67 von 183 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab immer pünktlich Entgelt.
Sterben auf Raten. Kaum noch Stammpersonal. Leiharbeit (mit ständig neuem Personal) hat sich zur Selbstverständlichkeit entwickelt.
Führung hat schon vier mal gewechselt. Jeder wollte das Unternehmen nach vorn bringen. Die Realität hat sie alle eingeholt.
Es fehlt das Verständnis "Einer für Alle - Alle für Einen"
Nur noch bei Arbeitnehmern aus Osteuropa beliebt.
Vertrauensarbeitszeit als Alibi
Gab mal SixSigma wo möglichst alle Mitarbeiter geschult wurden. Heute nur noch Kaizen für Führungskräfte.
Seit die Tarifbindung erkämpft wurde ist man voran gekommen. IG BCI und Thüringen zwei schwache Stützen.
Viel zuviel Ausschuss.
Wurde von Anfang an bekämpft und ist nicht erwünscht.
Der Betriebsrat hat Demografie Freitage für MA ab 61 ermöglicht.
Du spürst ob man dich braucht oder nicht.
Viele alte SG Maschinen. Zustand der Fertigungsmittel insgesamt nicht wie erforderlich. Produktions Planungs- und Überwachungssysteme mit vielen Schwachstellen.
Das ist doch nicht so wichtig.
Beim Entgelt gibt es jedenfalls keinen Unterschied.
Neue Projekte bzw. Baureihen gab es früher öfter.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen hilft, die Probleme das man hat auch mal zu vergessen und abzuschalten.
Kommunikation und Zeitmanagement ist wie in jedem Produktionsbetrieb verbesserungsfähig.
Den handelten Personen muss die Zeit gegeben werden, die Probleme zu finden und auch nachhaltig abzustellen. Leider ist aufgrund von Auftragsdruck und Personalmangel das nicht möglich.
Das Gehalt ist pünktlich auf dem Konto und durch den Tarifvertrag ist eine Steigerung jedes Jahr gewiss.
Es gibt kostenloses Wasser und Wasserflaschen.
s.o.
Das Führungspersonal sollte geschult werden was es heißt als solches bezeichnet zu werden. Was für aufgaben dazu gehören, welchen Verpflichtungen man unterliegt usw. Am Ende ist es wichtig das schwarze Teile aus der Maschine kommen und mehr nicht.
Zu Beginn war die Stimmung gut. Jeder hat mit angepackt und ausgeholfen. Das hat sich jedoch im Overhead stark verändert als Personen "aufgestiegen" sind und quasi vergessen haben worauf es ankommt.
Von der GF wird natürlich ein anderes Bild nach außen projiziert als das was der Realität entspricht.
Rechnungen etc. an Fremdfirmen werden erst nach mehrfachen Aufforderungen "Bezahlt". In dieser Hinsicht ist das Image extrem schlecht und manche Firmen bestehen inzwischen darauf das die Firma in Vorleistung geht.
Wenn jemand ausfällt, aus welchen Gründen auch immer wird in der Produktion sehr rotiert. Personell ist es mehr als eng berechnet. Es ist auch schon vorgekommen das vom Overhead indirekter Druck in Form von schlechten Gewissen ausgeübt worden ist damit Leute ihre privaten Verpflichtungen absagen oder umändern müssen.
Es wird viel versprochen aber nicht eingehalten. Es wird als Mittel benutzt um Leute bei der Stange zu halten.
Durch die Einführung des Tarifvertrages wurden die Gehälter angehoben und auf ein erträgliches Maß angepasst. Auch Sonderzahlungen sind über den Tarif geregelt und werden ausbezahlt. Im Vergleich zu Firmen in der direkten Umgebung ist man trotzdem noch weit weg von deren Vergütungen.
Die Menschen die den Standort von Anfang an mit aufgebaut und mitgestaltet haben wurden über den Lauf eines Jahres Stück für Stück ersetzt oder ausgegrenzt.
Mitarbeiter die von Anfang an mit dabei waren, zweimal einen Einjahresvertrag bekommen haben werden nicht übernommen, obwohl neue Mitarbeiter, die von neuen Führungskräften aus seinem alten Unternehmen mitgebracht worden sind, direkt einen entfristeten Vertrag erhalten.
Vor Ort war es zuletzt eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Ganz nach dem Motto: "Ich Chef, du nix!"
Der GF "führt" aus der Zentrale aus Bielefeld. Wenn er sich ankündigt kann es gut sein das sich dieser Termin mehrmals verschiebt oder das er es auch einfach vergisst.
Auch kann es vorkommen das man ein Problem erörtert und zu dem Schluss kommt das es faktisch und praktikabel nicht zu lösen ist, aber dann ein einfaches "Ist mir egal!" kommt und man sich nur seinen Teil dazu denken kann.
