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kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind einzelne Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm und unterstützend war.
Am problematischsten war für mich der Umgang mit Mitarbeitenden. Gerade im provisionsgetriebenen Arbeitsalltag, in dem jeder Kunde zählt, fehlten Vertrauen, Unterstützung und Wertschätzung weitgehend. Stattdessen habe ich eine stark kontrollierende und druckgeprägte Arbeitskultur erlebt. Pausen wurden eingeschränkt, es kam regelmäßig zu Ermahnungen und engem Monitoring. Auch im Umgang mit Krankheit habe ich wenig Verständnis wahrgenommen. Zusammen mit den herausfordernden Arbeitsbedingungen und einem aus meiner Sicht veralteten, hierarchischen Führungsstil entstand für mich ein insgesamt sehr belastendes Arbeitsumfeld
Mehr Wertschätzung, ein faires Vergütungsmodell mit Grundgehalt und sinnvolle Benefits wären aus meiner Sicht zentrale Verbesserungshebel. Ergänzend braucht es mehr Vertrauen, flexiblere Arbeitszeiten und eine echte Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Wenn der Vertrieb das Rückgrat des Unternehmens ist, sollte sich das auch konsequent in den Arbeitsbedingungen widerspiegeln
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend angespannt und von wenig Vertrauen geprägt. Ein offener Austausch auf Augenhöhe fand nur selten statt, was sich spürbar auf die Zusammenarbeit ausgewirkt hat
Aus meiner Sicht klaffen Selbstbild und Realität im Unternehmen deutlich auseinander. Während an einem aus meiner Sicht überholten Bild festgehalten wird, habe ich im Arbeitsalltag eine zunehmende Unzufriedenheit und Fluktuation unter den Mitarbeitenden sowie eine rückläufige Kundenfrequenz wahrgenommen
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht kaum möglich, da regelmäßige Samstagsarbeit erforderlich war und die Arbeitszeiten durchgehend von 10 bis 19 Uhr gingen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht nur eingeschränkt vorhanden. Nachwuchskräfte mussten für eine Weiterentwicklung häufig einen 45-Stunden-Vertrag eingehen, erhielten dabei jedoch ein vergleichsweise geringes Gehalt bei gleichzeitig hoher Verantwortung für ganze Abteilungen.
Das Gehalt basierte auf einem Provisionssystem, bei dem man jeden Monat bei null startet. Die Provisionssätze waren je nach Möbel unterschiedlich und schwankend. Wurde der Mindestlohn nicht erreicht, erfolgte eine entsprechende Anpassung auf das gesetzliche Mindestniveau. Was natürlich nicht gern gesehen wurde.
Nachhaltigkeit sowie soziales Verantwortungsbewusstsein spielten aus meiner Sicht im Unternehmen keine erkennbare Rolle
Das Provisionssystem hat den Kollegenzusammenhalt spürbar belastet, da es Konkurrenz statt Zusammenarbeit gefördert hat. Dennoch gab es einzelne Kolleg:innen, mit denen der Austausch wertschätzend und angenehm war.
Auffällig war für mich, dass langjährige Mitarbeitende trotz teils jahrzehntelanger Betriebszugehörigkeit nur wenig Anerkennung erfahren haben, was ich als wenig wertschätzend empfunden habe.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als wenig zeitgemäß und stark hierarchisch empfunden. Teilweise wirkten die Strukturen auf mich sehr konservativ bzw. patriarchal geprägt. Klassisches Top-Down ohne Wertschätzung für die Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen waren teilweise sehr belastend. Im Winter war es in bestimmten Bereichen extrem kalt, im Sommer dagegen sehr heiß. Gleichzeitig waren Getränke am Arbeitsplatz nicht erlaubt, was die Situation zusätzlich erschwert hat
Die Kommunikation war häufig unklar und teilweise widersprüchlich. Wichtige Informationen wurden nicht zuverlässig weitergegeben, was die Arbeit unnötig erschwert hat.
Ich hatte den Eindruck, dass Gleichberechtigung im Unternehmen nur eingeschränkt gelebt wird, da Führungspositionen größtenteils von Männern besetzt waren.
Verkäufer sollen verkaufen. Daneben gab es keinen Platz für interessante, abwechslungsreiche oder sogar weiterentwickelnde Tätigkeiten.
Gehalt kommt pünktlich
Höhe des Gehaltes, fehlende Work Life Balance
Es sollte ein Zeitgemäßes Arbeitszeitsystem sowie Vergütungssystem eingeführt werden, so kann das Unternehmen auf lange Sicht keine neuen Mitarbeiter mehr gewinnen
Man hat immer Provisionsdruck, wenn keine Kunden da sind verdient man nichts
Arbeitsvertrag ist Samstags+4.
Also man hat 4 freie Samstage (IM JAHR), die man am besten auch nur im Sommer beantragen darf.
