35 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich guter zusammenhalt. Teamarbeit wird einem leicht gemacht.
Das Gehalt anpassen an die getane Arbeit. Mehr Wertschätzung für das was man leistet.
Jeden Samstag arbeiten ist ein MUSS
Mindestlohn...
Leider sind wir ein sehr altes Haus
Und sind immer die letzten mit Neuerungen
Unter den Kollegen top aber die Chefetage hält es nicht für nötig.
Parkplatz vor der Tür,
Kantine
Pünktliche Gehaltszahlung
Schulungen von den Herstellern
-Der Umsatzdruck
-Die Arbeitszeiten
-Wenn es in der Kantine voll ist, hat das Personal fast keine Chance in der halben Stunde Pause ans Essen zu kommen.
Das Provisionssystem sollte mal überdacht werden.
Den Angestellten mehr zuhören und auch offen für Kritik sein.
Samstags auch mal frei geben ohne große Diskussionen.
Versuchen die Mitarbeiter zu motivieren, damit nicht so viele gute Leute kündigen.
Jeder Kollege ist ein Konkurrent. Das bringt die Provision eben so mit sich.
Einige halten zusammen aber es sind nicht viele.
Man braucht ein dickes Fell um da gut klar zu kommen.
Könnte besser sein. In einigen Bereichen ist die Zeit etwas stehen geblieben.
Samstags muss immer gearbeitet werden. Tauschen in der Woche funktioniert meistens aber frei am Wochenende? Das ist schwierig....
Interne Schulungen werden angeboten.
Man kann sicherlich gut verdienen aber in einigen Monaten nur Mindestlohn. Da sind schon ordentlich Unterschiede. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Es wird versucht das Image zu verbessern. In der Ausstellung soll der Umweltgedanke immer mehr sichtbar werden.
Da alle auf Provision arbeiten ist der Zusammenhalt nicht besonders gut.
Das Alter der Angestellten ist gemischt. Beurteilungen kann ich diese Kategorie nicht.
Das kommt sicherlich auf die Abteilung an. Ich persönlich war nicht zufrieden aber das sieht bestimmt jeder anders.
Kritik wird nicht gerne gehört.
Mit der Hausleitung gab es keine Probleme.
Das Gebäude ist alt, dadurch sehr warm im Sommer und im Winter ziemlich kalt.
EDV funktioniert, könnte bestimmt moderner sein, ist aber okay.
Es wird regelmäßig über Neuheiten oder Veränderungen informiert.
Der Anteil an männlichen Vorgesetzten ist größer. Das kann aber auch Zufall sein.
Jeder Tag ist anders und der Job ist vielseitig.
Weiterbildungsmöglichkeitn
Sehr gute Ausbildung
Anderes Provisionskonzept ausarbeiten
Ich kann mich kreativ entfalten bis zu einen gewissen Maß/vorgaben.
Uuuuh! Ne ganze Menge, deswegen bin ich gespannt wie lange ich das hier noch mit mache.
Phu, wo soll man da anfangen...
Mehr Mitarbeiter, höhere Gehälter für alle, Soziale leitungen wären auch super.
Man fühl sich leider hier ganz ganz unwohl und denkt immer das der Betrieb einen hintenrum veräppeln.
Egal ob Gehalt, Urlaub oder den eigenen Einsatz....
Viel Verbesserungswürdig aber was will man erwarten wenn jeamand wie Mr.Krieger mit seinem Helikopter angeflogen kommt um sich die Häuser anzugucken.
Alleine das ist schon echt Panne!
Macht keinen Spaß obwohl man sich kreativ ausleben kann.
Allerdings ist der Kojen gestalten eine der wenigen Aufgaben bei denen man Spaß hat....
Für Außenstehende ein solides Unternehmen, aber hat man einmal hinter die Kulissen geschaut, tun einem die Mitarbeiter einfach nur leid.
Ich bin knapp 10h im Betrieb und das bis ca. 18.30 Uhr.
Werde nun auch noch zur rechenschaft gezogen weil ich Überstunden mache damit ich meine Arbeit schaffe, jetzt soll ich doch bitte "normal" arbeiten um mir keine +Stunden zu "erschleichen".
Ich lebe eigendlich nur noch am Wocheende.
Arztbesuche müssen mit +Stunden ausgeglichen werden.
Nö!
Man kommt über die Runden, aber ohne Parnter unvorstellbar.
Sozialleistungen gibt es nicht.
