57 von 207 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Teamspirit, flache Hierarchien und bis zur GF immer ansprechbare Führungskräfte. An den richtigen Themen dran, um weiterhin zukunftsfähig zu sein.
Ich kann wirklich nichts Schlechtes sagen. Keine Firma ist perfekt und es gibt immer was zu meckern, wenn man sucht aber MODUS ist ohne Einschränkung ein top Arbeitgeber.
Am Image arbeiten sowohl außen und innen und sich nicht unter Wert verkaufen und ggf. mal über einen umweltfreundlicheren Fuhrpark in Zeiten von Homeoffice nachdenken.
Toller Kollegenzusammenhalt, es hilft immer jemand und über alle Hierarchien hinweg ein echtes Miteinander. In dieser Form wird es nicht viele Unternehmen geben.
Ich glaube MODUS ist (mittlerweile) viel besser als dass Image nach außen oder auch manchmal nach innen. Eine echte (unbekannte) Perle bei den Softwarepartnern.
Es gibt viel zu tun und die schnelllebige Technologie fordert uns alle immer wieder heraus. Natürlich müssen auch die Zahlen stimmen, was schon manchmal sehr stressig ist aber der Mensch kommt nicht zu kurz und wenn mal was ist, dann habe ich in den ganzen Jahren noch nicht einmal erlebt, das nicht versucht wurde eine gute Lösung zu finden. Wer einfach nur einen entspannten Job haben möchte, der ist vielleicht einfach in der falschen Branche.
Transparent, wertig und ein deutlich überdurchschnittliches Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten. Angebot und Nachfrage ist eher das "Luxus"problem d.h. es gibt mehr Bewerber als Planstellen in der Führung, was wiederum für einen stabilen Arbeitgeber spricht.
Alles fair und marktgerecht
Immer besser und insbesondere beim Neubau auch ein wichtiger Aspekt in allen Bereichen. Das Sozialprojekt Helping Hands ist seit Jahren ein Aushängeschild und "echtes" soziales Engagement mit echten Mitarbeitern. Sowas habe ich noch in keiner Firma kennengelernt. Einziger Wermutstropfen, wenn auch auf hohem Niveau sind die vielen fetten Firmenwagen (E-Auto oder nicht). Das dürfte auch alles eine Nummer kleiner sein aber ich weiß, dass ich hier nur sehr wenige Mitstreiter habe.
Das "Pfund" bei MODUS! Trotz Wachstum, Erfolg, komplexes Portfolio, Umstrukturierungen (die sinnvoll waren) aber auch Krisen im Markt ist an der Menschlichkeit und dem Zusammenhalt nicht zu rütteln. Ich hoffe, das dies niemals als selbstverständlich sondern immer als außergewöhnlich betrachtet wird.
Absolut vorbildlich! Viele auch nach über 20 Jahren noch an Bord und eingestellt wird auch nach Eignung und nicht nach Alter.
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, auch weil die GF viel mehr Wert auf Qualität in der Führung legt. Das Feedback und die Bewertungen sind auf top Level auch wenn natürlich noch Potential für Verbesserung da ist. Klare Karrierepfade mit inhaltlicher Aus- und Weiterbildung gehören genauso dazu, wie regelmäßiges Coaching. Vor vielen Jahren sah das mal ganz anders aus aber hier wurde genau an den richtigen Stellschrauben gedreht.
Alles was man braucht und noch vieles mehr, wie ein tolles Bistro mit leckeren Essen von Frühstück, über Mittag bis hin zu Eis und kleinen Snacks. Auch kleine Auszeiten im Garten, am Kickertisch oder beim Dartspielen sind möglich. Demnächst volle Klimatisierung in allen Büros, höhenverstellbare Schreibtische plus viele Angebote rund um Gesundheit, wenn man möchte. Mehr geht wirklich nicht.
Vermutlich unlösbar hier auf 5 Punkte zu kommen. Aber es fehlt nichts, offen, transparent und über jedes Thema finden sich Infos oder es wird kommuniziert. Die Kunst ist eher das "richtige" für sich selbst schnell und effizient zu identifizieren. Womöglich wird uns hierbei aber auch die KI demnächst unterstützen.
Unsere GF ist zu 50 % weiblich, in der 2ten Führungsebene dürften es meiner Meinung nach gerne noch ein paar mehr Frauen sein. Das liegt aber definitiv nicht an der Unternehmenskultur sondern wohl eher an der Quantität der verfügbaren Personen. Es gibt als Frau weder Vor- noch Nachteile also so wie Gleichberechtigung sein sollte. Das gleiche gilt für andere Gruppen. Aus meiner Sicht gibt es überhaupt gar kein Thema mit irgendeiner Form von Diskriminierung und Diversität ist willkommen und gewünscht.
