52 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Atmosphäre, kümmert sich um die Angestellten, bildet aus, Bezahlung ist fair
Bislang ist mir nichts aufgefallen, außer dass man mal nen Geburtstag vergisst.
Jobrad wäre cool
Sehr kollegial und freundlich
Gilt als sehr guter Arbeitgeber, die Kunden sind meistens begeistert
Man arbeitet sich nicht kaputt und bekommt feste freie Tage, wenn Urlaubszeit ist, muss man etwas flexibler sein.
Viele Azubis werden übernommen und haben Karriere im Unternehmen gemacht.
Wenn man viel verkauft, verdient man viel. Das ist fair
Es sind viele E Fahzeuge im Einsatz, sehr gute Ausbildung
Klar gibt es den einen oder anderen, mit dem man nicht so eng ist, insgesamt aber ein tolles Team
So wie man es sich wünscht
Offen und fair, Probleme werden direkt gelöst
Perfekt, schöne Ausstellung
Offene und ehrliche Kommunikation, alle sind per Du!
Wird gelebt
Die Kunden sind dankbar und freuen sich über Ideen und Tipps
Arbeiten ohne Druck durch Vorgesetzte,
Pünktliche Bezahlung, Fuhrpark erneuert
Ehrlichkeit von oben nach unten.
Man wird größtenteils in Ruhe gelassen.
Fairness Fehlanzeige.
"Der Umsatz ist gut, uns geht es gut" ist das einzige Lob, welches man vielleicht daraus ableiten darf.
Mitarbeiter reden nur gut über ihre Firma, wenn die Mitarbeiter gut behandelt werden. In jeglicher Hinsicht.
Das Image nach außen, stimmt nicht ganz mit dem überein, was innen los ist.
Das Wort Familienunternehmen sollte bei "BUSS wohnen" nicht falsch interpretiert werden. Es handelt sich lediglich um ein Unternehmen, welches von vielen Familienangehörigen geleitet wird. Mit deiner Familie zuhause und dem Einklang zwischen dieser und der Arbeit hat dies nichts zutun.
Zu wenig Weiterbildung. Ganz selten mal für Küchenmontage.
Geld ist immer pünktlich.
Löhne unterscheiden sich im Cent Bereich.
ALLERDINGS wurde eine "Standortzulage" eingeführt, welche durch einen Lager-Standort-Wechsel begründet wurde.
Macht auch Sinn, wenn ein Mitarbeiter plötzlich X-Kilometer weiter fahren muss.
Unlaut wird dies, wenn Mitarbeiter ungefähr gleiche Strecke fahren müssen, der eine eine 3-stellige Summe bekommt, der andere nur einen zweistelligen Betrag.
Mitarbeiter die uns verlassen haben und dann zurückkehren, profitieren weiterhin von dieser Zulage, was auch unlaut ist.
Mitarbeiter die aus Wiesmoor transferiert werden, bekommen auch eine hohe Zulage. Dafür wurde diese Zulage nie eingeführt. Klarer Missbrauch gegenüber allen Mitarbeitern.
Hier versucht man etwas zu bewegen.
Verpackung wurde teilweise auf Papier umgestellt.
Größter Minuspunkt: viele Möbel (z.B. Retouren) landen im Müllcontainer.
Diese könnten in den Abverkauf, gespendet oder an Mitarbeiter günstiger abgegeben werden. Macht ökologisch Sinn!
Unter denen die ehrlich durchs Leben gehen, gibt es einen gewissen Zusammenhalt.
Bei einer Handvoll Kollegen muss darauf geachtet werden, das Worte nicht verdreht werden, bevor sie dann nach Oben weiter getragen werden.
Alles in allem gilt das Prinzip "divide et impera", so wird ein änderungsfähiger Zusammenschluss der Mitarbeiter verhindert.
Es gibt Mitarbeiter die hier alt geworden sind und auch hier in Rente gegangen sind.
Es wird aber modern, einige davon wegzuloben.
Klare Entscheidungen gibt es bei Konflikten, nachvollziehbar sind diese oft nicht. Mitarbeiter einbeziehen? Soweit kommt das noch!
Mir fallen eine handvoll Mitarbeiter ein, die, durch erzwungene Umstände, zur Kündigung getrieben wurden.