Nur eine "Weihnachtsgruß mit Ablaufdatum".
Selbst für das Wasser muss man hier zahlen.
Es wird mit Umweltfreundlichkeit geworden, was auf umweltunfreundlichem Papier und Plastik gedruckt wird.
Bei Umbauphasen heißt es von Vorgesetzten nur:" Schmeiß das alles lieber weg, das können wir dan neu bestellen wenn wir es brauchen." Mülltrennung kennt Möbel Kraft auch nicht.
Ich bin keine Provisionsverkäuferin, deswegen habe ich diesen Stress zum glück nie mitmachen müssen. Kollegen sind immer nett zu mir gewesen und einige habe ich ins Herz geschlossen. Jedoch kriegt man es immer zu spüren das man zum Arbeiten hier ist.
Nicht lachen, nicht reden!
Bist du lange da, kannst du dir alles erlauben.
Wenn man allerdings "nur" Verkäuferin im Boutiquebereich ist, kann man sehen wo man bleibt!
Mal so Mal so....
Man fühlt sich selbst beim Vorgesetzten so als wäre man Austauschware!
Zu wenige Mitarbeiter in allen Abteilungen... immer mehr Kollege .üssen gehen, und der Rest weiß nicht wie sie die Arbeit schaffen sollen...
Wehe du bist krank!
Such dir deine Arbeitsmaterial selbst!
Kälte im ganzen Haus.
Gibt's nicht, und am ende ist man selbst Schuld wenn irgendwas nicht gemacht wurde oder man einfach keine Zeit hatte weil es so wenig Personal gibt!
Kann ich nicht vergleichen, aber die anderen Häuser wie z
B. Die Häffener Häuser werden alle samt bevorzugt und besser Entlohnt sowie auch besser Beurlaubt.
So wie so ist Höffner IMMER der bessere Lade, wenn es nach den Führungspersonen geht.
Kojengestaltung ansonsten nicht viel mehr
Es gibt zu Weihnachten ein kleines "Dankeschön" fürs Hintern aufreißen, allerdings mit Ablaufdatum!
Es ist mehr eine Diktatur als ein gemeinsames erfolgreich sein.
Es sollte einfach alles verbessert werden! Der Umgang mit den Mitarbeitern, die Einstellung der Vorgesetzten und vorallem dieses Provisionsmodell. Ständiger Druck der auf die Psyche schlägt, selbst bei harten Nüssen.
Man wird teilweise gegeneinander aufgehetzt und das von den Vorgesetzten. Ständig herrscht dicke Luft, wenn die Führungsposition voll anwesend ist.
Die gesamten Geräte und Systeme sind veraltet. Während einer 3,5 stündigen Beratung und Planung stürzt einfach alles ab. Sehr Vorteilhaft, wenn das Haus mal voll sein sollte...
Für Außenstehende ein tolles Unternehmen. Hat man einmal hinter die Kulissen gucken können, will man dort nie wieder hin.
Leben? Was ist das. Man hat den ganzen Tag auf Arbeit zu sein. Eher gehen kann man, wenn man einen guten Stand bei den Führungskräften hat oder doch mal zu viele Überstunden.
Die Einarbeitung war grandios, ich durfte in einem anderen Haus von sehr netten Leuten viel lernen.
Im Hause Taucha kann man davon nicht sprechen. Hier müssen Neulinge Neulinge anlernen. Du hast deinen Stand als Angestellter in deiner Position und auch keine Chancen mehr zu werden.
Grade in den Wintermonaten sitzt du halt auf deinem "Garantiegehalt", wenn man nicht genügend Provision hat durch mangelnde Kundschaft. Preise werden angezogen und die Provision im Gegenzug runtergeschraubt, der Mitarbeiter könnte ja zu viel verdienen.
Es werden so unglaublich viele Ressourcen verschwendet. "Papier wächst an Bäumen"
Je nach Abteilung unterschiedlich. Größtenteils lästert jeder über jeden.
Bist du lange da, darfst du machen was du willst.
Schlimmer als pubertäre Mädchen. Wie man so über seine Angestellten herziehen kann ist fraglich. Man sollte meinen, dass Vorgesetzte vertrauliche Sachen für sich behalten. Das ist nie der Fall!!
Im Sommer wird die Lüftung morgens kurz angestellt. Im Winter musst du bei 16°C mit deiner "Business Kleidung" klarkommen. Die Heizung wird selten bis garnicht angestellt. Man hat mal Jacken bekommen, zumindest wenn die Führungsposition sich gemerkt hat wer eine bestellt hat.
