17 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder kämpft für sich ums überleben. Druck auf die Vertriebsquote sehr hoch
In Bewerbungsunterlagen ist es kein Plus wenn man die Firma erwähnt. Sonst kennt es keiner. Autoleasing hat eh keinen soooo guten Ruf.
Nichts positives oder negatives dazu zu berichten. Hängt immer von einem selbst ab wie weit man sich stressen läßt oder nicht.
Für Karriere ist die Firma zu klein. Weiterbildung nur im vertrieblichen Sinn wenn es der Firma dient.
Die orange Konkurrenz zahlt besser. Jeder will bei einem Premiumplayer unterkommen. Die zahlen mehr, sogar manchmal Weihnachtsgeld
Neutral würde ich mal sagen.
Jeder für sich. Ein fröhliches kommen und gehen. Kaum einer ist länger als 2-3 Jahre dabei. Alle schielen zum orangefarbenen Wettbewerber
Gibt es nicht. So lange bleibt in der Regel keiner
Sie sind einem zwar vorgesetzt, aber Chefs sind es nicht. Es geht nur um die Kohle und wie man an das nächste dicke Auto kommt. Schleimen hilft.
Durchschnittliches Bürogebäude ohne Flair. Aber auch keine Bruchbude
Klare Hierarchie. Oben die Chefs mit dicken Autos. Unten das austauschbare Arbeitsvieh
Wer ein paar Chauvisprüche aushält hält es dort schon aus. Strukturelle Nachteile hab ich noch nicht bemerkt. Allerdings kaum weibliche Führungskräfte
Wie gesagt, Call-center mit Werkstatt. Entweder verkauft man oder man poliert Autos.
Super Arbeitsklima und immer gute Stimmung.
Super Verhältnisse zwischen Vorgesetzten und Kollegen.
Sehr familiär und alle sind per DU
Die Vorgesetzten suchen immer ein klärendes Gespräch wenn es probleme gibt und sind bei Problemsituaitonen immer für den Mitarbeiter zur Stelle.
schnelle und kurze Entscheidungswege.
Es kommt auf das können an, nicht auf Geschlecht oder alter. Sehr groß zum hervorheben bei dieser Firma.
Alle bereiche werden kurz gezeigt und erklärt. Bei Internen wechsel Wünschen kann man diese meist erfüllen.
- Leasingangebote für Mitarbeiter
- betriebliche Altersvorsorge
- jährlicher Besuch der Augenärztin
- flexible Arbeitszeiten
- Unternehmensbeteiligung
- Zuschuss von Essengutscheinen
- Kommunikationsdefizit
- kein Homeoffice
- keine korrekte Personalhaltung
- keine definierten Prozesse
- Einstellung von qualifiziertem Personal v.a. Leiterfunktionen
- Kommunikation ausbauen
- Prozessbeschreibungen einführen
Mein direkter Vorgesetzter bekommt von der Geschäftsleitung Aufgaben, welche an uns weitergegeben werden. Die Präsentation der Ergebnisse werden dann nur von meinem Vorgesetzten vorgenommen und wir werden nicht erwähnt.
Entscheidungen von oben, sind oft nicht nachvollziehbar, sinnlos und werden häufig nicht ausgeführt. Es wird alles viel zu voreilig entschieden ohne irgendwas zu hinterfragen. Es gibt keine Prozessbeschreibungen, mangelndes internes Wissen und lapidare Einarbeitung gehören zur Tagesordnung.
Während dem Vorstellungsgespräch wird ein falsches Unternehmensbild vermittelt. Die Vorstellung weist von der Realität erheblich ab.
Es existiert bedauerlicherweise eine fragile Mitarbeiterstruktur, da erfahrene und fachlich kompetente Mitarbeiter bereits aus dem Unternehmen ausgeschieden sind und daher keine fachlich präzise Antworten gegeben werden können. Die Einarbeitung fällt daher eher lapidar aus, da es an internem Wissen mangelt.
Es herrscht Gleitzeit und daher ist die Arbeitszeiteinteilung einem selbst überlassen. Die Urlaubsgestaltung nach Absprache mit den Kollegen erweist sich als unkompliziert.
