fühlt sich hier aber genau richtig.
Etwas mehr Einblicke in größere Themen oder strategische Entscheidungen wären cool, damit man noch besser versteht, wo es hingeht und warum manche Dinge so laufen, wie sie laufen. Aber insgesamt läuft hier vieles sehr rund, und ich finde es gut, dass man Vorschläge jederzeit direkt platzieren kann.
Lockere, kollegiale Atmosphäre. Selbst in stressigsten Situationen fühlt es sich immer nach Miteinander und nicht nach Gegeneinander an.
Dazu kann ich nichts sagen, da mich das wenig beschäftigt. Viele Kunden mögen unsere Mischung aus Professionalität, Bodenständigkeit und der unkomplizierten Art, wie wir Dinge anpacken.
Für eine Beratung echt ein Vorbild. Es gibt keine Präsenzpflicht, keine vorgeschriebene Arbeitszet und man hat ein Gleitzeitkonto. Man kann seinen Tag so planen, wie es zum Projekt und zum eigenen Leben passt, und niemand schaut einem auf die Uhr. Wenn privat mal etwas ist oder man am Vormittag später startet, ist das völlig normal. Für eine Branche, die oft für kurze Wochenenden und lange Abende steht, fühlt sich das hier wirklich angenehm und erwachsen an.
Wir haben die gleichen Führungsebenen wie die Schwarz Gruppe. Das ist Fluch und Segen zugleich. In unserer Unternehmensgröße bedeutet das, dass die Hierarchien nicht endlos wachsen können und man Karriere-mäßig in ein ziemliches Korsett gepresst ist. Fachlich und persönlich kann sich jeder weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen.
Gehalt ist solide und fair und man merkt den Gruppen-Hintergrund bei den benefits und sonstigen Leistungen. Natürlich kann es im Consulting immer höher sein, aber für die Freiheit, Kultur und das Umfeld finde ich das Paket absolut in Ordnung. Insbesondere auch durch das Dienstwagen-Paket der Gruppe!
Viel Luft nach oben! Es gibt keine echte Mülltrennung, in den Büros brennt gefühlt 24 Stunden Licht und bei den Dienstwagen setzen wir komplett auf Diesel. Das kann man definitiv besser machen.
Es gibt kein Konkurrenzdenken oder wie in vielen anderen Beratungen sogar Ellbogen-Mentalität. Es ist eher so, dass alle gemeinsam abliefern wollen. Gerade in stressigen Phasen ist das Gold wert, weil man weiß, dass man nicht alleine dasteht. Auch was den Rückhalt durch die Führung und GF angeht: we are all mmmakies!
Leads und die Geschäftsführung sind immer ansprechbar und nehmen sich wirklich Zeit. Man wird ernst genommen. Was ich in der Konstellation mit der Schwarz Gruppe schätze: Die Geschäftsführung hält uns den Rücken mit Themen aus der Gruppe frei. Unser Leadership-Team ist sehr nahbar, authentisch und unterstützend.
Sehr direkte, klare Kommunikation. Man bekommt ehrliches Feedback und kann Themen auf allen Ebenen offen ansprechen. Regelmäßige Formate wie mmmake informiert, monthly recap, usw. Mir persönlich ist es manchmal sogar zu viel.
Was die Kommunikation etwas verschlechtert hat ist die Umstellung auf Google. Vieles was unter Teams ausgetauscht wurde musste der neuen Technik weichen.
War allgemein sehr angenehm dort.
Stack-IT hat sich mit der IT der mmmake, in Teilen wirklich breites und auch tiefes Know-How angeeignet.
Gerade in Hinsicht auf die wachsende Nachfrage, gar dem Bedürfnis einer europäischen Cloud-Alternative zu den etablierten US-Unternehmen, ist dies ein wichtiger Schritt.
Siehe Länder-Projekte.. Abkehr von Microsoft, int. Strafgerichtshof, etc..
Macht was draus!
Natürlich obliegt es jedem Mitarbeiter selbst zu entscheiden, wie sehr er seine Persönlichkeit in ein professionelles Umfeld einbringt, jedoch hat man bei mmmake sehr gute Chancen, dass alle akzeptierten Charaktere gut miteinander auskommen.
Selbst während der Arbeitszeit hatte man genug Möglichkeiten, Situationen zu reflektieren und kurz neue Kraft zu tanken.
Auch war es ein Job, den man Abends nicht mehr verdauen musste. Mindestens in der Abteilung wurde er einfach so gemacht, dass es für Kunden sowie Dienstleister kaum Nacharbeiten gab.