Man hat einen festen freien Tag jede Woche.
Arbeitszeit immer von 10-19 Uhr
Was für Aufstiegschancen?
Man fängt Provisionsmäßig jeden Monat bei 0 an. Sollte Provision unter Mindestlohn liegen bekommt man Mindestlohn ausgezahlt.
Durch den Provisionsdruck ist das wahrscheinlich auch nicht gewünscht, allerdings wird im großen und ganzen trotzdem zusammengehalten
Die älteren Kollegen halten den Laden noch am laufen
Sehr schlechte Arbeitszeiten, keine Work Life Balance, sehr wenig Kunden und daher oft wenig zutun
Kommunikation innerhalb des Hauses hat funktioniert, Kommunikation mit Zentrale lässt zu wünschen übrig
Man verkauft oder wartet auf Kunden
Nichts
Behandlung seiner Angestellten keine Weiterbildung möglich
Mehr würde der Angestellten und mehr lohn ...es muss am Ende des Monats was übrig bleiben um sich etwas aufzubauen...das tut es aber nie
Mann ist nur eine Nummer
Keinen
Ich habe dort nichts positives gefunden,
Das ganze System was zur Erhaltung der Mitarbeiter beiträgt sollte neu durchdacht werden.Beim Vorstellungsgespräch werden nur falsche Versprechungen gemacht. Nichts davon ist später wahr.
Alle Mitarbeiter sind unzufrieden,keiner spricht positiv übers Unternehmen.
Dort sollte der Geschäftsführer lieber Roboter einstellen
Viel Gerede,nichts passiert.
Planlos,undurchdacht,keine ordentliche Kommunikation
Lohn wie vor 30 Jahren,Mindestlohn mit veraltetem Provisionssystem.
Mindesturlaub,keinerlei Zuwendungen.
Der Wechsel der Hausleitung hat zumindest dazu geführt, dass man nicht ständig jemanden hat, der einen in den Nacken atmet.
Die Bezahlung, der Umgang mit (vor allem treuen) Mitarbeitenden, sehr unflexibel in den Arbeitszeiten, unqualifiziertes Personal in den Leitungsstellen
So ziemlich alles, würde ich sagen. Die Art Mitarbeiter wie Vieh zu behandeln ist schon hart. Jeder ist austauschbar und die elitäre Art zwischen den Abteilungen lächerlich.
Respektvoller Umgang.
Angenehme Kommunikation untereinander und zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Eine Hausleitung, welche personelle Engpässe abfedert, in Arbeitsbereichen, wo man Vorgesetzte nicht unbedingt vermuten würde.
Vergünstigtes Mitarbeiter Essen, einen Mitarbeiter Rabatt.
Hat etwas familiäres, nicht zuletzt durch das positives Beispiel, welches die Hausleitung widerspiegelt
Bin zu kurzfristig angestellt gewesen, ist ohnehin individuelle Ansichtssache
Freundliches miteinander, auch von der Hausleitung erwünscht, eine Leitkultur
Einige altgediente Mitarbeiter*innen mit mehreren zig Jahrzehnten Betriebszugehörigkeit lassen keinen Zweifel offen
Man fühlt sich stets als geschätzter Mitarbeiter, es wird ein offener, respektvoller Umgang gepflegt.
Bedürfnissen wird im Rahmen der Möglichkeiten durchaus Rechnung getragen.
Die gesamte Hausleitung scheut sich nicht, dort mit anzupacken, wo Bedarfe entstehen.
Alles in allem gute Arbeitsbedingungen, bis hin zum subventionierten Mitarbeiter Essen
Offen und respektvoll, ohne Hierarchie
Zufriedenheit ist immer ein individuelles Gut, das Gehalt wird pünktlich überwiesen
Da sich Bereiche und Sortimente manchmal überschneiden, ist das Arbeitsumfeld vielschichtig, man hat immer einen gewissen Spielraum, inwieweit man "über seinen Tellerrand hinausschauen möchte ".
Das Gehalt kam pünktlich
Arbeitsklima, Bezahlung und Verhalten der Führungskräfte
Modernisieren und Führungs- sowie Provisionssystem überdenken
Es gab wenige Kollegen, die wirklich Kollegen waren. Die allermeisten sind, aufgrund des Provisionssystems eher Konkurrenten. Man wird gegeneinander ausgespielt, jeder denkt nur an sich und sieht die anderen als Konkurrenz. Geholfen wird einen schon garnicht und wenn man Urlaub hat, Kunden fragen zu einem Kauf haben und die „Kollegen“ sich darum kümmern mussten, gab es direkt Nachrichten auf WhatsApp wo sich über einen beschwert wurde. ! Im Urlaub !