Weiterbildungsmaßnahmen sind gegeben, wenn der Mitarbeiter sich auf eine bestimmte Zeit verpflichtet.
Fachlich schwaches Personal werden zu Niedriglöhnen eingestellt. Berufserfahrung ist hier nicht essentiell, da viele Mitarbeiter unterschiedlichen Hintergrundwissen vorweisen.
Es wird weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld ausgezahlt. Eine jährliche Unternehmensbeteiligung wird an die Mitarbeiter ausgezahlt. Eine betriebliche Altersvorsorge ist gewährleistet, welche nach fünfjährigen Unternehmenszugehörigkeit erst an den Mitarbeiter ausgezahlt wird.
Die papierlose Gestaltung des Unternehmens ist annähernd nicht gegeben. Es existieren viele Mappen und Ordner.
Die Atmosphäre ist immens von den anwesenden Kollegen abhängig. Hier herscht eher eine Einzelkampf-Mentalität anstelle von Teamwork. Lamentierende Mitarbeiter gehören zur Tagesordnung.
Bei Performanceproblemen wird nicht nach Lösungsansätzen gesucht, sondern gezielt nach einem "Sündenbock".
Kaum ältere Kollegen vorhanden (außer in der Buchhaltung).
Modern ausgestattete Büros mit eingebauter Deckenkühlung.
Mangelnde Kommunikation gehört zur Tagesordnung. Über den Flurfunk werden Neuigkeiten verbreitet. Während dem Vorstellungsgespräch wird ein falsches Unternehmensbild vermittelt (die Vorstellung weist von der Realität erheblich ab).
Alle Mitarbeiter werden gleichberechtigt und auch nach dem Mutterschutz wird man gut eingegliedert. Aufstiegschancen werden ausschließlich für Mitarbeiter mit Vitamin-B gewährleistet (insbesondere für die ehemaligen Sixt Fraktion).
Das Aufgabenspektrum ist limitiert, dennoch wird einem nicht langweilig.
Auch wenn es des öfteren mal stressig ist, ist es dennoch eine entspannte Atmosphäre innerhalb des Unternehmens, so dass hier zielgerecht und strukturiert gearbeitet werden kann.
Ich glaube das wir mit unserem Unternehmen sehr gut auf dem Markt ankommen. Es gibt immer ein Haar in der Suppe, aber das kann man nie verhindern.
Aufgrund des Gleitzeitsystems liegt es in der Hand jedes einzelnen Mitarbeiters, sich hier zu organisieren. Jedoch werden hier auch wenn es ab und zu sehr stressig ist trotzdem die Möglichkeiten gegeben, sich auch mal frei zu nehmen auf Überstunden oder später zu kommen oder früher zu gehen, so dass man einfach auch die Chance hat mal den Kopf frei zu bekommen!
Durch Schulungen und Weiterbildungen werden wir hier gut gefördert, jedoch könnte es ab und zu ein bisschen mehr sein.
Unter den Kollegen herscht Größtenteils ein sehr guter Zusammenhalt innerhalb sowie auch außerhalb der Arbeit. Klar gibt es auch mal Konflikte zwischen Kollegen, welche aber durch Kommunikation schnell aus der Welt geschafft werden können.
Respekt gegenüber den älteren Kollegen ist dauerhaft vorhanden.
Die Vorgesetzten sind sehr loyal und stehen immer hinter einem. Klar gibt es auch mal Differenzen, diese können aber schnell gelöst werden, so dass das Arbeitsklima nicht langfristig geschädigt ist.
Es gibt immer Dinge die verbessert werden können aber dennoch muss ich sagen, dass das Unternehmen schon sehr dazu beiträgt, dass wir optimal vorbereitet sind für unseren Arbeitsalltag.
Kurze Entscheidungswege und schnelle Kommunikation innerhalb des Unternehmens erleichtern den Arbeitsalltag.
Jeder geht mit jedem gleich um, so dass es hier keine Probleme gibt. Klar hat jeder eine bestimmte Position im Unternehmen, aber dennoch wird hier keiner überheblich oder lässt seine Position dauerhaft raushängen.
Es gibt täglich neue Aufgaben zu bewältigen und man lernt nie aus.