Auf die Leute, deren Kompetenzen bei schwierigen Aufgaben wichtig sind, war immer Verlass.
Auf die unmittelbare Unterstützung, zu fast jeder Tages/Nachtzeit/Wochenende war Verlass.
Die unternehmerische Führung hat stets auf Augenhöhe kommuniziert, sowie freundlich und verbindlich.
Alle Führungskräfte der Abteilung verhielten sich ausnahmslos korrekt und teilten ihr Know-how ohne Einschränkung.
Moderne Büros.
Top Verpflegung.
Sanitär, Sauberkeit, alles top.
Technische Ausstattung, top.
Fuhrpark, top.
Sicherheitsschulungen und Unterweisungen, konsequent.
Denke ja. Nichts negatives mitbekommen.
Tatsächlich vielfältige Aufgaben, da unterschiedlichste Kunden, aus Industrie, Handel und diversesten Gewerken.
Work-Life Balance ist gut, weil aber auch keine Auslastung.
Der Umgang mit Veränderungen und das Verhalten der Geschäftsführung. Nach außen hin, best buddies, hinten rum wird man angegriffen.
Den Umgang zwischen den Teams und Abteilungen fördern und eine Geschäftsführung mit Know-how von den Themen einstellen.
Niemand kennt mmmake, nicht mal innerhalb der Schwarz-Gruppe
Einstellung: Solange ich meinen Geschäftswagen habe, ist alles gut...
Kommt auf die Ebene an, Geschäftsführung hat primär eigene, persönliche Interessen im Fokus.
Hier ist eine starke Anpassung an die Schwarz-Gruppe erfolgt. Wesentliche Themen werden maximal spät kommuniziert.
Projektflaute...
Moderne Denkweise.
Keine klar geregelten Prozesse, schlechte Führung und Planung.
Genauer hinschauen, vor allem, was Führung angeht!
Regelmäßiges Feedback ist hier Fehlanzeige, lieber hinten Rum, als direkt und ehrlich. Es wird so getan, als wäre immer alles super, aber wenn man zweimal hinschaut, sieht es schnell ganz anders aus. Man kann sich nicht aufeinander verlassen.
An sich ist man flexibel in der Gestaltung der Arbeitszeit, doch es ist immer auch abhängig vom Kunden. Da spielt die Work-Life-Balance keine Rolle, sondern es muss geliefert werden, im Zweifel auch spät abends und am Wochenende!
Das Gehalt ist super, aber auch hier ein starkes Gefälle, je nachdem wie man verhandelt. Je dicker das Auto, desto besser.
Standard
Ich hatte nicht das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen. Alle sind gleich, aber manche sind gleicher.
So ein Verhalten habe ich noch nicht erlebt, meine Führungskraft war furchtbar, unkollegial, Themen wurden nicht ernst genommen, man konnte sich nicht darauf verlassen, dass Themen umgesetzt werden. Es war definitiv der Hauptgrund, warum ich mmmake verlassen habe.
Alles, was man im Home-Office braucht, wird zur Verfügung gestellt.
Meetings finden statt, aber nicht immer kommen alle relevanten Informationen durch.
Genug interessante Aufgaben und Projekte gibt es hier definitiv.
Die verschiedenen Aufgaben udn mitgestalten dürfen.
Weiter an den internen Prozessen arbeiten und diese verschlanken.
Bei mmmake gab es eine große Umstrukturierung in der die Nicht-SAPler und Nicht-Agentur Kollegen ausgegliedert wurde. Dies führte zu Unruhen, die von den Geschäftsführern gut gelöst wurden. Zudem wurde darauf geachtet die Zeit der FKs nicht nur mit Low-Performanern und Arbetsverweigern zu verbringen sondern die Mitarbeiter zu fördern, die in jedem anderen Unternehmen nicht gefördert werden würden, weil sie ihren Job gut machen. Nun ziehen alle an einem Strang und wollen gemeinsam wachsen.
Wird immer bekannter.
Fokus liegt auf Geld verdienen, aber nicht um jeden Preis. Man hat viel Spielraum seine Zeit zu gestalten.
Ausbaufähig. Wer gut ist, wird wertgeschätzt und befördert.
Branchenüblich
Nichts besonderes
Gegenseitige Unterstützung und viel Spaß zusammen.
WIrd wie jeder MItarbeiter gut behandelt
Großartig. Mein/e Vorgesetze/r hat mir mit schweren Entscheidungen geholfen und mich stark unterstützt z.B. beim Umgang mit Low-Performern, die sehr viel Zeit und Energie gekostet haben. Niemand man Trennungsgespräche, dies gehört aber zum Arbeitsleben und muss zum Wohle des Unternehmens und vor allem der Kollegen machmal passieren.
