16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Das Schlimmste ist der mangelnde Respekt gegenüber der Belegschaft. Meinem Empfinden nach wird die menschliche Würde oft den betrieblichen Hierarchien untergeordnet, was ich als absolut untragbar empfunden habe.
Nehmt euch bitte das Feedback eurer bisher langjährigen und treuen Mitarbeiter zu Herzen.
Die tägliche Belastung ist so hoch, dass ich den Gang zur Arbeit oft nur noch mit körperlichem Unbehagen (Bauchschmerzen) bewältigen kann. Die Atmosphäre ist von Druck und einem Gefühl der Entwertung geprägt.
Es herrscht eine deutliche Diskrepanz zwischen dem polierten Bild, das nach außen vermittelt wird, und der gelebten Realität im Inneren. Wer hier anfängt, stellt schnell fest, dass der gute Ruf aus vergangenen Tagen nicht mehr der aktuellen Situation entspricht.
Flexibilität ist ein einseitiger Begriff. Individuelle Freiheiten oder ein Entgegenkommen seitens des Arbeitgebers bei persönlichen Belangen habe ich nicht erlebt.
Auch in die berufliche Weiterentwicklung der Belegschaft wird nicht investiert.
Die Gehaltsstruktur wirkt wie eingefroren. Mir sind Fälle bekannt, in denen Mitarbeiter über fast zwei Jahrzehnte keine nennenswerte Anpassung erhalten haben.
Über die notwendigen Büromaterialien hinaus wird kaum in das Wohlbefinden oder ein zeitgemäßes, ökologisches Bewusstsein investiert.
Stark abteilungsabhängig. In weiten Teilen der Verwaltung herrscht jedoch eine ausgeprägte Lästerkultur. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen, wird oft hinter dem Rücken übereinander geredet, was ein loyales Miteinander fast unmöglich macht.
Langjährige Kollegen werden oft fachlich und menschlich aufs Abstellgleis geschoben und spüren keinerlei Wertschätzung mehr für ihre Lebensleistung.
Mit steigender Hierarchiestufe scheint die Distanz zur Belegschaft und die Konzentration auf das eigene Ego zuzunehmen. Ein wertschätzender Führungsstil auf Augenhöhe ist meiner Erfahrung nach nicht vorhanden.
Die Ausstattung ist rein zweckmäßig.
Ein konstruktiver Informationsfluss findet kaum statt. Transparenz ist ein Fremdwort; man erfährt wichtige Dinge oft nur über Umwege oder wenn es bereits zu spät ist.
Es ist erschütternd zu sehen, dass jahrzehntelange Treue und Einsatzbereitschaft nicht honoriert werden.
Es herrscht ein Klima des sturen Abarbeitens. Eigeninitiative oder Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht und werden im Keim erstickt. Man funktioniert hier lediglich als Rädchen im Getriebe.
Nichts
Die ganze Struktur
Mal über den Tellerrand hinaus schauen, Personal richtig führen und motivieren. Nicht immer sind „alteingesessene „MA fehlerlos
Siehe Verbesserungsvorschläge
Man sollte sich überlegen, warum soviele Mitarbeiter kündigen. Sogar solche Mitarbeiter die 10, 15 und noch länger dort gearbeitet haben.
War mal schön
Früher war Möbel Brucker eine Intuition. Heute bleibt nur noch der Namen
Was ist das
Lohnerhöhung? Gibt es nicht
Nur auf dem Papier
Es geht so
Hat nicht
Alte Gerätschaften. Neue kosten Geld. Gibt es nicht
Keine vorhanden
Jeden Tag, immer das gleiche
Wird leider immer schlechter. Brucker ist kein Name mehr.
Unterirdisch, keinerlei Anpassungen
Man darf niemandem trauen oder auf Worte vertrauen.
Die Flexibilität
Die geringe Wertschätzung. Dass Kündigungen nur als eingespartes Gehalt angesehen werden und die Arbeit auf die übrigen umverteilt wird ohne das Gehalt anzugleichen. Dass die Arbeitsmittel völlig veraltet sind. Dass nicht ausreichend für die Erhaltung der Gesundheit getan wird.
Viel Gegeneinander und Hetzerei unter den Kolleg/innen (dies wird geduldet, da es angeblich die Motivation fördert, wenn schlechte Arbeit gemeldet werden könnte)
Von außen ist man der Ansicht, ein solch renommiertes Unternehmen müsse ein guter Arbeitgeber sein, aber es gibt m.E. so gut wie KEINE zufriedenen Mitarbeiter
Stellenweise flexible Arbeitszeiten, in manchen Abteilungen spontane Urlaubsplanung möglich
Für Weiterbildung muß man selbst zahlen und sich dafür Urlaub nehmen
Im Büro größtenteils Mindestlohn
Keine Energieeffizienz, Mülltrennung wird vernachlässigt. Auf fairen Handel wird nicht geachtet.
