46 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Kommunikation wie es auch angekündigt wurde...
Relativ freies und selbstständiges Arbeiten.
-veraltete Büroräume
-alte und unschöne Filialen
-Einsparungen an allen Ecken, dafür wieder unsinnige Ausgaben
-vom Betriebsrat merkt man garnichts
-für jeden kleinen Fehler wird man gerne zur Verantwortung gezogen, es interessiert aber niemanden das alle überlastet sind und noch 20 andere Aufgaben grade hat.
-oftmals wechselnde Vorgesetzte, die alle sehr inkompetent sind
Die Mitarbeiter werden schlecht bezahlt, alle Abteilungen unterbesetzt aber es wird die Höchstleistung erwartet. Egal wieviele kündigen. Oftmals komische Entscheidungen der Leitung. Home Office Tage die im Vertrag festgeschrieben sind wurden einfach weggenommen, extra ohne Schreiben damit keiner dagegen vorgehen kann. Gehaltserhöhung gibt es kaum bis garnicht.
Nette Kollegen, weniger gute Leitung
Fällt mir nichts mehr ein
Das die die das Geld reinbringen nur noch verheizt werden. Alle Mitarbeiter in den Filialen keuchen vor Schmerzen
Auch endlich wieder an die Mitarbeiter die NOCH da sind denken und unterstützen
Wird immer schlechter, da kaum noch jemand da ist
Seit Kooperation mit Lutz
In der Zentrale
Werden Angeboten, taugen aber nichts
Die Arbeit von 5 aber Gehalt für nur 1
Müll wird getrennt
Es ist schwer
Können sich alles erlauben
Wenn Rauchen Arbeit wäre dann sehr gut
Unterirdisch mit nur 5 Leuten auf 7500 Quadratmetern arbeiten ohne das Lager gerechnet
Immer nur negativ
Nur dummer Kommentare
Nur noch Druck
....,daß sie trotz zu geringem Personal versuchen, einem private Termine zu ermöglichen...
unterer Mindestlohnzahlung, zu viel Leistungsdruck durch zu wenig Personal
und manchmal demotivierende Bemerkungen
Er sollte auch mit der Inflation gehen, um die noch übrig gebliebenen Mitarbeiter zu halten.
Gehalt kommt pünktlich. Individuelle freie Tage und Urlaub meist gut planbar.
Keine Kommunikation/ Wertschätzung.
Spart an allen Enden.
Mehr Personal einstellen. Im Vorraus planen. Gehälter dem Inflationsausgleich anpassen.
Inzwischen wirklich nichts mehr.
Keine Reaktion von der GF auf die sehr vielen Eigenskündigen langjähriger Mitarbeiter. Auf welchem hohen Ross sitzt Roller.
Hohe Fluktuation langjähriger sehr guter Mitarbeiter, echt peinlich, daß in der GF keiner aufwacht ... Wie hoch muß man noch die Nase tragen werte GF?
Einfache mal an die Basis, wo das Geld erwirtschaftet wird und sich die schwere Arbeit mit der minimalen Besetzung anschauen.
Ehrlich negativer geht es nicht mehr
Vergiss es einfach in diesem Unternehmen.
Gibt es einfach nicht
Onlinekuse, alles unter Zeitdruck damit sich die Chefs feiern lassen können und gut da stehen.
Mindestlohn was sonst jetzt
Von Nachhaltigkeit noch nie Mindestlohn was gehört, geht alles in den Müllcontainer....
Sozial, was ist das dann .....
Durch die Provisionsregelung nicht mehr vorhanden,
Kollegen halten nur zusammen wenn die Provision alles auf einen Mitarbeiter geht, damit die Prämie hoch ausfällt und wird dann untereinander geteilt.
Geht garnicht, denn die haben ja leider Altverträge und sind dem Unternehmen ein Dorn im Auge. Wahrscheinlich zu viel geleistet all die Jahre, dafür bekommen sie jetzt einen Tritt, schämt euch GF
Ehrlich gesagt, unter aller Würde, Niveaulos und Unterqualifiziert
Da gespart werden muß, dementsprechend auch die Arbeitsbedingungen....
Gibt es schon lange nicht mehr
Wer gut mit dem Chef schleimen kann, sonst nichts mit Gleichberechtigung.
Nur Umsatz und Druck, was anderes zählt nicht mehr bei Roller.
Wer den Verkauf liebt, wird in der Möbelbranche glücklich
Unmenschliche Verhaltsweisen von Vorgesetzten
Keine mündlichen Zusagen und kurze Zeit später schriftliche Kündigung
Humane Arbeitszeiten, verkaufstypisch
Die Guten Kollegen gehen.
