30 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn kommt pünktlich, Mitarbeiter Rabatt
alles
GL austauschen, den Mitarbeitern die länger da sind Chancen einräumen. Es war mal eine gute Firma wo man gerne hin gegangen ist und Spaß an der Arbeit hatte, diese Zeiten sind lange vorbei.
Die Arbeitsatmosphäre ist häufig von Druck, Schuldzuweisungen und mangelnder Wertschätzung geprägt. Mitarbeiter werden teilweise vor Kollegen bloßgestellt oder durch abwertende Aussagen demotiviert. Eigene Ideen oder Verbesserungsvorschläge werden häufig ignoriert. Statt gemeinsam Lösungen zu entwickeln, entsteht oft der Eindruck, dass Fehler gesucht werden, um Verantwortliche zu benennen.
Wiederkehrende Fehler werden aus meiner Sicht nicht konsequent analysiert oder nachhaltig behoben. Statt Ursachen systematisch zu beseitigen, scheinen bestehende Abläufe häufig unverändert fortgeführt zu werden. Dadurch entstehen dieselben Probleme immer wieder, ohne dass sich langfristig etwas verbessert.
Mehrfach entstand der Eindruck, dass Kennzahlen und interne Auswertungen nicht immer die tatsächliche Arbeitsrealität widerspiegeln. Dadurch werden bestehende Probleme aus meiner Sicht teilweise nicht erkannt oder unterschätzt. Eine kritischere Überprüfung von Prozessen und Ergebnissen sowie eine stärkere Qualitätskontrolle würden dem Unternehmen langfristig zugutekommen.
Das Image der Firma wird immer schlechter, was aber auch kein Wunder ist. Manche Abteilungen schwindeln gute Ergebnisse und werden von der GL gefeiert, die GL hat keine Ahnung wie schlecht manche Abteilungen laufen.
Entscheidungen der GL sind oft fragwürdig und tragen zum schlechten Image der Firma bei.
Überstunden fallen regelmäßig an, insbesondere wenn Stellen unbesetzt bleiben und Aufgaben dauerhaft übernommen werden müssen. Gleichzeitig entsteht teilweise der Eindruck, dass Überstunden als Zeichen ineffizienter Arbeit ausgelegt werden, obwohl sie durch Personalmangel oder zusätzliche Vertretungen entstehen.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind nicht vorhanden. Mitarbeiter haben häufig das Gefühl, dass ihre Erfahrung oder ihr Engagement nicht gefördert werden. Langjährige Beschäftigte fühlen sich teilweise eher unerwünscht als wertgeschätzt.
Die Vergütung liegt aus meiner Sicht unter dem Niveau vergleichbarer Arbeitgeber. Gehaltserhöhungen sind schwierig zu erreichen und zusätzliche Verantwortung wird häufig nicht angemessen vergütet. Versprochene Entwicklungen oder Verbesserungen werden nicht umgesetzt.
Es wird Plastik verkauft, welches in Plastik und Papier verpackt wird und aus China kommt.
Der Müll der (teilweise) in der Küche getrennt wird, kommt am ende doch zusammen in eine Abfalltüte.
Der größte Pluspunkt sind die Kollegen. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen unterstützen sich viele Mitarbeiter gegenseitig und versuchen gemeinsam, den Arbeitsalltag zu bewältigen. Ohne diesen Zusammenhalt wäre die Arbeit deutlich schwieriger.
Viele ältere Kollegen gibt es nicht, es sei denn sie sind in der GL Ebene.
Der Umgang durch Führungskräfte ist aus meiner Sicht einer der größten Kritikpunkte. Es kommt vor, dass Mitarbeiter persönlich abgewertet oder respektlos behandelt werden. Klare Anweisungen werden später bestritten oder anders dargestellt, obwohl sie vorher ausdrücklich bestätigt wurden. Hinweise auf Probleme werden häufig ignoriert. Treten diese Probleme später tatsächlich ein, wird die Verantwortung dennoch den Mitarbeitern übertragen. Entscheidungen werden teilweise nicht von den eigentlichen Entscheidern getragen, wodurch Untergebene für Fehler geradestehen müssen, die sie nicht verursacht haben.
