12 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir nichts mehr ein
Das die die das Geld reinbringen nur noch verheizt werden. Alle Mitarbeiter in den Filialen keuchen vor Schmerzen
Auch endlich wieder an die Mitarbeiter die NOCH da sind denken und unterstützen
Wird immer schlechter, da kaum noch jemand da ist
Seit Kooperation mit Lutz
In der Zentrale
Werden Angeboten, taugen aber nichts
Die Arbeit von 5 aber Gehalt für nur 1
Müll wird getrennt
Es ist schwer
Können sich alles erlauben
Wenn Rauchen Arbeit wäre dann sehr gut
Unterirdisch mit nur 5 Leuten auf 7500 Quadratmetern arbeiten ohne das Lager gerechnet
Immer nur negativ
Nur dummer Kommentare
Nur noch Druck
Inzwischen wirklich nichts mehr.
Keine Reaktion von der GF auf die sehr vielen Eigenskündigen langjähriger Mitarbeiter. Auf welchem hohen Ross sitzt Roller.
Hohe Fluktuation langjähriger sehr guter Mitarbeiter, echt peinlich, daß in der GF keiner aufwacht ... Wie hoch muß man noch die Nase tragen werte GF?
Einfache mal an die Basis, wo das Geld erwirtschaftet wird und sich die schwere Arbeit mit der minimalen Besetzung anschauen.
Ehrlich negativer geht es nicht mehr
Vergiss es einfach in diesem Unternehmen.
Gibt es einfach nicht
Onlinekuse, alles unter Zeitdruck damit sich die Chefs feiern lassen können und gut da stehen.
Mindestlohn was sonst jetzt
Von Nachhaltigkeit noch nie Mindestlohn was gehört, geht alles in den Müllcontainer....
Sozial, was ist das dann .....
Durch die Provisionsregelung nicht mehr vorhanden,
Kollegen halten nur zusammen wenn die Provision alles auf einen Mitarbeiter geht, damit die Prämie hoch ausfällt und wird dann untereinander geteilt.
Geht garnicht, denn die haben ja leider Altverträge und sind dem Unternehmen ein Dorn im Auge. Wahrscheinlich zu viel geleistet all die Jahre, dafür bekommen sie jetzt einen Tritt, schämt euch GF
Ehrlich gesagt, unter aller Würde, Niveaulos und Unterqualifiziert
Da gespart werden muß, dementsprechend auch die Arbeitsbedingungen....
Gibt es schon lange nicht mehr
Wer gut mit dem Chef schleimen kann, sonst nichts mit Gleichberechtigung.
Nur Umsatz und Druck, was anderes zählt nicht mehr bei Roller.
Es wird einem immer geholfen wenn man einmal nicht weiterkommt
Eine funktionierende Klimaanlage wäre super
Mit manchen Kollegen versteht man sich besser, mit manchen weniger Gut. Das ist aber denke ich normal und ich komme auch damit klar. Zu jeder Zeit war das Arbeiten mit den Kollegen professionell.
Leider hat das Unternehmen einen eher schlechten Ruf, obwohl die Qualität der Möbel sehr gut ist.
Die Arbeitszeiten in Handel sind wie sie sind. Darüber muss man sich im Klaren sein. Meine Wünsche bezüglich des Urlaubs oder der freien Tage wurden in den meisten Fällen berücksichtigt.
Es besteht immer die Chance sich weiterzuentwickeln. Jeder hat die Möglichkeit Führungskraft zu werden.
Gehalt könnte mehr sein, ist aber in Ordnung. Mit der Prämie ist es wirklich okay.
Innerhalb der Abteilung war der Zusammenhalt immer gut. Wir hatten sehr viel Spaß bei der Arbeit.
Auch hier konnte ich nichts negatives feststellen. Im Gegenteil, ältere Kollegen haben durch die langjährige Erfahrung und ihr Wissen ein hohes Ansehen.
Immer auf Augenhöhe und immer eher Kollegial.
