39 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Atmosphäre, kümmert sich um die Angestellten, bildet aus, Bezahlung ist fair
Bislang ist mir nichts aufgefallen, außer dass man mal nen Geburtstag vergisst.
Jobrad wäre cool
Sehr kollegial und freundlich
Gilt als sehr guter Arbeitgeber, die Kunden sind meistens begeistert
Man arbeitet sich nicht kaputt und bekommt feste freie Tage, wenn Urlaubszeit ist, muss man etwas flexibler sein.
Viele Azubis werden übernommen und haben Karriere im Unternehmen gemacht.
Wenn man viel verkauft, verdient man viel. Das ist fair
Es sind viele E Fahzeuge im Einsatz, sehr gute Ausbildung
Klar gibt es den einen oder anderen, mit dem man nicht so eng ist, insgesamt aber ein tolles Team
So wie man es sich wünscht
Offen und fair, Probleme werden direkt gelöst
Perfekt, schöne Ausstellung
Offene und ehrliche Kommunikation, alle sind per Du!
Wird gelebt
Die Kunden sind dankbar und freuen sich über Ideen und Tipps
Großzügigkeit bei kleinen Dingen. Personalrabatt im Restaurant, kostenloser Kaffee-, u. Wasserservice, Tankkarte sowie die neue Pausenregelung. Das Beste aber sind die Kolleginnen und Kollegen.
Siehe oben.
Überdenken der jeweiligen Einkommenssituation. Gleichbehandlung in allen Bereichen. Wertschätzung gegenüber den Teams sollte nicht nur gelegentlich
auf der Agenda stehen. Der stattfindene Druck und die Ängste, die geschürt werden, tragen sicherlich nicht zu einer guten Stimmung bei, geschweige denn zu guten Umsätzen. Die Kollegen sind mehr mit sich und ihren Situationen beschäftigt als mit ihrer eigentlichen Arbeit. Es gibt genügend Beispiele dafür, dass Motivation und Wertschätzung zu fast immer zu guten bis sehr guten Ergebnissen geführt hat.
Auf Grund der großen Unzufriedenheit (Umsatz und Provision) herrscht eine höchst angespannte Atmosphäre.
Salopp gesagt: Aussen hui und innen pfui. Der Ruf des Unternehmens ist nach aussen hin deutlich besser. Die Innenansicht weicht in einigen Bereich stark hiervon ab.
Mehr Flexibilität bei den Dienstplänen, wo auch öfter die Chance auf ein längeres freies Wochenende besthet, wäre mehr als wünschenswert.
Umweltthemen werden groß geschrieben.
Zugesagte Einarbeitungen bei den Einstellungen werden kaum oder gar nicht vorgenommen. Hier ist die Hilfe durch Kolleginnen und Kollegen unerlässlich. Andernfalls würden hier viele "im Regen stehen". Wer das Glück hat, in der "richtigen" Abteilung zu sein, bekommt Schulungen und Weiterbildungen angeboten. Aber eben auch nur die. Passt auch zum Thema Gleichberechtigung.
Mit der einen oder anderen Ausnahme ist der Zusammenhalt bei der Mannschaft gut bis sehr gut.
Keine negativen Erlebnisse.
Wertschätzung gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeiters äußert sich u.a. auch dadurch, dass die unterschiedlichen Belange ernst genommen und zeitnah geklärt werden. Zu oft kommt es vor, dass einzelne Themen oder auch Wünsche erst nach mehrmaligen Nachfragen "bearbeitet" werden. Oder auch gar nicht !!!
Die klimatischen Verhältnisse auf den Etagen mit entweder nierdrigen oder hohen Temperaturen sind zum Teil unerträglich. Im Sommer zerfliesst man, im Winter bracht man Skiunterwäche und Schal. Zur Zeit werden durch die Umbauten Mitarbeiter angehalten, Möbel innerhalb des Hauses zu transportieren. Alles ohne die Berücksichtigung von Sicherheitsmaßnahmen wie z. B. Sicherheitsschuhen.
Wichtige Information werden trotz der täglich stattfindenen Runden am Morgen nur unzureichend an die Mitarbeiter weiter gegeben. Entsprechende Informationen für den Verkauf sollten besser per Mail an jeden MA gehen, damit auch die Kolleginnen und Kollegen informiert werden, wenn sie frei hatten.