Mobiles Arbeiten :)
Ist wie in allen Unternehmen immer verbesserbar, aber im großen und ganzen gut.
In Führungspositionen könnten mehr Frauen sein, aber es wurde meines Erachtens niemand übergangen, weil er/ sie diskriminiert wurde.
Es hat gedauert sich auf dem Markt zu beweisen, aber nun läuft es und spannende Projekte sind da.
Ich bin stolz und dankbar ein MMMAKIE zu sein.
MMMAKE einfach ein toller Arbeitgeber mit einem ganz besonderen Teamspirit und der Sicherheit eines großen Konzerns im Rücken! Freiheit und Vertrauen erlebe ich jeden Tag!
bespreche ich mit meiner Führungskraft ;-)
Als jemand, der schon eine Weile dabei ist, hoffe ich, dass wir den Drang der Schwarz Gruppe nach starren Vorschriften und Prozessen auch in Zukunft zügeln können.
Stattdessen sollten wir weiterhin auf Flexibilität und Eigenverantwortung der MMMAKE setzen, selbst wenn wir uns vergrößern. :-)
Meine Meinung: vom ersten Arbeitstag wird man in die MMMAKE integriert. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt "fremd" oder nicht integriert gefühlt. Es soll Spass machen, bei MMMAKE zu arbeiten und das wird einem auch so vermittelt und vorgelebt.
Es wird sehr viel dafür getan, den besonderen Spirit von MMMAKE beizubehalten!
Unsere Wettbewerber lassen sich von uns beraten! Mehr muss dazu nicht sagen! Trotzdem sollten wir meiner Meinung nach viel bekannter sein.
Anfangs haben wir uns über die neue Marke MMMAKE beschwert. Mittlerweile identifizieren wir uns alle damit und finden dieses Kunstwort richtig stark.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als ausgezeichnet und einmalig in der Beratung! Homeoffice-Verträge, Gleitzeit-Konten, keine Kernzeit, Work-from-everywhere, Reisezeit ist Arbeitszeit, uvm.
Es liegt in der Natur des Beratungsgeschäfts, dass es auch Tage gibt an denen man länger arbeitet. Dies kann man aber entsprechend kompensieren und MMMAKE legt viel Wert darauf, dass dies auch gemacht wird.
Die Aufstiegschancen sind bei flachen Hierarchien nicht so gegeben, wie in der Schwarz Gruppe.
Man wird grosszügig unterstützt und gefördert. Von Anfang an wird einem Verantwortung übergeben und vertraut.
Gehalt kann immer ein wenig mehr sein ;-) Ich würde sagen, dass das Gesamtpaket überdurchschnittlich ist. Gutes Fix-Gehalt, netter Firmenwagen, Zuschüsse für alles mögliche und viele Dinge können wir seit Neuestem auch über die Schwarz Gruppe beziehen.
Immer wenn ich im Büro in Heilbronn bin wundere ich mich darüber, dass kaum Mülltrennung statt findet, alle Lichter offenbar permanent brennen, Klimaanlagen in ungenutzten Büros kühlen/heizen, der Fuhrpark nur zu einem Bruchteil elektrisch ist, usw.
Und das obwohl es in der Gruppe die PREZERO gibt! Hier gibt es definitiv viel Luft nach oben!
In meinem Team könnte der Zusammenhalt nicht besser sein!
Aber auch interdisziplinäre Projekte laufen super!
Ich wünsche mir trotzdem, dass man sich ein wenig öfter sieht.
Die Wertschätzung ist täglich spürbar. Meine direkte Führungskraft ist top!
Zudem erwartet man von uns in der flache Hierarchie eine direkte Feedback-Kultur zu leben, in der Themen offen angesprochen werden dürfen. Das heisst selbst der Geschäftsführer ist für mich fast immer ansprechbar und hat ein offenes Ohr. Das habe ich in der Form bisher noch nirgends erlebt.
im Büro in Heilbronn: Dachterrasse, neue Büros, Rückzugsorte, grosse Schreibtische, moderne IT, gratis Parkplätze in der TG, gratis E-Ladestationen, Tischkicker, gratis Wasser/Tee/Kaffee/Früchte (auch Latte Macchiato mit Hafermilch), neueste Hardware (Mac oder Windows), aktuelles Smartphone (iphone oder Samsung), gute Headsets von Jabra, zwei Bildschirme
Kommunikation ist transparent, direkt & simpel- keine langen und komplizierten Kommunikationswege. Zwei Mal im Monat gibts ein All-Hands für alle Mitarbeiter. Dazu verschiedene Teams-Kanäle mit tagesaktuellen Infos.
