17 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr wertschätzende und motivierende Arbeitsatmosphäre
Eigentlich nichts.
Tolle Kollegen, sehr gute Atmosphäre,
Top
Ist halt Einzelhandel. So habe ich es mir ausgesucht. Möchte auch nichts Anderes.
Gute Möglichkeiten
Wer viel verkauft verdient wirklich gutes Geld
PV Anlage auf dem Dach, Energiesparlampen
Ich komme mit jedem gut zurecht.
Hab nichts schlechtes gehört
Immer freundlich und wertschätzend. Immer lösungsorientiert bei Problemen.
Sehr gut.
Passt alles. Fühle mich gut informiert.
Wird gelebt
Wer sich bemüht und engagiert, dem wird nie langweilig
Personalrabat ist großzügig
Tolles Möbelhaus was immer auf Stand gehalten wird
Personal steht an zweiter Stelle
Kein Vorreiter Chef arbeiten z.B. nie Samstags oder packen nicht mit an wenn’s eng wird.
Ein Betriebsrat wäre toll Oder zumindest eine Person die für die Arbeitnehmer kämpft.
Ständig unter Kontrolle
Druck von oben
Nach außen alles geben da wird jeder zu aufgefordert auch hier soll Mann sich positiv äußern damit die Statisik stimmt
Unser Teamleiter tut was er kann
Ein Coach ist regelmäßig da leider bleibt da auch nichts unter vier Augen
Für Azubis wird sehr viel getan
Mindestlohn für viele
Es wird viel weggeschmissen wo sich das Personal oder soziale Einrichtungen noch drüber freuen würde
Tolle Kollegen leider traut sich keiner was zu sagen wenn’s nötig wäre
Die alten werde langsam aber sicher aussortiert
Leistung zählt nicht ja muss man sagen
Nichts ist gut genug Zurechtweisungen vor Kollegen oder im Büro mit zwei Chefs ohne auch mal gehört zu werden
Betriebsrat unerwünscht
Mann erfährt nur Kleinigkeiten
Mitreden ist nicht erwünscht
Kritik bloß nicht
Mann spürt wer gemocht wird und wer nicht
In jedem Büro sitzt ein Hund von den Bürokollegen und Chefs was bitte soll ein Verkäufer machen?
Tolle Kunden
Sehr gute Atmosphäre, kümmert sich um die Angestellten, bildet aus, Bezahlung ist fair
Bislang ist mir nichts aufgefallen, außer dass man mal nen Geburtstag vergisst.
Jobrad wäre cool
Sehr kollegial und freundlich
Gilt als sehr guter Arbeitgeber, die Kunden sind meistens begeistert
Man arbeitet sich nicht kaputt und bekommt feste freie Tage, wenn Urlaubszeit ist, muss man etwas flexibler sein.
Viele Azubis werden übernommen und haben Karriere im Unternehmen gemacht.
Wenn man viel verkauft, verdient man viel. Das ist fair
Es sind viele E Fahzeuge im Einsatz, sehr gute Ausbildung
Klar gibt es den einen oder anderen, mit dem man nicht so eng ist, insgesamt aber ein tolles Team
So wie man es sich wünscht
Offen und fair, Probleme werden direkt gelöst
Perfekt, schöne Ausstellung
Offene und ehrliche Kommunikation, alle sind per Du!
Wird gelebt
Die Kunden sind dankbar und freuen sich über Ideen und Tipps
Arbeiten ohne Druck durch Vorgesetzte,
Pünktliche Bezahlung, Fuhrpark erneuert
Ehrlichkeit von oben nach unten.
Man wird größtenteils in Ruhe gelassen.
Fairness Fehlanzeige.
"Der Umsatz ist gut, uns geht es gut" ist das einzige Lob, welches man vielleicht daraus ableiten darf.
Mitarbeiter reden nur gut über ihre Firma, wenn die Mitarbeiter gut behandelt werden. In jeglicher Hinsicht.
Das Image nach außen, stimmt nicht ganz mit dem überein, was innen los ist.
Das Wort Familienunternehmen sollte bei "BUSS wohnen" nicht falsch interpretiert werden. Es handelt sich lediglich um ein Unternehmen, welches von vielen Familienangehörigen geleitet wird. Mit deiner Familie zuhause und dem Einklang zwischen dieser und der Arbeit hat dies nichts zutun.
Zu wenig Weiterbildung. Ganz selten mal für Küchenmontage.
Geld ist immer pünktlich.
Löhne unterscheiden sich im Cent Bereich.
ALLERDINGS wurde eine "Standortzulage" eingeführt, welche durch einen Lager-Standort-Wechsel begründet wurde.
Macht auch Sinn, wenn ein Mitarbeiter plötzlich X-Kilometer weiter fahren muss.