Schlechte Einschätzung der Leistung von Mitarbeitern, insbesondere im ersten Jahr.
Werkzeug wird gestellt. (Grundausrüstung)
Toilette nur solange das Tor geöffnet ist, ansonsten zum benachbarten Betrieb.
(dieses kleine Problem nicht angemessen zu lösen, hat jedem Mitarbeiter offen dargelegt, wie wichtig seine Belange sind)
Viele Neuigkeiten werden 1-mal im Monat verkündet. Häufig wird es aber auch über einen Kollegen (meist die selbe Person) verkündet.
Alle sind gleich, aber einige sind gleicher
Alles in allem spannende und interessante Aufgaben jeden Tag, nur leider zu wenig Zeit um diese mit voller Leidenschaft erledigen zu können.
Großzügigkeit bei kleinen Dingen. Personalrabatt im Restaurant, kostenloser Kaffee-, u. Wasserservice, Tankkarte sowie die neue Pausenregelung. Das Beste aber sind die Kolleginnen und Kollegen.
Siehe oben.
Überdenken der jeweiligen Einkommenssituation. Gleichbehandlung in allen Bereichen. Wertschätzung gegenüber den Teams sollte nicht nur gelegentlich
auf der Agenda stehen. Der stattfindene Druck und die Ängste, die geschürt werden, tragen sicherlich nicht zu einer guten Stimmung bei, geschweige denn zu guten Umsätzen. Die Kollegen sind mehr mit sich und ihren Situationen beschäftigt als mit ihrer eigentlichen Arbeit. Es gibt genügend Beispiele dafür, dass Motivation und Wertschätzung zu fast immer zu guten bis sehr guten Ergebnissen geführt hat.
Auf Grund der großen Unzufriedenheit (Umsatz und Provision) herrscht eine höchst angespannte Atmosphäre.
Salopp gesagt: Aussen hui und innen pfui. Der Ruf des Unternehmens ist nach aussen hin deutlich besser. Die Innenansicht weicht in einigen Bereich stark hiervon ab.
Mehr Flexibilität bei den Dienstplänen, wo auch öfter die Chance auf ein längeres freies Wochenende besthet, wäre mehr als wünschenswert.
Umweltthemen werden groß geschrieben.
Zugesagte Einarbeitungen bei den Einstellungen werden kaum oder gar nicht vorgenommen. Hier ist die Hilfe durch Kolleginnen und Kollegen unerlässlich. Andernfalls würden hier viele "im Regen stehen". Wer das Glück hat, in der "richtigen" Abteilung zu sein, bekommt Schulungen und Weiterbildungen angeboten. Aber eben auch nur die. Passt auch zum Thema Gleichberechtigung.
Mit der einen oder anderen Ausnahme ist der Zusammenhalt bei der Mannschaft gut bis sehr gut.
Keine negativen Erlebnisse.
Wertschätzung gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeiters äußert sich u.a. auch dadurch, dass die unterschiedlichen Belange ernst genommen und zeitnah geklärt werden. Zu oft kommt es vor, dass einzelne Themen oder auch Wünsche erst nach mehrmaligen Nachfragen "bearbeitet" werden. Oder auch gar nicht !!!
Die klimatischen Verhältnisse auf den Etagen mit entweder nierdrigen oder hohen Temperaturen sind zum Teil unerträglich. Im Sommer zerfliesst man, im Winter bracht man Skiunterwäche und Schal. Zur Zeit werden durch die Umbauten Mitarbeiter angehalten, Möbel innerhalb des Hauses zu transportieren. Alles ohne die Berücksichtigung von Sicherheitsmaßnahmen wie z. B. Sicherheitsschuhen.
Wichtige Information werden trotz der täglich stattfindenen Runden am Morgen nur unzureichend an die Mitarbeiter weiter gegeben. Entsprechende Informationen für den Verkauf sollten besser per Mail an jeden MA gehen, damit auch die Kolleginnen und Kollegen informiert werden, wenn sie frei hatten.
