15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Unternehmen mit einem tollen Team wo es Spaß macht zu arbeiten und zu wachsen
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Tolles Team
Private Termine können wahrgenommen werden. Flexible Arbeitszeit
Sehr gut
Man unterstützt sich gegenseitig
Immer auf Augenhöhe
Immer auf Augenhöhe
Ist selbstverständlich
Es passt alles. Das gesamte Paket stimmt.
Nichts.
Ich habe mich zu jederzeit sehr wohlgefühlt.
Sehr gut.
Regelt man grundsätzlich selbst.
Wer sich beweist und durchzieht, kann einiges erreichen. Man muss es halt nur wollen.
Überdurchschnittlich für die Region.
Immer vorhanden. Man hat ein gemeinsames Ziel und jeder trägt dafür mit voller Power bei.
Auf Augenhöhe und es wird auf jeden persönlich eingegangen.
Alles vorhanden was man braucht und bei Bedarf werden Dinge nach Wunsch bestellt.
Absolut auf Augenhöhe.
Flache Hierarchien macht genau das möglich. Alle sind gleich.
Absolut, da es sehr unterschiedlich und herausfordernd sein kann.
Wenn wir die "Head Of" Ebene ausgliedern, kann man sagen, dass untereinander eine gute Stimmung herrschte. Geteiltes Leid macht es zwar nicht besser, schweißt aber extrem zusammen. Teilweise entstanden sogar echte Freundschaften (leider aber hinter verschlossenen Türen).
Zudem ist digitales Arbeiten technisch grundsätzlich problemlos möglich, es gibt eine 38 Stunden-Woche und am eigenen Geburtstag frei.
Die Fluktuation spricht für sich. Innerhalb eines Jahres hat mehr als die Hälfte des Teams das Unternehmen verlassen. Die meisten wurden rigoros gekündigt. Wenn in einem vergleichsweise kleinen Team innerhalb eines Jahres derart viele Menschen gehen oder gehen müssen, sollte man sich irgendwann nicht mehr fragen, was mit den Mitarbeitenden nicht stimmt, sondern was strukturell im Unternehmen schief läuft.
Aus meiner Sicht werden Führungskräfte nicht annähernd ausreichend auf ihre Verantwortung vorbereitet. Professionelles Führungsverhalten, Vertrauen, Kommunikation und ein angemessener Umgang mit Mitarbeitenden waren für mich leider keine Selbstverständlichkeit. Anstelle von Orientierung und Rückhalt entstand ein Arbeitsumfeld, das ich als toxisch empfunden habe. Die Arbeitsatmosphäre wurde dadurch enorm beeinflusst und die Stimmung im Büro war mehr als seltsam und aufgesetzt.
Vertrauen scheint häufig eher die Ausnahme als die Grundlage der Zusammenarbeit zu sein. Statt Mitarbeitende ihre Arbeit eigenständig erledigen zu lassen, entstand schnell der Eindruck, dass man sich für Entscheidungen, Arbeitsweisen oder die eigene Arbeitszeit rechtfertigen muss.
Obwohl die Teams überschaubar sind, wurde eine beeindruckende Bürokratie an den Tag gelegt. Zahlreiche Freigaben, Kontrollmechanismen und ein ausgeprägtes Mikromanagement erschwerten das eigenverantwortliche Arbeiten erheblich. Die Unternehmensstrukturen wurden gefühlt im Dauermodus umgebaut. Kaum hatte man sich auf eine Struktur eingestellt, wurde bereits wieder umorganisiert.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen gerne als modern, flexibel und mitarbeiterorientiert. Nach meiner persönlichen Erfahrung klaffen Realität und Anspruch allerdings erheblich auseinander. Flexibilität? Vor allem in der Außenwerbung. In der tatsächlichen Arbeitsrealität habe ich davon deutlich weniger erlebt. Theoretisch ist vieles möglich, praktisch hängt die tatsächliche Freiheit offenbar stark davon ab, wie gerade die Laune der Führungskraft bzw. der Geschäftsführung ist.
Die hohe Fluktuation ernst nehmen und ganz klar die Führungsebene überdenken.
Home-Office an 2 von 5 Tagen möglich
Die Benefits, 38 Stunden Woche und Home-Office Option
Micromanagement
Vorgesetztenverhalten!
Man weiß nie woran man ist.