Das Fixum erst einmal ist durchaus überschaubar. Bedingt durch die Umbauten ist die Frequenz im Hause stark zurück gegangen. Hierdurch werden viel zu wenig Verkäufe/Provisionen erzielt. Inflation und geringere Gehälter sind ein Garant für Unruhen. Provisionen wurden in der Vergangenheit zusammen gestrichen. Die neue groß angekündigte neue Provisionsvereinbarung lässt schon lange auch sich warten. Der Hinweis auf das Jahreseinkommen ist hierbei wenig hilfreich, wenn die Mitarbeiter über Monate hinweg in der Nähe vom Mindeslohn rumkrebsen müssen. Die Folge ist, dass einige Kolleginnen und Kollegen sich ernsthaft mit einem Jobwechsel befassen.
Gleichbehandlung findet in vielen Situationen einfach nicht statt. Der eine oder andere "Systemsprenger" hat im Vergleich mehr Spielraum. Fehler und Fehlverhalten werden hier sehr unterschiedlich gehandhabt. Hinzu kommt erschwerend, dass bei vergleichbare Arbeit sowohl das Fixum wie auch die Provisionssätze unterschiedlich sind. Das führt hinter vorgehaltener Hand zu großen Unruhen.
Nichts
Alles vor allem das soviel gelogen wird. Wie mit Menschen umgegangen wird. Denke an eine Abteilungsleiterin der gekündigt wurde weil sie ktörank wurde
Ehrlich miteinander ungehen
Die Führung macht samstags frei. Alle anderen stehen stramm
Transformationelle Führung. - buss beschäftigt sich mit seinem Arbeitnehmer, findet Lösung bei Problemen die für beide Seiten passen, lobt seine Mitarbeiter und nimmt Verbesserungsvorschläge an bzw. setzt sie zum Teil sogar um.
Die Kommunikation ist in manchen Bereichen ausbaufähig, wird jedoch schon besser. Gehalt sollte für viele allein schon aus Sicht der Wertschätzung gesteigert werden. - in Anderen Unternehmen wird für eine deutlich weniger Anspruchsvolle Arbeit deutlich mehr gezahlt. Genau an diese werden wir in Zukunft noch wichtige Mitarbeiter mit umfangreichen Know-How verlieren.
Öffnungszeiten überdenken bzw. auf ein Hybrid-Modell umstellen.
Muss man bis 19 Uhr geöffnet haben? Gerade in der Sommerzeit sind die Besucherzahlen zwischen 18-19 Uhr ermüdend.
Vielleicht im Sommer nur bis 18 Uhr und in den Herbst/Winter Monaten wieder bis 19 Uhr, je nach erwarteten Andrang.
Die Arbeit unter- und miteinander im Team ist sehr gut.
Flexibilität vorhanden hinsichtlich Home Office etc.
Mein Motto: "Jeder ist seines Glückes Schmied"
Natürlich bestehen Chancen, die Karriereleiter eine oder zwei Stufen hinaufzuklettern. Jedoch bleiben die Möglichkeiten überschaubar und begrenzt.
Gehalt ist bestimmt ausbaufähig bei vielen Anderen, für meine Tätigkeiten jedoch gerechtfertigt. - trotzdem sollte zu beachten sein, dass das Gehalt eine Ursache für Mitarbeiterfluktuation bleibt. Nicht jeder Mitarbeiter lässt sich 1:1 ersetzen, wenn er sich für einen Abgang entscheiden sollte. Oftmals geht Zuverlässigkeit, Qualität und Know-How verloren, welches nicht automatisch mit einem neuen Mitarbeiter wieder einhergeht.
An Sozialleistungen mangelt es allerdings in keiner Art und Weise.
Weihnachtsgeld, Prämien, Urlaubsgeld oder eine Tankkarte werden zur Verfügung gestellt.
Digitaler kann es hinsichtlich gewisser Prozesse noch werden. - Papierverbrauch kann deutlich reduziert werden.
Durch die Nutzung von Solarpaneelen oder der Installation von LED-Beleuchtung wird jedoch Energie eingespeichert bzw. der Verbrauch schon reduziert.
Aus Sicht der Abteilung setzt sich jeder für den Anderen ein. In Krankheitsfällen oder auch bei Urlaub wird die anfallende Arbeit durch das gesamte Team aufgefangen.
Transparente und offene Kommunikation.
Vernünftige Ausstattung vorhanden. Falls neues Equipment in Abteilungen benötigt wird, stellt das Unternehmen dieses auch zur Verfügung.
Innerhalb der Abteilung findet eine offene Kommunikation statt. Die Kommunikation von der Geschäftsleitung gegenüber den Mitarbeitern ist ausbaufähig.
Sowohl Männer als auch Frauen können in ihren Abteilungen eine Leitende Funktion übernehmen.
Aufgaben sind abwechslungsreich, können jedoch teilweise monoton sein. Je nach verfügbaren Kontingent kann man weitere und oftmals anspruchsvolle neue Aufgaben übernehmen.