Das Fixum erst einmal ist durchaus überschaubar. Bedingt durch die Umbauten ist die Frequenz im Hause stark zurück gegangen. Hierdurch werden viel zu wenig Verkäufe/Provisionen erzielt. Inflation und geringere Gehälter sind ein Garant für Unruhen. Provisionen wurden in der Vergangenheit zusammen gestrichen. Die neue groß angekündigte neue Provisionsvereinbarung lässt schon lange auch sich warten. Der Hinweis auf das Jahreseinkommen ist hierbei wenig hilfreich, wenn die Mitarbeiter über Monate hinweg in der Nähe vom Mindeslohn rumkrebsen müssen. Die Folge ist, dass einige Kolleginnen und Kollegen sich ernsthaft mit einem Jobwechsel befassen.
Gleichbehandlung findet in vielen Situationen einfach nicht statt. Der eine oder andere "Systemsprenger" hat im Vergleich mehr Spielraum. Fehler und Fehlverhalten werden hier sehr unterschiedlich gehandhabt. Hinzu kommt erschwerend, dass bei vergleichbare Arbeit sowohl das Fixum wie auch die Provisionssätze unterschiedlich sind. Das führt hinter vorgehaltener Hand zu großen Unruhen.
Das Unternehmen ist sehr kundenorientiert, lebt diese und vermittelt das auch dem Personal.
Es ist ein Familienunternehmen, das auch innerbetrieblich sehr familiär ist.
Offenes Ohr der Führungskräfte gegenüber allen Mitarbeitenden. Im Rahmen der Möglichkeiten wird über Verbesserungsvorschläge sehr konstruktiv diskutiert.
nette Kollegen*innen,
Wie im Einzelhandel üblich sind Arbeitszeiten und Freizeitzeiten besonders
Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung wird hier gelebt
Sehr offen und fair, können jederzeit kontaktiert werden
In allen Hierarchieebenen ist eine nette, fairere und ehrliche Kommunikation möglich
Im Vertrieb ist es jeden Tag wieder spannend und herausfordernd
- Familienfreundlich
- Mitarbeiterbenefits wie Mitarbeiterrabatte, Hansefit, Edenred, ...
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Tolles Restaurant, welches auch von den Mitarbeitern genutzt werden kann - und das sogar vergünstigt.
Tolles Miteinander
Entsprechend der breiten Aufgabengebiet gibt es viel zu tun, es wird aber immer Rücksicht auf private Termine u. ä. gelegt.
Ganz papierlos wird hier beispielsweise noch nicht gearbeitet, aber das Unternehmen wird immer digitaler und legt viel Wert auf Nachhaltigkeit.
Freundschaftlicher Umgang und jede/r hat bei Fragen ein offenes Ohr.
Das Alter spielt keine Rolle.
Es gibt eigentlich kein Anliegen, was nicht ehrlich angesprochen werden kann.
Gute Ausstattung vorhanden. Falls neues Equipment in Abteilungen benötigt wird, wird dieses i.d.R. auch zur Verfügung gestellt.
Hier spielt das Geschlecht keine Rolle, alle begegnen sich auf Augenhöhe - Der Mensch zählt.
Die Aufgabengebiete sind sehr abwechslungsreich und man hat immer die Möglichkeit, eigene Ideen mitzubringen.
Nichts
Alles vor allem das soviel gelogen wird. Wie mit Menschen umgegangen wird. Denke an eine Abteilungsleiterin der gekündigt wurde weil sie ktörank wurde
Ehrlich miteinander ungehen
Die Führung macht samstags frei. Alle anderen stehen stramm
Transformationelle Führung. - buss beschäftigt sich mit seinem Arbeitnehmer, findet Lösung bei Problemen die für beide Seiten passen, lobt seine Mitarbeiter und nimmt Verbesserungsvorschläge an bzw. setzt sie zum Teil sogar um.
Die Kommunikation ist in manchen Bereichen ausbaufähig, wird jedoch schon besser. Gehalt sollte für viele allein schon aus Sicht der Wertschätzung gesteigert werden. - in Anderen Unternehmen wird für eine deutlich weniger Anspruchsvolle Arbeit deutlich mehr gezahlt. Genau an diese werden wir in Zukunft noch wichtige Mitarbeiter mit umfangreichen Know-How verlieren.
Öffnungszeiten überdenken bzw. auf ein Hybrid-Modell umstellen.
