23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist sehr gut, dass wir nun endlich Arbeits-Smartphones haben und vieles darüber erledigen können (z.B. Dokumentation zu den einzelnen Fällen). Der Aufgabenbereich ist sehr interessant.
Es gibt viel Fluktuation der Mitarbeiter*innen, wahrscheinlich weil die Arbeitsbedingungen eben doch nicht so gut sind bzw. weil viele der Psycholog*innen dort nur kurzzeitig arbeiten bis sie ihre Psychotherapie-Ausbildung anfangen.
Mehr Transparenz und bessere Kommunikation. Gewisse fachliche Leitungen sollten in ihren Führungsqualitäten besser ausgebildet werden.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre sehr unterschiedlich je nachdem welche fachliche Leitung den Fall begleitet. Manche von ihnen erlebe ich als sehr unterstützend und sie nehmen sich Zeit für einen, andere erlebe ich als wenig unterstützend / abweisend / autoritär.
Es wird von Anfang an viel von einem erwartet und man wird gewissermaßen ins kalte Wasser geworfen.
Ist okay.
Ist eher schwierig, da fachliche Leitungen hier kaum einen Blick darauf haben und einen teilweise in ganz Hamburg (+ manchmal auch Pinneberg) einsetzen, wodurch Fahrtzeiten entstehen, die man dann eigentlich nicht bezahlt bekommt bzw. seine Arbeitszeiten übersteigen. Es gibt aber auch Kolleg*innen, die eine gute Work-Life-Balance hinbekommen, aber meiner Empfindung nach, schaffen die das nur, wenn sie Gruppenangebote geben bzw. fast alle ihre Termine mit Klient*innen in unserem Büro stattfinden können.
Es gibt keine Aufstiegschancen. Es werden immer mal wieder Fortbildungen angeboten, die finde ich als gut und hilfreich.
Ist eher im niedrigen Bereich und es gibt auch keine Unterschiede im Gehalt je nach Ausbildung/Studium (d.h. Personen ohne Bachelor, mit Bachelor, mit Master verdienen gleich viel, wenn sie dort anfangen).
Erlebe ich als größtenteils vorhanden.
Erlebe ich als gut. Es gibt allerdings viel Flukuation unter den Mitarbeitenden.
Kann ich nicht beurteilen. Es gibt nur wenige ältere Kolleg*innen, aber diese werden nach meinem Erleben nicht anders behandelt, als wir "jungen".
Erlebe ich als sehr unterschiedlich, je nach Vorgesetzten. Es gibt unterstütztende fachliche Leitungen, desinteressierte fachliche Leitungen und auch autoritäre / abweisende fachliche Leitungen.
Ich habe es auch immer wieder mitbekommen, dass Mitarbeiter*innen angeschrien wurden, aber mir selbst ist das noch nicht passiert.
Die Räumlichkeiten des Büros sind schön und gut dekoriert. Allerdings gibt es meiner Meinung nach keinen ausreichenden Arbeits- / Aufenthaltsbereich für Mitarbeitende. Es gibt zwar mehrere PCs zum Arbeiten und einen großen Tisch mit Stühlen, aber dieser ist im Vorraum des Büros, weswegen es dort immer wieder sehr laut ist und man kaum konzentriert arbeiten und z.B. Berichte schreiben kann.
Ich finde, dass eher wenig und nicht transparent kommuniziert wird. Aber auch dies erlebe ich als unterschiedlich je nach fachlicher Leitung. Es gibt im Monat pro Fachbereich (bei mir Kinder- und Jugendhilfe und ASP im Erwachsenenbereich) 1-2 Mitarbeiter*innen-Versammlungen und daneben erhalten wir ab und zu Infos der Geschäftsführerin per Brief bzw. gibt es seit dem neuen Arbeits-Smartphone auch immer wieder Infos über die Online-Plattform (über das Dashboard).
Die Geschäftsführerin ist weiblich und es gibt gleich viele männliche wie weibliche fachliche Leitungen (insgesamt 8 Stück).
Die Aufgaben und Inhalte erlebe ich als sehr interessant.
Kaum Wertschätzung, man hat als Mitarbeiter den Eindruck, man sei Ware und nicht Mensch. Bei konstruktiver Kritik wird abgestritten, anstatt ins Gespräch zu kommen.
Die Bewertungen sprechen für sich.
Arbeitsbedingungen wurden im Bewerbungsprozess anders kommuniziert, als sie sind. Auch bei einer Teilzeitstelle hat man für die eigenen Fälle Vollzeit-Rufbereitschaft, darf die Stadt nicht verlassen und muss jederzeit einspringen können. Man kann spontan für Wochenendarbeit verpflichtet werden und soll teilweise am Abend noch Kliententelefonate führen. So war ich mit 20h vertraglicher Arbeitszeit meist 40h mit dem Job beschäftigt. Die berechnete Fahrtzeit reicht ebenfalls nicht, da man Fälle über ganz Hamburg verteilt bekommt.
