35 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zulage zum Esseen in der Kantine, Updates von der Geschäftsführung
Zu wenig Einfühlungsvermögen und Verständnis für Personal. Es gibt starre Arbeitszeiten und bei Ankündigungen soll man noch früher kommen. Viele wollen einen freien Tag statt Mindestlohn für Sonntagsarbeit.
Mehr Vertrauen in die eigenen Leute haben, und um die Meinung fragen statt teure Berater zu beauftragen
Es dreht sich immer mehr nur um Zahlen, wieviel hast du verkauft. Ob man zuverlässig ist oder wenig krank feiert, ist zweitrangig. Lob kommt , das lässt die schlechte Stimmung aber nicht vergessen
Mitarbeiter haben schlechte Stimmung, trotzdem gibt es Mitarbeiter, die schon lange dabei sind.
Ganz schlecht, teilweise nur weniger Stunden pro Tag arbeiten statt Gehaltserhöhung. Und freie Tage werden auch gerne gestrichen.
Super Kollegen
Es gibt viele ältere Kollegen
Auf die Verkäufer wird kaum eingegangen. Es gibt nette Vorgesetzte, die aber halt auch ihre Vorgabe haben
Zu laut mit Musik, wenig Licht und Temperaturen im Winter zu kalt und im Sommer zu heiss. Sogar Kunden fällt das auf.
Zusätzliche Arbeitsstunden als offene Sonntage werden manchmal kurz vorher zusätzlich festgelegt, oder zusätzliche Zeiten stehen schon im Internet noch bevor die Mitarbeiter informiert sind.
Sozialleistungen gibt es, das Grundgehalt ist aber sehr niedrig
Das passt soweit gut
Viele Vorgaben und es wird noch mehr. Einfluss kann der Einzelne kaum nehmen
wasser und die kantine
kein datenschutz vorhanden und schlechte wartung der gerätschaften Kinderunfreundlich .überstunden sind gewüscht
Gleizeit wird vorgeschrieben
weniger Papier und mehr datenschutz der vorgesetzte sollte der vorgesetzten sein und nicht an den abteilungsleiter verweisen
man wird gezwungen schlang zu sein
kein datenschutz zuviel papier
gibt es nicht
für sein geld muss man hart arbeiten
zuviel papier und datenschutz gibt es nicht
lästern und schadenfreude steht gross im schwerpunkt
die werden bevorzugt
der haut nicht auf den tisch
man wird gezwungen arbeiten zu machen
Die eine hand weiss nicht was die andere will
nur wenn man schlank ist ansonsten wird man gemopt
never ever
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist Katastrophal und die Stimmung ist unangenehm geprägt. In der Buchhaltungsabteilung herrscht eine teils feindselige Atmosphäre, und die Kommunikation zwischen der Abteilungsleitung und den Mitarbeiter ist nicht vorhanden. Der Vorgesetzte in der Finanzabteilung ist lieber damit beschäftigt die Mitarbeiter zu kontrollieren und zu schikanieren. Indem er die AN durch die Tür aus spioniert und die Klo zeit trackt. Die Ausstattung ist veraltet und unzureichend. Unhöflich und von oben herab lassende Betreuung des Junior Chefs.
Es gab kaum Möglichkeiten zur Weiterentwicklung oder Verbesserung der eigenen Position. Zudem war die finanzielle Lage des Unternehmens spürbar angespannt.
Die Atmosphäre in der Buchhaltung sowie auch zwischen den Abteilungen war sehr unangenehm. Es gab viel Gossip, Tratsch und es wurde viel gelästert. Ein Vorfall, der mir besonders in Erinnerung geblieben ist, war, als eine Dame vom Empfang sich lautstark über die Abfallenden Wertungen und das Verhalten vom der Buchhaltung beschwerte. Sie hatte erzählte, dass viele unschöne Gespräche hinter dem Rücken geführt wurden, was auch zutraf, hier wurde das Thema einfach weggelacht und man hat im Nachhinein noch Witze drüber gemacht. generell war das Arbeitsumfeld in der Buchhaltung sehr feindselig und von wenig Teamgeist geprägt. Oft wurde Hinter dem Rücken auch gelästert.
Thema Gleitzeit ist ein Fremdwort, obwohl es so im Arbeitsvertrag steht. Die Anwesenheit von morgens bis mittags ist meist voraussetzt.
Es gibt sehr wenige Weiterbildung und Schulungen.
Es schien oft darum zu gehen, lästige Aufgaben einfach weiterzugeben, anstatt als Team zusammenzuarbeiten. Jeder versuchte, sich selbst zu profilieren, während die eigentlichen Aufgaben und Probleme liegen blieben.
Der Vorgesetzte in der Finanzabteilung ist ein unangenehmer Typ, der seine Mitarbeiter ständig beobachtete hatte , und immer auf die Finger schaut, obwohl er selbst viel zu tun hatte. Es war ihm wichtig Kontrolle und Macht auszuüben, da es ihm gefiel seine Mitarbeiter bei jeder Aufgabe zu beobachten. In vielen Fällen stand auch Mobbing und Schikanen an der Tagesordnung, wenn man Buchungen nicht rechtzeitig abgeschlossen hatte wurde man öffentlich gedemütigt. Diese ständige Überwachung und die Atmosphäre der Angst führten zu einem sehr unangenehmen Klima. Bei kleinstem Fehler wurde man vor allen Leuten öffentlich bloß gestellt. Sein Büro war immer abgeschlossen, fragen waren unerwünscht, dadurch entstand eine große Frustration in der ganzen Abteilung.