Was soll ich sagen? Wir sind in der IT, unser Hersteller ist Microsoft, der wie kaum ein anderes Unternehmen neue Technologien, wie KI vorantreibt. Gleichzeitig haben wir Themen wie Change, Bestandskunden mit noch sehr alten Versionen, der normale Fachkräftemangel und immer wieder neue Projekte, um weiterhin erfolgreich am Markt zu sein. Wie soll da Langeweile aufkommen? Aber wie bei dem Thema Work-Life Balance muss man diese Herausforderungen auch mögen, sonst ist man hier falsch.
Arbeitsort- und Arbeitszeitflexibilität,
familiäres, respektvolles Miteinander,
zuverlässiger Arbeitgeber auch in Krisenzeiten.
Sehr kollegiale, eigentlich schon familiäre Atmosphäre.
Platzhirsch :-)
Arbeiten bei MODUS ist vereinbar mit dem Privatleben.
Passt alles.
Passt!
Definitiv!
Wir stehen alle zusammen und helfen einander.
Nichts zu bemängeln. Alle noch da :-)
Egalitäres Miteinander auf Augenhöhe, respektvoller Umgang.
Passt – ich habe alles, was ich brauche.
Regelmäßige Austauschformate, selbst informeller Natur.
Nichts zu bemängeln. Fairer Umgang.
Die Erde dreht sich weiter und so auch wir.
Die Atmosphäre, die Hilfsbereitschaft und die gute Stimmung (nicht nur bei mir im Team)
Nichts! Klingt vielleicht merkwürdig, ist aus meiner Sicht aber so
Leider fehlt es manchmal an Konsequenzen, wenn Regeln nicht eingehalten werden. das ist sehr schade. Bitte nicht so viele Ausnahmen tolerieren, damit diejenigen, die sich an Regeln halten, sich nicht benachteiligt fühlen
Tolle Kollegen nit viel Humor
Bestens, vieles ist möglich, man muss nur drüber reden
Einfach top, das hatte ich so noch nicht
Ich bin bestens zufrieden, fair, offen, empathisch
Modern und hell, technisch top
Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu informieren, manche Infos bekommt man direkt serviert, manche muss man sich holen…
Nicht immer, aber immer öfter
Mobiles Arbeiten und Home Office sind weitgehend möglich und toleriert. Bietet die Möglichkeit, als junger Arbeitnehmer in Themen hineinzuwachsen.
Leider hat sich die innere Kultur nach dem Weggang der Gründer zum schlechteren gewandelt. Während Modus gerade was Prozesse und Anwendungssysteme angeht immer etwas "hinterher" war, so ist jetzt auch die Kultur gekippt.
Die Vormals beliebte Personalabteilung hat wesentliche Mitarbeiter verloren. Vermeintliche Störenfriede werden abgestraft - es findet keine Kommunikation auf Augenhöhe statt.
Das ist sehr schade, denn Modus hätte das Potenzial, mit seiner breiten Aufstellung der Kompetenzen wirklich ein attraktiver Arbeitgeber zu sein.
Eine Neuorganisation hat dem ganzen die Krone aufgesetzt. Sie wurde von oben durchgepeitscht, meist ohne, dass die Wünsche der Mitarbeiter berücksichtigt wurden. Den neuen Vorgesetzten haben Mitarbeiter dabei teilweise nicht im persönlichen Gespräch erfahren, sondern von einer PowerPoint-Präsentation ablesen dürfen. Ganz schwach!
Feedback ernst nehmen! Nicht nur auf (vorwiegend Führungskräfte) aus dem erlauchten Kreise hören, sondern tatsächlich versuchen, die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu erfahren.
In Ordnung aber nicht herausragend. Je nach Team sehr viel Druck und wenig Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse.
Im Kreise der Microsoft-Dynamics-Häuser eher altbacken. Die internen Anwendungssysteme sind teilweise stark veraltet. "Use what you sell" wird nicht gelebt und ist keine Unternehmensstrategie.
In der Regel ordentlich. Manche Führungskräfte respektieren hier aber nicht die persönlichen und vertraglichen Grenzen.
Es gibt gute Aktionen aber auch viel Eigenlob und Green Washing. Man wirbt mit einem umweltbewussten Image, stattet aber Führungskräfte mit dicken Verbrennerautos aus. Es wurde mit großer Freude von der GF kommuniziert, als "endlich" Bäume für ein neues (unnötiges?) Parkhaus am Standort Gütersloh gefällt werden durften.