Mehr fachspezifische Fortbildungen wären wünschenswert. Interne Fortbildungen haben große Qualitätsunterschiede.
Wenn der Arbeitsaufwand zu den vertraglichen Stunden passen würde, wäre das Geahlt in Ordnung.
Wenig Zusammenhalt durch hohe Fluktuation. Kolleg:innen bemühen sich zwar, einzuspringen - allerdings in dem Wissen, dass man selbst oft Unterstützung braucht, die man von Führungskräften nicht bekommt.
Abschätzig gegenüber bestimmten Berufsgruppen, nehmen persönliche Belastung nicht ernst. Misstrauen gegenüber langjährigen Mitarbeitern. Kaum zugängliches Supervisionsangebot. Chefin ist selten im Büro, hält sich bei Konflikten raus.
Arbeitsbedingungen wurden im Bewerbungsprozess anders kommuniziert, als sie sind. Auch bei einer Teilzeitstelle hat man für die eigenen Fälle Vollzeit-Rufbereitschaft, darf die Stadt nicht verlassen und muss jederzeit einspringen können. Man kann spontan für Wochenendarbeit verpflichtet werden und soll teilweise am Abend noch Kliententelefonate führen. So war ich mit 20h vertraglicher Arbeitszeit meist 40h mit dem Job beschäftigt. Die berechnete Fahrtzeit reicht ebenfalls nicht, da man Fälle über ganz Hamburg verteilt bekommt.
Dienstanweisungen teilweise unklar oder nicht umsetzbar. Führungskräfte sind oft nicht verfügbar, wenn man sie braucht.
Abwertende Kommentare von männlichen Führungskräften Frauen gegenüber. Ansonsten vielfältiges Team.
Grundsätzlich fordernde, vielfältige Arbeit mit schönen Gruppenangeboten und vielen Gestaltungsmöglichkeiten.
Ich kann immer jeden ansprechen, wenn es Probleme gibt.
Die Digitalisierung könnte besser sein.
Vorgesetzte kenne sich kaum mit Inhalten der Eingliederungshilfe aus. Es gibt keine richtige Einarbeitung in beiden Bereichen. Für Berufsanfänger gar nicht zu empfehlen. Man fühlt sich verloren und nicht gut unterstützt.
Ambulante Hilfen hat pro und contra. Du kannst die Arbeitszeiten selbst gestalten. Aber die fallverteilung durch die fachleitung ist eine Katastrophe. Es wird überhaupt nicht nach Wegen geschaut. Du kannst in ganz hamburg oder pinneberg unterwegs sein.
Alle Kollegen werden gleich bezahlt. Auch erfahrene Fachkräfte die schon über 10 Jahre Berufserfahrung haben. Du wirst immer in die erste Stufe eingruppiert. Das ist bei keinen sozialen Unternehmen so. Habe sowas noch nie erlebt. Deshalb arbeiten auvh i.d.R nur Berufsanfänger dort und Psychologen die nach ca. 1 Jahr wieder gehen, weil sie ihre Therapeutenausbildung machen. Sehr viel Fluktuation.
Ohne Worte. Teilweise wird man von Führungskräften im Büro angeschrieben. Ganz ganz schlimm.
Es gibt 2 im Montag eine teamsitzung mit allen 60 Mitarbeitern (1 für die Eingliederungshilfe und 1 für KJHG). Grudsätzlich bin ich es gewohnt gewesen, fallberatungen innerhalb der teamsitzung zu machen. Oft haben die inhaltlich kaum Relevanz. Die Fortbildung sie regelmäßig stattfinden sind I.d.R gut. Aber die fallarbeit unterstützen die teamsitzung nicht.
Die Büroräume sind modern eingerichtet.
Es gibt kaum ältere Kollegen
Die Kultur ist die Mitarbeiter anzuschreien und seine eigenen Fehler auf andere zu schieben.
Es gibt keine mündliche Kommunikation. Wenn man etwas möchte wird ein Zettel ins Fach gelegt.
Ich schätze die angenehme Zusammenarbeit mit meinen Vorgesetzten und Kollegen, die freundlich und unterstützend sind. Die offene Kommunikation und die Einbindung in die Planung der Arbeit ermöglichen eine positive Arbeitsatmosphäre und tragen zur erfolgreichen Zusammenarbeit im Team bei.
Die Herausforderungen liegen in Aspekten wie dem Gehalt, dem Fehlen einer Altersvorsorge und eines 13. Gehalts. Die Abwesenheit von Homeoffice-Möglichkeiten sowie die zeitaufwendigen Fahrten beeinträchtigen nicht nur die Work-Life-Balance, sondern führen auch zu einer begrenzten Freizeitgestaltung. Hier könnte eine Überprüfung und mögliche Anpassung dieser Punkte zu einer verbesserten beruflichen Situation führen.