Unlaut wird dies, wenn Mitarbeiter ungefähr gleiche Strecke fahren müssen, der eine eine 3-stellige Summe bekommt, der andere nur einen zweistelligen Betrag.
Mitarbeiter die uns verlassen haben und dann zurückkehren, profitieren weiterhin von dieser Zulage, was auch unlaut ist.
Mitarbeiter die aus Wiesmoor transferiert werden, bekommen auch eine hohe Zulage. Dafür wurde diese Zulage nie eingeführt. Klarer Missbrauch gegenüber allen Mitarbeitern.
Hier versucht man etwas zu bewegen.
Verpackung wurde teilweise auf Papier umgestellt.
Größter Minuspunkt: viele Möbel (z.B. Retouren) landen im Müllcontainer.
Diese könnten in den Abverkauf, gespendet oder an Mitarbeiter günstiger abgegeben werden. Macht ökologisch Sinn!
Unter denen die ehrlich durchs Leben gehen, gibt es einen gewissen Zusammenhalt.
Bei einer Handvoll Kollegen muss darauf geachtet werden, das Worte nicht verdreht werden, bevor sie dann nach Oben weiter getragen werden.
Alles in allem gilt das Prinzip "divide et impera", so wird ein änderungsfähiger Zusammenschluss der Mitarbeiter verhindert.
Es gibt Mitarbeiter die hier alt geworden sind und auch hier in Rente gegangen sind.
Es wird aber modern, einige davon wegzuloben.
Klare Entscheidungen gibt es bei Konflikten, nachvollziehbar sind diese oft nicht. Mitarbeiter einbeziehen? Soweit kommt das noch!
Mir fallen eine handvoll Mitarbeiter ein, die, durch erzwungene Umstände, zur Kündigung getrieben wurden.
Schlechte Einschätzung der Leistung von Mitarbeitern, insbesondere im ersten Jahr.
Werkzeug wird gestellt. (Grundausrüstung)
Toilette nur solange das Tor geöffnet ist, ansonsten zum benachbarten Betrieb.
(dieses kleine Problem nicht angemessen zu lösen, hat jedem Mitarbeiter offen dargelegt, wie wichtig seine Belange sind)
Viele Neuigkeiten werden 1-mal im Monat verkündet. Häufig wird es aber auch über einen Kollegen (meist die selbe Person) verkündet.
Alle sind gleich, aber einige sind gleicher
Alles in allem spannende und interessante Aufgaben jeden Tag, nur leider zu wenig Zeit um diese mit voller Leidenschaft erledigen zu können.
Hab nie was schlechtes mitbekommen
Großzügigkeit bei kleinen Dingen. Personalrabatt im Restaurant, kostenloser Kaffee-, u. Wasserservice, Tankkarte sowie die neue Pausenregelung. Das Beste aber sind die Kolleginnen und Kollegen.
Siehe oben.
Überdenken der jeweiligen Einkommenssituation. Gleichbehandlung in allen Bereichen. Wertschätzung gegenüber den Teams sollte nicht nur gelegentlich
auf der Agenda stehen. Der stattfindene Druck und die Ängste, die geschürt werden, tragen sicherlich nicht zu einer guten Stimmung bei, geschweige denn zu guten Umsätzen. Die Kollegen sind mehr mit sich und ihren Situationen beschäftigt als mit ihrer eigentlichen Arbeit. Es gibt genügend Beispiele dafür, dass Motivation und Wertschätzung zu fast immer zu guten bis sehr guten Ergebnissen geführt hat.
Auf Grund der großen Unzufriedenheit (Umsatz und Provision) herrscht eine höchst angespannte Atmosphäre.
Salopp gesagt: Aussen hui und innen pfui. Der Ruf des Unternehmens ist nach aussen hin deutlich besser. Die Innenansicht weicht in einigen Bereich stark hiervon ab.
Mehr Flexibilität bei den Dienstplänen, wo auch öfter die Chance auf ein längeres freies Wochenende besthet, wäre mehr als wünschenswert.
Umweltthemen werden groß geschrieben.
Zugesagte Einarbeitungen bei den Einstellungen werden kaum oder gar nicht vorgenommen. Hier ist die Hilfe durch Kolleginnen und Kollegen unerlässlich. Andernfalls würden hier viele "im Regen stehen". Wer das Glück hat, in der "richtigen" Abteilung zu sein, bekommt Schulungen und Weiterbildungen angeboten. Aber eben auch nur die. Passt auch zum Thema Gleichberechtigung.
Mit der einen oder anderen Ausnahme ist der Zusammenhalt bei der Mannschaft gut bis sehr gut.
Keine negativen Erlebnisse.
Wertschätzung gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeiters äußert sich u.a. auch dadurch, dass die unterschiedlichen Belange ernst genommen und zeitnah geklärt werden. Zu oft kommt es vor, dass einzelne Themen oder auch Wünsche erst nach mehrmaligen Nachfragen "bearbeitet" werden. Oder auch gar nicht !!!