Vertrauen schenken und mehr Gespräche führen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr toxisch. Man wusste nie woran man ist. Man hat mir ins Gesicht gelacht und hintenrum andere Sachen erzählt. Mitarbeiter wurden gegeneinander aufgehetzt. Vor allem von gewissen Vorgesetzten.
Nach außen ist das Image gut.
Zumindest wird immer so getan, als wäre eine gute Work Life Balance wichtig. Wenn jemand aber wirklich darauf Wert legt, wird er schief angeschaut. Pünktlich Feierabend machen kommt gar nicht gut an. Home-Office-Tage wurden von drei auf zwei reduziert. Wenn jemand verhindert ist und außerplanmäßig im Home-Office arbeiten möchte, wird das nicht gerne gesehen.
Jegliche Weiterentwicklung wird eher gebremst als gefördert. Man will sich auf keinen Fall abhängig von Mitarbeitern machen.
Der Kollegenzusammenhalt ist zum Teil sehr gut. Zumindest unter einigen Kollegen. Grundsätzlich ist die Stimmung aber eher befremdlich, unangenehm und aufgesetzt, weil man nicht weiß, wem man trauen kann.
Es gibt keine älteren Kollegen
Leider konnte ich hier nicht 0 Sterne vergeben. Das Vorgesetztenverhalten hat bei gewissen Personen gar nichts mit Führungsverhalten zu tun. Die Führungskräfte sind teilweise sehr launisch. Betreiben viel Micromanagement, übernehmen aber keine Verantwortung wenn es darauf ankommt. Jedem wird dauerhaft das Gefühl gegeben, dass man ersetzbar ist. Vertrauen zu den Mitarbeitern ist nicht vorhanden.
Das Büro befindet sich in einem Altbau im Dachgeschoss. Im Sommer ist es sehr warm und im Winter sehr kalt. Das Equipment ist jedoch gut und man bekommt alles was man braucht
Die Kommunikation bei Mobility ist sehr schlecht. Es werden wenig persönliche Gespräch geführt. Stattdessen wird viel gechattet, was zu vielen Missverständnissen führt.
Das Gehalt und die Benefits sind Branchenüblich und angemessen.
Gleichberechtigung ist definitiv nicht vorhanden. Am besten werden die Mitarbeiter behandelt, die ja und Amen sagen.
Die Aufgaben sind super. Mit guten Vorgesetzten könnte das eine super Firma sein.
Offene Kommunikation, ausschließliche Du-Kultur, Teamevents, die Wertschätzung und Dank zeigen.
Hier herrscht eine motivierende Stimmung. Abteilungsübergreifend wird hier ,,Gas geben“ groß geschrieben, auch an schlechteren Tagen wird man mitgezogen, aber auch solche Phasen werden hier akzeptiert, wenn man offen darüber spricht.
Ich komme aus einem Beschäftgungsverhältnis mit Samstagsarbeit und hier bei Mobility hat man 2-3 Tage Home-Office kommuniziert, je nach Lage. Aktuell hat man 2 HO Tage und 3 Bürotage. Aber flexible Arbeitszeiten, solange die betrieblichen Belange und die vereinbarten Wochenstunden eingehalten werden. Auch Arztbesuche oder kurze Abwesenheiten sind kein Problem. Urlaub darf Urlaub sein, frei ist frei, wenn man das selber lebt.
Das Provisionssystem ist fair.
Es läuft fast alles digital. Alles wird zentral gespeichert, Sodass jeder Zugriff auf die für ihn relevanten Dinge hat.
Solche Kollegen und so ein Team wünscht man sich. Von allem etwas dabei. Wenn man sich fügt, sich einordnen kann und offen ist, dann hat man gute ,,Tür- und Angelgespräche" und spontane After-Work Essen und auf den Team-Events ist sowieso eine sehr ausgelassene Stimmung.
Es gibt tägliche Meetings, in denen man Punkte besprechen kann. Negativ oder positiv, es wird alles angehört. Man wird immer auf den aktuellen Stand genommen und es ist sehr auf Augenhöhe.
Man bekommt die Hardware fürs Home Office gestellt, jeder hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Flexible Arbeitszeiten und feste HO und Bürotage runden das Bild ab.
Es finden monatliche Teammeetings statt, in denen über den aktuellen Stand und die Perspektive des Unternehmens im Allgemeinen berichtet wird, sodass jeder auf dem aktuellsten Stand ist.