Durch die fehlende Wertschätzung machen die meisten nur das Nötigste und sind nicht hilfsbereit
Kollegen über 60 werden an Stellen versetzt, die sich nicht haben möchten, damit sie früher in Rente gehen
Keine Wertschätzung, keine Anerkennung, keine Unterstützung
Im Winter oft keine Heizung, Licht ist zu grell und verursacht Kopfschmerzen, die Technik ist komplett veraltet
Es wird Unterstützung versprochen, aber nicht gegeben
Frauen verdienen grundsätzlich weniger als Männer, Müttern als Teilzeitkräften wird unterstellt, mit den Gedanken nicht bei der Arbeit zu sein
Man ist permanentem Druck ausgesetzt, wer ist als nächstes dran
Vom Betrieb, wo viele gerne arbeiten wollten, zum einen der schlechtesten Images der Umgebung. Sowohl arbeitstechnisch, als auch als Möbelhaus selbst.
Hier gibt es gar nichts zu sagen.
Richtig schlimm, ältere Kollegen werden raus gemobbt.
Von vorne nett und zuvorkommend, dann bekommt man bildlich das Messer in den Rücken.
Nur von oben herab, was die normalen Angestellten wollen oder vorschlagen, wird immer niedergemacht oder schlecht geredet.
Frauen werden hinter ihrem Rücken ständig runter gemacht.
Fairer Umgang, leistungsgerechte und pünktliche Bezahlung
nichts
Aufgrund der Betriebsgröße könnte die Kommunikation noch etwas besser sein
sehr angenehmes Arbeitsumfeld
Renommiertes Unternehmen
im Rahmen der Möglichkeiten gut
Auf Nachfrage werden Lösungen erarbeitet
Leistungsgerechte Bezahlung
könnte noch etwas besser sein
Einvernehmliches arbeiten
Respektvoller Umgang ist gewährleistet
immer Ansprechbar um geschäftliche und private Probleme zu lösen
zufriedenstellend
die nötigsten Dinge werden kommuniziert
alle haben die gleiche Chance
viele Freiheiten im Rahmen einer verantwortungsbewussten Arbeitsweise
Gute Lage im Ort und genügend Parkplätze für die Mitarbeiter vorhanden.
Siehe Punkt "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber"
Die Preispolitik sollte noch einmal überdacht werden. Weiterhin sollte den Mitarbeitern viel mehr Wertschätzung entgegengebracht werden. Auch sollte mal etwas in die Modernisierung investiert werden.
In der eigenen Abteilung war die Stimmung immer gut, sobald Arbeit aber Abteilungsübergreifend erledigt werden sollte finden die Zahnräder an zu klemmen.
Teilweise wurde sogar eher gegeneinander als miteinander gearbeitet!
Sinkt rapide. Vom alteingesessenen Traditionsunternehmen in der Eifel mit einer großen Stammkundschaft ist nicht mehr viel übrig.
Wenn man mal dort vorbei kommt, ist der Parkplatz immer leer.
Geleistete Überstunden konnten, nach etwas Überredungskunst, komplett abgebaut werden.
Wird viel versprochen, aber nichts eingehalten.
Noch nicht einmal die Einarbeitung wird korrekt durchgeführt oder sich an den Plan gehalten.
Mit dem Einstiegsgehalt war man schon am Ende der Nahrungskette angekommen. Bei der Nachfrage nach einer Gehaltserhöhung wurde direkt abgewunken, ohne überhaupt eine Zahl genannt zu haben.
Es wurde unnötig viel weggeschmissen und der Papierverbrauch war unfassbar hoch.
Siehe Thema "Arbeitsatmosphäre".
In den einzelnen Abteilungen war alles super, darüber hinaus gar nicht gut...
Bei dem was ich mitbekommen habe, wurde keine Rücksicht auf das Alter genommen, was erledigt werden musste, musste von jedem erledigt werden.
Siehe Punkt "Kommunikation".
Vom direkten Vorgesetzten war alles korrekt, darüber hinaus leider nicht vorhanden...
Büroräume, Teeküche & Toiletten waren okay. Die Ausstattung war veraltet und es gab auch keine Initiative daran etwas zu ändern. Es gab auch keine höhenverstellbaren Tische (wahrscheinlich zu teuer für ein Möbelhaus), aber das schlimmste war das die Mitarbeiter in der kalten Jahreszeit regelmäßig im kalten Büro sitzen mussten. Es wurde nur darauf hingewiesen das man sich doch wärmer anziehen soll, weil die Heizung entweder wiedermal "defekt" ist oder das Heizöl wieder leer war.
Es gab nur Infos vom direkten Vorgesetzten. Infos von höheren Stellen oder gar der Geschäftsführung erfolgen gar nicht und man wird ziemlich alleine gelassen bzw. muss sich mit Gerüchten herumplagen.
Keine Beurteilung meinerseits möglich.
Die Aufgaben waren immer die gleichen und neue Arbeitsabläufe wurden nicht gerne gesehen.
Nichts
Lohnerhöhungen jedes Jahr und nicht alle 12 Jahre
Er weiß alles aber es wird nichts gemacht. Es kann ja etwas kosten
Es geht so
Nur aus Papier
Nur auf Papier
Nichts
Jeder macht seine Arbeit
Flache Hierarchien gibt es nicht
Paragraf 1
Man sollte den Lohn langsam an der Inflation anpassen. Aber das würde zusätzlich kosten
Man muss verkaufen verkaufen verkaufen
Freiheit selbstständig zu arbeiten
So verdient kununu Geld.