Die klimatischen Verhältnisse auf den Etagen mit entweder nierdrigen oder hohen Temperaturen sind zum Teil unerträglich. Im Sommer zerfliesst man, im Winter bracht man Skiunterwäche und Schal. Zur Zeit werden durch die Umbauten Mitarbeiter angehalten, Möbel innerhalb des Hauses zu transportieren. Alles ohne die Berücksichtigung von Sicherheitsmaßnahmen wie z. B. Sicherheitsschuhen.
Wichtige Information werden trotz der täglich stattfindenen Runden am Morgen nur unzureichend an die Mitarbeiter weiter gegeben. Entsprechende Informationen für den Verkauf sollten besser per Mail an jeden MA gehen, damit auch die Kolleginnen und Kollegen informiert werden, wenn sie frei hatten.
Das Fixum erst einmal ist durchaus überschaubar. Bedingt durch die Umbauten ist die Frequenz im Hause stark zurück gegangen. Hierdurch werden viel zu wenig Verkäufe/Provisionen erzielt. Inflation und geringere Gehälter sind ein Garant für Unruhen. Provisionen wurden in der Vergangenheit zusammen gestrichen. Die neue groß angekündigte neue Provisionsvereinbarung lässt schon lange auch sich warten. Der Hinweis auf das Jahreseinkommen ist hierbei wenig hilfreich, wenn die Mitarbeiter über Monate hinweg in der Nähe vom Mindeslohn rumkrebsen müssen. Die Folge ist, dass einige Kolleginnen und Kollegen sich ernsthaft mit einem Jobwechsel befassen.
Gleichbehandlung findet in vielen Situationen einfach nicht statt. Der eine oder andere "Systemsprenger" hat im Vergleich mehr Spielraum. Fehler und Fehlverhalten werden hier sehr unterschiedlich gehandhabt. Hinzu kommt erschwerend, dass bei vergleichbare Arbeit sowohl das Fixum wie auch die Provisionssätze unterschiedlich sind. Das führt hinter vorgehaltener Hand zu großen Unruhen.
- Familienfreundlich
- Mitarbeiterbenefits wie Mitarbeiterrabatte, Hansefit, Edenred, ...
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Tolles Restaurant, welches auch von den Mitarbeitern genutzt werden kann - und das sogar vergünstigt.
Tolles Miteinander
Entsprechend der breiten Aufgabengebiet gibt es viel zu tun, es wird aber immer Rücksicht auf private Termine u. ä. gelegt.
Ganz papierlos wird hier beispielsweise noch nicht gearbeitet, aber das Unternehmen wird immer digitaler und legt viel Wert auf Nachhaltigkeit.
Freundschaftlicher Umgang und jede/r hat bei Fragen ein offenes Ohr.
Das Alter spielt keine Rolle.
Es gibt eigentlich kein Anliegen, was nicht ehrlich angesprochen werden kann.
Gute Ausstattung vorhanden. Falls neues Equipment in Abteilungen benötigt wird, wird dieses i.d.R. auch zur Verfügung gestellt.
Hier spielt das Geschlecht keine Rolle, alle begegnen sich auf Augenhöhe - Der Mensch zählt.
Die Aufgabengebiete sind sehr abwechslungsreich und man hat immer die Möglichkeit, eigene Ideen mitzubringen.
Das man mit Vorgesetzten/ Inhabern jederzeit reden kann .
Das Auszubildende nach bestandener Ausbildung erstmal befristete Verträge bekommen.
Man sollte das Provisionssystem flexibel gestalten.
Sehr familiär
Der Samstag ist im Verkauf der umsatzstärkste Tag , trotzdem kann man mal frei bekommen.
Gute Möglichkeiten
Wird sehr darauf geachtet .
Sehr gut , auch unter den Provisionsverkäufern !
Sehr gut .
Sehr gut .
Einfach klasse . Sehr sozial.
Top
Absolut gut
Weiterbildung wird gefördert
Es gibt bei buss nie Stillstand.
Regelmäßige Umbaumaßnahmen, wertschätzenden Umgang, die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Weiter mit der Zeit gehen.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Hier macht das Arbeiten Spaß!
Die Arbeitszeiten sind nicht immer familienfreundlich. Das bringt der Beruf als Wohnberater/in mit sich. Es ist jedoch möglich, je nach Kundenfrequenz und Absprache auch ein verlängertes Wochenende oder verkürzte Dienstzeiten in Anspruch zunehmen.
Es finden interne Schulungen statt. Auch die Teilnahme an Werksschulungen ist möglich.
