23 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das arbeiten mit dem Produkt.
Die Kommunikation im Betrieb. Die Behandlung von Frauen in den Läden. Ich bin schon länger im Einzelhandel unterwegs. Aber so schlimm war es noch nirgendwo. Ich kann es wirklich den Frauen nicht empfehlen dort zu arbeiten. Nur weil man Stammkunde ist, heißt das noch lange nicht das man sich alles erlauben kann.
Kopf aus dem Hinterteil ziehen und auch mal ein Ohr haben für die untersten Reihen. Und bei allem was heilig ist, ENDLICH MAL DEN ONLINE KUNDENSERVICE VERBESSERN!
Die Arbeitsatmosphäre hing davon ab mit welchen Kollegen man arbeiten war und was für Kunden reinkamen. An manchen Tagen war es toll, man hatte viel Spaß bei der Arbeit. An anderen Tagen wurde man als Verkäuferin von Kunden regelrecht belästigt. Anders kann man es nicht mehr nennen. An den Tagen war die Atmosphäre natürlich im Keller.
Die Mitarbeiter haben eher die Schnauze voll gehabt. Und auch bei den Kunden machte sich die Firma nicht sehr beliebt, ganz besonders wegen dem schlechten online Kundenservice.
Man sollte rund um die Uhr erreichbar sein. Wenn man das aber ignoriert hat man eine gute Balance.
Als Verkäufer dort war nicht wirklich ein Weg nach oben. Nicht das den jemand hätte einschlagen wollen, wenn er existiert hätte.
Als Verkäufer kriegt man ein paar Cent über dem Mindestlohn. Weihnachts und Urlaubsgeld gibt es auch ein bisschen wenn die Firma genug verdient im Jahr.
Ist nun mal alles Plastik und Papier aus China. Aber es wird versucht sich zu verbessern.
Die Mädels haben sehr gut zusammen gehalten. Bei der Arbeit und dabei die Rentner in ihre Schranken zu verweisen, wenn sie mal wieder meinen eine Anfang 20 Jährige zu sich nach Hause einladen zu müssen. Von unseren männlichen Kollegen konnten wir leider nicht viel erwarten. Einer war immer da für uns, ein sehr cooler Kollege. Der Rest fand schwierige Situationen eher amüsant als alles andere. Natürlich kam von der Front dann auch keine Hilfe, es wurde sich eher zusammen getan mit den lieben Opas und uns Mädels gesagt wir sollten uns doch nicht so anstellen und übertreiben.
Ältere Kollegen wurden mit mehr Respekt behandelt.
Furchtbares Benehmen denen gegenüber die "unter ihnen stehen". Man hörte nicht viel von ihnen, aber wenn, ja dann war man froh wenn es nur ein kurzes Gespräch war.
In unserer Filiale war gefühlt immer schlechte Luft. Im Sommer war es immer viel zu warm, da wir keine Klimaanlage hatten. Die Technik ist eher von Gestern. Von dem Arbeitslaptop bis hin zur Kasse. Alles war ständig am abstürzen oder hatte Störungen.
Wasser zum trinken haben wir gestellt bekommen.
Es herrschte eher wenig Kommunikation mit den Vorgesetzten. Und wenn Ansagen kamen, führte das meist eher zur Verwirrung, da Aufgaben lückenhaft oder falsch erteilt wurden, woraufhin dann am nächsten Tag wieder zurück gerudert wurde. Viel kopfloses hin und her.
Wie gesagt, bei den Kollegen im Ordnung. Bei den Kunden konnte man es aber völlig vergessen. Bei nicht allen natürlich. Aber bei sehr vielen. Wenn es keine anzüglichen Bemerkungen waren, dann wurde davon ausgegangen das wir uns nicht mit der Materie auskennen weil wir Frauen sind. Ansonsten war alles gut. Gleiche Klamotten für alle, gleiches Gehalt, gleiche Aufgaben usw.
Die Arbeit mit Klemmbausteinen macht natürlich Spaß. Soviele Sets und tolle Ideen zu sehen, aufbauen und verkaufen zu dürfen ist natürlich super, aber ich fürchte das reicht nicht um das schlechte aufzuwiegen.