Aus meiner Sicht fehlt es an einer konsequenten Steuerung und Kontrolle der einzelnen Bereiche. Zwischen den Abteilungen bestehen erhebliche Unterschiede bei Arbeitsweise, Qualität und Bearbeitungszeiten, ohne dass erkennbar gegengesteuert wird. Wiederkehrende Probleme bleiben häufig über lange Zeit bestehen, obwohl sie bekannt sind. Dadurch entsteht der Eindruck, dass klare Standards und Verantwortlichkeiten fehlen.
Die Arbeitsbedingungen sind in vielen Bereichen nicht zeitgemäß.
Undichte Dächer mit Wassereintritt
Filmstudio säuft regelmäßig ab
Alte, teilweise ungepflegte Büroräume
verschmutzte Sanitäranlagen
Im Winter teilweise sehr kalte Büroräume durch abgeschaltete Heizungen
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass notwendige Investitionen in die Arbeitsumgebung ausbleiben.
Eine offene Fehlerkultur existiert kaum. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden selten ernst genommen. Entscheidungen werden häufig getroffen, ohne die Erfahrungen der Mitarbeiter einzubeziehen. Informationen gelangen oft nur über Kollegen statt über offizielle Kommunikationswege zu den Beschäftigten.
Teilweise entsteht der Eindruck einer Zwei- bzw. Drei-Klassen-Gesellschaft innerhalb des Unternehmens. Je nach Abteilung unterscheiden sich Arbeitsbedingungen und Ausstattung erheblich. Dadurch fühlen sich nicht alle Mitarbeiter gleichermaßen wertgeschätzt.
Lager -> Flörsheim Büro -> Rüsselsheim Büro
In mehreren Bereichen/Abteilungen wirken Prozesse unnötig langsam oder ineffizient. Aufgaben bleiben teilweise über Monate liegen, während von anderen Abteilungen gleichzeitig eine schnelle und termingerechte Bearbeitung erwartet wird. Solche Unterschiede vermitteln den Eindruck, dass Arbeitsabläufe und Prioritäten nicht einheitlich gesteuert werden.
Wirklich gute Stimmung, nette Kollegen und man kann echt was bewegen, wenn man will!
Teilweise sind die Arbeitsplatzausstattung nicht so cool, aber echt man sieht man bemüht sich. Es wäre echt gut, wenn man so ein bisschen bessere Aufenthaltsräumehätte.
Mehr Weiterbildung aktiv anbieten und bessere Systeme einführen.
Sehr kollegial
Leider ist es Image nicht so gut, liegt auch manchmal an den Produkten. Aber ich arbeite gerne hier
Eigentlich ganz gut, meistens ist pünktlich Feierabend
Mehr geht immer! Aber es ist wirklich okay
Mülltrennung und so ist manchmal schwierig, man könnte mehr mit Bewegungsmelder und so arbeiten, aber es ist schon ganz okay
Kann mich nicht beschweren
Mittlerweile echt gut
Könnte besser sein, aber manchmal kann man’s auch nicht anders machen. Der Arbeitgeber ist echt bemüht.
Hat sich sehr verbessert
Mir macht meine Arbeit Spaß
Mein Team und viele andere KollegInnen waren echt top!
Einiges, siehe unter den einzelnen Kategorien
Den Laden schließen oder an eine vernünftige Unternehmensgruppe verkaufen. In diesem Zuge große Teile der GL austauschen sowie den Gründer ausbezahlen
Ice Ice Baby… man sollte meinen bei einem Spielwarenhersteller - auch wenn in erster Linie an Erwachsene verkauft wird - steht der Spaß an erster Stelle. Leider ist der Alltag von Vorwurf, Micromanagement und Fingerpointing geprägt. Abteilungsübergreifend!