Nicht vorhanden. Wichtige Informationen werden ein bis zwei Mitarbeitern im vorbeigehen mitgeteilt und diese müssen eben schauen ob es relevant für die anderen ist.
Nicht vorhanden. Hast du einen Stand und kriechst bis zu den Schultern in den Po, dann kannst du was erreichen.
Bestes Stichwort "Coronaimpfung"
Die Arbeit mit den Kunden macht viel Spaß. Wenn mal jemand vorbeikommt, der größere Vorhaben hat. Unter der Woche existiert viel Langeweile, da heißt es die Zeit absitzen.
Meine Kollegen
Alle aufgeführten Punkte
Festes Gehalt, Provision on top!
Versprechen/ Absprachen einhalten!
Ständiger Druck, bei sogenannten „Samstagsversammlungen“.
Absolut demotivierend!
War mal toll, jetzt wird leider an den falschen Ecken gespart.
Jeden! Samstag wird gearbeitet!
6 hat man im Jahr frei…
Familienleben gleich null…
Das allerletzte!
Es gibt kein Gehalt, sondern man muss sich mit der Provision, sein Geld verdienen. Schafft man einen bestimmten Betrag nicht, fliegt man auch schon ganz schnell wieder.
Durch wenig bis gar keine Kunden, ist dieses Ziel nicht zu erreichen.
Wo wir wieder bei dem Thema Druck sind…
Ok
Mega Team gehabt!
Das steht und fällt jedoch von Abteilung zu Abteilung…
Die haben sozusagen Narrenfreiheit.
Es wird viel gesagt und nichts gehalten!
Das lernt man dort sehr schnell!
Im Winter wird die Heizung auf Minimum gedreht und im Sommer die Belüftung ausgeschaltet.
Gibt’s nich.
Frei nach dem Motto: wer es weiß, der weiß es halt…
Und der Dorfklatsch funktioniert hier einwandfrei…
Kann ich nix negatives sagen…
Ich fand es echt schön und immer wieder interessant.
Der Zusammenhalt der Kollegen!
Sie sind sooo super!
Alles was ich da oben geschrieben habe.
Oh….die Liste ist lang. Ok. Fangen wir bei einheitlicher Arbeitskleidung an. Das würde zum einen den Vorteil haben, dass die Kunden einen leichter und besser erkennen und zum anderen, dass Problem der „falschen“ Kleidung beheben.
Als nächstes sollte über das Prinzip der Bezahlung gesprochen werden.
Normalerweise hat man ein Festgehalt und das was man verkauft, kommt als Provi on top. Das ist ein Anreiz.
Das man sein Gehalt erst mit der Provi verdienen muss, um dann, sollte man diesen Betrag erreichen, alles darüber erst on top zu bekommen, ist Ausbeute auf höchstem Niveau!
Ich gehe dann praktisch doppelt arbeiten…
-nette Kollegen das war's dann aber auch
Mindestlohn
Mindesturlaub
Keine Cooperate Benefits
Azubis als Lückenfüller
Corona Testpflicht
Kollegen sind Klasse aber man ist hier auf den Stand der Technik vor 10 Jahren stehen geblieben. Der Kraft Kartenautomat raubt auch den letzten Kunden den Nerv und dient praktisch nur der Beschäftigung des Infopersonals weil kein Kunde mit dem Automaten zurecht kommt. Bestuhlung seit mindestens 5 Jahren nicht erneut. Azubis dienen als Lückenfüller für die Abteilungen wo es Grad brennt..
Kunde ist König und der Mitarbeiter hat gefälligst zu funktionieren.
6 Tage Woche mit jeweils 10h davon 1h in jeweils 30min Pausen, 1 Tag frei als Ausgleich unterhalb der Woche.
Karriere absolut unmöglich-weiterbildung alle Jubeljahre vielleicht.
Mindestlohn oder ganz knapp darüber.
Mit Ressourcen schonen hat man hier wirklich nichts am Hut.
Untereinander Top Truppe gibt aber auch Unangenehme Personen.
Mach deine Arbeit dann gibt's keinen Stress.
Technik antik, Best of Möbel Kraft Musik in 10h Dauerschleife über die Lautsprecher.
Das wichtigste sagt dir deinAbteilungsleiter ansonsten war es dann auch schon.