Im Sommer ist es sehr warm im Markt
Auch wenn sich die Kommunikation in den letzten Jahren verbessert hat, gibt es hier noch Luft nach oben.
Konnte nichts negatives feststellen
Auch wenn es viele Aufgaben gibt, die sich wiederholen, ist doch jeder Tag irgendwie anders. Auch jedes Kundengespräch ist anders.
GAR NICHTS!
Der Markt an sich ist so groß, dass ich jeden Tag über 15000 Schritte gemacht habe. Und noch dazu sind die Mitarbeiter unterbesetzt, das heißt, dass man mal für 2-3 Stunden komplett alleine war in so einem großen Markt als NEUER Mitarbeiter. Das haben natürlich auch die Kunden nicht so gern gesehen.
Am besten den Laden komplett dicht machen!
Also ich habe schon in einigen Betrieben gearbeitet, in verschiedenen Branchen. Und das hier war wirklich mit Abstand der schlechteste Job, den ich jemals gemacht habe. Ich habe schon nach 3 Monaten den Job gewechselt und frage mich bis heute noch, wie ich es dort überhaupt ertragen konnte. Als neuer Mitarbeiter habe ich mich leider gar nicht willkommen gefühlt. Schuld daran sind ein paar der Mitarbeiterinnen, mit denen ich zu tun hatte (aber nicht ALLE Mitarbeiter sind so negativ).
Geht so, da viele Geschäfte bis 18:00 Uhr oder 19:00 Uhr geöffnet haben, zum Beispiele Friseure, und man auf den freien Tag in der Woche warten musste. Nach Feierabend durfte man erst gehen, wenn alle sich versammelt haben, was meistens über 10 Minuten dauerte und nicht bezahlt wurde.
Das Gehalt war in Ordnung für einen ledigen Mann, der keine Familie ernähren und keine miete zahlen musste.
Nichts positives aufgefallen.
Da die anderen KollegInnen sich schon Jahrelang kennen und auch privat befreundet sind, wird sich alles über mich erzählt, aber natürlich nicht in meiner Anwesenheit. Lästereien und Vorurteile sind typisch. Mir wurde persönlich ins Gesicht gesagt, dass ich mit anderen Worten frauenfeindlich bin, ohne Begründung, was natürlich nicht der Fall ist. Als neuer Mitarbeiter ist man auf sich allein gestellt und muss aufpassen, was man zu wem sagt. Wenn Essen geholt wurde vom Globus gegenüber, hat man mich nicht einmal gefragt, ob ich auch etwas möchte, was meiner Meinung nach normal ist unter Mitarbeitern, zumindest war das in anderen Betrieben der Fall. Meine Pausen habe ich meistens in meinem Auto oder auf dem Parkplatz gemacht.
Die älteste Kollegin war selbst die mit dem schlechtesten Umgang mit Anderen, vor allem mit neuen Mitarbeitern.
Meine Warengruppenleiterin, kurz WGL (so heißt es bei ROLLER) hat aufgrund von Vorurteilen mir gegenüber kein Vertrauen gehabt, was dazu geführt hat, dass sie mich immer von oben herab behandelte, was sie mir auch manchmal deutlich gemacht hat. Zum Beispiel hat Sie mir einen Freizeitausgleich abgelehnt, weil sie an diesem Samstag selber frei hatte. Und darüber zu sprechen und es zu klären hat sie nicht für nötig gehalten. Außerdem hat sie mir komplett verboten, mein Handy bei mir zu führen, das heißt ich musste es immer im Fach in der Umkleide lassen. Dafür war der Marktleiter, mit dem ich weniger zu tun hatte, ganz in Ordnung.
Es gibt keine Klimaanlage im gesamten Verkaufsraum, was dafür sorgte, dass die Arbeit an sich so unangenehm wie möglich war, da es immer brühend heiß war.
