19 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden nur leere Versprechungen gemacht.
Öfter mit den Mitarbeitern reden und Teamleiter bewerten lassen.
Keine Möglichkeit für Weiterbildung auch nach oftmaliger Nachfrage
Es ist nicht auf jeden Verlass
Ziele sind nicht realistisch,Mitarbeiter werden gehalten mit leeren Versprechungen, es werden Mitarbeiter gegessen seitig aufgehetzt
Kommunikation ist sehr schlecht grad unter Teamleiter und Chef
Kompetenzen entwickeln
Keine
Marketing noch besser machen
Sehr wenig. Bezahlung war i. O. aber Geld ist nicht alles.
Die Erwartungshaltung ggü. FK ohne ihnen die nötigen Kompetenzen zuzugestehen
Einen Geschäftsführer einstellen, der Ahnung von der Materie hat und ihn arbeiten lassen.
Micromanagement. Man hat die Pflichten einer Führungskraft aber keinerlei Rechte. Daher trägt man die Verantwortung für die schlechten und teils wirren Entscheidungen des Inhabers
Möbel-Hof
Nicht so viele unbezahlte Überstunden wie in anderen Möbelunternehmen
Verkaufs/Materialschulungen im notwendigen Minimum
Zahlt gut
Greenwashing. Eine "Nachhaltigkeitsfläche" deren Boden mit selbstklebender Plastikfolie bezogen ist...
Guter Zusammenhalt "wir gegen Die"-Stimmung
Micromanagement, unreflektierte Entscheidungen aus dem Bauch heraus
Kein Tageslicht am Arbeitsplatz Büro war ein Verschlag auf der Fläche in der Größe einer Gästetoilette
Findet de facto nicht oder nur über den Flurfunk statt.
Nein
Das keine Wertschätzung der Mitarbeiter vorhanden ist. Es gibt ehemalige Mitarbeiter, welche nach jahrelanger Zugehörigkeit noch nicht einmal ein Zeugnis bekommen haben.
Trennung Raucher-/Nichtraucherbereich in der Mensa; zwei eigene Räume!!! Raucherraum aufgeben, Wände einreißen und zwei neue Räume bauen. Den großen Raum teilen, sodass jeder Raum Zugang zu den Fenstern hat. Nichtraucher vor dem passiven Rauchen schützen!!! Raucher stinken, aber die selber riechen das nicht.
Kontrolle der Raucherpausen einzelner Mitarbeiter. Nicht jeder stempelt in die Pause. Das ist ungerecht den Nichtrauchern gegenüber. Steht denen dann eine Frischluftpause zu???
Modernisierung "aller" Umkleidebereiche
Weihnachtsfeier und Sommerfest für "ALLE" Mitarbeiter. Die Kollegen und Kolleginnen vom Restaurant müssen immer arbeiten und haben selbst nie eine eigene Feier. Aber das interessiert ja keinen. Jeder weiß es, aber ändern tut sich nichts.
Modernisierung des Restaurants in Ingolstadt.
Mehr Radfahrer-Parkplätze für die Mitarbeiter.
Die Geschäftsführung sollte "jeden" einzelnen Mitarbeiter mindestens einmal im Jahr (oder sogar halbjährlich) zu einem persönlichen Gespräch ins Büro einladen. Nicht nur eine Sprechstunde einrichten!!! Das bringt nicht viel, denn nicht jeder Mitarbeiter kann diese wahrnehmen, weil er zu den angebotenen Zeiten seinen Arbeitsplatz nicht verlassen kann. Wird der Mitarbeiter aber von der Geschäftsführung "ins Büro bestellt", dann muss der Abteilungsleiter den einbestellten Mitarbeiter gehen lassen.
Mitarbeiter kommunizieren nur in den jeweiligen Abteilungen miteinander. Kaum jemand grüßt und ein freundliches Wort an Kunden ist Mangelware.
Schlecht! Kunden bleiben weg!!! Aussagen der Kunden will keiner hören, denn die Geschäftsleitung will keine negative Kritik.
Was ist das??? Nicht in diesem Betrieb!
Wird nicht angeboten.