Jeden Samstag arbeiten. Wenn man mal frei haben möchte, muss man sich vorher rechtfertigen. Wer frei machen darf wurde oftmals nach Sympathie des Abteilungsleiters und hinter dem Rücken anderer entschieden. Der Jahresurlaub muss am Ende des Vorjahres abgegeben werden. Wer kurzfristig Urlaub braucht, muss Glück haben wie der Abteilungsleiter drauf ist.
Nach der Ausbildung kann man in der Regel nur mehr erreichen, wenn man sich frühzeitig bei den Vorgesetzten einschleimt. Weiterbildungen rennt man hinterher, wird dann aber doch oftmals abgelehnt
Mindestlohn. Es gab ein Provisionssystem in dem man einen niedrigen prozentualen Anteil vom Kaufpreis als Provision bekam. Mit der Provision musste man allerdings erst den gültigen Mindestlohn erreichen um dann mehr zu verdienen. Wenn keine Kunden da waren, gab es logischer Weise auch keine Provision.
Digitalisierung ist noch nicht wirklich angekommen. Somit wird viel, sehr viel Papier verbraucht was man auch einsparen könnte
Man wir gegeneinander ausgespielt. Durch Provision ist man nur Konkurrenz für die anderen Mitarbeiter.
Normaler Umgang
Der Abteilungsleiter lässt es andere deutlich spüren, dass man ganz weit unten steht und behandelt einen von Oben herab. Wenn man schlechte Umsätze gemacht hat, gab es monatlich Gespräche in denen indirekt mit einer Kündigung gedroht wurde. Der damalige Hausleiter war sehr nett und war menschlich. Man konnte auch angenehme Gespräche führen. Das kann man nicht anders sagen. Der Hausleiter hat einem auch nicht den Eindruck gegeben das man ganz unten steht.
Kommunikation lief wenn, dann nur über etliche Ecken. Oft gab es wichtige Informationen nur ganz kurz vorher oder garnicht. Wenn man selber nachgefragt hat wie der Stand bei gewissen Angelegenheiten ist, wurde genervt gesagt, dass man doch bitte Geduld haben soll.
Entscheidungen nach Sympathie
Kundenkontakt war die einzige nette Abwechslung
leider nichts mehr
wenige Urlaubstage, viel Samstagsarbeit mit sehr seltenen Ausnahmen, Provision der Verkäufer ist sehr gering sodass sie, meiner Meinung nach, zu wenig verdienen. Arbeitsklima ist sehr erdrückend. Viele meckern intern und das zieht einen herunter. Es war mal besser, aber die Arbeitsqualität und der Umgang sowie die Wertschätzung haben meiner Meinung nach stark nachgelassen.
Dem Mitarbeiter zuhören und auf die Wünsche und Bedürfnisse eingehen.
Meiner Meinung nach nicht vorhanden
Kommt auf die Abteilung an
Kommt auf die Abteilung an, wechseln aber auch relativ häufig
Mit 4 Ausnahmen im Jahr jeden Samstag arbeiten. Die Mitarbeiterplätze könnten auch mal ein kleines Update vertragen.
Vor allem zwischen dem Verkauf und dem Kundendienst fand ich die Kommunikation immer sehr schlecht.
Großer Arbeitgeber mit seriösem Ruf. Die Vorgesetzten gehen sehr gut mit ihren Mitarbeitern um, das habe ich schon ganz anders kennengelernt. Es gibt klare Ziele, aber mit gesundem Maß.
Die Provision lässt Menschen verrohen. Immer alle Wochenenden ist mit Freunden und Familie nicht das non+ultra. Kollegen gehen und es wird stiller.
Die Anbindung mit den öfis
Die berühmte work/life Balance.
Es geht scheinbar nicht ohne jeden Samstag. Schade, denn das ist ein Trugschluss, die mitarbeiten gehen nur wegen sowas.
Es ist trocken, warm und man gehört dazu
1893 :)
Hast du Familie, bist du aufgeschmissen. Hier muss was gemacht werden. Ein Blick auf das Durchschnittsalter dort spricht bände
Die Chance ist bestimmt da
Durch Provision machst du das selbst, oder auch nicht
Durchschnitt.
Kollegen sind zwar immer mal am lästern, aber trotzdem funktioniert es dann wenn es muss
Die sind der Kern im Haus
Selten erlebt, fairer und netter Kontakt. Es gibt sie eben doch noch. Vorgesetzte, die sich um ihre Mitarbeiter kümmern, nur die meisten finden das im Haus selbstverständlich.
Im Winter zu kalt, Provisionssystem ist altbacken
Ok, wie sie sein kann
Keine negativen Erfahrungen
Verkaufen und planen, aber es ist irgendwann gleich
Das es Abwechslungsreich ist
Mangelnde Mitarbeiter
Verbesserte Kommunikation
So verdient kununu Geld.