57 von 208 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, Aufgaben, Work Life Balance, Modus erkennt die eigenen Probleme und arbeitet daran
Alte Prozesse für moderne IT
Mehr Modern Workplace, mehr DevOps, mehr Agilität, bessere Arbeitsgeräte
Regeln wo sie nicht nötig werden (z.B. keine eigenen Teams Kanäle, keine eigenen Repos), Vielfalt wo sie nicht hilfreich ist (Konzepte/Dokus in einer Vielzahl an Systemen, Leistungserfassung, Versionierung). Das Sorgt für mangelnde Agilität bei gleichzeitig wenig Transparenz. Den Frust hört man dann auch im Austausch mit den Mitarbeitern.
Homeoffice, Gleitzeit
Wenn man sich darum bemüht passt es
Teilzeit & Übernahme von Betreuungskosten konnten verhandelt werden
passt für mich
bis jetzt top
schlecht ablesbare Notebooks, billige Headsets, laute Arbeitsumgebung, kein Kaffeevollautomat, kein Obst, ständiges Passwortändern ... es könnte vieles besser sein
„Es gibt überhaupt keinen Grund, dermaßen überrascht zu tun. Alle Planungsentwürfe und Zerstörungsanweisungen haben 50 ihrer Erdenjahre lang in ihrem zuständigen Planungsamt auf Alpha Centauri ausgelegen..." (Zitat: „Per Anhalter durch die Galaxis“ (1979))
Wichtige Informationen werden gerne in schlecht durchsuchbaren Plattformen verteilt (Sharepoint, Yammer, Incite)
Das Teilen und weiterentwickeln von Fach-Information wird gar nicht unterstützt
Von allem etwas
- Image
- Schulungen
- immer pünktliche Bezahlung
- Parkplätze
- Getränke immer vorhanden
- die Freundlichkeit und Offenheit vieler Kollegen
- Quote ist das A und O, völlig veraltet. Betrachtet den Menschen und nicht seine Faktura.
- Kühlung ist in den Büros nicht vorhanden somit wird es im Sommer unbeschreiblich heiß, da hilft auch keine Hemdbefreiung
- Fahrten sind nicht Arbeitszeit
- für einige Vorgesetzte soll man Tag und Nacht erreichbar sein
- Arbeitszeiten Kontrolle, es gibt Kollegen die gefühlt 22 std am Tag arbeiten
- Reisezeiten sollten bezahlt werden
- Jeden Menschen auch als Menschen und Kollegen wertschätzen
- „Schachteldenken“ (du bist nur gut wenn die Quote stimmt) abschaffen und jeden Mitarbeiter in jeder Hinsicht unterstützen
- Den Mitarbeiter schützen wenn dieser mal an seine Belastungsgrenze stösst
- Aufbesserung der Arbeitsmittel
- Ökologischer Denken und Handeln
- Klimaanlage oder Kühlungsmöglichkeiten innerhalb der Büros
Die Kollegen sind nett und zuvorkommend. Sollte man aber neu im Team sein und Fragen haben ist es bei vielen alteingesessenen Kollegen so dass man weder eine Antwort per Mail noch per Telefon erhält. Schade, da immer die Teamstärke hervorgehoben wird.
Nach außen ein sehr gutes Image was leicht blendet. Man sollte genauer hingucken.
Für die Verwaltung gut, als Vertriebler und oder Berater weiß man worauf man sich einlässt.
Am Anfang sind viele Schulungen gang und gebe, danach muss die Quote oben gehalten werden somit werden Weiterbildungen schwer.
Branchentypisch
Es gab zwar den Öko Monat, aber 99% der Außendienstmitarbeiter haben Verbrennermotoren und sind ständig auf Achse. Für mich ist dies nur ein Schönreden der Umweltbelastung, es muss viel mehr in die Gegenrichtung gesteuert werden als bisher. Gute und effiziente Klimaprojekte wie zum Beispiel Bäume pflanzen, Fahrten freie Tage etc..
Hier sollte dringend die Kollegialität einiger Kollegen hinterfragt werden.
