16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationale Arbeit ist möglich, aber ohne oder wenig Reisen
Stellenausschreibungen sollte dem Jobprofil entsprechen…
Dazu gab es nix, oder mal online nebenbei wenn Zeit ist ein Tutorial anschauen…
Keine Benefits, kein ÖPNV Ticket ect., Gehalt zu der Zeit im Rahmen
Teilweise nur Homeoffice…
Die Firma gab sich wie eine lockere, kleine Wohlfühl-Firma: Die Mitarbeiter durften ihre Hunde mit ins Büro bringen - erst tat es einer, dann zwei, dann drei - und dann immer mehr. Der Vierbeiner des Geschäftsführers pinkelte im Wortsinn erst einmal überall hin. Das war dann doch too much.
Die Büroassistenz hat jeden Morgen frisches Obst und Snacks hingestellt - das war sehr liebevoll gemacht.
Es gab eine nicht ganz günstige Kaffeemaschine und einen teuren Grill auf der Dachterrasse - für gelegentliche Get together.
Auf den ersten Blick ein hippes, schickes Berliner Agentur-Flair in großzügig und geschmackvoll eingerichteten Räumen mit künstlerisch-kreativem Ambiente.
Auf den zweiten Blick: Das, was großzügig wirkte, verdeckte die an anderer Stelle herrschende toxische Unternehmensunkultur.
mmpro´s Slogan ist: The world to offer. Ist nur die Frage, wem mmpro was bietet. Den Mitarbeitenden jedenfalls eher wenig. Das Locker-Flockige mag Berufseinsteigern gefallen. Aber auch die merken irgendwann, dass vieles nur Schein ist. Die Fluktuation ist auch deshalb hoch. Die Agentur wollte immer mehr sein als sie war - der Masseur wurde zeitweise auf der Website als IT-Mitarbeiter ausgegeben.
Work-Life-was? Überstunden waren inkludiert, blieben aber unbezahlt. Fairer Freizeitausgleich? Ebenfalls Fehlanzeige. Ohne die unbezahlte Mehrarbeit und Mitarbeitende, die das mitmachen, hätten die knapp kalkulierten Projekte nicht geschafft werden können. Sich krankzumelden war verpönt und wurde durch immer wieder wechselndes Prozedere intransparent gestaltet. Wer dadurch was "falsch" machte, bekam Urlaub abgezogen, was halbwegs willkürlich wirkte.
Es gibt keine klaren Karrierepfade (warum auch bei superflachen Hierarchien) und kaum Weiterbildungschancen. Personalentwicklungsmaßnahmen sind Fehlanzeige.
Urlaub gab es ganz knapp über dem gesetzlichen Minimum - gemäß der Einstellung des Geschäftsführers, am liebsten gar keinen Urlaub gestatten zu wollen. Dann müsse er ja fürs Nichtstun bezahlen. Die Bezahlung war ebenfalls nicht üppig. Benefits wie Jobticket, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld etc. gab es für Mitarbeiter keine.
Das Umweltbewusstsein war zum Teil vorgeschoben oder stand zumindest im Widerspruch zu Verhaltensweisen an anderer Stelle - und dem Kundenstamm, für den die Filmproduktion arbeitete.
Er funktionierte in Teilen sehr, sehr gut, sonst hätte es sich dort gar nicht aushalten lassen. Da die Mitarbeitenden sich ohnehin durch die häufigen Abwesenheiten der Vorgesetzten stark selbst überlassen waren, wäre es anders auch nicht gegangen; gemeinsam hielt man den Laden am Laufen. In anderen Bereichen waren Streitereien und unüberhörbarer Unfrieden an der Tagesordnung - ernsthafte Versuche, die Konflikte zu lösen, gab es von den Firmeninhabern nicht unbedingt. Eher wurden Menschen rausgegrault.