Dass das natürlich auch für die Kunden unerträglich ist und deshalb kein Kunde an heißen Tagen erscheint, war offensichtlich. Trotzdem wurde nichts daran getan. Ich als Mann wurde darauf hingewiesen, dass ich keine kurzen Hosen tragen durfte. Die WCs waren am Eingangsbereich bzw. in der Nähe vom Eingang, das heißt, wenn man ganz hinten im Laden war, musste man komplett durch den Markt laufen, um aufs WC zu gehen. Und bei so einem großen Markt, ist das schon ein gutes Stück.
Lauter Missverständnisse sorgen dafür, dass man lieber Gespräche vermeidet. Wenn man als neuer Mitarbeiter etwas zum zweiten mal wissen möchte, bekommt man als Antwort, dass man es maximal dreimal erklärt bekommt, ansonsten muss man selber gucken, wie man zurechtkommt. Und wenn man dann nicht mehr nachfragt, bekommt man auch nichts erklärt und wird blöd angemacht, weil man immer noch nicht weiß, wie es geht.
Eine der Mitarbeiterinnen ist permanent schlecht drauf und sowas von unhöflich, respektlos und einfach mies im Umgang mit anderen Leuten. Und das durfte ich bereits am ersten Arbeitstag erfahren. Am aller wichtigsten ist noch zu erwähnen, dass dieses Verhalten von den anderen Mitarbeitern einfach geduldet bzw. akzeptiert wird und diese Mitarbeiterin als generell schwierig beschrieben wird. Nach Rücksprache mit dem Betriebsrat wurde mir gesagt, dass diese Person von Natur aus so negativ ist und ich mir nichts zu Herzen nehmen solle. Wer sich denkt, dass freundliches Verhalten, respektvoller Umgang und nett sein am Arbeitsplatz normal ist, ist hier leider falsch, besonders bei neuen Mitarbeitern, wie ich es war.
Komplett fehl am Platz. Ich hatte sogar das Gefühl von Rassismus verspürt, Aufgrund meiner Herkunft als frauenfeindlich abgestempelt geworden zu sein.
Möbel zusammenbauen nach Anleitung, Kundenberatung, aber die meiste Zeit nur rumstehen, warten auf Kunden und so tun als ob.
Zahlt pünktlich das Gehalt.
Zu wenige Mitarbeiter und die noch da sind, werden mit Arbeit überschüttet. Die Kommunikation ist wirklich sehr sehr schlecht zum jetzigen Zeitpunkt. Man kann eigentlich sagen, es ist keine Kommunikation vorhanden. Ich hoffe Roller wird rechtzeitig reagieren und den richtigen an der richtigen Stelle einstellen.
Lernt endlich die Menschen zu schätzen, die noch bei euch arbeiten!
Schafft eine Kommunikation zwischen Vertrieb und Zentrale. Ohne Mitarbeiter ist das Unternehmen nichts!
Vertrieb und Zentrale sind keine Einheit
Dank der tollen Ware und der Hersteller die teilweise ausgebeutet werden. Wer bis auf den letzten Cent verhandelt, bekommt auch dementsprechende Behandlung vom Hersteller.
Interessiert das Unternehmen nicht
Kann… musst aber Bundesweit Mobil sein
Mindestlohn, mehr nicht
Man versucht was, aber gelingen tut wenig.
In den Märkten geht es noch
Auch da wird kein großer Unterschied gemacht
Mehr schein als sein.
Wird immer schlimmer!
Wird immer schlechter!
Da wird kein großer unterschied gemacht
Eher viel zu viele Aufgaben, weil ausscheidende Mitarbeiter nicht ersetzt werden. Man spart bei Mitarbeitern und haut das Geld an anderer Stelle raus
Pünktliche Lohnzahlung
Motivation unter dem kl.Personal im Verkauf
Durch Personalmangel ständiger Druck
Unfairen Lohn
Mehr Zusammenarbeit nach unten
Faire Löhne
Selbstmotivation ist hier Tagesordnung
Keine tariflichen Löhne , kein Inflationsausgleich....
Fast halbjährlich unsinnige Umstellung von Schilder und Layout....