Kommt ganz auf die Position des Mitarbeiters an. Teilzeitkräfte, Aushilfen und Azubis sind billige Arbeitskräfte und erhalten so gut wie keine Leistungen. Auf jeden Fall keine fairen Leistungen. Das sind höchstens Abspeisungen. Führungskräfte, Abteilungsleiter sind wohl der Meinung dass die Mitarbeiter nicht untereinander reden. Falsch!!!
Vielleicht nach aussen hin zu den Medien, aber nicht direkt vor der eigenen Tür. Man sollte sich mal die Aussenanlagen ums Gebäude ansehen. Die sind in keinster Weise gepflegt und in einem jämmerlichen Zustand. Man muss auch in die Ecken schauen, lautet ein altes Sprichwort. Sauberkeit, Ordnung und Pflege sind wohl unbekannt. Das Erscheinungsbild im Aussenbereich ist ... na ja.
Kommt auf die jeweilige Abteilung an. Letztendlich ist sich aber jeder selbst der Nächste und auf den eigenen Vorteil bedacht.
Die Definition ist nicht klar! Welche "älteren Kollegen" sind gemeint? Die vom Alter her oder die welche schon länger in der Firma arbeiten?
Unmöglich! Keine Wertschätzung der Arbeit seiner Mitarbeiter. Kommt man mit einem Problem, hört er sich das zwar an, aber hört nicht zu. Man bekommt keine Rückmeldung und es ändert sich nie was.
Sehr schlecht: Überstunden, schlechte Bezahlung, kein getrennter Pausenraum Nichtraucher/Raucher (Die Tür zum Raucherraum steht meistens offen und der Qualm zieht über den Nichtraucherbereich hinaus. Für Nichtraucher eine Zumutung. Sowas nennt sich passives Rauchen und ist gesundheitsschädlich. Im Raucherraum gibt es kein Fenster zum Lüften.)
Findet kaum statt, weil keiner zuhört. Schon gar nicht jemand in Führungsposition. Feedback ist ein Fremdwort.
Negativ
Negativ
Das man selbstständig arbeiten kann.
Das man keine Anerkennung bekommt. Und keine Lohnerhöhung bei langer Betriebszugehörigkeit.
Das schlimmste ist die Provision da hat man sehr viel Druck das man was verdient.
Gut
Geht
Zu lange Arbeitszeiten
Hab ich nicht vor
Provision
Passt
Nett
Sehr gut
Sehr auf sich bezogen
Passt
Passt
Es werden Kollegen unterschiedlich behandelt
Schöne Planungen
Schöne Büroräume
Die unzureichende Kommunikation.
Während meiner Zeit dort herrschte, für meine Empfindung, eine große Fluktuation in der Verwaltung, in neuerlichen Stellenausschreibungen,
wird genau mit dem Gegenteil geworben. Das sollte nochmal überdacht werden.
Mitarbeiter sind nicht wie austauschbaren Gegenstände zu behandeln. Mit dieser Einstellung kommt man heutzutage nicht weiter.
Es herrscht ein Gefühl des Misstrauen, jedenfalls in der Verwaltung.
Ich empfand das Verhalten der Mitarbeiter untereinander überwiegend äußerst unkollegiales, natürlich gab es auch positive Ausnahmen.
Autoritäre Führungsstil, sehr distanziert und nicht an den Mitarbeitern interessiert.
Das kenne ich auch von Betrieben mit ähnlich vielen Mitarbeitern anders.
Das sie sympathisch sind
Das die mich anschreien egal welchen Fehler ich mache
Die sollen mir mehr aufgaben geben und mit mir immer alles besprechen
Die Kunden.
Komplett schlecht eigentlich nichts. Nur vieles stark verbesserungsbedürftig.
Wenn man merkt, dass Kollegen unterfordert sind und sich langweilen, sollte man sich für langjährige Mitarbeiter vielleicht einsetzen, anstatt dass sie dann kündigen und es immer weniger brauchbare Verkäufer werden.
Im Großen und Ganzen aktuell leider nicht sehr toll. Viele sind unzufrieden. Was mitunter aber auch an der aktuellen wirtschaftlichen Situation liegt.