Schwächelt mittlerweile auch bei den Kunden. Gekauft wird nur noch zu Rabattaktionen. Man entwickelt sich immer mehr in Richtung Billigheimer.
Ebenfalls ein schwieriges Thema.. es wird tatsächlich erwartet, dass man Überstunden macht, gerne auch nach dem eigentlichen Feierabend noch weiterarbeitet und erreichbar bleibt.
Nicht vorhanden und nicht erwünscht
Bezahlung war und ist leider auf einem sehr niedrigen Niveau und definitiv unter dem Branchendurchschnitt. Benefits sind Standard wie Corporate Benefits, Kaffe und Wasser sowie MA Rabatte
Es wird Plastik in Plastik und dann in Papier verpackt von China nach Deutschland verschifft… dass man dann noch nicht mal den Müll trennt ist wohl das geringste Problem.
Darüber ist wirklich nichts Negatives zu sagen! Ein top Team das allen Umständen zum Trotz zusammenhält und die Fahne für Bluebrixx immer hoch hält!
Kaum ältere Kollegen gehabt. Wenn jemand über 50 ist macht und nicht in der GL sitzt macht man sich eher Gedanken die Person loszuwerden als diese entsprechend ihrer Erfahrung einzusetzen und wertzuschätzen.
Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken! Und zwar ganz oben … nicht Alle im oberen Führungskreis sind eine Vollkatastrophe. Es gibt zwei positiv zu erwähnende Ausnahmen wobei eine davon mittlerweile auch nicht mehr im Unternehmen ist.
Der Rest ist ein Boys Club, bestehend aus den typischen alten weißen Männern. Vorstellungen von Führung sind altbacken und zum Teil echt bedauerlich. Anstatt in Mitarbeiterentwicklung zu investieren erarbeitet man ausgeklügelte Strategien, um unliebsame MA möglichst sauber los zu werden.
Grundsätzlich ruht man sich sehr darauf aus, dass die Marke in der Klemmbausteinszene (noch) sehr beliebt ist und hält die MA bewusst klein in ihrer Entwicklung und besonders im Gehalt. Persönliche Beleidigungen, Bloßstellungen in Meetings und ein generelles sich über die Angestellten lustig machen gehört zur traurigen Tagesordnung. Grundsätzlich wählt man eher die Strategie des „Draufhauens“ anstatt die Teams vernünftig abzuholen und zu motivieren.
Da fangen die eigentlichen Probleme an. Das Büro in Flörsheim war die reinste Bruchbude. Kleine Bemühungen Ordnung zu schaffen und die eh schon miserablen Räumlichkeiten sinnvoll zu nutzen durften zwar mit relativ geringem Budget umgesetzt werden, wurden von der GL dann aber eher belächelt. Es gab Zeiten in denen es durchs Dach geregnet hat, das Studio steht regelmäßig unter Wasser und von den Toiletten oder der Küche darf man gar nicht erst anfangen.
Währenddessen sitzen Abteilungen der ersten Klasse Mensch in einem relativ modernen Büro in Rüsselsheim mit sauberen Toiletten und Küchen.
Mittlerweile durften - nach langem, zum Teil politischem Hin und Her - auch die Menschen zweiter Klasse nach Rüsselsheim umziehen. Wertschätzung der MA und gute Arbeitsbedingungen werden bei BlueBrixx und Model Car World groß geschrieben! Ach und es gibt noch eine dritte Klasse: die Logistik aber das würde den Rahmen sprengen…
Gibt es nicht. Wichtige Dinge werden hinter verschlossenen Türen besprochen. Es gibt internen Kommunikationskanal, dieser wird jedoch nur für das Teilen von Medienberichten oder neuen Shoperöffnungen genutzt
Jeder wird gleich schlecht oder komisch behandelt
Leider reines, plumpes Projektmanagement über ein viel zu umfangreiches Produktportfolio. Wirklich in der Tiefe einsteigen und eine sinnvolle Teamstruktur zu etablieren die nachhaltig zum Unternehmenserfolg und der Zufriedenheit der MA beiträgt war nicht gewünscht. Bitte nur reines abarbeiten, Umsätze steigern und Ziele erreichen
Nichts!!!!!