Ältere Kollegen bilden die „Basis“ des Wissens. Durch die Vielzahl der bisherigen Projekte kann durch das Wissen der älteren Kollegen immer wieder eine Möglichkeit gefunden werden dieses Problem zu lösen, da es nie einen Einzelfall gibt.
Äußerst fragwürdig wenn Kollegen durch diese krank werden und nur mit Druck geführt wird. Einzig und allein zählt nur die Quote, wird die nicht erreicht heißt es Druck ausüben oder Ciao.
Modernes Auftreten, aber der Schuster hat bekanntlich die schlechtesten Leisten. Technik und Bildschirme mit Tastaturen oder auch Mobiltelefone können gerne auch mal getauscht werden ohne großen Bürokratischen Aufwand.
Von der Unternehmensleitung immer gut und offen unter den Kollegen oder direkten Vorgesetzten kann es auch gerne mal lange dauern.
Diese sind durchaus und in Fülle vorhanden. Sie müssen nur besser verteilt werden.
Angenehme und professionelle Arbeitsatmosphäre
Wir sind die Profis! Das liegt daran das die Mitarbeiter eine excellente Expertise haben.
Perfekt!
Sehr gute Leistungen!
Wir trennen Müll, Firmenfahzeuge die mit Strom betrieben werden, werden gefördert.
Meine Kollegen sind super, die Arbeit kann im Team ergebnisorientiert erledigt werden.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und können ihr Pensum auf Wunsch reduzieren.
Aufgaben und Ziele werden klar kommuniziert und die notwendige Unterstützung gestellt.
Die Büroausstattung und die Arbeitsmittel sind sehr gut!
Die Spitze informiert regelmäßig zu den aktuellen Zahlen und Gewinnen. Informationen die notwendig sind um die Arbeit zu erledigen, liegen zeitnah vor.
Wir haben einige Frauen die erfolgreich ihrer Profession nachgehen. Da einige Positionen fest besetzt sind, gibt es natürliche Grenzen im Zusammenhang mit Aufstiegschancen!
Die Aufgaben werden vorgegeben und die Mittel zur Zielerreichung können in einem gewissen Rahmen selbst gewählt werden.
Schöne Räume, gutes Gehalt, große Autos
Keine Aufstiegschancen, arbeiten bis zum Umfallen, kaum Weiterbildung, alles Neue muss man sich nebenbei im Tagesgeschäft oder Wochenende erarbeiten
Auf die Mitarbeiter hören
Nicht alles auf außen und oder Corona schieben
Fehlerkultur etablieren
Wissensmanagement leben
QM-Prozess an allen Standorten und Abteilungen einhalten
Untereinander sehr gut, sobald ein oder mehrere Bereichsleiter involviert sind eine Katastrophe
Arbeiten bis zum Umfallen, da nützt ein Fitnesscenter-Nachlass auch nur, wenn man mal zu Hause sein darf.
Es gibt am Beginn die Psycho-Farbenlehre, danach kommt nichts mehr
Sehr gut
Auch als Berufseinsteiger willkommen
Mitarbeiter stören nur, wichtig ist die eigene Karriere und der eigene Bonus. Am besten alles extern abgeben, dann muss man sich nicht mit internen auseinander setzen.
Nicht vorhanden, keine Info, kein Wissensmanagement. Entweder die Führung weiß es selbst nicht oder hat Angst davon, dass die Mitarbeiter Zuviel Wissen. Dadurch ausgesprochen intensive Gerüchteküche. Und das ist niemals gut.
Frauen unterrepräsentiert, aber das liegt eher an der Branche. Mir ist nicht bekannt, dass es hier Probleme gibt (bzw. den einen den es gab, wurde entlassen)
Der Job könnte interessant sein, wenn man dürfte.
Unsicheres Gehaltsmodell, Führung nimmt Ihre Aufgaben nicht wahr, vermeintliche Benefits sind Mogelpackungen....
Man sollte endlich den Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen, denn er erwirtschaftet letztlich den Umsatz.
Bestandskundenbetreuung muss einen viel höheren Stellenwert erhalten, sonst besteht das Unternehmen langfristig nicht am Markt.
Die aktuellen Gehaltsmodelle sind eine Katastrophe, der variable Anteil im Gehalt ist viel zu hoch.