Die paar Wenige, die noch da sind funktionieren irgendwie und stützen und helfen sich!!! Danke dafür....
Läuft sehr gut
Man muss hier schon körperlich belastbar sein und Stress aushalten!!!!
Ängste ,Sorgen und Bedürfnisse der Angestellten in den Märkten sind der Regionalleitung und höher werden ignoriert!!!!
Das verbliebene Team hält noch zusammen. Betriebliche Altersvorsorge
Zu wenig Personal! Kleinteile( Was ins Auto passt) müssen für unsere Kunden im Lager sein. Roller APP muss einfach mal Verbessert/ Angepasst und in die Zukunft gebracht werden. Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld. Weihnachtsfeiern und Sommerfeste sind nicht mehr. Gehaltsverhandlungen sind ein Witz.
Macht euch mal gedanken warum immer mehr gute Leute gehen. Wenn das Ergebnis der Gehaltsverhandlung nicht einmal die Inflation auffangen kann und die Arbeit auf den Verbleibenden Hanseln hängen bleibt, schrumpft meiner Meinung nach auch die Einsatzbereitschaft. Kaum ein AZUBI verirrt sich noch zu uns und zum Schluss habt ihr nur noch Leute kurz vor der Rente. Wer eine Famili8e ernähren muss, kann das nicht mit Luft und Liebe allein.
zu wenig Kunden im Haus, man macht sich seine Gedanken/ Sorgen
Haben wir uns selbst versaut
Zu wenig Personal- Überstunden sind kaum Abzubummeln. Man it einfach nach der Arbeit fertig. Leider nicht von unseren Kunden
Ist möglich wenn man will
Ist einfach zu wenig für die zu leistende Arbeit
zu viel Papierverschwendung.
Das funktioniert auch Filialübergreifend
Das läuft auch sauber ab
Vorgesetzte schauen genauso ratlos in den leeren Laden.
Viel Arbeit liegt auf wenigen Schultern. Meiner Meinung nach stimmt das Geld auch nicht mehr. Die Provisionsregelung ist meiner Meinung nach für die Füsse, wenn man es nicht schafft Kunden in den Laden zu bringen.
Man wird kaum wargenommen/ ernstgenommen
Infos kommen an
Da bekommt jeder eine Chance
Abwechslung gibt es. Möbelmontagen, Tapezieren, Streichen, Bodenverlegen, Aus und Umzeichen, Putzen, wer will findet etwas zu tun.
Leider findet man kaum Menschen die etwas kaufen oder auch nur Beratung haben möchten.
Die ehrgeizige Zielsetzung bis 2025
Entscheidungen dauern zu lange, werden oft einfach runter kaskadiert ohne Rücksprache. Hohe Fluktuation, da in bestimmten Bereichen das Gehaltsgefüge einfach nicht mehr zeitgemäß ist.
Weniger in schrille Werbung, sondern mehr in modernere Technik und Zufriedenheit der Mitarbeiter investieren.
Ist Ok
Auf dem Weg nach oben
Bisher in Ordnung
Wer will, der kann
Da passt inzwischen leider gar nichts mehr
Man arbeitet daran
Der ist wirklich in Ordnung
Sehr gut
Bisher in Ordnung
Großraumbüro, leider ziemlich veraltete Technik, aber sonst ok
Hier würde ich mir mehr Austausch wünschen, man wird meist vor vollendete Tatsachen gestellt
Alles ok
Das könnte etwas abwechslungsreicher sein
Eine Handvoll Kollegen, die ich sehr schätze. Mehr nicht
Der Umgang mit Menschen… das Lästern… und das einfach nichts getan wird, um das zu Unterbinden
Mehr Struktur/ Aufhören mit zweierlei Maße zu messen
Die Atmosphäre ist richtig mies geworden. Es wird an jeder Ecke gelästert. Passiert mal ein Fehler, gibt es Mitarbeiter, die die Leute anbrüllen. Die Abteilungsleitung hat selbst schiss und unterbindet sowas nicht. Fluktuation enorm hoch. Viele kündigen!