Mit den Kollegen einen guten persönlichen Draht gehabt zu haben der auch über die reine Zusammenarbeit hinausging
Dass es keine Betriebsrat gibt
Das Verhalten der Vorgesetzten
Redet verdammt nochmal mit den Leuten und werdet als Führungskräfte eurer Verantwortung für eure Teams bewusst
Arbeitsleistung wurde für selbstverständlich genommen, selten Lob auch bei außergewöhnlichen Aufgaben durch Vorgesetzte erhalten, Lob gab es wenn von Kollegen
Mitarbeiter können sich mal mehr mal weniger für die eigenen Produkte begeistern. Für manche nur ihr Job für andere Berufung. Allgemein ist das Markenimage gefühlt mehr Schein als Sein.
In der Regel gut, lediglich zu Stoßzeiten oder bei Sonderprojekten konnte Mehrarbeit anfallen
Es gab keinerlei Angebote, Führungskräfte haben in mehreren Jahren nicht ein einziges Entwicklungsgespräch mit mir geführt und musste mich für Projekte stets aus eigenem Antrieb (aus kostenfreien Quellen) weiterbilden
Mein Gehalt gehörte bei den vor 2023 angestellten Kollegen ohne Führungsverantwortung wohl noch zu den besseren. Gehaltsniveau allgemein eher niedrig nach Gesprächen mit Kollegen, keine Zusatzleistungen neben etwas Urlaubsgeld
Man handelt mit Spielwaren aus Plastik die um die halbe Welt geschifft werden. Da kann man allenfalls froh sein wenn die Ware nicht mit Schadstoffen belastet ist und man besser nicht nach der Umweltbilanz fragt
War zumeist gut und es wurde deutlich besser kommuniziert als über die eigentliche Führungsschiene, Flurfunk funktioniert dort
Nur sehr wenige ältere Kollegen von denen unter den langjährig Beschäftigten auch keine Führungspositionen innehaben sondern vielmehr einfache Arbeiten durchführen
Es wurde trotz Nachfragen meinerseits nie auch nur ein Mitarbeitergespräch mit mir geführt oder Ziele kommuniziert, nach Auswechslung von Geschäftsführung und Antritt neuer Führungskraft hat es keine 6 Woche gedauert bis mir die Kündigung durch Arbeitgeber klar war. Es gab keinerlei proaktives Gesprächsangebot durch den Arbeitgeber trotz mehrfacher Versuche meinerseits. Pflichten des Arbeitgebers sind an dieser Stelle meiner Ansicht nach eklatant verletzt worden.
Ein Standort mit modernem Büro während Arbeitsplätze am Logistikstandort komplett vernachlässigt werden und vor sich hin gammeln
Kommuniziert wurde nur ein absolutes Minimum was über den eignen Aufgabenbereich hinaus geht. Keine Infos hinsichtlich Geschäftsentwicklung oder Produktplanungen, wurde bestenfalls als Holschuld angesehen. Keine All hands Meetings
Keinerlei Aufstiege mitbekommen, aufgrund Wachstum wurden entstehende Führungspositionen durch neue Kollegen besetzt statt langjährig Beschäftigte entsprechend zu fördern und befördern
Sehr viele regelmäßige etwas eintönige Aufgaben, die alle paar Monate durch Sonderprojekte aufgelockert wurden
Pünktlich gezahltes Gehalt
Feierabend
Personal Führung; Mitarbeiter Überwachung per Schutzeinrichtungen; falsche versprechen; nur kritisieren; keine oder ironisch Benefits ( kostenlose Getränke, in Store bringt keiner was ausser mir selbst)
Vieles:
Kunden-Support; Lagerlogistik für die eigenen Stores; mehr kreative Freiheit der Store Mitarbeiter, wird ja mit geworben; Personal Führung, verheizen und nieder machen ist keine gute Arbeit; Lob fördert bessere Arbeit statt immer nur Kritik;
Store Personal mal fragen was sie gerne hätten
Tagesform abhängig der Vorgesetzten
Naja positives ist zu erwähnen man hat Feierabend
Trotz Arbeitszeit wird eine 24/7 Erreichbarkeit mit uneingeschränktem zusagen bei Problemen erwartet.
Existiert nicht
Kommt drauf an sagt man ja und Amen zu allem ist es super
Das ist ein Punkt bei dem es ziemlich haarig wird. Keine Kreativität, keine Eigenständigkeit, volle Kontrolle per über die Sicherheitseinrichtungen die einen schützen sollen. Gefüllt willkürliche Handbuch Bearbeitungen.
