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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 97 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Meine Erfahrungen bei Roller:
Ich habe meine Ausbildung in der Zentrale von Roller begonnen und erfolgreich abgeschlossen. Während dieser Zeit konnte ich wertvolle Einblicke in zahlreiche Abteilungen (Einkauf, Logistik, Auftragsverwaltung, Content Management, Onlineshop, Kundenservicecenter, Buchhaltung u.v.m.) gewinnen und aktiv mitwirken. Besonders positiv ist mir die freundliche und hilfsbereite Atmosphäre in der Personalabteilung aufgefallen, insbesondere der Recruiter, der die Auszubildenden betreut und immer ein offenes Ohr hatte.
Das Unternehmen bietet zahlreiche Weiterbildungsangebote, sowohl interne als auch externe, was besonders für wissbegierige ...
Die Kollegen sind ganz nett
Inzwischen wirklich nichts mehr.
Keine Reaktion von der GF auf die sehr vielen Eigenskündigen langjähriger Mitarbeiter. Auf welchem hohen Ross sitzt Roller.
Relativ freies und selbstständiges Arbeiten.
Fällt mir nichts mehr ein
-veraltete Büroräume
-alte und unschöne Filialen
-Einsparungen an allen Ecken, dafür wieder unsinnige Ausgaben
-vom Betriebsrat merkt man garnichts
-für jeden kleinen Fehler wird man gerne zur Verantwortung gezogen, es interessiert aber niemanden das alle überlastet sind und noch 20 andere Aufgaben grade hat.
-oftmals wechselnde Vorgesetzte, die alle sehr inkompetent sind
Man wird kaum bis garnicht gehört, Mitarbeiter rotieren ständig, Nicht Kritik fähig.
Unternehmen ist sehr Altbacken und man merkt früh das es dem Laden nicht mehr gut geht…
Das die die das Geld reinbringen nur noch verheizt werden. Alle Mitarbeiter in den Filialen keuchen vor Schmerzen
unterer Mindestlohnzahlung, zu viel Leistungsdruck durch zu wenig Personal
und manchmal demotivierende Bemerkungen
Leider gibt es einige Punkte, die ich als verbesserungswürdig empfinde. Jede Abteilung funktioniert fast wie ein eigenes Unternehmen, was zu unterschiedlichen Regeln und Arbeitsweisen führt und das Betriebsklima manchmal erschwert. Ein weiterer negativer Punkt war die mangelnde Kommunikation hinsichtlich einer möglichen Übernahme. Ich musste mehrmals nachfragen und hinterherlaufen, um Klarheit zu bekommen. Am Ende wurden die Azubis leider nicht übernommen, was ich sehr schade finde.
Insgesamt war es eine lehrreiche und wertvolle Zeit, aber es gibt definitiv noch Verbesserungspotential in ...
Mehr Kommunikation wie es auch angekündigt wurde...
Die Mitarbeiter werden schlecht bezahlt, alle Abteilungen unterbesetzt aber es wird die Höchstleistung erwartet. Egal wieviele kündigen. Oftmals komische Entscheidungen der Leitung. Home Office Tage die im Vertrag festgeschrieben sind wurden einfach weggenommen, extra ohne Schreiben damit keiner dagegen vorgehen kann. Gehaltserhöhung gibt es kaum bis garnicht.
Auch endlich wieder an die Mitarbeiter die NOCH da sind denken und unterstützen
Mehr Personal einstellen. Im Vorraus planen. Gehälter dem Inflationsausgleich anpassen.
Einfache mal an die Basis, wo das Geld erwirtschaftet wird und sich die schwere Arbeit mit der minimalen Besetzung anschauen.
Der am besten bewertete Faktor von Möbel Roller ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,8 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Können sich alles erlauben
Auch hier konnte ich nichts negatives feststellen. Im Gegenteil, ältere Kollegen haben durch die langjährige Erfahrung und ihr Wissen ein hohes Ansehen.
Auch da wird kein großer Unterschied gemacht
Läuft sehr gut
Das läuft auch sauber ab
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Möbel Roller ist Gehalt/Benefits mit 2,5 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Die Arbeit von 5 aber Gehalt für nur 1
Schlechte Bezahlung. Keine Prämien. Gehaltserhöhung minimal alle 5 Jahre vielleicht.
Mindestlohn was sonst jetzt
Unterdurchschnittliches Gehalt auf Sachbearbeiterebene, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Lediglich Coporate Benefits u. minimaler Zuschuss zu einer privaten Altersvorsorge.
Das Gehalt war in Ordnung für einen ledigen Mann, der keine Familie ernähren und keine miete zahlen musste.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Es wird wenig dafür getan
Werden Angeboten, taugen aber nichts
Onlinekuse, alles unter Zeitdruck damit sich die Chefs feiern lassen können und gut da stehen.
Es besteht immer die Chance sich weiterzuentwickeln. Jeder hat die Möglichkeit Führungskraft zu werden.
Kann… musst aber Bundesweit Mobil sein