46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Mitarbeitende wird leider als ersetzbare Ware wahrgenommen und nicht als Individuum gefördert und wertgeschätzt.
Auch wenn ich davon (noch) nicht betroffen war, lässt die aktuelle wirtschaftlichen Lage vermuten, dass dieser Umstand sich noch verstärken wird.
Geteiltes Leid ist halbes Leid. Leider kann man kaum positive Erfahrungen teilen und spricht daher viel über die Missstände, um zu sehen, dass es anderen genauso geht.
Die Positionierung über LinkedIn, o.ä. nach außen ist verständlicherweise positiver, entspricht aber meiner Erfahrung nach für kaum einen Mitarbeitenden der Realität.
Gerade von den jungen Kollegen wird 100 % Aufopferung erwartet und es wird kaum Verständnis für Überforderung gezeigt. Die Geschäftsführung erwartet dieses Verhalten von (vielen) ihrer Führungskräfte, die diese Mentalität und Selbstverständlichkeit in die Teams weitertragen.
Gerade im Bereich Marketing steigen viele Personen direkt nach dem Studium ein und werden leider über das Onboarding hinaus kaum weitergebildet. Dem Unternehmen reicht es wenn man ein Verständnis für die Betreuung des eigenen Kunden hat, damit es im Alltag läuft, darüber hinaus wird man nicht gefördert. Das fehlende Wissen zu Themen/Bereichen/Gattungen/Branchen, das man nicht vermittelt bekommt, wird bei Gehaltsverhandlungen dann negativ ausgelegt und als Begründung für einen Nicht-Aufstieg genannt.
Da die bereits angesprochenen Führungspositionen alle besetzt sind ist ein Aufstieg auch kaum möglich. Aus diesem Grund werden in den Teams teilweise Positionen erfunden werden, um die Mitarbeitenden zu besänftigen. Diese sind aber nirgendwo festgeschrieben und werden auch nicht entsprechend entlohnt, sondern dienen eher dazu das Management noch mehr zu entlasten, so dass sie sich noch weniger mit ihren Teams beschäftigen müssen und die Teamleitung eher peer to peer stattfindet.
Unterdurchschnittlich und auf allen Management-Ebenen kein Aufstieg für die Mitarbeitenden gewünscht. Die neu eingeführten Gehaltsbänder wirken wie ein "Alibi" und die Kommunikation zu diesen lässt vermuten, dass das Unternehmen sie sehr ungern eingeführt hat und sein Bestes gibt sich trotzdem so bedeckt zu halten wie möglich.
Mülltrennung wird klein geschrieben.
Der Agentur-Klassiker "Ohne die Kollegen wäre ich schon viel früher weg gewesen." wird hier extrem ausgenutzt.
Die Führungskräfte sind trotz sporadischer Fortbildung in Richtung Team-/Abteilungsleitung leider oft komplett falsch auf ihren Positionen. Das kommt in meinen Augen daher, dass ab einem sehr frühen Zeitpunkt die einzige (gehaltstechnische) Weiterentwicklung in diesem Unternehmen der Aufstieg in eine Führungsposition ist. Die Führungskräfte sind also in diesen Positionen, weil sie in der Hierarchie aufsteigen wollten und nicht, weil sie ein Team oder eine Abteilung leiten möchten/besonders qualifiziert dafür sind.
Probleme werden nicht erkannt oder ignoriert und eine Förderung der Mitarbeitenden ist ganz offensichtlich nicht auf der Agenda. Die drei Sterne gelten eher dem persönlichen Verhältnis, das man teilweise pflegt, aber beschreiben leider kein positives Ausfüllen der Management-Position.
Leider werden sehr viele Dinge unter der Hand entschieden und erst kommuniziert wenn sie nicht mehr zu "verheimlichen" sind. Den Mitarbeitenden wird dadurch bspw. die Chance genommen, bei einem Austritt eine guten Übergabe der Themen an die Kollegen vorzunehmen, da die Kündigung bis kurz vor Austritt verheimlicht werden muss.
100 % vom Kunden abhängig.
Aktuell etwas angespannt, da die wirtschaftliche Gesamtlage derzeit schwierig ist
Sehr gut.
Super.
Hier könnte mehr Unterstützung erfolgen.
Gut. 13. Monatsgehälter.
Umweltbewusstsein könnte besser sein.
Sehr gut. Nur wenige Ausnahmen.