Man könnte meinen das eine Möbel Firma ihre Mitarbeiter gut ausstatte, Fehlanzeige. Teile der Büroeinrichtung scheinen aus dem älteren Bestand zu stammen. Die Schränke waren noch gefüllt mit Materialien von Vorgängern, wo man sich nicht mehr die mühe gemacht hat diese auszumisten. Generell ist die Fluktuation extrem hoch, man gibt sich nicht mehr die Mühe neue Mitarbeiter einzulernen mit den Finanzgrundprogramme der Computer. Teils waren die Stühle und Schränke auch klebrig. Die Klimaanlage funktionierte während meiner Zeit dort zeitweise nicht, was den Verantwortlichen nicht Interessiert, da die Problem der AN keine Beachtung geschenkte wurde.
Einfach nur Bodenlos. Führungsebene in der Buchhaltung hat sich meistens vor dem Schreibtisch versteckt und war kaum erreichbar. Aufgaben wurde ohne Absprache einfach weitergegeben , bis der richtige gefunden wurde. So wurde ich plötzlich mit Logistikthemen betraut, ohne dass dies vorher mit mir abgestimmt oder erklärt wurde. Hier sollte man Abläufe der Logistik optimieren , was einfach nur absurd lächerlich ist . Die Flut an Aufgaben ohne Abstimmung führte zu Unklarheiten und unnötigem Stress und Frustration.
Das Gehalt wurde pünktlich gezahlt, jedoch ist die Bezahlung für alle Mitarbeiter extrem niedrig. Es gibt keinerlei leistungsbezogene Gehaltserhöhungen – stattdessen wird nach Dauer der da Zugehörigkeit bezahlt, aber auch nur im minimalen Rahmen. Alle fünf Jahre gibt es gerade einmal eine Erhöhung von 10 Prozent, was angesichts des ohnehin sehr niedrigen Gehalts kaum bemerkbar ist. Besonders schrecklich ist die Bezahlung der Verkäufer im Möbelhaus, der gezahlte Stundenlohn war aus meiner Sicht sehr niedrig, deutlich unterhalb des Mindestlohns. Wenn sie es nicht schaffen, die festgelegte Grenze zu erreichen, wird ihnen der Mindestlohn gezahlt. Diese Praktiken ist ausbeuterisch und nur widerlich. Überstunden werden natürlich nicht bezahlt und „abfeiern“ kann man die dann auch nur unter bestimmten Voraussetzungen.
Gute Atmosphäre, Zusammenarbeit gute Produkte, gute Zugang und Parkmöglichkeit,
Bezahlung
Fehlende Arbeitskräfte. Wg. schlechte Bezahlung gehen die Besten. Gehalt muss angepaßt werden.
Überwiegend nette Kolleginen und Kollen
Die Kollegen sind teilweise sehr nett
Man ist nur eine Zahl auf dem Gehaltszettel
Mehr auf das menschliche achten
Mitarbeiter sind keine Nummern auf dem Papier und oder Umsatzzahlen am Ende des Monats.
Alle Mitarbeiter sind Menschen und sollten auch wie diese behandelt werden.
Das heißt nicht, daß man 1 mal im Jahr eine große Veranstaltung plant und alle sind zufrieden und Glücklich.
Das bedeutet auch einfach mal Danke zu sagen, für die Arbeit die sie jeden Tag für das Unternehmen leisten.
Es ist leider kein richtiger Familienbetrieb mehr! Dieser Charme ist schon lange verschwunden.
Die Geschäftsführer sehen leider nur noch das Geld und nicht mehr die Arbeit und Bemühungen ihrer Angestellten.
Ich bin froh nicht mehr ein Teil dieses Unternehmens zu sein und werde diesen Laden auch definitiv nicht weiterempfehlen.
Alles!!
Wird immer schlimmer... Alle werden unglücklich wenn man Mitarbeiter in diesem Laden ist
Machen Sie sich selbst kaputt, indem mit Benefits geworben werden die es so nie gibt
Wenn man von 10:00 bis 19:00 Arbeiten muss sagt das wohl alles
Gibt es keine
Absolut erschreckend!
Naja, es gibt zu viel Lästereien
Teilweise katastrophal
Sehr veraltet
Mal so mal so
keine
alles bzgl.Arbeitnehmer
Mal 1000% umdenken>> nicht nur Profit, sondern auch Augenmerk auf Arbeitnehmer/innen
Pünktliche und Faire Bezahlung
Freizeit planbar
noch nichts
Bleibt so wie Ihr seit
Der kollegiale Zusammenhalt war spitze
Die Firma und die Geschäftsführer sind schon sehr knusprig was das Geld angeht
Kommunikation könnte verbessert werden
Kollegen sind absolut top
Gut aber geht auch besser
Gehaltserhöhung kennen die nicht
Wünsche und Änderungen werden häufig umgesetzt.
Wenige Feiern oder Events um das Personal kennenzulernen
1. Im Bereich Logistik : Mehr Möglichkeiten am PC zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.