"flache Hierarchie" der Begriff wird gerne beworben aber nicht genutzt. Kommunikation besteht nur in Arbeitsanweisungen und Kritik
Ein Stern für pünktliche Zahlung des Gehalts und eventuelle staatliche Zuschüsse/bonis.
Ansonsten bekommt man auf jeden Fall den gesetzlichen Mindestlohn
Hmm schwierig, interessant sind nur die unterschiedlichen Kunden mit ihren Anliegen.
lager Logistik
Mitarbeiter Rabatt
Wasser
IT
Kommunikation
Gehalt
Benefits für die Mitarbeiter
Jeh nach Abteilung durchwachsen
Die Firma bietet intern absolut nichts an um irgendwie aufzusteigen oder sich selbst zu verbessern
Gehalt könnte besser sein, Sozialleistungen oder benefits nicht vorhanden. Absolut nicht mehr zeitgemäß.
In dem Sektor eher schlecht.
War bei mir top
Die neue IT macht vieles möglich und ist eine deutliche Steigerung zu früher.
Quasi nicht vorhanden von Seiten Firmen Führung
Großen Handlungsspielraum und eigene Kreativität ist gefragt und gewünscht
Umgang mit Home-Office könnte besser sein, teilweise chaotischer Abläufe
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen ermöglichen
Anfang fand ich noch das Produnkt sehr gut. Aber über die Zeit ist das auch ehr schlechter geworden.
Einzig der gute Mitarbeiterrabatt war noch gut.
- Vorgesetzte
- Umgang mit Kunden
- Bezahlung
- Umgang mit Mitarbeitern
und und und
Mehr auf die Mitarbeiter hören und auf deren Bedürfnisse eingehen.
Das eigene Motto in den Stellenausschreibungen auch ernst nehmen und "Das Gesicht des Stores" auch würdigen!
Die Kommunikation im Unternehmen ist katastrophal auch sollten Vorgesetzte eventuell mal eine Schulung in dieser Richtung machen!
Und mehr Kundenservice. Alles wird auf die Stores abgeschoben und diese sollen mit unzufriedenen Kunden alleine klar kommen.
Eigentlich hat die Arbeit hier mal Spaß gemacht. Aber Vorgesetzte ruinieren durch arbeitsrechtlich und grundsätzlich menschlich fragwürdige Vorgehensweisen, als auch den Umgang mit Mitarbeitern den Elan, den man mal hatte für diesen Job.
Sehr schlecht! Man wird anfangs mit freier Zeiteinteilung geködert und nach einiger Zeit (weil immer Personal fehlt. Bzw. ständig jemand vertrieben wird) wird man einfach irgendwie eingeteilt, egal ob man Verpflichtungen hat oder es bereits absprachen gab...
Nicht existent
Mindestlohn. Aber man soll arbeiten als würde man in einem Fachmarkt arbeiten. Bei der nachfrage einer Gehaltserhöhung bekommt man ehr einen Vogel gezeigt...
Man verkauf Plastik in welcher in viel Plastik eingepackt ist, also fällt viel Müll an.
Entsorgung ist hier über die Center geregelt.
Leider der einzige Punkt, der an dem Job über die Zeit geholfen hat weiter zu machen. Ohne die Kollegen wäre man aufgeschmissen!
Hier kann ich nur sagen, dass es solche und solche gibt. Aber rechtlich fragwürdiges Verhalten oder Datenschutzrechtlicheverstöße waren leider keine Seltenheit. Leider wurde man auch am Telefon angeschrien oder für Nichtigkeiten fertig gemacht.
Sehr unterirdisch. Einarbeitung wird sehr kurz gehalten und dann heißt es friss oder stirb. Veraltete Technik und veralteter Umgang mit Personal!
Leider unterdurchschnittlich. Es werden Mails geschrieben, die man erstmal versucht zu verstehen nur um dann wieder dafür runter gemacht zu werden, wenn man diese nicht richtig umgesetzt hat... Auch ist der Sprachgebrauch leider sehr fragwürdig. Zum einen werden Eltern am Telefon angeschrien und fertig gemacht, weil diese sich um ihr Kind kümmern müssen. Zum anderen ist man persönlich angegriffen, wenn man Krank ist oder nicht zu den unabgesprochenen Zeiten arbeiten kann.