Respektvoller Umgang mit Älteren Kolleg:innen
Sehr gut. Klare Kommunikation. Jährliche Mitarbeitergespräche, mit Erarbeitung von Entwicklungsmöglichkeiten.
Gutes Arbeitsmaterial. Jeder hat zwei externe Bildschirme, eine Laptop etc.
Monatliche Versammlung der gesamten Firma, um Neuigkeiten und Veränderungen zu kommunizieren.
Geschlechterverteilung ist sehr ausgewogen. Auch in Führungspositionen.
In der IT wird es nie langweilig.
Das eigene Team. Die Teamkollegen haben mir die Entscheidung gar nicht einfach gemacht, am liebsten hätte ich alle einfach mitgenommen.
Gehalt, Vorgesetzte in manchen Bereichen, wenig Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten
Gehaltsanpassungen, sich mehr für die guten Leute einsetzen & sich bei manchen besetzten Positionen hinterfragen, einige Personen sitzen da definitiv an falscher Stelle.
im Team selbst super toll aber abteilungsübergreifend leider eine Katastrophe.
kommt drauf an, wer dein Team bzw. Abteilungsleiter ist. Bei manchen Vorgesetzten hatte man Angst nach Überstundenabbau zu fragen.
man kann intern schon versuchen weiterzukommen, aber generelle Weiterbildungen (Fachwirt, Master..) interessieren nicht
für das was man leistet einfach viel zu wenig - dafür studiert man nicht oder macht eine Ausbildung.
im Team selbst sehr hoch - darüber hinaus wenig
in dem Team, in welchem ich letztlich gearbeitet habe eigentlich sehr gut. Leider wechseln Team - oder Abteilungsleiter sehr oft, sodass man wenig Vertrauen aufbauen kann. In anderen Abteilungen sind die Vorgesetzten leider unprofessionell, konservativ & voreingenommen.
nur sehr weniger höhenverstellbare Schreibtische (3-4 Stück für über 50 Ma's ungefähr) oder Homeoffice Ausstattung,
irgendwie einfach sehr schwer
wenig Abwechslung, viel Vorgabe und Abarbeiten - aber sehr kundenspezifisch! Viele hatten sehr spannende Kunden mit Potential!
Wechseln innerhalb vom Unternehmen möglich, auch wenn man etwas anderes gelernt hat.
Junge Mitarbeiter mit älteren mal als Projektteam laufen lassen.
Andere Sichtweisen und Erfahrungen können ein da schon weiterbringen.
Flexibel und gewillt Möglichkeiten in Betracht zu ziehen
Ab einer gewissen Zugehörigkeit findet man nicht viel was sinnvoll ist um es sich anzueignen.
Von Abteilung zu Abteilung manchmal etwas schwierig
Sehr angenehm, kompetent, zielführend
Junges Team, nette Kollegen, Frische Firmenphilosophie
30 Urlaubstage, 100% mobiles Arbeiten möglich, viele angebotene Freizeitkurse, Zuschuss zu jobrad, Parkhaus oder deutschlandticket, VL
Es gibt eine interne Academy, die aber seit Jahren nicht um neue interessante Kurse erweitert wurde
Gehalt ist intransparent und unterdurchschnittlich.
I.o.
Guter Zusammenhalt. Zwischen den Abteilungen wird One Mocca auch nicht immer gelebt
Hauptsächlich werden sehr junge Kollegen eingestellt. Das liegt auch an der schlechten Bezahlung. Kollegen die schon lange im Unternehmen sind, haben keinen Vorteil davon, im Gegenteil.
Oft noch zu tief im operativen Bereich tätig. Manchmal werden Machtspiele gespielt, was dem modernen Unternehmensstil von moccamedia widerspricht. An eigene Kommunikationsrichtlinien wird sich nicht gehalten.
Büroräume sind I.O. Laptops teilweise sehr veraltet, Monitore veraltet, Headset für kollegen, die viel telefonieren müssen sind 5€ logitech Headsets und schmerzen an den Ohren
Kommunikation zwischen Abteilungen ausbaufähig
Firmenphilosophie setzt Gleichberechtigung voraus, wird von den Führungskräften jedoch nicht immer gelebt
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, Bei Einstieg jedoch sehr repetetive Tätigkeiten
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit jederzeit Homeoffice zu machen.
Gute Personalführung. Job-Rad, Deutschland-Ticket, frisches Obst, kostenlose Getränke, Grippe-Impfungen, super Mitarbeiter-Veranstaltungen.
