207 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
207 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
207 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manchmal zu wenig Konsequenzen, wenn man Regeln nicht einhält, da müsste die Geschäftsleitung mehr drauf achten
Das Miteinander ist top - jeder hilft jedem, wenn es darauf ankommt und das auch über alle Hierarchiestufen hinweg, das finde ich toll
Sehr gut - wenn man die Modus kennt oder Kunden befragt. Aber wir sind eher ein Hidden Champion - da muss die PR-Arbeit einfach noch stärker werden. Selbst am Standort Gütersloh kennt uns kaum jemand - gibts wenigstens ein Modus-Schild am neuen Gebäude??? Oder Fahnen oder… irgendetwas, damit man uns kennt, wenn man am Gebäude vorbeifährt…
Sehr gut - es gibt Projektstress und ruhigere Phasen, aber wenn man mal kurz durchschnaufen muss, geht das immer (auch in Phasen großer familiärer Belastung unterstützt die Firma mit freien Zeiten!)
Endlich gibt es für mich einen Entwicklungsplsn - weiter so!
Besser geht immer, aber ich bin zufrieden und Leistung wird bezahlt
Passt
In meinem Team spitze, auch ohne ständige Teamevents wie teilweise in anderen Bereichen
In meinem Team ist das Altersspektrum breit - und eigentlich fragt da niemand nach dem Alter, das spielt keine Rolle
Mein Chef ist fair, fordernd und anspruchsvoll, aber seine Tür steht immer offen und er hört bei jedem Anliegen wirklich zu
Sehr gute Ausstattung im Büro und im Homeoffice - auch wenn einige Systeme wirklich schon sehr in die Jahre gekommen sind… da könnte man mal ran
Es gibt zig Möglichkeiten, sich zu informieren (Intranet etc.) - bemerkenswert finde ich die Overviews mit GF, die da proaktiv informiert und für alle Mitarbeiter regelmäßig Rede und Antwort steht
Wir haben eine Geschäftsführerin, einige weibliche Führungskräfte, altersmäßig gibt es eine bunte Mischung - da gibts nichts zu meckern
Das passt für mich perfekt - eine gute Mischung von Routine und Neuem
Trotz des Wachstums in den letzten Jahren, immer noch ein sehr familiärer Betrieb. Würde nicht freiwillig woanders hingehen.
Freundlicher Umgang miteinander, egal ob Mitarbeiter, Führungskraft oder GF.
Auch in schwierigen Situationen (auch privater Natur) stößt man immer auf ein offenes Ohr und es wird nach Lösungen für den Mitarbeiter gesucht
Durch dezentrale Standorte und Homeoffice mangelt es manchmal am Austausch untereinander (Teamübergreifend)
starkes Portfolio und immer noch genügend Leute an Bord, mit denen man was Gutes erreichen könnte
Werdet authentisch und tragt Verantwortung
zählt hier noch etwas anderes als die Zahlen?
Sehr verstaubt. Das Selbstbild ist selbstverständlich ein ganz anderes
ja, in dem Punkt geben sie sich Mühe
Keine Zeit für Weiterbildung. Umsatz!
zu viel Bereichsdenken und zu viele, die innerlich gekündigt haben und nicht bereit sind, sich für den Kunden und die Kollegen den Allerwertesten aufzureißen
passt!
Fehler der Mitarbeiter sind Fehler der Mitarbeiter. Zu wenig echte Manger, die sich trauen, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen
prinzipiell in Ordnung. Aber Vorgesetzte haben kaum gute Ideen, warum es sich lohnen würde ins Büro zu kommen.
man tut so als ob gut informiert würde. Wirklich auf Augenhöhe und wirkliche Transparenz und Vertrauen, gibt es häufig nicht
ja, machen sie gut
geht so. Ist halt doch häufig noch Projektrealisierung wie vor 30 Jahren
Die offene und familiäre Kultur. Nach den ersten Tagen fühlt es sich an wie ein Zuhause.
Ich arbeite zwar im HomeOffice, aber die Tag vor Ort haben mir super gefallen.
Ich hatte mehrere Möglichkeiten, wo ich das Gefühl bekommen habe, das Work-Life-Balance groß geschrieben wird.
Das Team hält zusammen und unterstützt sich auch wenn es gerade stressig ist.
Selbst am ersten Tag ist die Geschäftsführung zur Begrüßung vorbeigekommen. Das gibt einem das Gefühl, dass jede Ebene im Unternehmen wichtig ist.