Kein Engagement dagegen für die Förderung zeitgemäßer Mobilitätskonzepte.
Meist große Solidarität; teilweise eingeschränkt durch Fakturadruck; Führungskräfte untergraben den Zusammenhalt eher, als ihn zu unterstützen
Viele Fühungskräfte haben mehr Interesse daran, nach oben zu glänzen, als für ihre Leute da zu sein. Im Zweifel steht der Mitarbeiter alleine da, manchmal gegen mehrere Führungsebenen. HR übernimmt i.d.R. kritiklos die Position der Führungskraft oder GF.
Die Auswahl der Führungskräfte scheint nach diesem Kriterium zu verlaufen.
Die viel zitierte "offene Tür" ist zwar viel zitiert, aber wird nicht gelebt. Kommunikation verläuft fast ausschließlich von oben nach unten.
Branchenüblich
Man wird gerne in einer Schublage geparkt. Das macht am Anfang nichts aus, später wird es langweilig. Wenn man nicht zu den "Auserwählten" zählt, wird das zur Sackgasse.
Manchmal zu wenig Konsequenzen, wenn man Regeln nicht einhält, da müsste die Geschäftsleitung mehr drauf achten
Das Miteinander ist top - jeder hilft jedem, wenn es darauf ankommt und das auch über alle Hierarchiestufen hinweg, das finde ich toll
Sehr gut - wenn man die Modus kennt oder Kunden befragt. Aber wir sind eher ein Hidden Champion - da muss die PR-Arbeit einfach noch stärker werden. Selbst am Standort Gütersloh kennt uns kaum jemand - gibts wenigstens ein Modus-Schild am neuen Gebäude??? Oder Fahnen oder… irgendetwas, damit man uns kennt, wenn man am Gebäude vorbeifährt…
Sehr gut - es gibt Projektstress und ruhigere Phasen, aber wenn man mal kurz durchschnaufen muss, geht das immer (auch in Phasen großer familiärer Belastung unterstützt die Firma mit freien Zeiten!)
Endlich gibt es für mich einen Entwicklungsplsn - weiter so!
Besser geht immer, aber ich bin zufrieden und Leistung wird bezahlt
Passt
In meinem Team spitze, auch ohne ständige Teamevents wie teilweise in anderen Bereichen
In meinem Team ist das Altersspektrum breit - und eigentlich fragt da niemand nach dem Alter, das spielt keine Rolle
Mein Chef ist fair, fordernd und anspruchsvoll, aber seine Tür steht immer offen und er hört bei jedem Anliegen wirklich zu
Sehr gute Ausstattung im Büro und im Homeoffice - auch wenn einige Systeme wirklich schon sehr in die Jahre gekommen sind… da könnte man mal ran
Es gibt zig Möglichkeiten, sich zu informieren (Intranet etc.) - bemerkenswert finde ich die Overviews mit GF, die da proaktiv informiert und für alle Mitarbeiter regelmäßig Rede und Antwort steht
Wir haben eine Geschäftsführerin, einige weibliche Führungskräfte, altersmäßig gibt es eine bunte Mischung - da gibts nichts zu meckern
Das passt für mich perfekt - eine gute Mischung von Routine und Neuem
Trotz des Wachstums in den letzten Jahren, immer noch ein sehr familiärer Betrieb. Würde nicht freiwillig woanders hingehen.
Freundlicher Umgang miteinander, egal ob Mitarbeiter, Führungskraft oder GF.
Auch in schwierigen Situationen (auch privater Natur) stößt man immer auf ein offenes Ohr und es wird nach Lösungen für den Mitarbeiter gesucht
Durch dezentrale Standorte und Homeoffice mangelt es manchmal am Austausch untereinander (Teamübergreifend)
starkes Portfolio und immer noch genügend Leute an Bord, mit denen man was Gutes erreichen könnte
Werdet authentisch und tragt Verantwortung
zählt hier noch etwas anderes als die Zahlen?
Sehr verstaubt. Das Selbstbild ist selbstverständlich ein ganz anderes
ja, in dem Punkt geben sie sich Mühe
Keine Zeit für Weiterbildung. Umsatz!
zu viel Bereichsdenken und zu viele, die innerlich gekündigt haben und nicht bereit sind, sich für den Kunden und die Kollegen den Allerwertesten aufzureißen
passt!