Das man mit Vorgesetzten/ Inhabern jederzeit reden kann .
Das Auszubildende nach bestandener Ausbildung erstmal befristete Verträge bekommen.
Man sollte das Provisionssystem flexibel gestalten.
Sehr familiär
Der Samstag ist im Verkauf der umsatzstärkste Tag , trotzdem kann man mal frei bekommen.
Gute Möglichkeiten
Wird sehr darauf geachtet .
Sehr gut , auch unter den Provisionsverkäufern !
Sehr gut .
Sehr gut .
Einfach klasse . Sehr sozial.
Top
Absolut gut
Weiterbildung wird gefördert
Die Möglichkeit Homeoffice zu machen, die Kommunikation untereinander und das familiäre Betriebsklima.
Nichts, außer der Verbesserungsvorschlag.
Eventuell sollte man mal über die Öffnungszeiten nachdenken. Ich denke gerade für Familien ist es ganz nett und meiner Meinung nach auch völlig ausreichend wenn die Firma auch schon um 18 Uhr schließt.
Man wird ernst genommen und das arbeiten im Team macht sehr viel Spaß
Bei Urlaub wird man sich untereinander immer einig, auch wenn man mal eher Feierabend machen muss oder Termin, ist dies meist kein Problem.
Es gibt ohne Probleme eine Gehaltserhöhung, man wird für seine Qualifikation gut bezahlt und auch Coronaprämien etc. werden gezahlt.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich toll !
Immer eine nette Kommunikation. Probleme werden sich angehört und auch ernst genommen.
Alles super.
Von der Familie Buss wird man immer nett behandelt. Wir bekommen einen großzügigen Rabatt im Restaurant.
Wie fast überall werden auch hier umsatzstarke Mitarbeiter bevorzugt. Sie können sich fast alles herausnehmen. Aufgrund dieser Querulanten haben Mitarbeiter fast oder sogar gekündigt .
Gehälter der Mitarbeiter fairer gestalten. Ein faires Prämiensystem erstellen.
Den Mitarbeiter auch mal am Wochenende frei geben.
Eigentlich sehr gut . Leider gibt es schon mal einen Querulanten der das Team sprengt. Auch treten manche Führungskräfte gern mal nach unten.
Im Dezember war es schlimm .
Das Image ist sehr wichtig. Die Kunden kommen gerne.
Es gibt im allgemeinen zu wenig Urlaubstage . 6 Wochen Urlaub sollten es schon sein. Wenigsten können jetzt durch ein neues Pausensystem wieder Überstunden aufgebaut werden , so das man mal eher gehen kann.
Leider kommt es da ein bisschen auf die Abteilung an, ob man zu Schulungen fahren darf. In manchen Abteilungen wird sehr genau darauf geachtet und es funktioniert toll.
Das Gehalt ist nicht hoch , die zusätzlichen Prämien sind ein Witz. Sie wurden in den vergangenen Jahren zusammengestrichen.
Das Team ist insgesammt sehr gut, leider wird gegen umsatzstarke Querulanten nichts unternommen.
5 Sterne sollten es sein . In einer Abteilung vergebe ich nur 1 Stern. Alle anderen Abteilungsleiter und Erstverkäufer bekommen 5 Sterne
Eigentlich sehr gut, ausreichend Pausenräume.
Könnte besser sein. Es gibt zwar viele Teambesprechungen , aber wirklich wichtiges kommt häufig nicht an.
Es kommt ganz darauf an wie man sich verkaufen , bzw. durchsetzen kann.
Die VK Leitung hat immer ein offenes Ohr und gibt auch ehrliche Meinungen zurück. Die Familie Buss ist immer freundlich und man redet gerne mit Ihnen. Die Kollegen sind immer Nett und das Restaurant und die Cafébar sind echt gut.
Es wird leider viel untereinander gelästert, dass ist nicht so schön, lässt sich aber nicht vermeiden. Die Provisionsarbeit ist auch nicht so die beste Lösung.
Besser mit Kritik umgehen und dann auch umsetzen. Es ist nicht immer als Angriff gemeint. Vielleicht auch mehr die Mitarbeiter in Entscheidungen einbeziehen und nicht einfach entscheiden und dann ist das so.
Ich denke ein BR könnte auch viel ausmachen.
ist größtenteils gut, manchmal hat aber doch ein schwieriges Gefühl
Kunden sind immer begeistert
Ein Samstag mal frei zu haben wäre schön oder andere Arbeitszeiten einzurichten. So wie es jetzt ist hat man kaum noch ein Privatleben
Weiterbildungen werden gefördert
Kann man echt verbessern. Die Provision ist nicht gut die bringt Konkorrenzkämpfe bei den Mitarbeitern auf
Es wird viel weiterverwertet
Ja und nein.