Der Vorgesetzte war immer für eine schräge Nummer gut und erschien zu einem Vorstellungsgespräch mal mit geschultertem Luftgewehr. Wutanfälle vorm vermeintlich kaputten Kopierer oder aufgrund anderer Kleinigkeiten sowie das Herunterputzen von Kollegen im Großraumoffice waren keine Ausnahmen. Unangemessene Bemerkungen weiblichen Angestellten gegenüber auch nicht. In Personalfragen herrschte Hire-and-Fire-Mentalität: So viele Probezeitkündigungen habe ich noch nicht erlebt - teils bereits nach zwei, drei oder vier Wochen.
Arbeitsmaterialien waren knapp - Blöcke und Stifte waren mal für Monate aus. Manche haben sich deshalb privat was zum Schreiben mitgebracht. Es herrschte eine Atmo des Misstrauens. Das ging so weit, dass Mitarbeitende zeitweise in Verdacht standen, Toilettenpapier zu klauen. Dabei war der Betrieb gewachsen: Mehr Mitarbeitende - mehr Klopapier. Dass das Büro im Sommer mit Werten bis 33 Grad zu heiß war, wurde in Kauf genommen. Um vor Blenden der Sonne durch die Oberlichter zu schützen, wurden Sonnenschirme aufgestellt. Manchmal gab es ab spätnachmittags hitzefrei oder die Erlaubnis, zu Hause weiterzuarbeiten (Homeoffice war bei mmpro ansonsten in Vor-Pandemie-Zeiten verpönt und nur selten gestattet). Andere Maßnahmen wurden nicht ergriffen.
Im Nachhinein könnte man denken, dass der Box-Sack vor dem Office eines der Firmeninhaber ein Hinweis war, dass hier seitens des Arbeitgebers auch schon mal mit harten Bandagen gekämpft wurde und sein Ton gegenüber den Mitarbeitern nicht immer angemessen war. Vieles lief hintenrum - die Transparenz ließ zu wünschen übrig.
Die Firmeninhaber stellten nach und nach ihre Freunde ein; die hatten die meisten Vorteile und Privilegien: Teils wurden eigens Stellen für sie geschaffen. Das Gewähren von Vorzügen ging ansonsten nach Nasen-Faktor. Das allerdings verteilte sich gleichberechtigt auf die Geschlechter.
Seit 1 1/2 Jahren im Homeoffice wird einem vollstes Vertrauen entgegengebracht, dass man selbständig seine Arbeit macht ohne Kontrollmechanismen.
Man hält sich den Rücken frei bzw. verteilt Last auf mehreren Schultern, wenn nötig.
motivierend, vermittelnd, vorausschauend, lösungsorientiert
Bei interpersonellen Konflikten versucht die Geschäftsführung unmittelbar zu vermitteln und man fühlt sich gehört. Manche Kollegen sind jedoch in ihren Verhaltensweisen festgefahren.
mit neuer Geschäftsführung kam wieder Schwung in die Bude, mach Spaß hier zu arbeiten
* spannende Projekte und Aufgabenbereiche
* guter Teamzusammenhalt
* gute Bürolage
* Feelgood-Maßnahmen Getränke, Obst, Gemüse, Massagen
* strategischen Weitblick in Bezug auf Trendentwicklungen am Markt
* organisierteres Personalwesen
* kürzere Response-Zeiten der Geschäftsführung
Es herrscht eine lockere, familiäre Arbeitsatmosphäre mit viel Herz & Humor. Geht es zu Spitzenzeiten auch mal robuster zu, trägt man sich nichts nach.
Durch das hohe Qualitätsniveau der produzierten Filme und der guten Beratungsqualität herrscht im Allgemeinen eine hohe Kundenzufriedenheit.
Individuelle, familiäre Situationen werden in der Regel bei der Projekt- und etwaiger Reiseplanung berücksichtigt.