Letztlich geht es nur um Umsatz und Lizenzverkäufe. Der Mitarbeiter ist austauschbar.
Nach dem Neukundenprojekt spielt der Kunde keine Rolle mehr.
Umsatz über alles.
Weiterbildung gibt es.
Gehalt nicht mehr marktgerecht, Sozialleistungen vereinzelt vorhanden.
Sozial nicht viel zu bieten, Umwelt spielt keine Rolle.
Die Kollegen untereinander halten zumindest in ihren Bereichen zusammen.
Es wird viel besprochen, dann hakt man 5 mal nach und am Ende hört man nichts mehr davon.
Zwischen den Bereichen findet kaum Kommunikation statt, vieles wird dahrer doppelt und dreifach gemacht.
Durch den starken Branchenfokus ist die Arbeit weniger abwechslungsreich, als sie sein sollte.
Viele Freiheiten und ein sehr gutes miteinanderfokusiertes Arbeiten
Siehe Verbesserungsvorschläge
Bessere und verständlichere Bonusvereinbarungen.
Berücksichtigung der Arbeitszeiten im Auto/Zug/Flugzeug, gerade wenn man den Anspruch hat nicht regional zu agieren, sondern deutschlandweit oder gar D/A/CH
Das Untereinander mit den Kollegen, sowohl Abteilungsintern, wie auch mit anderen Abteilungen unterliegt natürlich einer sehr subjektiv Sichtweise.
Ich persönlich hatte bei der MODUS noch nie das Gefühl ungern zur Arbeit gehen
Sehr flexibel - im Grunde ist man für seinen persönlichen Kalender auch selbst verantwortlich, somit kann man Work-Life-Balance auch individuell ausleben.
Dennoch gibt es auch schon mal sehr kurzfristige "Eingriffe" durch den Vorgesetzten oder Projektleiter, die teils nicht gut zu planen bzw. umzusetzen sind
Es werden über den Mutterkonzern Bechtle Kurse für Weiterbildungen zur Verfügung gestellt. Um Nutzung dieser Kurse oder weiterer Angebote muss man sich allerdings komplett selbstständig kümmern. Im Rahmen der Tätigkeit wird man nicht oder nur sehr selten zu Schulungen oder Weiterbildungen geschickt.
Absolut Top! Bislang habe ich persönlich noch keine negativen Erfahrungen gemacht.
In meinem Fall relativ gut, da mir viel Self-Management gewährt wird und ich dennoch immer einen Ansprechpartner habe.
Grundsätzlich kann man aber auch sagen, das Verhältnis zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem ist schon auch abhängig von der Performance des Einzelnen.
Die Hardware, welche zur Verfügung steht ist absolut ausreichend. Durch den ständigen Wachstum sind die Räumlichkeiten allerdings nicht optimal und teilweise nicht ausreichend.
Leider sind außer die Konferenzräume keine Arbeitsräume klimatisiert, was gerade im Hochsommer das Arbeiten nicht angenehm und somit auch nicht effizient macht.
Im Bereich der Software und auch Systemleistung sollte man nicht nur die Kunden in die schöne neue Welt mitnehmen, sondern auch das Unternehmen!
Die Kommunikation ist meist nur auf Projektebene gut geplant, ansonsten muss man sich als Mitarbeiter selbst um die nötige Kommunikationsinnitiative bemühen.
Unter dem Branchen-Durchschnitt, teilweise intransparente Bonusvereinabrungen.
Fahrzeit zu Außenterminen und zurück zählen zu 100% als Nicht-Arbeitszeit!
Dafür aber sehr großzügige Dienstwagenausstattung, betriebliche Altersvorsorge und immer pünktliche Zahlungen.
Jeder Mitarbeiter hat seinen Beitrag zu erfüllen, unabhängig vom Geschlecht, Relgion oder Hautfarbe. Gemessen und unterschiedlich bewertet wird man höchstens an seinen vereinbarten Zielen und dessen Erreichungsgrade.