Man hat immer ein offenes Ohr
Spannende und herausfordernde Aufgaben, woran man wachsen kann.
kostenlose Softgetränke
immer wiederkehrende einseitige Aufgaben
kein Entfaltungsspielraum
die Planung von Projekten
schlechte Konzepte
Projektplanung und Strukturen überdenken
Gehaltsmodelle dem Markt anpassen
Einhaltung von Absprachen durch den Vorgesetzen
Die Arbeitsatmosphäre war in Ordnung, es herrscht ein zahlengebundener Leistungsdruck.
Jeden Tag müssen zwanghaft 8 Std für die getätigten Aufgaben gebucht werden, egal ob projektbezogen oder intern.
Größtenteils wurde schlecht über die Projektplanung, Strukturen, Arbeitsweise und Umsetzung von Projekten gesprochen.
2 Tage Homeoffice wurden toleriert.
Angemeldete Überstunden in Projekten durften durch Freizeitausgleich abgefeiert werden.
Gleitzeit nicht vorhanden.
Schulungen für Sozialkompetenzen waren verpflichtend.
Fachspezifische Schulungen können auf Nachfrage beantragt werden, waren aber optional.
Das Gehalt war nicht marktgerecht. Generell wurden die Gehälter stark gedrückt. Kleine Gehaltssprünge wurden in Entwicklungsplänen definiert um die Mitarbeiter an das Unternehmen möglichst günstig und langfristig zu binden und ihnen dadurch eine Perspektive zu bieten.
Es wird lieber der Verlust eines Mitarbeiters in Kauf genommen statt auf die Gehaltsvorstellung des Mitarbeiters ansatzweise einzugehen.
Vermögenswirksame Leistungen von 40€ werden gezahlt.
Mitarbeiterversammlung und Sommerfest wurde jährlich abgehalten.
Es wurde oft hinter dem Rücken von Kollegen gelästert. Bei mangelnder Projektplanung wurde vom Projektleiter immer ein Schuldiger für die eigenen Fehler gesucht. Aufgaben wurden einem zugeschoben die nicht dem Zuständigkeitsbereich der Stelle entsprachen.
Es gab kaum bis wenig Kontakt mit dem Vorgesetzen. Besprochene Themen wie z.B. einen Entwicklungsplan mit dem Mitarbeiter ausarbeiten wurde erst nach 1 Jahr hinterherlaufen war genommen. Für das eigene Versäumen wurden nicht glaubhafte Ausreden gesucht.
Büros sind klimatisiert, Laptops sind für die Arbeit ausreichend, keine einheitliche Quellcodeverwaltung vorhanden, wenn Sie dann überhaupt genutzt wurde (Gitlab, Azure DevOps, Netzlaufwerk) .
Die Kommunikation vom HR war gut. Es wurden oft Mitarbeiterumfragen durchgeführt. Ein spürbarer Effekten blieb leider aus.
Entwicklermeetings wurden auf Krampf abgehalten um einen Austausch zu erzeugen der von einigen nicht gewünscht war.
Junge ambitionierte Mitarbeiter wurden in jeglicher Hinsicht klein gehalten woraufhin minderqualifizierte und unmotivierte Mitarbeiter ein nicht gerechtfertigtes Standing genossen. Seniortitel wurden aus Sympathie vergeben.
Die Aufgaben haben sich nach kurzer Zeit immer wiederholt. Interne Produktlösungen haben einem jeglichen Entfaltungsspielraum in der Entwicklung genommen. Die Standardisierung hat eine immer größere Rolle gespielt.
Kommunikation, Aufgabenfelder, Möglichkeiten der Karriere, starkes Bewusstsein für neue Technologien, Organisation, Flexibilität
Angenehmer und respektvoller Umgang
Kulant, man versucht immer Lösungen zu finden
Stichwort Homeoffice
Top und aufrichtig
Viele ältere Kollegen dabei, die ihre Erfahrungen an jüngere Mitarbeiter weitergeben
Respektvoll und locker
Flexible Arbeitszeiten
Ehrlich und zielführend
Homeoffice, Flexible Arbeitszeiten, es gibt Programme für mentale und körperliche Gesundheit, auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird gefördert. Wenn die aktuelle Arbeit das zulässt und man es abspricht ist sehr viel möglich.
Weiterbildung wird bewusst geplant und auch durchgeführt
Man hilft sich untereinander und ich habe noch nie erlebt, dass ich mit einer Frage oder einem Problem weggeschickt wurde. Ich erlebe auch bei Kollegen, mit denen ich nicht aktiv zusammenarbeite, viel Offenheit und Freundlichkeit.
Vertrauensvolles Verhältnis und regelmäßiger Austausch. Es wird viel Freiraum für die eigene Arbeit gegeben und bei der persönlichen Entwicklung kann man mitreden.
Ich habe alles, was ich für meine Arbeit brauche und meine Technik ist auf den aktuellen Stand.