Das gezahlte Gehalt ist fair. Natürlich gehören Einsatz und Fleiß dazu. Coronapramie, Dienstfahrrad, Altersvorsorge und Hansefit, auch hier beteiligt das Unternehmen.
Guter Zusammenhalt. Der Umgang untereinander ist respektvoll und wertschätzend. Es finden regelmäßige Treffen und Freizeitgestaltungen im Team statt.
Der Umgang ist fair.
Die Vorgesetzten sind wertschätzend und haben immer ein offenes Ohr und Zeit für ein kurzer smalltalk.
Tägliche, kurze Besprechung. Team wird ständig und regelmäßig über Aktionen, Abläufe informiert.
Auch über die Infoboards und Emails werden die MA informiert.
Im Vertrieb gibt es immer etwas zu tun. Die Aufgaben sind vielseitig. Die Rolle des guten Gastgebers macht Spaß und kann voll ausgelebt werden. Das ist unser Job.
• Immer ein offenes Ohr
• Kompetente Teamleiter*in
• familiäres Umfeld
• hohe Wertschätzung!
• Freie Wochenenden anbieten
• Mitarbeiterrabatte ausweiten (oft sind Mitbewerber mit ihren regulären Preisen noch deutlich günstiger)
• Das Provisions- und Prämiensystem attraktiver gestalten
Im allgemeinen ist die Stimmung im Haus sehr gut. Es gab im Dezember eine kurze Phase, in der die Geschäftsleitung offensichtlich sehr unzufrieden war (Umsätze im Keller, allmorgendliche Teambesprechung gingen zu lange, usw.) und die dicke Luft teilweise an die MA abgelassen wurde. Zum Glück war dies nur eine Ausnahme, aber die Stimmung war an diesen Tagen sehr trüb und sehr unangenehm auszuhalten.
Ich arbeite nun schon seit mehreren Jahren bei Buss und habe so eine schlechte Stimmung vorher noch nie erlebt!
Ansonsten gehe ich gerne zur Arbeit!
Dem Unternehmen ist das eigene Image sehr wichtig. Es wird sehr viel Wert auf die Zufriedenheit des einzelnen Kunden gelegt, was schon mit einer guten Stimmung im Haus anfängt. Und die Stimmung ist insgesamt als gut zu bewerten.
Ich finde es gut, dass durch eine neue Pausenzeitenregelung auch wieder Überstunden aufgebaut werden können. Das ist ein ordentlicher Pluspunkt! Dadurch ist es künftig möglich, wenn man mal etwas vor hat, eher in den Feierabend zu gehen.
Besonders für die jüngeren Kollegen und den Azubis finde ich es schade, dass die Wochenenden immer im Dienstplan stehen. Ein freies Wochenende sollte jedem MA pro Monat zumindestens angeboten werden.
Schulungen werden jetzt seit dem Ende der Corona-Pandemie wieder angeboten. Die ersten Kollegen waren auch wieder auf Werksbesichtigungen und Schulungen.
Das Unternehmen investiert viel in neue Projekte: zum Bsp. in große Umbaumaßnahmen oder die Eröffnung eines neuen Küchenstudios. Für die Mitarbeiter bleibt da eher wenig über.
Das Gehalt könnte deutlich besser sein! Dennoch schätze ich sehr, dass die Firma Buss den Mitarbeiten ein monatliches Tankguthaben zur Verfügung stellt und in der Weihnachtszeit jedem MA einen Tannenbaum schenkt. Das sind die netten Gesten, die beim MA auch gut ankommen.
Es wird viel für die Umwelt getan. Besonders im Hinblick auf das vermeiden von Verpackungsmüll. Leider besteht aber mach wie vor jeder Kaufvertrag aus unzählig vielen Seiten, die jedes Mal mit ausgedruckt werden. Da könnte man vieles noch Ändern.
Sonst ist die Firma Buss hier aber auf einem recht guten Weg.
Unser Team geht insgesamt sehr gut und herzlich miteinander um. Aber leider ist das nicht in jeder Abteilung so. Überall gibt es leider auch mal einen Systemsprenger.
Wie ich das einschätzen kann, ist der Umgang hier gut.
Hier erstmal ein großes Lob an die Familie Buß. Das sind alles sehr sympathische und ehrliche Menschen!
Unser Verkaufsleiter hat immer ein offenes Ohr und ist sofort zur Stelle, wenn man seinen Rat braucht. Auch hier ein großes Lob an ihn.
Moderne Arbeitsmittel. Die Pausenräume sind großzügig und gemütlich eingerichtet. Das Restaurant kann für die Pausen auch genutzt werden.
Unser/e Teamleiter*in informiert uns jeden Morgen darüber, was für den Tag wichtig ist.
Der Mensch zählt. Jeder macht das, was er am besten kann. Das Geschlecht spielt überhaupt keine Rolle.
Sehr ausgewogen.
So verdient kununu Geld.