Der Aufgabenbereich ist festgelegt, es wird stetig daran gearbeitet, dass die zeitraubenden Arbeiten durch Automations oder KI gelöst werden. Hierzu gibt es auch regelmäßige Meetings.
Ich bin allgemein sehr Zufrieden, gute Arbeitsbedingungen, gutes Büro, gute ehrliche Arbeit, gute Kollegen.
Kommunikation bringt einen gut vorran.
Bin kein Fan von der 3-Tage Büro Pflicht, auch wenn ich grundsätzlich gern im Büro gern. Verstehe aber die Gründe der Entscheidung.
Karriere und Weiterbildung vielleicht in den Mitarbeiter Gesprächen einbringen, damit man Perspektiven bekommt, wohin die persönliche Entwicklung gehen kann.
GF Lobt, erkennt die Leistung von Kollegen an. Die Umsetzung von den Problemen liegt in den Händen der Mitarbeiter, das Ergebnis zählt.
Es gab zuletzt Unruhe durch Fluktuationen, jedoch ist sie in den meisten Fällen von den MA selbst ausgegangen.
GF äußert den klaren Wunsch, wachsen zu wollen, und ein Team zu haben, in dem sich möglichst alle wohl fühlen, da dies die besten Ergebnisse bringt.
Mir wurde anfangs kommuniziert, dass früh gehen ungern gesehen ist, habs jedoch ignoriert. Von Seiten der GF ist nie was gekommen, im gegenteil, zwischendurch wird man erinnert, dass man noch Resturlaub hat, den man planen soll, oder das man doch mal in den Feierabend gehen sollte, wenn man mal wieder länger da sitzt. Arbeitzeiten sind Flexibel, anfangs war Kernzeit 10-16 uhr (Freitags 10-14), das ist aber gefallen. Es gibt Mitarbeiter, die kommen spät, und arbeiten lieber abends, weil es ihnen besser passt.
Montags und Freitags ist Home-Office, Dienstag - Donnerstag ist Büropflicht. Dies wurde kürzlich gestrafft.
Ich empfinde den Umgang untereinander als locker und gesund - menschlich. Schwankt jedoch Phasenweise.
Ich find es durchaus Okay. Man wird Informiert, die Zielsetzung ist auch klar. Entscheidungen sind nachvollziehbar, und die Mitarbeiter werden auch ins Boot geholt, jedoch werden Einzelthemen auch gegen Zustimmung der Mitarbeiter umgesetzt.
Heisse Tage sind im Büro nicht gut, es wird warm, da hilft dann nur Durchzug. Kalte Tage sind halt kalt, aber den Räumlichkeiten geschuldet. Gespräche mit GF sind da möglich.
Sonst gute Stühle, höhenverstellbare Tische, zeitgemäßes angemessenes Arbeitsgerät. Lichtqualität schwankt leicht von Büro zu Büro.
Raumtechnisch Einzel oder 2-Personen Räume.
Es wird nach Plan monatlich über den Stand der Firma Informiert. Veränderungen im Bereich Personal werden über die Abteilungsleiter / die GF kommuniziert.
Da persönliche Gespräche in der Vergangenheit vernachlässigt wurden, sollen das nun Quartalsgespräche werden.
Gehalt ist okay, Verhandlungssache.
Benefits: Monatlich 50€ Gutscheine, kostenlose Getränke im Büro (nicht nur Wasser und Kaffee), kostenlose Snacks (auf Nachfrage besorgt GF auch Wünsche der MA)
Einfluss auf die eigenen Aufgaben ist durchaus möglich, wenn man klar kommuniziert. Die Workload ist eher hoch, gefällt mir aber, so wirds nicht langweilig. Ich empfinde die Aufgaben als abwechslungsreich und interessant.
Legendäre Teamevents, Hunde erlaubt, Home-Office, Tolle Kollegen, Spaß an der Arbeit.
Nichts.
Keine.
Freundschafftlich - Überwiegend sehr gut. Ausnahmen gibt es immer.
Sehr gut.
Liegt im eigenen Ermessen und Steureung.
Das Unternehmen bietet hier sehr gute Möglichkeiten.
Überdurchscnittlich.
Ist komplett vorhanden. Man kann sich aufeinander verlassen und das auch übergreifend.
Junges Team.
Auf Augenhöhe.
Es gibt keine Hierachie und jeder bekommt die Möglichkeit , wenn er möchte sich zu beweisen und voranzukommen innerhalb der Unternehmens.