Die Kommunikation aus der Schwarz Gruppe heraus empfinde ich als verbesserungswürdig.
Bei MMMAKE ist es egal wie alt, welches Geschlecht, welche Religion, usw. Es gibt viele Teilzeitkräfte, Hobbys oder Familienmodelle werden unterstützt. Es gibt einige Frauen als Teamverantwortliche.
Leider besteht die GF-Ebene der MMMAKE und der Vorstand der DIGITS nur aus Männern. Das sollte sich ändern.
Wir beraten sowohl externe Kunden als auch die Schwarz Gruppe selbst. Daraus ergibt sich ein guter Mix an Projekten. Es kommt wie immer auf den Kunden oder das Projekt an, wie interessant es ist. Bisher war nichts dabei auf das ich partout keine Lust gehabt hätte.
Work-Life-Balance, Miteinander, Benefits, Team-Events, Büros, Kommunikationsformate, die vielen Fellnasen im Büro.
Man hat oft das Gefühl, die Ergebnisse werden schöngeredet. Der Einfluss der Schwarz-Gruppe ist manchmal deutlich zu spüren (Kommunikation, etc.). Teilweise nicht nachvollziehbare Personalentscheidungen, die oft auch gar nicht erklärt werden (Kündigungen, Beförderungen, etc.).
Der Vertrieb muss verbessert und strukturiert werden.
Innerhalb der mmmake muss mehr Cross-Selling zwischen den Units stattfinden.
Mitarbeiter-Beteiligung, Bonus-systeme oder ähnliches würden vertrieblich vielleicht Anreize schaffen.
Hat sich nach der Umstrukturierung in diesem Geschäftsjahr stark verbessert.
Die Marke mmmake ist noch nicht so bekannt, aber man arbeitet daran.
Absolutes Vorbild in der Beratung. Gleitzeit, Flexibilität, Teilzeit, etc.
Ausbaufähig.
Alles eher individuell und eher zufällig. Keine Karrierepfade mit Weiterbildungen, keine standardisierte Weiterbildung. Aber es gibt diverse Möglichkeiten, wenn man sich selbst kümmert.
Im Team gut, in der mmmake meistens auch. Schwarz-Gruppe naja.
Direkte/r Vorgesetzte/r top, Geschäftsführung dürfte manchmal noch mehr "reinhören".
Innerhalb der mmmake ok, von Seiten Schwarz-Gruppe definitiv ausbaufähig.
An sich ja, aber es fehlen leider oft die (Kunden-) Projekte.
Die Bereitstellung eines Autos mit Tankkarte war und ist eine schöne Sache. Ich habe es nicht in Anspruch genommen, weil ich mir nicht vorhalten lassen wollte, dass ich nach meiner Beförderung meine Aufgaben vernachlässige. Ein solches Verhalten spiegelt ein wenig die damalige Arbeitsatmosphäre wider.
Anknüpfend an den Kommentar zu mmmake ehemals Camao TEC mit der Überschrift „Macht bitte einen großen Bogen um diesen Arbeitgeber“, der im Juni 2024 aktualisiert wurde und mit den Worten „...schöne und besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in eine verbesserte Unternehmenskultur im Jahr 2024“, endet, stellt sich jedem Leser die Frage, warum dieser Kommentar erst jetzt erscheint?
Der Kommentar zu mmmake ehemals Camao TEC wurde also bereits im Jahr 2023 verfasst.
Kann es sein, dass jemand (mmmake/Camao TEC) die Veröffentlichung des Kommentars verhindern wollte?
Nochmal zum Mitschreiben: Die Leser sind nicht dumm! Daher könnt ihr euch die Zeilen mit dem Gesprächsangebot sparen. Es ist nicht authentisch und es zeigt sich nachweislich das Austausch, Vertrauen und Zusammenhalt bei mmmake / Camao Tec leere Phrasen sind. Beim Sport1-Doppelpass würden diese Phrasen drei Euro kosten.
Ihr könnt noch so viele Führungskräfte Programme wie „Future Leads“, aufsetzen, wie ihr wollt und euch die Theorien aneignen, aber wie man ein Mensch wird, das kann man nicht lernen!!!
Zudem will ich noch eins betonen: Hört auf nach jeder schlechten Bewertung eine künstliche gute Bewertung abzugeben, die Leser sind nicht auf den Kopf gefallen und sehen die Abstände zwischen den Bewertungen in den DATUMSANGABEN.