Die Anzahl und auch die Qualität der interessanten Aufgaben sind weitestgehend abhängig von den Projekten selbst. Es gibt durchaus solche interessanten Aufgaben, aber diese sind natürlich nicht permanent im Rahmen der Tätigkeiten vorhanden.
kollegial und freundlich
Ich kann nur für meinen Bereich sprechen, dort kann ich absolut nicht klagen
Leider wird kaum der Müll getrennt und sogar im Papierkorb ist eine Plastiktüte. Der Wille ist aber da, es soll einen Umweltmonat geben
so wie man ihn sich wünscht
Sehr gute Kommunikation in beide Richtungen, immer ansprechbar
Es gibt höhenverstellbare Tische, einen Grill für die Mitarbeiter und es wurde sogar ein Gesundheitstag mit verschiedenen Angeboten veranstaltet
Probleme werden direkt angesprochen und zeitnah gelöst
Ich kann mich auf meine Arbeit konzentrieren, der Umgang stimmt und es muss keine Zeit und Energie in Kleinkrieg investiert werden!
Wir haben einen guten Umgangston und ein freundliches und professionelles Miteinander.
Wir sind Profis, das spricht sich rum.
Work Life Balance passt, Home-Office ist auch möglich.
E-Learning
Das Gehalt ist sehr gut! Betriebliche Altersvorsorge, BU werden gefördert.
Meine Kollegen sind hilfsbereit, freundlich und reagieren zeitnah.
Unsere älteren Kollegen erfahren Wertschätzung.
Mein Vorgesetzter ist professionell und menschlich. Ich habe vertrauen und fühle mich gut aufgehoben.
Meine Ausstattung ist sehr gut!
Der Informationsfluss ist in Ordnung. Jeder hat es auch selbst in der Hand tiefergehende Fragen zu stellen.
Wir haben in unserer Branche noch nicht viele Frauen. Es gibt bei uns weibliche Führungskräfte.
Ich habe mir mein Aufgabenfeld ausgesucht und bin zufrieden.
Die Atmosphäre ist schlecht. Viele gehen nur noch zum Geld verdienen hin. Ganze Teams werden rausgeekelt und durch linientreue Kandidaten ersetzt.
Ist gut, wenn man bereits innerlich gekündigt hat und sich nicht mehr vor jeden Karren spannen lässt. Sonst geht man unter.
Die Häuptlinge bleiben unter sich und kriechen beim Konzern.
Der ist in der alten Mannschaft noch gut. Zeigt das Ex-BI-Team.
Vorgesetzte gibt es (noch) von sehr gut bis sehr schlecht (werden wohl bleiben)
Die Arbeitsmittel sind gut. Die Autos auch. Die mobilen Arbeitsplätze sind verschmutzt und eckelig.
Informationen sind eine Holschuld. "Liegt doch auf dem Sharepoint". Technologie soll helfen, wo Menschen versagen.
Der Job ist interessant.
Das er nach Aussen doch als führendes Systemhaus gesehen wird, eine starke Branchenausrichtung hat und Mitarbeiter dadurch für Mirbwewerber sehr interessant sind. Der Markt wird es natürlich richten.
Das unter einem miserablen Mansgement in erster Linie die Mitarbeiter leiden und die Veränderung durch Arbeitgeberwechsel herbeiführen.
Wertschätzung gegenüber den Mitsrbeitern. Da nützt auch keine Umschulung des Management. Hier muss frischer Wind sehen durch neues Management, das Mitarbeiter als als Kapital sieht und nicht ausschließlich als üble Kosten.
Schlechte Stimmung, da nur mit Druck geführt wird.
Ist nicht wichtig. Das Management denkt nur an die Fakturaquote. Reisezeiten sollen nachts erfolgen.
Das mittlere Management Haut Haut die Mitarbeiter ständig in die Pfanne.
Das ist das eigentliche Probleme. Hier lenken ehemalige Drücker das Unternehmen.
An interessanten Aufgaben mangelt es nicht. Sie sind nur nicht zu schaffen, da immer mehr Kollegen kündigen und das vom Management mit Wohlwollen bewertet wird. Kurzfristig wird gespart und der Ebit sieht gut aus. Es herrscht eine hohe Kundenunzufriedenheit.
So verdient kununu Geld.