Wenn man sich seine Leute gefunden hat ist es super. Es ist auch jeder nett zu einem man kann aber nicht allen vertrauen
Ist eigentlich gut bei manchen hat man ab und zu Angst was zu sagen bei anderen gar keine und fühlt sich wohl
Sind ganz gut
kann man noch um einiges verbessern, da muss man sich echt mehr drum kümmern.
Kommt ganz drauf an wie sehr man sich durchsetzen kann
Es ist immer das gleiche aber langweilig auch nicht
Die Familie Buss hat man immer gerne um sich man wird immer mit einem Lächeln begrüßt und mit ehrlichem Interesse gefragt wie es denn läuft.
Weiterbildungen werden einem ermöglicht.
Hilfe bei Fragen wird von auch Kollegen angeboten.
Die Cafebar ist super.
Stellt doch bitte einen anderen Ausbilder ein.
Man sieht das die Auszubildenden sich offensichtlich unwohl fühlen und von ihm auch nichts lernen. Sie gehen ihm aus dem Weg und vermeiden jeglichen Kontakt.
Andere Arbeitszeiten einrichten, oder wenigsten mal ein Samstag im Monat frei für alle Mitarbeiter. Viele würden auch mal gerne um 8 Uhr anfangen, wenn man dafür auch 17 Uhr mal gehen darf.
Den Gehaltswunsch einiger MA ernster nehmen, einige leben von Monat zu Monat.
Es kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet.
Vom hören und sehen bemerkt man schon das in bestimmten Abteilungen eine kalte Stimmung herrscht, in anderen Abteilungen sieht man dann aber auch wieder viele lachende Gesichter.
Image nach außen hin immer top.
Dadurch das man jeden Tag von 10-19 uhr arbeiten muss und auch jeden Samstag arbeiten muss, bleibt einem von dem privat Leben nicht mehr so viel übrig.
Es wäre schön mal einmal im Monat einen Samstag freizubekommen.
Buss bietet einem schon viele Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Geht gar nicht! Die Mitarbeiter sollten mehr verdienen für die Arbeit die sie machen.
Man kann schon fast sagen das man den absoluten Minimum bekommt, wo bei anderen Sachen das Geld rausgeworfen wird, wird bei dem MA gesparrt.
Auf die Umwelt wird gut geachtet, es entwickelt sich auch stetig weiter.
Sozial ist es schwierig, man sieht das Kollegen sich überarbeiten und weniges grenzt schon an Mobbing. So sollte das absolut nicht sein.
Im Allgemeinen verstehen sich die Kollegen alle sehr gut aber bei vielen bemerkt man auch das viel hinter dem Rücken geredet wird.
Der ständige Provisionskampf wirkt auch nicht gerade dagegen, dadurch wird sich viel gestritten.
Kann ich nicht viel zu sagen habe aber nichts schlechtes soweit mitbekommen.
Mit den meisten Betreuern der Abteilungen kann man sich sehr gut unterhalten und ab und zu auch mal lachen. Bei vereinzelten hat man fast schon angst um Hilfe zu fragen.
Als ich anfing hier zu arbeiten hat man noch gemerkt, dass es ein reines Familienunternehmen ist, mittlerweile fängt es an sich anzufühlen als wäre es nicht mehr so harmonisch und mehr wie eine kleine Diktatur. Seit des Neuzuganges 2019 geht es ziemlich bergab mit dem Familienunternehmensgefühl.
Es ist schön das sich das Unternehmen weiterentwickelt, aber jetzt fängt es langsam an sich in eine falsche Richtung zu entwickeln.
Familienunternehmen geht zurück und Handelsketten Führung nimmt zu.
Wenn man vom ständigen lästern mal absieht, ist es gar nicht so schlecht.
Kann sich in vielen Dingen noch verbessern.
Gibt es nicht so viel dazu zu sagen. Man bekommt viele Aufgaben wird aber nicht gleich behandelt.
Sind nicht uninteressant aber auch nicht besonders.
Verbesserungen von Mitarbeitern werden sich angehört aber mehr nicht. Die Geschäftsleitung hat Recht und dabei bleibt es auch.
Macht man Fehler wird man gleich gefühlt an sie Wand gestellt.
Sozialleistungen absolut zufrieden stellend. Gehalt wird sehr ungern erhöht. Neu eingestellte bekommen mehr als langjährige Mitarbeiter.
Jeder macht jeden hinter dem Rücken schlecht
Katastrophales Verhalten gegenüber Mitarbeiter. Null Wertschätzung
Person A weiss nicht was Person B macht.
Immer die selben Aufgaben.
So verdient kununu Geld.