Fehler der Mitarbeiter sind Fehler der Mitarbeiter. Zu wenig echte Manger, die sich trauen, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen
prinzipiell in Ordnung. Aber Vorgesetzte haben kaum gute Ideen, warum es sich lohnen würde ins Büro zu kommen.
man tut so als ob gut informiert würde. Wirklich auf Augenhöhe und wirkliche Transparenz und Vertrauen, gibt es häufig nicht
ja, machen sie gut
geht so. Ist halt doch häufig noch Projektrealisierung wie vor 30 Jahren
Die offene und familiäre Kultur. Nach den ersten Tagen fühlt es sich an wie ein Zuhause.
Ich arbeite zwar im HomeOffice, aber die Tag vor Ort haben mir super gefallen.
Ich hatte mehrere Möglichkeiten, wo ich das Gefühl bekommen habe, das Work-Life-Balance groß geschrieben wird.
Das Team hält zusammen und unterstützt sich auch wenn es gerade stressig ist.
Selbst am ersten Tag ist die Geschäftsführung zur Begrüßung vorbeigekommen. Das gibt einem das Gefühl, dass jede Ebene im Unternehmen wichtig ist.
Man hat immer ein offenes Ohr
Spannende und herausfordernde Aufgaben, woran man wachsen kann.
kostenlose Softgetränke
immer wiederkehrende einseitige Aufgaben
kein Entfaltungsspielraum
die Planung von Projekten
schlechte Konzepte
Projektplanung und Strukturen überdenken
Gehaltsmodelle dem Markt anpassen
Einhaltung von Absprachen durch den Vorgesetzen
Die Arbeitsatmosphäre war in Ordnung, es herrscht ein zahlengebundener Leistungsdruck.
Jeden Tag müssen zwanghaft 8 Std für die getätigten Aufgaben gebucht werden, egal ob projektbezogen oder intern.
Größtenteils wurde schlecht über die Projektplanung, Strukturen, Arbeitsweise und Umsetzung von Projekten gesprochen.
2 Tage Homeoffice wurden toleriert.
Angemeldete Überstunden in Projekten durften durch Freizeitausgleich abgefeiert werden.
Gleitzeit nicht vorhanden.
Schulungen für Sozialkompetenzen waren verpflichtend.
Fachspezifische Schulungen können auf Nachfrage beantragt werden, waren aber optional.
Das Gehalt war nicht marktgerecht. Generell wurden die Gehälter stark gedrückt. Kleine Gehaltssprünge wurden in Entwicklungsplänen definiert um die Mitarbeiter an das Unternehmen möglichst günstig und langfristig zu binden und ihnen dadurch eine Perspektive zu bieten.
Es wird lieber der Verlust eines Mitarbeiters in Kauf genommen statt auf die Gehaltsvorstellung des Mitarbeiters ansatzweise einzugehen.
Vermögenswirksame Leistungen von 40€ werden gezahlt.
Mitarbeiterversammlung und Sommerfest wurde jährlich abgehalten.
Es wurde oft hinter dem Rücken von Kollegen gelästert. Bei mangelnder Projektplanung wurde vom Projektleiter immer ein Schuldiger für die eigenen Fehler gesucht. Aufgaben wurden einem zugeschoben die nicht dem Zuständigkeitsbereich der Stelle entsprachen.
Es gab kaum bis wenig Kontakt mit dem Vorgesetzen. Besprochene Themen wie z.B. einen Entwicklungsplan mit dem Mitarbeiter ausarbeiten wurde erst nach 1 Jahr hinterherlaufen war genommen. Für das eigene Versäumen wurden nicht glaubhafte Ausreden gesucht.
Büros sind klimatisiert, Laptops sind für die Arbeit ausreichend, keine einheitliche Quellcodeverwaltung vorhanden, wenn Sie dann überhaupt genutzt wurde (Gitlab, Azure DevOps, Netzlaufwerk) .
Die Kommunikation vom HR war gut. Es wurden oft Mitarbeiterumfragen durchgeführt. Ein spürbarer Effekten blieb leider aus.
Entwicklermeetings wurden auf Krampf abgehalten um einen Austausch zu erzeugen der von einigen nicht gewünscht war.
Junge ambitionierte Mitarbeiter wurden in jeglicher Hinsicht klein gehalten woraufhin minderqualifizierte und unmotivierte Mitarbeiter ein nicht gerechtfertigtes Standing genossen. Seniortitel wurden aus Sympathie vergeben.
Die Aufgaben haben sich nach kurzer Zeit immer wiederholt. Interne Produktlösungen haben einem jeglichen Entfaltungsspielraum in der Entwicklung genommen. Die Standardisierung hat eine immer größere Rolle gespielt.
So verdient kununu Geld.