Muss man bis 19 Uhr geöffnet haben? Gerade in der Sommerzeit sind die Besucherzahlen zwischen 18-19 Uhr ermüdend.
Vielleicht im Sommer nur bis 18 Uhr und in den Herbst/Winter Monaten wieder bis 19 Uhr, je nach erwarteten Andrang.
Die Arbeit unter- und miteinander im Team ist sehr gut.
Flexibilität vorhanden hinsichtlich Home Office etc.
Mein Motto: "Jeder ist seines Glückes Schmied"
Natürlich bestehen Chancen, die Karriereleiter eine oder zwei Stufen hinaufzuklettern. Jedoch bleiben die Möglichkeiten überschaubar und begrenzt.
Gehalt ist bestimmt ausbaufähig bei vielen Anderen, für meine Tätigkeiten jedoch gerechtfertigt. - trotzdem sollte zu beachten sein, dass das Gehalt eine Ursache für Mitarbeiterfluktuation bleibt. Nicht jeder Mitarbeiter lässt sich 1:1 ersetzen, wenn er sich für einen Abgang entscheiden sollte. Oftmals geht Zuverlässigkeit, Qualität und Know-How verloren, welches nicht automatisch mit einem neuen Mitarbeiter wieder einhergeht.
An Sozialleistungen mangelt es allerdings in keiner Art und Weise.
Weihnachtsgeld, Prämien, Urlaubsgeld oder eine Tankkarte werden zur Verfügung gestellt.
Digitaler kann es hinsichtlich gewisser Prozesse noch werden. - Papierverbrauch kann deutlich reduziert werden.
Durch die Nutzung von Solarpaneelen oder der Installation von LED-Beleuchtung wird jedoch Energie eingespeichert bzw. der Verbrauch schon reduziert.
Aus Sicht der Abteilung setzt sich jeder für den Anderen ein. In Krankheitsfällen oder auch bei Urlaub wird die anfallende Arbeit durch das gesamte Team aufgefangen.
Transparente und offene Kommunikation.
Vernünftige Ausstattung vorhanden. Falls neues Equipment in Abteilungen benötigt wird, stellt das Unternehmen dieses auch zur Verfügung.
Innerhalb der Abteilung findet eine offene Kommunikation statt. Die Kommunikation von der Geschäftsleitung gegenüber den Mitarbeitern ist ausbaufähig.
Sowohl Männer als auch Frauen können in ihren Abteilungen eine Leitende Funktion übernehmen.
Aufgaben sind abwechslungsreich, können jedoch teilweise monoton sein. Je nach verfügbaren Kontingent kann man weitere und oftmals anspruchsvolle neue Aufgaben übernehmen.
Sehr Familienfreundlich
Das man mit Vorgesetzten/ Inhabern jederzeit reden kann .
Das Auszubildende nach bestandener Ausbildung erstmal befristete Verträge bekommen.
Man sollte das Provisionssystem flexibel gestalten.
Sehr familiär
Der Samstag ist im Verkauf der umsatzstärkste Tag , trotzdem kann man mal frei bekommen.
Gute Möglichkeiten
Wird sehr darauf geachtet .
Sehr gut , auch unter den Provisionsverkäufern !
Sehr gut .
Sehr gut .
Einfach klasse . Sehr sozial.
Top
Absolut gut
Weiterbildung wird gefördert
Die Möglichkeit Homeoffice zu machen, die Kommunikation untereinander und das familiäre Betriebsklima.
Nichts, außer der Verbesserungsvorschlag.
Eventuell sollte man mal über die Öffnungszeiten nachdenken. Ich denke gerade für Familien ist es ganz nett und meiner Meinung nach auch völlig ausreichend wenn die Firma auch schon um 18 Uhr schließt.
Man wird ernst genommen und das arbeiten im Team macht sehr viel Spaß
Bei Urlaub wird man sich untereinander immer einig, auch wenn man mal eher Feierabend machen muss oder Termin, ist dies meist kein Problem.
Es gibt ohne Probleme eine Gehaltserhöhung, man wird für seine Qualifikation gut bezahlt und auch Coronaprämien etc. werden gezahlt.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich toll !
Immer eine nette Kommunikation. Probleme werden sich angehört und auch ernst genommen.
Alles super.
So verdient kununu Geld.