Alles
Schließung wäre schon angebracht
Stets angespannt, wenn man sich kurz unterhält wird gleich gefragt ob man nichts zu tun hat, selbst wenn man Pause hat!!!!!
Image ist nicht sonderlich gut durch ständige Versandprobleme, Konflikte mit anderen Konzernen und unzureichende Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Man bekommt zwar gesagt es gibt Gleitzeit doch aber wenn danach geht ist es auch falsch. Wenn man seinen Überstunden abfeiern möchte und sich frei nimmt ist es auch wieder falsch.
Gibt es nicht in dem Verein!!!!!!!!
Man arbeitet viel bekommt wenig bis garnichts
Die Firma verkauft Plastik, in Plastik in Kartons
Mit einer Handvoll Kollegen lässt es sich super zusammenarbeiten und der Rest würde im Überlebenskampf
Wurden alle aussortiert
Vorgesetzte zeigen steht’s das sie Vorgesetzte sind und sich für was besseres befinden. Andere geben sich aus also die Vorgesetzte sind was sie aber sicherlich sind.
Schlecht siehe 3 Klassen-Gesellschaft
Es werden keine Mitarbeitergespräche geführt. Es gibt zwar Meetings sind aber völlig unnötig und einfach Zeitverschwendung.
3 klassen-Gesellschaft…
1 Klasse Büromitarbeiter die in einem sauberen hellen Großraumbüro sitzen
2 Klasse niedere Büromitarbeiter die in kleinen, stickigen, dreckigen Büroräumen sitzen in denen vorher die höhere Gesellschaft vorher saß.
3 Klasse alles darunter steht’s den starken Wetterverhältnissen ausgesetzt, in direkten Kontakt mit Schädlingen, absolut inakzeptable Toilettenräume nichts was man einem zumuten könnte.
Gibt es nicht
Das man keine lange Verweildauer hat und später herzlich darüber lachen kann.
Das man für den Toilettenbesuch ausstechen soll.
Betriebsrat.
Schlecht.
Inexistent.
Wie bitte????
1200,- netto ist maximum für 40 h -Woche aufwärts... Überstunden werden auf Geheiß der Vorgesetzten abgefeiert...Manchmal bekommt man es morgens mitgeteilt, dass man mittags nachhause soll...
Solch eine Frage stellt sich überhaupt gar nicht.
Die Kollegen sind teilweise solidarisch, Solidarität ist aber nicht gewünscht.
Solange hält es keiner aus.
Unmenschlich und psychisch fragwürdig.
Ergonomisch ungenügend.
Werden allesamt gleichsam erniedrigt.
Die Chefin hat einen Emailaccount und teilt die Aufgaben den Einzelnen zu..
Lohn kommt pünktlich
es gibt (meistens) Wasser
kostenlose Parkplätze
vieles
Vorgesetzte sehen selten, was man leistet. Man bekommt viel Druck von oben und immer mehr Aufgaben. Nur neue Projekte die man übernimmt, gibt es kein finanziellen Ausgleich. Mehr Arbeit = gleicher Lohn
kommt schon oft vor, dass man Überstunden machen muss um mit der Arbeit fertig zu werden. Diese darf man dann aber abfeiern
gibt es nicht, man ist was man ist
Gehalt ist zu wenig und nicht fair
wir verkaufen Plastik, was in Plastik ist und dann in Papier - also nicht gut
der ist gut :-)
es gibt keine ältere Kollegen
schwieriges Thema
es gibt eine 2 Klassen Gesellschaft, die einen haben ein ordentliches und sauberes Büro/Toiletten und die anderen nicht
Ist in der Firma schwierig. Viele Infos werden nicht weiter gegeben und man kommt durch den Flurfunk mehr mit als von Kollegen/Vorgesetzten
Männer verdienen immer noch mehr als Frauen, also nein
sind zwar 3 Sterne, aber gerade fällt mir nichts zu ein
Leider kann ich hier nicht viel gutes sagen. Es gab Mitarbeiterrabatt. Das war cool.