Sehr vielseitig und abwechskungsreich.
Alles, es ist ein tolles Miteinander. Wir haben eine tolle Stimmung untereinander, flache Hierarchien, jeder begegnet jedem mit Respekt. Wir lachen viel und haben Spaß bei der Arbeit. Dabei wird der eigentliche Fokus nie verloren, wir haben ein Ziel im Unternehmen und streben dieses gemeinsam an.
Für mich ist die Arbeitsatmosphäre sehr schön, es gibt mal Einzelfälle die noch besser sein können aber im Allgemeinen sehr gut
in meinen Augen sehr gut
2 Tage Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, alles in Absprache möglich, könnte nicht besser sein in meinen Augen
es wird alles möglich gemacht, wenn man mit offenen Karten spielt und es vernünftig argumentieren kann
Das Gehalt ist mehr als durchschnittlich und ist mehr als gut. Wir haben das PRIVILEG im Homeoffice arbeiten zu können. Es ist ein Privileg und kein Recht. Getränke sind immer da, nicht nur Wasser und Kaffee. Ich freue mich jeden Office Tag auf meinen Latte Macchiato.
Mülltrennung wird groß angeschrieben, ansonsten keinerlei Infos dazu
Für mich eine 10/10, es ist ein Miteinander durch und durch
auch hier werden keine Unterschiede gemacht, wir sind wie wir sind und jeder geht freundlich und respektvoll miteinander um
10/10, der Umgang ist sehr respektvoll, alles auf Augenhöhe immer, auch hier ein Miteinander.
sehr gut, wir verfügen alle über ein Diensthandy, einen Laptop sowie 2 Monitore. Das gleiche haben wir ebenfalls im Homeoffice. Es stehen immer Getränke in sämtlicher Ausführung zur Verfügung sowie einen Kaffeevollautomaten. Wir haben super tolle Teamevents, grillen beim Chef zu Hause, Switch spielen, Escape Ropom mit anschließendem Essen gehen, Oldtimer Ralley Flensburg - Dänemark und vielem mehr
könnte für mich nicht besser sein, egal was ist man kann absolut alles ansprechen und wird ernst genommen!
habe noch nie mitbekommen, dass hier Unterschiede gemacht werden
alle Aufgaben die im Recruiting anfallen, Kandidatensuche, Kandidatengespräche, admin Aufgaben, eigene Planungen, Profilerstellung
Hat viel Potential
Mehr auf besser zusammenpassende Charaktere achten und schneller auf Mitarbeiter reagieren die sich nicht positiv verhalten
Manche passten nicht ins Team. Ansonsten immer sehr gut
In der Branche sehr gut und bekannt
Flexible Zeiten, 33 Tage Urlaub pro Jahr
Gegenseitige Unterstützung, wenn mal viel zu tun war
Alles da was man zum Arbeiten braucht
Regelmäßige Monatsmeetings mit transparenten Infos
War sehr fair
Viel dazugelernt über die Zeit
Hund im Büro und Home Office. Kollegenzusammenhalt im „niedrem“ Volk.
Mehrarbeit. Micromanagement
Mehr auf Stärken eines Mitarbeiters eingehen und ihn nicht in Rollen zwängen. Bei vielen miterlebt
Mal so mal so - abhängig von der Laune des Managements. Bei schlechter Laune kommt nicht mal ein kurzes Hallo
Gut - Bewertungen werden aktiv eingefordert. Das zeigt Wertschätzung. Bei Kunde - kann ich nicht beurteilen
Naja. Home Office Regelung war vorhanden. Aber lange Tage und immer Überstunden.
Man kann sich weiterentwickeln, wenn man ja und Ahmen sagt
Ist ok, kann besser sein. Wie überall
Im Soll
Innerhalb des Team super. Wenn man sich mit anderen connected wird dies kommentiert
Kaum zu beurteilen. Junges Team.
Nicht durchschaubar. Mal super nah dann wieder am nächsten Tag sehr distanziert. Außerdem micromanagement!
Ergonomische Arbeisumgebung. Flexible Arbeitszeit - trotzdem viele Tage und wenn man mal rechtzeitig geht, wird kritisch nachgefragt
Innerhalb eines Teams vorhanden. Von oben wird nicht viel durchgelassen
Wenn der Chef deine Nase mag, läuft alles super
Von Ding her spannend, es wird allerdings mit der Zeit routiniert.
So verdient kununu Geld.