Eintönige Aufgaben. Und unternehmen hat kein Interesse an Verbesserungsvorschlägen aus den Stores
Gute Bezahlung, dicken Mitarbeiterrabatt, Geld für Weihnachtsessen für Angestellte was zum Essen gehen reicht
Schlechte Kommunikation, Unterbesetzung ( eine Person pro Schicht geht einfach nicht ), Musikverbot im Store, über und unterfüllung der Stores ( schlechte Planung ), zu späte Ankündigungen und mehr
Lasst die Befristeten Arbeitsverträge weg, gebt den Angestellten mehr Vertrauen, bessere Kommunikation, Stores richtig bestücken und den Platz richtig nutzen, kleine Kühlschränke für Angestellte, Wassetkocher, Musik in den Stores ( häufiger Kundenwunsch ) Gutscheine für Stores
Wenn ein Kollege mit im Store ist, super. Alleine eher sehr zäh. Es sollten immer 2 in einer Schicht sein..
Teilzeit und mindestens über 1 Euro übern Mindestlohn.
Leider nur befristete Verträge und erst nach der Probezeit vielleicht Aufstiegschancen
Der ist wie gesagt super wenn man zu zweit im Laden ist. In jeder Schicht sollten mindestens 2 Leute sein.
Bis jetzt nur gutes gehört bis auf einige Dinge
Sollten sich definitiv mehr Mühe geben und mehr auf die Angestellten hören.
Zu den Vorgesetzten mehr schlecht als recht. Besonders die mies geplanten Lieferungen, die dem store nicht angepasst sind (große Stores zu wenig Ware, kleine Stores zu viel Ware vom falschen)
1€ über den Mindestlohn als normal Verkäufer. Bei der ruhigen Tätigkeit ein fast guter Lohn
Bist du in der Probezeit, hat man wenig Vertrauen zu einen. Nach der Probezeit kann man leider erst Aufstiegsmöglichkeiten anpeilen.
Ware verräumen, Klassenarbeit, Kundenberatung
Dass man ein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter hat und Reibungspunkte im Ablauf nicht einfach weggenickt, sondern angegangen werden!
Nach langem Grübeln, tatsächlich nichts. Vertrauensvorschuss ;)
Dort Vertrauen schaffen, wo in der Vergangenheit viel verloren gegangen scheint - im letzten Jahr hat sich sehr vieles geändert, Kurs halten!
Super Umfeld! Kollegen sind hier oftmals Freunde und man trifft sich (abteilungsübergreifend) auch privat gerne zu gemeinsamen Unternehmungen.
Mal später kommen, mal früher gehen, Urlaub - alles ganz unkompliziert möglich.
Kann man je mit seinem Gehalt zufrieden sein? Die Entlohnung ist nicht unfair, dürfte aber auch gerne großzügiger ausfallen.
Jeder hilft jedem, neue Kollegen gehören schnell dazu. Man ist füreinander da.
"Flache Hierarchie", immer wieder gerne genannt, aber hier ist es wirklich so. Man ist mit der Geschäftsführung und den Vorgesetzten per Du, es liegt ihnen viel daran, dass man sich als Mitarbeiter geschätzt fühlt und gerne zur Arbeit kommt - klar lässt sich nicht immer alles direkt umsetzen, aber es wird nichts wegignoriert. Die Türen stehen immer offen und man pflegt trotz professioneller Distanz ein freundschaftliches Verhältnis
Die technische/IT Ausstattung wird aktuell in allen Bereichen auf den neusten Stand gebracht - neue Kollegen erhalten Day1 leistungsstarke Hardware - hier gibt´s nichts zu meckern! Die Räumlichkeiten am Standort Flörsheim sind altersbedingt allerdings verbesserungsfähig und stark renovierungsbedürftig - aber auch hier stehen die Zeichen auf Veränderung.
Kommunikation und Transparenz sind verbesserungsfähig - was aber nicht am "Unwillen" der Chefetage liegt. Im Gegenteil, es wird aktuell viel getan, Defizite zu identifizieren und zu eliminieren.
Das Einbringen und die Umsetzung eigener Ideen, sind hier nicht bloß möglich, sondern Tagesgeschäft. Ansonsten sind "Klemmbaustein Sets" durchaus eine interessante Aufgabe - jeden Tag aufs Neue!