Die eigenen Unternehmenswerte werden nicht eingehalten. Vorgesetzte nehmen Mitarbeiter nicht ernst. Die Bezahlung ist schlecht und gute Produkte und Ideen werden durch schlechte Entscheidungen kaputt gemacht. Der Kunde ist nur eine Gelddruckmaschine und das Fehlverhalten von Mitarbeitern wird einfach geduldet. Hilfe bekommt man hier leider nicht. Mitarbeiter werden auch am Erfolg des Unternehmens nicht bereiligt, obwohl diese Maßgeblich dazu beigetragen haben.
Hier muss dringend am Personal gearbeitet werden. Das Unternehmen braucht Führungskräfte die auch führen können. Das Unternehmen braucht Führungskräfte, die den Markt auch wirklich kennen. Die Mitarbeiter in der Produktentwicklung müssen besser geschult werden, von Leuten, die wissen wie eine Produktentwicklung eigentlich abläuft und sie brauchen mehr Zeit für die eigenen Produkte. Der Fokus muss auf einem guten Produkt liegen und nicht auf dem schnellen Geld mit möglichst viel halbgarer Auswahl. Die eigenen Unternehmenswerte müssen auch mal umgesetzt werden und in der Produktentwicklung und bei den Produkten muss sich Grundlegend etwas ändern. So wie es hetzt läuft ist das Unternehmen auf Dauer dem Untergang geweiht.
Ich kann hier leider nichts gutes sagen. Am Anfang wirkte alles super, bis einige Kollegen und Vorgesetzten ihr wahres Gesicht gezeigt haben. Die Leute tun so, als wären sie deine netten Kollegen oder sogar Freunde und dann erfährt man, dass diese Menschen nichts besseres zu tun hatten als hinter deinem Rücken zu lästern und üble Gerüchte über dich zu erzählen.
Die Führungsebene wurde auf ein solchen Fehlverhalten, welche übrigens auch gegen die eigenen Unternehmenswerte spricht, ansgesprochen, hielt es aber nicht für notwendig etwas zu unternehmen. Selbst nach mehrmaligen Bitten um Hilfe, passierte hier nichts.
Das Unternehmen gibt sich nach außen hin gerne als dias kleine nette Unternehmen von nebenan. Dabei ist es inzwischen einfach nur ein Konzern, dem Geld am wichtigsten ist und der Kunde und das Produkt sind unwichtig. Die Kunden sollen einfach möglichst viel kaufen.
Die Mitarbeiter reden nach außen gut darüber. Intern sieht es anders aus.
Überstunden werden nicht gefordert. Daher ist die Balance hier absolut in Ordnung.
Es gibt keine Möglichkeit aufzusteigen. Wenn es freie Stellen on der Führungsebene gibt werden diese mit externen Leuten ohne Erfahrung in der Branche besetzt.
Weiterbildung gibt es auch nicht.
Das Gehalt war für Position viel zu wenig und Gehaltserhöhungen waren lächerlich wenig. Man wird absolut unterbezahlt.
War nicht vorhanden. Es gab kein soziales Engagement und die Firma verkauft Plastiksteine aus China.
Schaut euch nochmal meine Ausführungen zur Arbeitsatmosphäre an. Da steht alles drin.
Im Umgang wird hier kein Unterschied gemacht.
Das Verhalten der Vorgesetzten war zwar im Umgangston nett aber ansonsten Katastrophal. Man wird als Mitarbeiter nicht ernst genommen, bekommt keine Hilfe und bekommt von Menschen, die sich absolut unprofessionell verhalten, den Vorwurf selbst unprofessionell zu sein.
Außerdem zeigen die Vorgesetzte regelmäßig, dass sie keine Ahnung vom Markt haben und treffen immer wieder fragwürdige entscheidungen. Sie wiederholen immer wieder dieselben Fehler und sind nicht bereit auf ihre Mitarbeiter zu hören oder aus ihren Fehlern und der Vergangenheit zu lernen.