Regelmäßiger Austausch im Team, quartalsweise Teams-Calls mit der Geschäftsführung, Austausch unter den Kollegen wird gefördert und im Intranet wird über aktuelle Projekte informiert.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Gehalt und es kommt jeden Monat pünktlich aufs Konto. Außerdem gibt es andere Benefits, wie Hansefit und Jobrad.
Obwohl MODUS Consult in einer männer-dominierten Branche tätig ist, werden Frauen genauso respektvoll und wertschätzend behandelt, wie Männer. Es wird eher bewusst nach der Meinung gefragt, um von Unterschiedlichkeit zu profitieren. Von der Geschäftsführung wird der Bereich stark gefördert und vorgelebt.
-der Mensch steht im Mittelpunkt. Natürlich gibt es MODUS das wirtschaftliche Prinzip - aber unterscheidet sich deutlich von anderen Consulting Unternehmen, welche mal gerne 90%+ Faktura fordern.
-Persönlicher Freiraum ist klar vorhanden / Work-Life-Balance
-jeder ist ansprechbar, es gibt da keine hierarchischen Grenzen
-Zugehörigkeit zur Bechtle Gruppe bringt viele Vorteile, wenig Nachteile
Manchmal ist MODUS intern zu kompliziert und neigt zu Konzern-ähnlichem Verhalten, insbesondere was Entscheidungsgeschwindigkeit angeht.
Interne Systeme sind veraltet, das ist nicht state-of-the-art. Zum Glück hat man als Berater da nicht soviel mit zu tun. Die Kollegen in der Verwaltung haben es da schwerer.
viele Unternehmen behaupten, familiär zu sein - bei MODUS ist das wirklich so. Selten habe ich einen solchen Umgang (habe bei verschiedenen Consulting zuvor gearbeitet und kann das daher beurteilen) miteinander erlebt, und das Hierarchie-übergreifend. Mein Eindruck ist, dass viele Kollegen gerne zur MODUS gehen. Ich gehöre auch dazu.
als Mittelständler ist MODUS nicht so stark bekannt, bei Partnern (u.a. Microsoft) und auch Kunden hat MODUS einen sehr guten Ruf.
IT-Projekte sind stressig, go-live's mit Wochenendeinsatz passieren - aber jeder steuert seinen Einsatz selber. Natürlich hat der Kunde Prio - aber wenn alles abgestimmt ist, kann man z. B. morgens eine Stunde joggen gehen und dann erst mit der Arbeit beginnen.
neben Consulting Basis Ausbildung (Kommunikation, Präsentation usw.) gibt es eine Vielfalt an weiteren Möglichkeiten (z. B. Englisch Kurse, Konfliktmanagement) sowie individuell abgestimmte Fortbildungen. Budget dafür ist überdurchschnittlich.
Karrieremöglichkeiten sind klar vorhanden (Fachkarriere, disz. Karriere) - nicht immer sind Führungsstellen direkt frei - wer sich aber engagiert, wird hier gehört.
Marktüblich bis überdurchschnittlich. Top-Leute verdienen auch mehr.
weder schlecht noch besonders gut
Jeder hilft jedem - und man wird nicht gefragt, wo man denn dann die Stunden hin buchen soll. Sehr stark.
es gibt mehrere Kollegen, die näher an der Rente sind als am Beginn des Arbeitsleben. Diese werden aufgrund ihrer Erfahrung sehr wert geschätzt.
das ist natürlich individuell - ich kann sagen, dass in meinem Bereich die Vorgesetzten einem viel Freiraum lassen und Wert auf eigenbestimmte Arbeit legen. Konstruktive Kritik wird gehört und gegeben. Kommunikation auf Augenhöhe!
Büros etc. völlig ok. Kühlere Räume wären schön - aber spätestens mit dem Neubau (ca. 1 Jahr) und der Renovierung der Bestandsgebäude gehört schwitzen der Vergangenheit an. Gemeinschaftsräume (Küche) werden gerne genutzt.
man wird auf vielen Kanälen informiert (Intranet, monatliche Sessions mit der GF, TeamsSessions zu bestimmten aktuellen Themen usw.) - vlt. schon etwas viel. Absolut positiv: im monatlichen "Overview" kann jeder Mitarbeiter Fragen stellen, die dann von der GF beantwortet werden (und nein, die Fragen werden vorher nicht gesammelt und zensiert).
Und durch die quartalsweise Mitarbeiterbefragung (Pulscheck) gibt es weitere Möglichkeit, Feedback (anonym) zu geben.
In Summe: hohe Transparenz!
absolut ok, es wird niemand warum-auch-immer bevorzugt/benachteiligt. Und auch positiv: ideologischer Feminismus findet nicht statt.