Ein Konzept das Studenten die Möglichkeit bietet Stressfrei ihr Studium zu finanzieren. Auch für Junge Menschen ist das Konzept sehr gut um rauszufinden ob sie für den Einzelhandel gemacht sind.
Leider bietet das Konzept Menschen die dort Hauptberuflich arbeiten zu wenig Arbeitsinhalt, so das auf Grund von Langeweile während der Arbeitszeit relativ schnell Frust entsteht
eine Leitung mit Befugnissen zur Konsequenz- Setzung vor Ort würde sehr viel ändern. Auch Erwachsene halten Regeln nicht ein nur weil man sie freundlich drum bittet. Deutlich mehr Wert auf Kundenzufriedenheit legen, dann steigt automatisch die Mitarbeiterzufriedenheit.
Dank geringer Kundenfreundlichkeit von Seiten des Unternehmens nicht so toll.
gibt es Potenzial nach oben
solange niemand kündigt oder krank wird 5 Sterne
Weiterbildung: Ausbaubedürftig im Interesse der Kunden und Mitarbeiter! Karriere: Keine Optionen
Aufgabenfeld und Vergütung stimmen zu 100%
es ist ein Unternehmen für Klemmbausteine, allerdings wird darauf geachtet das wenig Papiermüll produziert wird.
schwer zu bewerten, von Standort zu Standort verschieden
kann nicht bewertet werden gab es nicht
Die Storemanager haben 5 Sterne verdient.
Wenn man Student ist perfekt. Hauptberuflich sehr kompliziert
sehr ausbaubedürftig
egal ob Mann oder Frau alle bekommen das selbe Geld und haben die selben Aufgaben
keine
Freizeit während der Arbeit, das gibt es nicht oft. Freie Arbeitszeiteinteilung, Urlaub immer bekommen wie gewünscht.
Alte, billige Technik und ein furchtbares Rücknahmesystem das verspricht, Kunden zu verlieren.
Wenn man mit den Kollegen im Store gut zurecht kommt, hat man ein chilliges Leben. Vorgesetzte vor Ort gibt es nicht, demnach kann keiner prüfen was man wirklich den ganzen Tag im Store macht.
Nach außen hin alles gut aber intern lästert jeder über jeden.
Das Stempelsystem ist Mist, Kollegin hat einfach ohne dass das möglich ist 30 Überstunden. Urlaub konnte im Team immer alles geklärt werden, kurze Tage selbst bei 30 Stunden-Wochen. Während der Schicht ist dad Handy dein bester Freund, ich war buchstäblich jede freie Minute (und davon gab es viele) auf Social Media. Werde ich vermissen.
Bisher nichts von aufgefallen.
Nur Mindestlohn obwohl 30 Stunden und sogar mit abgeschlossener Einzelhandelsausbildung. Bei Nachfrage auf Lohnerhöhung nur die stumpfe Antwort, nur möglich bei mehr Umsatz im Laden.
Da kann man ja nicht viel falsch machen.
Innerhalb des Stores alles perfekt, kommt auf den Store an. Die Kollegen aus der Zentrale wiederum...
Es werden lieber jüngere Leute gesucht als ältere. Da man "Gesichter" sucht die gut online Werbung machen können und die sympathisch sind.
Die Store-Manager geben ihr Bestes, aber man merkt dass sie auch nur Befehle ausführen. Auf jeden Fall noch die besten Ansprechpartner.
Man verlangt dass man etwas ausdrucken, ohne Drucker. Lange Emails schreiben, mit schlechtem Tablet. Kassieren mit einer Kasse, die zwischendurch einfach den Geist aufgibt oder Dinge von alleine scannt. Probleme müssen mit privatem Handy geklärt werden.
Im Team Top, aber alles was außerhalb dessen liegt reinste Katastrophe. Im Store nur ein schlecht funktionierendes Tablet vorhanden. Personalabteilung antwortet einfach mal auf nichts, selbst nicht bei wichtigen Sachen wie wenn man einfach mal kein Geld überwiesen bekommt.
Nichts zu bemängeln, ob Mann oder Frau, ganz egal.
Sollte im Verkauf keinen wundern, dass man immer das Gleiche macht.
So verdient kununu Geld.