Die Büroräume und Möbel waren alle alt. Es hat hereingeregnet. DIe Sauberkeit ließ überall zu wünschen übrig aber die Arbeitslaptops waren top.
Kommunikation gibt es viel. Es gibt auch immer offene Kommunikationswege zu allen, allerdings ist das "Offene Ohr" der meisten hier nur vorgespielt, da nie etwas unternommen wird oder Vorschläge und Anregungen nie wirklich ernst genommen werden
Gibt es nicht wirklich. Mitarbeiter in den selben Positionen und der selben zeitlichen Unternehmenzigehörikeit verdienen ohnen Grund unterschiedlich und Frauen werden generell schlechter bezahlt.
Das Bauen und Designen der Sets macht super viel Spaß. Außderdem hat man mit spannenden Lizenzen zu tun.
Die vielfalt und das aufbauen neuer sets
Das marketing.
Mehr gehalt wäre tatsächlich ansprechender
Interessantes Produkt
Siehe Verbesserungsvorschlag.
Respekt vor bewährten Mitarbeitern.
Nicht vorhanden.Nicht mal der Müll wird getrennt.
Neuer CFO "hat alles geändert" Zum Schlechteren
Equipment veraltet.
Ein wirklich zufriedenstellender arbeitgeber, wenn man seine arbeit macht sich konzentriert und sich nicht zu sehr stressen lässt
Es werden ein bisschen zu wenig die meinung und ideen der verkäufer mit eingebunden und es wirkt zu sehr wie eine kette.
Noch ein bisschen den vorgesetzten die arbeit abnehmen. Gestresste chefs geben den stress an die mitarbeiter weiter. Und lasst den verkäufern mehr freiraum in der waren präsentation und bestellung. In jedem store sind die kunden interessen anders.
Im laden (in meinem kann es nicht auf andere beziehen) ist eine wirklich gute atmosphäre. Das liegt sowohl am team, und an den freiheiten die man hat. (Läuft der laden gut und ohne probleme hat man einfach ein entspanntes arbeiten miteinander)
Schwankt mal so mal so.
Wenn der eigene fillialleiter die dienstpläne schreibt, wird nahezu jeder Wunsch freie tag berücksichtigt sogar ausnahmsweise spontan.
Aufstieg ist hier tatsächlich möglich wenn man auf die chefs zu geht und sich anstrengt
Übers gehalt kann ich persönlich mich nicht beschweren
Naja plastik in plastik in pappe verpackt. Das ist halt bei klemmbausteinen so
(in meinem store) sogut wie perfekt, jeder versteht sich, viele gleichen interessen, und auch nach der arbeit kann man was unternehmen. Bei streitigkeiten wirds aus der welt geschafft und man versteht sich schnell wieder.
Kann ich noch nichts zu sagen
Hatte mit den vorgesetzten jetzt nahezu noch keine probleme. Kenne meine chefs aber bis jetzt auch nur übers telefon bzw. Videochat
Im sommer nahezu unerträglich (liegt allerdings am standort) wasser wird allerdings zur verfügung gestellt wenn einer aus'm team vor oder nach seiner arbeitszeit holt.
Mal solala, aussagen die von den führungskräften getätigt wurden werden gelegentlich vergessen oder abgestritten (was ich verstehen kann, da unsere chefs wirklich verdammt viel managen müssen) leider gibt es oft probleme oder spontane änderungen an z.b aktionen oder aufgaben, wodurch man oft nachbessern muss.
Es wird kein geschlecht gesehen. Ist aber auch relativ uneprsönlich
Leider jeden tag nahezu das gleiche (als vollzeitkraft sehr repetitiv) wenn allerdings aktionen kommen gehts ab. Auch darf man gelegentlich sets aufbauen und ausstellen, als auch selber sets vorschlagen die man gerne im laden aufgebaut hätte.
So verdient kununu Geld.