Fortbildungsinitiativen der Mitarbeiter werden von der Geschäftsführung unterstützt. Vielversprechende Bewerber mit Potenzial bekommen Chancen völlig unabhängig von Herkunft und teilweise (je nach Bereich) auch von Vorkenntnissen. Einzelne Karrieregeschichten sind sogar vorbildlich und wegweisend für die Branche (z.B. vom Fastfood-Verkäufer zum Entwickler).
Umweltbewusstes Agieren der Geschäftsführung, z.B. mit Nutzung von Recycling-Papier, eigenem Wasserspender zur PET-Flascheneindämmung und aktiver Beteiligung der Mitarbeiter zur Ideenfindung für eine nachhaltigere Bürokultur.
Man hält sich gegenseitig den Rücken frei, springt bei Engpässen auch mal ein und geht auch mal zusammen was trinken.
Das Durchschnittsalter ist höher als bei vergleichbaren Agenturen. Es besteht eine gute Mischung aus älteren, erfahrenen und jüngeren Mitarbeitern.
Geräumiges, offenes Büro mit schneller Internet-Anbindung und gutem Technik-Support.
Täglich frisches Obst und Gemüse, alle zwei Wochen Massage-Angebot für die Mitarbeiter. Attraktive Umgebung mit umfassendem Gastro-Angebot direkt im Bergmannkiez. Terrasse mit Grill-Events im Sommer.
Die Teams arbeiten einander nahtlos zu, der Einsatz mehrerer Tools hilft bei der stringenten Projektkommunikation.
Das Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern ist ausgewogen, streckenweise sind sogar mehr Frauen als Männer beschäftigt. Chancengleichheit und Performance als entscheidende Bewertungskriterien gelten als selbstverständlich.
Weltweite Filmproduktionen für eine Vielzahl von Unternehmen und Branchen stellen sicher, dass man immer dazu lernt. Besonders, wenn man sich für Kommunikationsstrategien von international tätigen Unternehmen interessiert, gewinnt man hier permanent wertvolle und interessante Einblicke.
Die doch flache Hierarchie und die ehrlichen/offenen Gespräche.
Ein Training mit dem Umgang von Mitarbeitern, besonders bei Teamsitzungen.
Mehr Mitarbeiter-Events oder Prämien/Boni.
Es wird alles getan für eine gute Atmosphäre. (flexible Arbeitszeiten, frisches Obst, gratis Getränke, Massagen, Hunde sind erlaubt). Falscher Aktionismus von Mitarbeitern und Geschäftsführung führt dann ab und an zu Unmut.
Der Mitarbeiter ist sehr frei in dem wie er sich die Reise gestaltet :) und er bekommt auch einiges dazu: Täglich wird frisches Obst und Gemüse aufgeschnitten. 2 x im Monat gibt es Massagen, auf der Terrasse steht der Grill zur freien Verfügung und die vielen Hunde sind alle erlaubt.
Die mmpro scheint sich immer große Herausforderungen zu suchen und dabei ihre Mitarbeiter auf eine Reise zuschicken – das ist nicht jedem Mitarbeiter von Anfang an klar.
Sehr positive Arbeitsatmosphäre. Die „can do“ Mentalität wird von der Geschäftsführung gefordert aber auch vorgelebt.
Die Kollegen fangen an und gehen zu den unterschiedlichsten Zeiten. Der Fokus liegt auf den Aufgaben und deren Umsetzung.
Die Unterstützung der Kollegen untereinander ist sehr gut und gleicht die nicht ständige Anwesenheit der Geschäftsführung aus.
Die Geschäftsführung setzt auf das eigenverantwortliche Arbeiten und Entscheiden der Mitarbeiter und erwartet, das jede Entscheidung von dem mmpro USP „THE WORLD TO OFFER“ geleitet wird.
Das Büro ist schön! Die Computer und die andere Ausstattung ist modern und leistungsstark. Bei Problemen wird sofort geholfen.
Nicht immer ist die Geschäftsführung anwesend aber immer erreichbar.