Absprache sehr unorganisiert. Marktleiter führt nur ein Unternehmen und keine Mitarbeiter.
Es wird einem immer geholfen wenn man einmal nicht weiterkommt
Eine funktionierende Klimaanlage wäre super
Mit manchen Kollegen versteht man sich besser, mit manchen weniger Gut. Das ist aber denke ich normal und ich komme auch damit klar. Zu jeder Zeit war das Arbeiten mit den Kollegen professionell.
Leider hat das Unternehmen einen eher schlechten Ruf, obwohl die Qualität der Möbel sehr gut ist.
Die Arbeitszeiten in Handel sind wie sie sind. Darüber muss man sich im Klaren sein. Meine Wünsche bezüglich des Urlaubs oder der freien Tage wurden in den meisten Fällen berücksichtigt.
Es besteht immer die Chance sich weiterzuentwickeln. Jeder hat die Möglichkeit Führungskraft zu werden.
Gehalt könnte mehr sein, ist aber in Ordnung. Mit der Prämie ist es wirklich okay.
Innerhalb der Abteilung war der Zusammenhalt immer gut. Wir hatten sehr viel Spaß bei der Arbeit.
Auch hier konnte ich nichts negatives feststellen. Im Gegenteil, ältere Kollegen haben durch die langjährige Erfahrung und ihr Wissen ein hohes Ansehen.
Immer auf Augenhöhe und immer eher Kollegial.
Im Sommer ist es sehr warm im Markt
Auch wenn sich die Kommunikation in den letzten Jahren verbessert hat, gibt es hier noch Luft nach oben.
Konnte nichts negatives feststellen
Auch wenn es viele Aufgaben gibt, die sich wiederholen, ist doch jeder Tag irgendwie anders. Auch jedes Kundengespräch ist anders.
GAR NICHTS!
Der Markt an sich ist so groß, dass ich jeden Tag über 15000 Schritte gemacht habe. Und noch dazu sind die Mitarbeiter unterbesetzt, das heißt, dass man mal für 2-3 Stunden komplett alleine war in so einem großen Markt als NEUER Mitarbeiter. Das haben natürlich auch die Kunden nicht so gern gesehen.
Am besten den Laden komplett dicht machen!
Also ich habe schon in einigen Betrieben gearbeitet, in verschiedenen Branchen. Und das hier war wirklich mit Abstand der schlechteste Job, den ich jemals gemacht habe. Ich habe schon nach 3 Monaten den Job gewechselt und frage mich bis heute noch, wie ich es dort überhaupt ertragen konnte. Als neuer Mitarbeiter habe ich mich leider gar nicht willkommen gefühlt. Schuld daran sind ein paar der Mitarbeiterinnen, mit denen ich zu tun hatte (aber nicht ALLE Mitarbeiter sind so negativ).
Geht so, da viele Geschäfte bis 18:00 Uhr oder 19:00 Uhr geöffnet haben, zum Beispiele Friseure, und man auf den freien Tag in der Woche warten musste. Nach Feierabend durfte man erst gehen, wenn alle sich versammelt haben, was meistens über 10 Minuten dauerte und nicht bezahlt wurde.
Das Gehalt war in Ordnung für einen ledigen Mann, der keine Familie ernähren und keine miete zahlen musste.
Nichts positives aufgefallen.
Da die anderen KollegInnen sich schon Jahrelang kennen und auch privat befreundet sind, wird sich alles über mich erzählt, aber natürlich nicht in meiner Anwesenheit. Lästereien und Vorurteile sind typisch. Mir wurde persönlich ins Gesicht gesagt, dass ich mit anderen Worten frauenfeindlich bin, ohne Begründung, was natürlich nicht der Fall ist. Als neuer Mitarbeiter ist man auf sich allein gestellt und muss aufpassen, was man zu wem sagt. Wenn Essen geholt wurde vom Globus gegenüber, hat man mich nicht einmal gefragt, ob ich auch etwas möchte, was meiner Meinung nach normal ist unter Mitarbeitern, zumindest war das in anderen Betrieben der Fall. Meine Pausen habe ich meistens in meinem Auto oder auf dem Parkplatz gemacht.
Die älteste Kollegin war selbst die mit dem schlechtesten Umgang mit Anderen, vor allem mit neuen Mitarbeitern.