Top-Projekte, auch mit neuester Technologie (AI usw...). Auch bei interessanten internen Themen kann man sich engagieren.
Home-Office Möglichkeit
Führung
Veränderungskompetenz
Starkes Delta zwischen Idenität und Image
Kommunikation und Konfliktmanagement
Der Mensch wird als eine reine Ressource betrachtet.
Im den ersten Tagen werden viele Power Point Präsentationen gezeigt, welche mit der Realitäten nichts zu tun haben. Mehr Reflektion und Ehrlichkeit würde allen Beteiligten helfen.
In das Thema Führung investieren.
Veränderungen kommunizieren reicht leider nicht aus, Mitarbeiter sollten stärker involviert werden.
Den Mitarbeiter als Menschen erkennen und danach handeln.
Viel intrinsische Motivation vom Mitarbeiter gefordert, Lob habe ich bei der MODUS noch nie gehört. Dringende Themen müssen am Besten sofort bearbeitet werden, kein Projekt Management zu erkennen. Ein Vertrauensverhältnis ist bei mir nicht entstanden. Zahlen, Daten, Fakten stehen im Vordergrund.
Man möchte anders sein, als man es tatsächlich ist.
Home-Office ist möglich. Urlaub wird genehmigt, wenn keine Go-lives oder Themen, welche dem Vorgesetzten wichtig sind, anstehen. Es wird immer mehr angeraten, den Standort vor Ort zu besuchen.
Karrierechancen bei der MODUS unbekannt. Wenn du das Thema bei deinem Vorgesetzten ansprichst, kannst du Glück haben.
In Ordnung. Entspricht dem Markt.
Kaum mehr als 5 elektrische Fahrzeuge im Pool. Man stellt sich nachhaltiger dar, als es die Realität zeigt.
Wenn du in einem Team bist, in dem die Themen Vertrauen, Offenheit, Respekt und Empathie eine Rolle spielen, super. Varriiert jedoch stark bei der MODUS.
In Ordnung.
Wenn ich 0 Sterne vergeben könnte, würde ich das tun. Keine klare Struktur, kein Konfliktmanagement, Entscheidungen werden, auch wenn die eigenen Argumente sprechend sind, irrational getroffen. Emotionale Intelligenz Ist ein Fremdwort.
Technik ist auf dem aktuellen Stand, hier gibt es nichts zu kritisieren.
Intranet ist vorhanden, wird jedoch kaum gelebt. Monatliche Reportings zum aktuellen Zustand des Unternehmens seitens Geschäftsleitung haben stark abgenommen. Jede Abteilung „macht ihr eigenes Ding“.
Mitarbeiter welche schon seit Jahren bei der MODUS arbeiten und ein gewisses Standing pflegen, werden bevorzugt. Wer sich anpasst und sich dem System beugt, kommt voran.
Je nach Bereich interessant, variiert jedoch von Abteilung zu Abteilung.
Work Life Balance
Kommunikation
Kritikfähigkeit
fehlende Transparenz in vielen Entscheidungen
Projektdruck
Das Unternehmen könnte noch an seiner Kritikfähigkeit und Transparenz arbeiten. Ein offenerer Umgang mit Feedback und eine klarere Kommunikation über interne Prozesse und Entscheidungen würden das Vertrauen der Mitarbeiter stärken und die Zusammenarbeit verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre hat stark abgenommen. Projekte werden auf den Tisch gelegt, obwohl man selbst schon mehrmals erwähnt hat, dass man überlastet ist. Die Qualität und die Kundenzufriedenheit nimmt dadurch stark ab, da man einfach nur noch versucht Lösungen zu etablieren.
Image nach außen hin gut, innen wird aber etwas anderes gelebt
Hier gibt es nichts auszusetzen
Leistungsstarke Firmenwagen werden noch genehmigt
Karrieremöglichkeiten unklar
Kollegenzusammenhalt auch nur im Team vorhanden, jedes Team bewegt sich aber oft auch nur in seinen Kreisen.
Kritik und Verbesserungsvorschläge kommen hier nicht an, man soll einfach nur Umsatz machen. Was man denkt und fühlt geht leider unter oder wird schön geredet. Viele Gespräche wurden schon gesucht, aber man fühlt sich total unerwünscht in diesen Gesprächen.
Die Bedingungen sind knapp über dem Durchschnitt
Kommunikation funktioniert nur im eigenem Team. Übergreifend ist oft unklar, wer für was zuständig ist.
Gehalt ist überdurchschnittlich, sobald es aber um eine Erhöhung geht, wird es hinausgezögert
So verdient kununu Geld.