Apotheke, was nicht stimmt. Wir haben für jedes Budget etwas
Freizeitsperre zwischen Weihnachten und hl. drei Könige. Wobei jährlich leider weniger Frequenz zu erwarten ist.
Bei einigen Mitarbeitern werden allerdings immer Ausnahmen gemacht.
Drei Wochen am Stück Urlaub ist auch sehr schwierig. Große Reisen werden schwierig.
Leider hat man keine Chance auf Weiterbildung. Auch wenn man gerne Kompletteinrichtungen machen würde, oder auch Firmenbüros. Leider bekommt diese Aufträge meist nur einer.
Man ist selbst drauf angewiesen, Geld zu verdienen. Gehälter werden zum 10. gezahlt. Für die einen gut, für die anderen nicht.
Urlaubs und Weihnachtsgeld wurde aufgeteilt und wird nicht mehr auf einmal ausgezahlt.
Trifft zu
Die einen Kollegen kümmern sich um alles, die anderen leider um nichts. Und das wird toleriert, was ich sehr schade finde.
Hier legt der Chef Wert drauf
Es werden realistische Ziele gesetzt.
Bei Konflikten halten sie sich komplett zurück. Kaum Lob, aber auch kaum Kritik.
Sehr oft sitzt man da und nichts funktioniert so richtig im System.
Geht leider sehr oft völlig unter. Man erfährt Dinge oft erst, wenn man sie umsetzen muss.
Trifft zu
Ich liebe meinen Job im Verkauf mit den Kunden.
Kurze Wege zu den Vorgesetzten, Wenn man persönliche Absprachen ohne Vertrag macht, werden diese auch eingehalten, Verträge können individuell ausgehandelt werden,
Wenig Kunden, wenig verkauf, wenig Umsatz, keine soziale Leistungen, keine flexibiltät im Punkt Familie.
Mitarbeiter besser abholen, Zeiträume festlegen in denen Firmenvorgaben umgesetzt werden, Höheres Grundgehalt, Weihnachts, -Urlaubsgeld wieder regulär bezahlen, bessere Werbung schalten mit besseren Aktionen, damit mehr Kunden kommen.
Kühl, der Alltag wird durch das warten auf den nächsten geprägt.
Teure Apotheke, wird in Schönheit untergehen. (Meinung der Kunden)
Nicht vorhanden. Wenn man einen Samstag mal frei bekommen möchte, wird es schwieirig.
So gut wie es halt im Provisionsgeschäft geht. Freundschaften gibt es.
Respektvoll
Wenig Eigenantrieb. Ist aber auch garnicht vom Inhaber gewünscht. Somit haben da die meisten aufgegeben. Gegenüber Mitarbeitern, ist der eine fairer und der andere weniger. Ist halt bei manchen Chefs eine Sympathiesache.
Raucherraum, Kantine, Wasserspender.Keine Klima im Sommer, selten Heizung im Winter.
Die Mitarbeiter erfahren wichtige Dinge meist als letztes
Schlechtes Grundgehalt, komplizierte Prov. Rechnerei. Kein Urlaubs,-Weihnachtsgeld, Wenig Umsatz weil wenig Kunden.
War immer gegenüber allen gleichgestellt.
es gibt schon manchmal gute Projekte, die aber dann gleich aus mangel an Geld wieder eingestellt werden.
Mitarbeiter werden bei den Geschwindigkeit der Entwicklung nicht mitgenommen, aber es wird davon ausgegangen, dass jeder hier folgen kann. Aber in dieser Geschwindigkeit ist eigentlich keine der Mitarbeiter mehr am aktuellen Stand was gefordert würde. Hierfür gibt es keine Ansprechpartner im Unternehmen.
Wenig bis gar kein Lob
Immer viel Arbeit und noch mehr Aufgaben für die einzelnen Personen
Computerprogramme schneller als der Informationsfluss, es wird viel erwartet, aber wenig gegeben
Keine Interessanten Aufgaben bzw. Herausforderungen vorhanden
So verdient kununu Geld.