Betriebliche Altersvorsorge.
Entspannte und lockere Atmosphäre.
Keine bis kaum Überstunden notwendig. Arbeit ist in einem Arbeitstag zu schaffen.
interne Akademie zur Weiterbildung. Sprachen, Sport, Rhetorik-Skills, etc.
Das Gehalt ist fair. 30 Tage Jahresurlaub. 13 Monatsgehälter. Es fehlt eine betriebliche Altersvorsorge.
Engagieren sich für lokale gemeinnützige Institutionen. Umweltbewusstsein könnte ausgeprägter sein (Photovoltaikanlage, Mitarbeiter:innen zum Stromsparen und Müllvermeidung anhalten etc.)
Gut. Wobei es sich um eine Unternehmen handelt in dem sehr viele junge Mitarbeitende sind.
Flache Hierarchien, immer offenes Ohr
Moderner Arbeitsplatz. Helle, saubere und klimatisierte Räume.
Die Kommunikation im Unternehmen ist gut, könnte jedoch noch inklusiver sein.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben. Alle haben gleichwertige Chancen.
Gutes Miteinander, wertschätzender Umgang, schnelle und kurze Entscheidungswege.
Vereinbarkeit von Job und Privatleben absolut gegeben.
Wertschätzender Umgang, Feedbackgespräche, jederzeit offene Türen.
Schöne Büros und dazu Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Abwechslungsreiche Themen und Offenheit für Ideen der Mitarbeitenden.
Könnte mehr sein wegen meine Alte
Dass wir eine tolle Unternehmenskultur haben, super Kollegen sind, die Chefs eigentlich immer unterstützen und es viele Freiheiten gibt
Nicht wirklich was auszusetzen
Mehr Gehalt zahlen an die Mitarbeiter die neu anfangen
Man ist in den vergangenen Jahren sehr bemüht und es befinden sich viele Dinge (wie 100% Homeoffice Möglichkeit oder flexible Arbeitszeiten) im Umbruch, die noch vor einiger Zeit noch nicht denkbar sind. Weiter so! Auch kann man hier in einem wirklich professionellen Umfeld viel lernen und von dem enormen Sachverstand profitieren, sowie mit wirklich namhaften Kunden eng zusammenarbeiten.
Um die Fluktuation wirklich effektiv zu bekämpfen und sich langfristig als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, sollte man ein faires und der Leistung angemessenes Gehalt zahlen. Auch die Schulung von Führungskräften wäre ein Mehrwert für das Unternehmen.
Atmosphäre stark Teamabhängig. Teilweise gut, teilweise aber auch schwierig.
Das wahrgenommene Image ist, auch durch die namhaften Kunden im Portfolio, wirklich sehr gut.
Durch neue flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sehr gut. Trotzdem gibt es, wie in wahrscheinlich jeder Agentur Zeiten mit extrem viel Workload. Überstunden kann man meist aber ohne Probleme in Freizeit umwandeln oder ausbezahlen lassen.
Es gibt eine eigene Akademie mit super Angeboten.
One-mocca wird großgeschrieben jedoch nicht immer gelebt. Meistens ist der Zusammenhalt jedoch gut.
Sehr durchwachsen und von gut bis schlecht alles dabei.
Manche Vorgesetzte waren oft nicht hilfreich bei Problemen und interessieren sich eher wenig für dein tatsächliches Tagesgeschäft. Auch Anerkennung bei Erfolgen ist Mangelware, wobei man auf der Gegenseite mit Kritik sehr schnell ist.
Es gibt jedoch auch die Führungskräfte die das komplette Gegenteil dazu sind und wirklich in allen Belangen vorbildlich agieren und mit ihren Mitarbeitern ein sehr gutes Team bilden.
Innerhalb der Abteilung gut, Abteilungsübergreifend jedoch oftmals schwierig.
Das Gehalt ist leider unterdurchschnittlich. Es wird zwar mit einigen Benefits und Events versucht den niedrigen Lohn auszugleichen, dies täuscht aber nicht darüber hinweg, dass hier ein Aufstieg im Gehalt nur sehr mühsam und in winzigen Schritten passiert. In Anbetracht der teilweise hohen Verantwortung, der Aufgaben und dem Workload, ist die Entlohnung und der Umgang mit dem Thema eher enttäuschend.
Man hat hier die Chance wirklich interessante Aufgaben mit hoher Verantwortung zu bekommen.
So verdient kununu Geld.