Ihr gibt euch nicht mal mehr Mühe einen Text zu schreiben. Hauptsache überall 4-5 Sterne, um den Score eines „vermeintlich“ guten Arbeitgebers zu erhöhen. Schenkt euch das einfach.
Wer austeilt, der muss auch einstecken können!!!!
Zu Beginn meiner Anstellung gut und nach der Neustrukturierung der Teams mit Teamleads gab es leider keinen wirklichen Teamgedanken mehr.
Noch nicht klar identifizierbar.
War zu meiner Zeit noch im Aufbau.
Folgende Beispiele geben euch einen Einblick in eine „nachweislich vertrauensvolle Zusammenarbeit.“
• Aussagen von uns wurden bei unseren Teamleads stets hinterfragt oder falsch wiedergegeben.
• Verbesserungen, die nach dem Testing durchgeführt und ihr im System gezeigt wurden, wurden von der internen Kundin als „nicht erledigt“ kommuniziert.
• Wenn das Cloud-System vor einem Test nicht reagierte/ausfiel und wir es berichteten, wurde uns nicht geglaubt, bis die Personen es selbst getestet haben. So viel zum Thema vertrauen.
• Meine Kollegen und ich wurden als inkompetent gegenüber den Führungskräften bezeichnet, die in diesen E-Mails in CC gesetzt wurden. Ich wurde kurz zuvor aufgrund von positiven Leistungen vorzeitig befördert.
• Lösungsvorschläge, die wir entsprechend ihrer Anforderungen vorbereitet haben, wurden allesamt über den Haufen geworfen. Eine andere Kollegin traf eine Entscheidung, die mit den Anforderungen nicht übereinstimmte, aber diese Lösung wurde, ohne zu hinterfragen, angenommen.
Wir haben nach unserer Freistellung und Entlassung erfahren, dass es bei anderen Kollegen gravierende Probleme und Fehler bei der Implementierung gab. Zudem erschien mit der Namensänderung von Camao Tec zu mmmake eine neue Unternehmensseite. Die Unternehmensseite war zu Beginn noch mit Fehlern bestückt war, was bestimmt nicht für einen ersten guten Eindruck spricht, vor allem als IT-Dienstleister.
Vor allem die Karriereseite war zu Beginn nicht optimal. Hierfür gibt es vielerlei Gründe, aber darum geht es mir nicht, sondern was ich mit diesem Bespielen aufzeigen möchte, ist folgendes: Es geht hier bei mmmake nicht um Leistung, wie gesagt ich wurde kurz vorher vorzeitig befördert und dann freigestellt und gekündigt worden.
Es gibt Personen, dessen Fehler/Abweichungen von den Führungskräften akzeptiert werden und die Rückendeckung genießen. Bei anderen Mitarbeitern werden andere Bewertungskriterien herangezogen, die diese Rückendeckung nicht genießen, angezählt und hinterfragt werden.
Die Arbeitsbedingungen im Büro sowie im Homeoffice waren nie zu beanstanden.
Hier ein Bild, wie bei mmmake mit mir und anderen gesprochen wurde: Die neue leitende Vorgesetzte im Bereich SAP SuccessFactors machte ihren Einstand vor der versammelten Mannschaft. Ich habe der FK im Vorfeld angeboten in ersten Zeit zu helfen. Ca. 30 Minuten nach dem Einstand der neuen Führungskraft steht ein Termin im Outlook "Dringende Absprache". Im Termin saß die neue leitenden Führungskraft und mein Team Lead. Es hieß dann:,, Du bist freigestellt und zum Ende des Jahre gekündigt.
Ab jetzt kommuniziert du nur noch mit HR."
Das Gehalt bewegt sich im Branchendurchschnitt.
Die Aufgaben in den Projekten waren interessant und auch die administrativen Tätigkeiten, wie etwa die Vorbereitung von Schulungsmaterial gehören dazu. Der bittere Beigeschmack an den Aufgaben wurde durch das Misstrauen der FK verursacht.
Leben was man lehrt. Den Mitarbeitern zuhören, sich ehrlich interessieren und nicht nur so tun.
M.M.n. hat sich meine mir vorgesetzte Person nicht um meine Weiterbildung gekümmert. Das war Aufgabe der Kollegen, welche das aber nicht immer hinbekommen haben.
m.M.n. schlechte Kommunikation. M.M.n. wird nicht auf die Mitarbeiter eingegangen, sich in sie hinein versetzt oder sich für sie interessiert. Die Hierarchien sind steil, obwohl von offener Kommunikation und wie wichtig diese sei, geredet wird
M.M.n wird so viel Wert auf offene Kommunikation und flache Hierarchien gelegt, aber gelebt wird es nicht
So verdient kununu Geld.