Das herzliche Team, die abwechslungsreiche Arbeit, die Toleranz für Hundebesitzer, spontane Terrassengrillpausen, die Anpackmentalität.
Die Einstellung, dass Mitarbeiter auch ohne Weiteres austauschbar sind, hinterläßt immer einen gewissen Prozentsatz an Jobunsicherheit.
Den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenbringen, allen gleichmäßig.
Tolles Büro, super technische Ausstattung, viele Bürohunde, täglich frisches Obst und mal mehr oder weniger stressig.
Meine Arbeitsfamilie!
Die Alteingesessenen haben einen besonderen Stand.
Manchmal zu emotionsgeleitet bei tatsächlich weitreichenden Entscheidungen.
Super Equipment, äußert man den Wunsch nach etwas bestimmten, kann das allerdings dauern.
Wöchentliche Redaktionsmeetings halten den Informationsfluss zwischen Key Accounts, Geschäftsleitung und Produktion offen. Sonst sind die Geschäftsführer als Hauptentscheidungsträger allerdings nicht immer zeitnah erreichbar, was handlungsunfähig machen kann.
Immer wieder aufregend und man lernt täglich was neues dazu.
Es gibt eine große Auswahl an Getränken, Obst und Gemüse. Hunde sind im Büro erlaubt.
Firma mit Potenzial und sehr gutem Zusammenhalt im Team. Man ging auch privat nach der Arbeit was trinken.
Hire und Fire Mentalität. Schachspiel mit Mitarbeitern, mit deren Biographien und der finanziellen Situation. "Jeder ist ersetzbar", ist die mmpro Firmenphilosophie und das wird auch jeden Tag gelebt und gesagt.
Kommentar zu Überstunden: "Jeder macht hier Überstunden!" Ausgleich der Überstunden bekommt niemand.
Das gilt natürlich nicht für die "Familie". Bevorzugt werden Freunde und Bekannte eingestellt, die dann natürlich unantastbar sind.
Keine nennenswerte Fehlerpolitik. Macht jemand einen Fehler, wird er nicht angeleitet, wie es besser oder richtig geht, sondern als "vermindert intelligenzfähig" bezeichnet und kommt auf die Abschussliste.
Einarbeitung = Fehlanzeige. Das ist nicht Teil der Firmenphilosophie. Auch wenn das Fehler, langgestreckte Unrentabilität des Mitarbeiters und ein schwellendes Frustrationspotenzial bedeutet.
Das größte Problem ist die fehlende Professionalität der Beiden. Sie nehmen das Verhalten ihrer Angestellten als persönlich und reagieren emotional. Als Angestellter ist das nicht nachvollziehbar und vollkommen unvorhersehbar. In Köpfe und Gefühle lässt sich eben nicht reinschauen und Kommunikation ist nicht deren Stärke.
Diese Firma ist ein Schulbuchbeispiel dafür, dass man Geschäftsführung durch Gründung eines Unternehmens nur auf dem Papier wird. Es braucht Selbstbewusstsein, Selbstreflektion und die Größe, besser ausgebildeten Angestellten zu vertrauen. Das haben die wenigsten. Und bei der mmpro vermisst man besonders.
Die Firmeninhaber sollten Vertrauen und Respekt lernen, vielleicht mal einen Managercoach engagieren. Ich glaube nicht mehr daran, aber ich habe mich im Leben, Gott sei dank!, schon oft geirrt.
Dass sie offen sind für neue Wege und Vorschläge, ausserdem herrschen flache Hierachien
weiter so, der Weg der 2016 eingeschlagen wird ist super
Das Team ist kollegial und kann bei Problemem offen miteinander sprechen, wir unternehmen auch privat gern mal etwas miteinander
Großes, helles Büro, ein gemütlicher Pausenraum und gut ausgestattete Arbeitsplätze - was möchte man mehr?
Es gibt regelmäßige Projekt- und allgemeine Informationsmeetings in denen wir über relevante Themen informiert werden
So verdient kununu Geld.