7 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Mitarbeitende wird leider als ersetzbare Ware wahrgenommen und nicht als Individuum gefördert und wertgeschätzt.
Auch wenn ich davon (noch) nicht betroffen war, lässt die aktuelle wirtschaftlichen Lage vermuten, dass dieser Umstand sich noch verstärken wird.
Geteiltes Leid ist halbes Leid. Leider kann man kaum positive Erfahrungen teilen und spricht daher viel über die Missstände, um zu sehen, dass es anderen genauso geht.
Die Positionierung über LinkedIn, o.ä. nach außen ist verständlicherweise positiver, entspricht aber meiner Erfahrung nach für kaum einen Mitarbeitenden der Realität.
Gerade von den jungen Kollegen wird 100 % Aufopferung erwartet und es wird kaum Verständnis für Überforderung gezeigt. Die Geschäftsführung erwartet dieses Verhalten von (vielen) ihrer Führungskräfte, die diese Mentalität und Selbstverständlichkeit in die Teams weitertragen.
Gerade im Bereich Marketing steigen viele Personen direkt nach dem Studium ein und werden leider über das Onboarding hinaus kaum weitergebildet. Dem Unternehmen reicht es wenn man ein Verständnis für die Betreuung des eigenen Kunden hat, damit es im Alltag läuft, darüber hinaus wird man nicht gefördert. Das fehlende Wissen zu Themen/Bereichen/Gattungen/Branchen, das man nicht vermittelt bekommt, wird bei Gehaltsverhandlungen dann negativ ausgelegt und als Begründung für einen Nicht-Aufstieg genannt.
Da die bereits angesprochenen Führungspositionen alle besetzt sind ist ein Aufstieg auch kaum möglich. Aus diesem Grund werden in den Teams teilweise Positionen erfunden werden, um die Mitarbeitenden zu besänftigen. Diese sind aber nirgendwo festgeschrieben und werden auch nicht entsprechend entlohnt, sondern dienen eher dazu das Management noch mehr zu entlasten, so dass sie sich noch weniger mit ihren Teams beschäftigen müssen und die Teamleitung eher peer to peer stattfindet.
Unterdurchschnittlich und auf allen Management-Ebenen kein Aufstieg für die Mitarbeitenden gewünscht. Die neu eingeführten Gehaltsbänder wirken wie ein "Alibi" und die Kommunikation zu diesen lässt vermuten, dass das Unternehmen sie sehr ungern eingeführt hat und sein Bestes gibt sich trotzdem so bedeckt zu halten wie möglich.
Mülltrennung wird klein geschrieben.
Der Agentur-Klassiker "Ohne die Kollegen wäre ich schon viel früher weg gewesen." wird hier extrem ausgenutzt.
Die Führungskräfte sind trotz sporadischer Fortbildung in Richtung Team-/Abteilungsleitung leider oft komplett falsch auf ihren Positionen. Das kommt in meinen Augen daher, dass ab einem sehr frühen Zeitpunkt die einzige (gehaltstechnische) Weiterentwicklung in diesem Unternehmen der Aufstieg in eine Führungsposition ist. Die Führungskräfte sind also in diesen Positionen, weil sie in der Hierarchie aufsteigen wollten und nicht, weil sie ein Team oder eine Abteilung leiten möchten/besonders qualifiziert dafür sind.
Probleme werden nicht erkannt oder ignoriert und eine Förderung der Mitarbeitenden ist ganz offensichtlich nicht auf der Agenda. Die drei Sterne gelten eher dem persönlichen Verhältnis, das man teilweise pflegt, aber beschreiben leider kein positives Ausfüllen der Management-Position.
Leider werden sehr viele Dinge unter der Hand entschieden und erst kommuniziert wenn sie nicht mehr zu "verheimlichen" sind. Den Mitarbeitenden wird dadurch bspw. die Chance genommen, bei einem Austritt eine guten Übergabe der Themen an die Kollegen vorzunehmen, da die Kündigung bis kurz vor Austritt verheimlicht werden muss.
100 % vom Kunden abhängig.
Das eigene Team. Die Teamkollegen haben mir die Entscheidung gar nicht einfach gemacht, am liebsten hätte ich alle einfach mitgenommen.