Discounter
Keine Wochenenden/ 2-Schicht-System
Mehr Schein als sein
Als „Vorgesetzte“ unter dem Durchschnitt
Der war immer top
Immer tadellos
Tja… wo fange ich da am besten an?? Also das Verhalten war für mich Unterste Schublade. Eine Abteilungsleitung, die andere Bereiche schlecht macht und Lügen verbreitet auf eine ganz ekelige Art, ist für mich ein Grund gewesen zu kündigen.
Jeden Tag Systemausfall, lautes Großraumbüro
Oh? Auch ganz schlecht… man rennt ständig hinter allem her und muss sich seine Infos selbst besorgen
Eher Nasenfaktor
Ich habe stumpfsinnig irgendwelche Mails 2 Jahre in diverse Postfächer sortiert! Erst als ich das angesprochen habe, wurden mir dann andere Aufgaben zugewiesen… die waren aber auch nicht wirklich „interessant“
Gehalt kommt pünktlich, das war's
Ist alles bereits gesagt.
gesamte Unternehmensstruktur überdenken
sinnvolle Marketingstrategien
gerechte Gehaltstrukturen
Gehaltssteigerung - Motivation
Mit den meisten Kollegen hat man ein gutes Verhältnis. Und dann gibt es noch die Anderen. Die Geschäftsführung gibt sich Mühe, diese Atmosphäre zu verdunkeln. Mittlerweile gibt es drei unterschiedliche Vertragsebenen, differenziert in Gehalt, Sonderzahlungen und Urlaubsanspruch, obwohl alle das Gleiche machen.
Einfach mal die Rezessionen lesen. Das sollten die Geschäftsführer mal machen und sich fragen, WARUM?
Grauenhaft, Handel eben. Aber andere Handelsfirmen bekommen das besser hin.Wer Familie und Kinder hat...gute Nacht.
Wenn die Nase passt, ansonsten hängt man im Hamsterrad
Altverträge ok...Gehalt, Sonderzahlungen, Urlaub, allerdings gibt es keine oder zu vernachlässigende Erhöhungen bzw. Ersatzleistungen. Die Inflationsrate ist höher als die Steigerung.
Nei Neuverträgen...mies, lächerliches Einstiegsgehalt, keine Sonderzahlungen, weniger Urlaub
Jede Woche werden Unmegen an Preis- und Werbeschilder gedruckt und danach entsorgt. Wir befinden uns im digitalen Zeitalter.
Die meisten Kollegen an der Basis und auch einige Abteilungsleiter halten zusammen. Der Rest schwebt irgendwo darüber.
Da gibt es zur Zeit nichts zu meckern.
Es gab mal eine Phase, in der versucht wurde, ältere (teure) Kollegen loszuwerden.
Einige sind cool drauf, was die Geschäftsführung treibt, ist vielen ein Rätsel. Unmengen von Fehlern die in der Vergangenheit schon einigen "Großen" zum Verhängnis geworden ist. Das Marketing ist völlig Ideenlos.
Überall fehlt Personal, demzufolge sind die Arbeitsbedingungen nicht prickelnd. Der Arbeitsplatz mit der technischen Ausrüstung ist ok.
Welche Kommunikation? Die Geschäftsführung lebt in ihrer eigenen Welt. Das beginnt teilweise schon bei den eigenen Abteilungsleitern.
Irre Personalpolitik mit verschiedenen Vertragsstrukturen für gleiche Arbeit. Die Einstiegsgehälter werden immer schlechter und werden nie das Niveau der Altverträge erreichen. Und mittlerweile gibt es 3 verschiedene Grundverträge. Wer hat da noch den Anreiz bei Roller anzufangen.
Der Kontakt zum Kunden ist interessant, wird aber durch eine wahnwitzige Personalpolitik zu nichte gemacht. Alles Andere ist eintönig.
So verdient kununu Geld.