Flache Hierarchien, schnelle Entscheidungswege, kurze Umsetzungszeiten, jeder der will kann sich persönlich einbringen und viel bewegen.
Der Standort Oberhaching ist für Münchner etwas außerhalb gelegen.
Bald wieder eine der tollen Veranstaltungen planen.
Viele Mitarbeiter sind lange Jahre dabei und haben sich im Unternehmen immer weiterentwickelt. Spannend finde ich, dass man sich auch in einem anderen Bereich weiterentwickeln kann und im Laufe der Jahre unterschiedliche Abteilungen durchlaufen kann.
Ich fühle mich von meinem Vorgesetzten immer gut informiert, gefördert und eingebunden. Enger Draht und kurze Wege zur Geschäftsführungen erleichtern die tägliche Arbeit und schaffen schnelle Reaktionszeiten.
Es werden sehr viele Extra Leistungen angeboten, wie z.B. Gleitzeit, Altersvorsorge, Essenzuschuss und attraktive Fahrzeuge.
Regelmäßige Veranstaltungen der Geschäftsführung in denen alle Mitarbeiter über aktuelle Entwicklungen und Projekte informiert werden.
Absolutes Gleichgewicht bei den Aufstiegschancen für Frauen und Männer.
Langeweile gibt es bei MC nicht. Wer Spaß an der Arbeit hat und sich gerne selbst einbringt ist hier genau richtig und kann viel bewegen.
- Flexible Arbeitszeitgestaltung möglich
- Flache Hierarchie
- Faire Bezahlung
- Mangelnde Kommunikation, vor allem Intern. Keinerlei Möglichkeit zur Identifikation und damit langfristigen Zufriedenheit.
- Kommunizierte Regeln, werden nicht von allen gelebt und daher auch nicht ernst genommen, damit vollkommen sinnlos.
- Gefühlt hohe Fluktuation von Mitarbeitern.
- Abteilungsübergreifende Interessenlosigkeit, Abreitsressorucen und Energien werden verschwendet.
- Vorbildfunktion der Führungskräfte stärken (auch hier, das Mitarbeiterhandbuch sollte tatsächlich für ALLE gelten und glaubwürdig gelebt werden)
- Die offizielle Intrakommunikation ausbauen (Mitarbeiter wissen nicht, was in der eigenen Firma geschieht, kein vorhandendes Intranet)
- Synergien abteilungsübergreifend besser nutzen.
Betriebsklima könnte besser sein, wenn offener kommuniziert wird und nicht alle auf Flurfunk angewiesen wären
Aufgrund des neuen Gleitzeitmodells ist eine Work-Life-Balance machbar. Kernarbeitszeit ist von 10-16Uhr.
Laut Emailsignatur wird ein Umweltbewußtsein suggeriert, tatsächlich im Unternehmen keines gelebt.
Schulungen werden angeboten jedoch sehr schwerfällig und gefühlt mit keinem Gesamtergebnis bzw. keiner Konsequenz.
Abteilungsabhängig, ansosnten, jeder ist sich selbst am nächsten.
keine offene Kommunikation, nur in Störfällen wird sich an einem Tisch gesetzt, Vorbildfunktion lässt auch zu wünschen übrig
Räume, Ausstattung entsprechen den neuesten Standards. Im Sommer allerdings aufgrund der Glasfassade überhitzte Räume, soll sich jedoch bald durch Kühldecken ändern.
interne Kommunikation eher bescheiden, kommuniziertes wird nur kurzfristig gelebt und gerät dann in Vergessenheit. Einmal im Jahr ganzheitliches Meeting, jedoch auch hier wenig Partizipation der Mitarbeiter, ist auch nicht zwangsläufig gewünscht.
Das Entgelt ist absolut fair und darüberhinaus bietet das Unternehmen zusätzliche Lesitungen an.
Der Frauenanteil in Führungspositionen ist unglaublich gering. Könnte allerdings auch intrastrukturellen Gründen geschuldet sein.
Da flache Hierarchiestrukturen könnten die Aufgaben interessant sein. Bei eigenem Engament sicherlich, von alleine werden keine interessanten Aufgaben angeboten.
Ein Unfall und ich war meinen Job los - unglaublich...
Wurde nicht befördert, dafür wurde ein Mann eingestellt!