Meine Warengruppenleiterin, kurz WGL (so heißt es bei ROLLER) hat aufgrund von Vorurteilen mir gegenüber kein Vertrauen gehabt, was dazu geführt hat, dass sie mich immer von oben herab behandelte, was sie mir auch manchmal deutlich gemacht hat. Zum Beispiel hat Sie mir einen Freizeitausgleich abgelehnt, weil sie an diesem Samstag selber frei hatte. Und darüber zu sprechen und es zu klären hat sie nicht für nötig gehalten. Außerdem hat sie mir komplett verboten, mein Handy bei mir zu führen, das heißt ich musste es immer im Fach in der Umkleide lassen. Dafür war der Marktleiter, mit dem ich weniger zu tun hatte, ganz in Ordnung.
Es gibt keine Klimaanlage im gesamten Verkaufsraum, was dafür sorgte, dass die Arbeit an sich so unangenehm wie möglich war, da es immer brühend heiß war.
Dass das natürlich auch für die Kunden unerträglich ist und deshalb kein Kunde an heißen Tagen erscheint, war offensichtlich. Trotzdem wurde nichts daran getan. Ich als Mann wurde darauf hingewiesen, dass ich keine kurzen Hosen tragen durfte. Die WCs waren am Eingangsbereich bzw. in der Nähe vom Eingang, das heißt, wenn man ganz hinten im Laden war, musste man komplett durch den Markt laufen, um aufs WC zu gehen. Und bei so einem großen Markt, ist das schon ein gutes Stück.
Lauter Missverständnisse sorgen dafür, dass man lieber Gespräche vermeidet. Wenn man als neuer Mitarbeiter etwas zum zweiten mal wissen möchte, bekommt man als Antwort, dass man es maximal dreimal erklärt bekommt, ansonsten muss man selber gucken, wie man zurechtkommt. Und wenn man dann nicht mehr nachfragt, bekommt man auch nichts erklärt und wird blöd angemacht, weil man immer noch nicht weiß, wie es geht.
Eine der Mitarbeiterinnen ist permanent schlecht drauf und sowas von unhöflich, respektlos und einfach mies im Umgang mit anderen Leuten. Und das durfte ich bereits am ersten Arbeitstag erfahren. Am aller wichtigsten ist noch zu erwähnen, dass dieses Verhalten von den anderen Mitarbeitern einfach geduldet bzw. akzeptiert wird und diese Mitarbeiterin als generell schwierig beschrieben wird. Nach Rücksprache mit dem Betriebsrat wurde mir gesagt, dass diese Person von Natur aus so negativ ist und ich mir nichts zu Herzen nehmen solle. Wer sich denkt, dass freundliches Verhalten, respektvoller Umgang und nett sein am Arbeitsplatz normal ist, ist hier leider falsch, besonders bei neuen Mitarbeitern, wie ich es war.
Komplett fehl am Platz. Ich hatte sogar das Gefühl von Rassismus verspürt, Aufgrund meiner Herkunft als frauenfeindlich abgestempelt geworden zu sein.
Möbel zusammenbauen nach Anleitung, Kundenberatung, aber die meiste Zeit nur rumstehen, warten auf Kunden und so tun als ob.
Zahlt pünktlich das Gehalt.
Zu wenige Mitarbeiter und die noch da sind, werden mit Arbeit überschüttet. Die Kommunikation ist wirklich sehr sehr schlecht zum jetzigen Zeitpunkt. Man kann eigentlich sagen, es ist keine Kommunikation vorhanden. Ich hoffe Roller wird rechtzeitig reagieren und den richtigen an der richtigen Stelle einstellen.
Lernt endlich die Menschen zu schätzen, die noch bei euch arbeiten!
Schafft eine Kommunikation zwischen Vertrieb und Zentrale. Ohne Mitarbeiter ist das Unternehmen nichts!
Vertrieb und Zentrale sind keine Einheit
Dank der tollen Ware und der Hersteller die teilweise ausgebeutet werden. Wer bis auf den letzten Cent verhandelt, bekommt auch dementsprechende Behandlung vom Hersteller.
Interessiert das Unternehmen nicht
Kann… musst aber Bundesweit Mobil sein
Mindestlohn, mehr nicht
Man versucht was, aber gelingen tut wenig.
In den Märkten geht es noch
Auch da wird kein großer Unterschied gemacht
Mehr schein als sein.
Wird immer schlimmer!
Wird immer schlechter!
Da wird kein großer unterschied gemacht
Eher viel zu viele Aufgaben, weil ausscheidende Mitarbeiter nicht ersetzt werden. Man spart bei Mitarbeitern und haut das Geld an anderer Stelle raus
So verdient kununu Geld.