Gehalt, Vorgesetzte in manchen Bereichen, wenig Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten
Gehaltsanpassungen, sich mehr für die guten Leute einsetzen & sich bei manchen besetzten Positionen hinterfragen, einige Personen sitzen da definitiv an falscher Stelle.
im Team selbst super toll aber abteilungsübergreifend leider eine Katastrophe.
kommt drauf an, wer dein Team bzw. Abteilungsleiter ist. Bei manchen Vorgesetzten hatte man Angst nach Überstundenabbau zu fragen.
man kann intern schon versuchen weiterzukommen, aber generelle Weiterbildungen (Fachwirt, Master..) interessieren nicht
für das was man leistet einfach viel zu wenig - dafür studiert man nicht oder macht eine Ausbildung.
im Team selbst sehr hoch - darüber hinaus wenig
in dem Team, in welchem ich letztlich gearbeitet habe eigentlich sehr gut. Leider wechseln Team - oder Abteilungsleiter sehr oft, sodass man wenig Vertrauen aufbauen kann. In anderen Abteilungen sind die Vorgesetzten leider unprofessionell, konservativ & voreingenommen.
nur sehr weniger höhenverstellbare Schreibtische (3-4 Stück für über 50 Ma's ungefähr) oder Homeoffice Ausstattung,
irgendwie einfach sehr schwer
wenig Abwechslung, viel Vorgabe und Abarbeiten - aber sehr kundenspezifisch! Viele hatten sehr spannende Kunden mit Potential!
Dass wir eine tolle Unternehmenskultur haben, super Kollegen sind, die Chefs eigentlich immer unterstützen und es viele Freiheiten gibt
Nicht wirklich was auszusetzen
Mehr Gehalt zahlen an die Mitarbeiter die neu anfangen
Sehr gute Atmosphäre, tolle Insentives, 13 Monatsgehälter
Keine klare Gehaltsstruktur, wenig Perspektiven sich weiterzuentwickeln.
Bessere Gleitzeit, mehr soziales Engagement, mehr Umweltbewusstsein
Flache Hierarchien, lockerer Umgang miteinander, viele Firmenevents, keine "Hausarbeit" wie Küchendienst o.ä.
Kaum vorhandene Personalführung
Bessere Personalführung würde der Fluktuation vorbeugen und die schlummernden Potenziale nicht ungenutzt lassen
Das miteinander ist top, man sucht nach Lösungen und Fehler werden menschlich behandelt
Mitarbeiterer eher unzufrieden durch niedriges Gehalt, Ungleichgewicht zwischen Verantwortung, Gehalt und Weiterentwicklung
Generell familienfreundlich, großes Verständnis für persönliche Umstände, Urlaubsplanung oft schwierig
Kriteren für Aufstieg sehr intransparent, generell durch schnelles Wachstum aber viele Entwicklungschancen
Pünktliche Zahlung, Grundgehalt jedoch unter Marktdurchschnitt, Gehaltserhöhung nur in Minischritten
Personelle Veränderungen werden wenig und sehr spät kommuniziert, der Ton untereinander ist sehr locker und angenehm, um Feedback muss man aber betteln
Viele junge Kollegen
Die Firma ist recht starr auf eine Person und nicht auf eine Unternehmensphilosophie ausgerichtet
eine bessere Hierarchisierung mit einem mittleren Management
Ein Key Account Management war nicht vorhanden
Die Geschäftsführung versteht sich darauf ein Image zu vertreten und zu verkaufen
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice fehlanzeige aber mir wurde die Möglichkeit gegeben meine Kinder betreuen zu lassen
Auf Weiterbildung wird sehr geachtet. Sowohl fachlich wie auch im sprachlichen Bereich
Teile der Unternehmensführung sind hoch engagiert darin die Mitarbeiter zu leiten und haben stets ein offenes Ohr, andere Teile allerdings sehen die Mitarbeiter eher als Platz um Aufgaben abzuladen ohne auf den aktuellen Workload zu achten
Es wird im Großraumbüro gearbeitet mit 30+ Mitarbeitern, inkl Callcenter im gleichen Büro
Durchschnittlich
Mir gefällt der herzliche Umgang und die lockere und entspannte Kommunikation mit den Vorgesetzten sowie Kollegen. Die Türen sind wirklich immer offen und es wird sich gegenseitig geholfen, wo es nur geht. Das Unternehmen ist im ständigen Wandel und wächst in einem gesundem Maße. Hierdurch ist immer Platz für neue Ideen und es kann über alles Gesprochen werden. Überstunden werden in voller Höhe entlohnt. Es gibt freiwillige Zusatzleistungen (14-Monatsgehälter) und es werden die mit Abstand besten Partys veranstaltet (Ausflüge, Geburtstage, Grillen, Weihnachtsfeier usw.)
Die Arbeitszeiten sind aktuell unflexibel (09:00-18:00) und es gibt kaum möglichkeiten, teilzeit zu arbeiten.
Flexiblere Arbeitszeiten; Teilzeitmodelle
Im Trierer Umfeld hat das Unternehmen einen Namen und ist, vorallem unter Studenten und jungen Menschen, bekannt (liegt wohl an den vielen, sehr sympathischen studentischen Aushilfen). Überregional ist das Unternehmen eher unbekannt. Dies liegt wohl daran, dass die Agentur reine BtoB-Kundenbeziehungen pflegt.