Keine Aufstiegschancen vorhanden.
Unter der Woche Däumchen drehen und auf Samstag warten sehr monoton das ganze.
Das Möbelhaus ist beheizt.
Siehe Verlauf.
Sieh den Mitarbeiter nicht als Kuh an, die du melken kannst, sondern setz dich für ihn ein und dreh mal an der Provisionsschraube nach oben. Wir müssen alle leben und eine Familie versorgen. Überleg dir mal ein paar Benefits wie kostenfreies Mittagessen und Getränke, einen ordentlichen Pausenraum als Rückzugsort, einen Jahresendbonus für jeden Mitarbeiter. Mach den Laden mal attraktiv für junge kreative Leute - du bist auf sie angewiesen und bring etwas mehr Wertschätzung ein.
Unter der Woche Langeweile, nur Warten auf Kundschaft und am Samstag Ellenbogen raus und alle Kunden noch vor den Kollegen ansprechen!
Nach Außen sicher recht gut aus Sicht des Kunden
Nicht vorhanden. Es wurde nichts für das Wohl der Mitarbeiter getan. Hauptsache der Kunde fühlt sich wohl. Der Mitarbeiter ist nur eine Zahl, der abliefern muß. Man will einen Samstag frei, weil man Geburtstag hat...dann nimm halt Urlaub und nicht angesammelte Überstunden
Schlechte Einarbeitung, schlechte Betreuung neuer Kollegen oder Azubis. Kein Aufstieg möglich, nur der Wechsel zwischen den einzelnen Abteilungen.
Hier bleibt nichts für den Angestellten übrig. Ist mal ein Monat gut gelaufen, geht das Spiel mit Monatsbeginn von vorne los und man rackert sich wieder ab und hofft auf gute Verkäufe. Wahnsinn alles. Wer das bis zur Rente durchhält, der fällt direkt um.
Bevor es jemand günstig kaufen kann, wird es verschrottet. Papierverschwendung, Stromverschwendung, Ressourcenverschwendung noch und nöcher.
Durch den Provisionsverkauf nicht vorhanden. Jeder muss sehen, wo er bleibt. Ein Lichtblick, wenn man es mal mit normalen Kollegen zu tun hatte. Gruselig.
Den ganzen Tag nur verschwunden und nur für Rabattgespräche erreichbar. Wass machen die si den ganzen Tag? Ach ja, im Haus rumlaufen und überall quatschen und sich über andere lustig machen, ganz wichtig!
Nicht zeitgemäß. Veralteter Führungsstil, stetes Aufbauen von Druck an die Belegschaft, Schüren von Streit, Personalmangel in jeder Abteilung, keine Betreuung von Azubis, der Arbeitgeber übernimmt gar keine Fürsorge für Mitarbeiter,unflexibel Arbeitszeiten, miese Bezahlung, keine Boni oder andere Anreize...usw
Es gibt keine. Das Einzige was man Samstags zur Besprechung hörte, war, wie viel Umsatz fließen muss, wie viel noch fehlt... Über den Rest musste sich jeder selbst Infos einholen. Was aber den Großteil der Kommunikation ausmachte, war sich über Kollegen lustig zu machen, das ist wohl besonders wichtig, sonst scheint man merkwürdig zu sein. Komisch.
Die Jenigen, die viel verkaufen, haben das Sagen. Die anderen haben das Nachsehen und stellen sich hinten an.
Mal Möbel aufbauen oder verrückten, Möbel abstauben, saugen, die Arbeitsplätze aufräumen, die Ausstellung ordnen, Werbeschilder aufhängen, auf Kunden warten, die Langeweile totschlagen... Ach und auch mal einen Kunden beraten und den Abteilungsleiter nach weiteren Rabatten fragen, damit man überhaupt was verkauft.
Pünktliches Gehalt
Fast alles
Alles
Nur Druck von Vorgesetzten, kein Lob nur negative Worte
Ganz schlecht, Papierverschwendung. Wegwerfgesellschaft
Gute Gegeneinanderarbeit
Man wird nur nieder gemacht, weil alle unter Druck stehen Dank Provision
Druck, Druck, Druck... Die Bombe platzt irgendwann beim Kunden
Jedes Wort wird im Mund verdreht. Keiner hört zu. Jeder setzt sein Ding durch.
Pünktlich. Das war auch alles. Viel zu wenig für die ganzen Aufgaben
So verdient kununu Geld.