Es muss verstärkt in die Digitalisierung investiert werden, um effizientere Arbeitsprozesse zu ermöglichen. Dies könnte nicht nur die Produktivität steigern, sondern auch die Work-Life-Balance der Mitarbeiter verbessern, indem zeitraubende Aufgaben automatisiert werden. Des Weiteren könnte die Einführung flexiblerer Arbeitsmodelle die Zufriedenheit und Motivation der Belegschaft fördern.
Die Vorgesetzten sind zum größten Teil darauf bedacht, das Arbeitsklima positiv zu halten.
Die Mitarbeiter*innen arbeiten durchaus gerne hier durch das nette Team, jedoch ist niemand mit dem Gehalt und den unregelmäßigen Arbeitszeiten zufrieden.
Leider keine festen Arbeitszeiten, es kann von 7 Uhr bis 20 Uhr variieren. Home-Office ist auch nicht möglich (außer am Wochenende in der Freizeit). Es gibt auch keine Firmenwagen, wodurch man zusätzlich zur Arbeitszeit noch viel Zeit in der Bahn verbringt. Somit auch keine Möglichkeit das Privatleben im Voraus zu planen.
Es besteht nicht die Möglichkeit sich innerbetrieblich weiterzubilden.
Guter Austausch mit Kolleg*innen möglich, wenn man zusammenarbeitet. Sonst sieht man sich leider aufgrund der Arbeit draußen relativ wenig.
Sowohl junge als auch ältere Mitarbeiter*innen sind angestellt. Somit bleibt das Team dynamisch.
Leider sind die Arbeitshandys ein wichtiger Teil der Arbeit, jedoch uralt. Da wäre eine Verbesserung wünschenswert. Auch den Workflow könnte man mit eigenen Mailadressen wesentlich verbessern. Es gibt ebenfalls kein WLAN im Büro. An dieser Stelle ist noch viel zu machen.
Regelmäßiger Austausch mit den Vorgesetzten, Feedback alle drei Monate.
Leider (wie auch schon vorher erwähnt) ein Gehalt im unteren Durchschnitt. Keine betriebliche Altervorsorge, kein Zuschuss zum Fitnessstudio etc.
Sowohl Männer als auch Frauen sind in führenden Positionen angestellt.
Man kann den Alltag und die Arbeit selbst gestalten, somit wird man relativ autonom. Dennoch stört es, dass man Aufgaben übernimmt, für die man nicht ausgebildet wurde und die auch nicht in seinen Tätigkeitsbereich fallen.
flexible Arbeitszeit, immer ansprechbar
personalisierte Mailadressen
Je nach Organisation der Termine, gut umsetzbar
immer ein offenes Ohr
personalisierte Mailadressen wäre wünschenswert
könnte etwas mehr sein, wie überall im sozialen Bereich ;)
Verschiedenste Thematiken aus der Kinder- und Jugendhilfe oder Eingliederungshilfe, wird nicht langweilig
Flexible Arbeitszeitgestaltung
Zu wenig Gehalt und Lob. Kein W-Lan, zu wenig PC -Arbeitsplätze, langweilige Mitarbeiter -Events
E-Mail -Adressen für die Mitarbeiter einrichten
Dokus über PC einpflegen
Angestellte wertschätzen
Wochenenden hat man frei. Aber die Klient*innen sind in ganz Hamburg verteilt, so dass man mehr Fahrtzeit hat, als bezahlt wird
Keine chance
Keine Altersvorsorge, kein 13. Monatsgehalt
Oft launische Leitung. Der Ton lässt zu wünschen übrig
Keine E-Mail -Adressen, null fortschrittliches Denken
Die Arbeit mit den Klienten ist erfüllend und abwechslungsreich.
KeineWertschätzung, schlechte Bezahlung, keine Kommunikation…einfach nur traurig!
Sollte dicht machen!
Kalt
leider nicht
Nicht in diesem Unternehmen
Keine Möglichkeit
Viel zu wenig
leider nein
Gibt es nicht
Nicht gut
Keine Fachkompetenz
Schlecht
Welche Kommunikation?
Nein
Nein
Siehe oben
Insgesamt mehr Schein als Sein
Mehr Wertschätzung, mehr Teambildung, Altersvorsorge, Supervision als Arbeitszeit, mehr Transparenz
Mangelnde Wertschätzung
Nach außen großzügig, innerbetrieblich Strukturen wie im Mittelalter
Wird nicht gefördert
Teambildung unerwünscht
Wenig wertschätzend, inkompetent
Kein freier Zugang zum Büro, keine eigenen Mailadressen, wenig Wertschätzung, keine Altersvorsorge, supervision keine Arbeitszeit
Respektlos nicht transparent
Untere Grenze, keine Altersvorsorge
Obwohl weibliche Geschäftsführerin werden Männer bevorzugt behandelt/ bezahlt
So verdient kununu Geld.