Auch ist es schon vorgekommen, dass man sich über Minuten am Telefon eine ungerechtfertigte Tirade anhören kann, auflegt und dann ein paar Minuten später sich den Spruch anhören kann: " So! jetzt habe ich mich abgeregt."
Informationen zu neuen Projekten oder dem aktuellen Stand der Produktion bleiben wenn überhaupt nur im Büro und werden nicht an die Mitarbeiter in der Produktion weitergegeben.
Da der Standort relativ klein ist und sich noch im Aufbau befindet kann man seine eigenen Ideen um den Standort weiter nach vorne zu bringen teilweise leicht umsetzen. Sobald es allerdings auch nur die geringste Menge Geld kostet muss in Bielefeld erst ellenlang darüber diskutiert und andere Abteilungen zu Rate gezogen werden ob das denn auch für den Standort unbedingt nützlich ist bzw. sein könnte.
Man kann sich einbringen und Dinge voranbringen.
Naja schlecht… mit fast 300 Jahren Historie, ist das ein oder andere in die Jahre gekommen.
Vertrauensvoll
Offen und ehrlich
Das gemischte Team spricht für sich. Respektvoller Umgang in alle Richtungen.
Transparent und vertrauensvoll
Ist etwas in die Jahre gekommen
Transparent
Die Kommunikation untereinander
Manche Prozesse dauern lange
- kostenloses Wasser
- kostenloser Parkplatz
- Home Office Möglichkeit
- Vertrauensarbeitszeit gegeben
- keine Kantine
- eine Kantine anbieten
- mehr dafür tun, dass man berufliches und privates miteinander vereinbaren kann
- Wiedereinsteigerinnen optimal unterstützen
- mehr Teamevents veranstalten um das Teamgefüge zu stärken
- Onboarding Prozess verbessern (nicht nur eine kurze Power Point Präsentation)
grundsätzlich ein freundliches miteinander aber auch eher distanzierteres Verhalten
Das Image stimmt leider nicht mit der Realität überein, leider mehr Schein als sein aber es wird sich bemüht es zu verbessern
Möglichkeit des Home Office wurde gegeben. Es wurde jedoch verlangt, dass Überstunden gemacht wurden.
teilweise nur eifachverglaste Fenster
Möglichkeiten zur Weiterbildung werden angeboten
Guter Kollegenzusammenhalt
keine Feedbackgespräche, leider nur schwer zu erreichen
sehr alte Büroräume, teilweise nur eifachverglaste Fenster, sodass es im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt wird, keine Kantine und altes Mobiliar
es fanden regelmäßige Meetings und Jour Fixe Termine statt
Gehalt wird pünktlich gezahlt, es gibt auch Urlaubs-und Weihnachtsgeld
Wiedereinsteiger haben es nicht leicht und werden nicht besonders unterstützt
die Verantwortung war entsprechend der abgemachten Arbeitszeit viel zu hoch angesetzt, die Aufgabenverteilung war innerhalb des Teams nicht gerecht, jedoch waren die einzelnen Aufgaben interessant
Wenigstens das Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen.
Keine Rücksichtnahme der Arbeitsbelastung für ältere Mitarbeiter an den Maschinen bzw.
Mitarbeiter mit Schwerbehinderungsgrad.Nach dem Motto,der Mitarbeiter kann am besten gehen wenn er seine Tätigkeit nicht mehr körperlich schafft.Auch in der Hinsicht keine Unterstützung des Betriebsrats mitzuwirken.
Auf Verbesserungsvorschläge und Arbeitserleichterungen am Arbeitsplatz eingehen und auch wenn sie etwas Geld kosten.Umsonst ist der Krankenstand in der Produktion nicht so hoch.
Da ich einige Bewertung über unsere Firma gelesen habe die auch überaus Positiv gesehen werden,kann ich im laufe der vielen Arbeitsjahre sagen das es stark von der Hierarchie abhängt wo man sich bewegt.In dieser Position als Produktionsmitarbeiter empfindet man in dieser Firma keine Wertschätzung.Egal ob Du Deine Arbeit immer gut ausgeführt hast.Zwischen Büro und Produktion herrschte öfters immer eine 2-Klassengesellschaft.
Die Meinungen über die Firma gehen nach Position und Tätigkeit stark auseinander.
Der Zeitraum meiner Urlaubsplanung wurde wenigstens immer genehmigt.
Bei Produktionsmitarbeitern wird in dieser Hinsicht kein Angebot gemacht.
Dafür daß man in einem Wechselhaften 3-Schicht System arbeitet und für die teilweise sehr körperlich und einseitige
Arbeitsbelastung an den Maschinen tätig ist,zudem der Maschinenzyklus sehr eng getaktet und eigentlich unter Akkord zählen müsste,sind bei der Steuerklasse 3 knapp 2300 € viel zu wenig.
Im Rahmen der einzelnen Bestimmungen.
Alles im normalen Arbeitsverhältnis zu dem Kollegen.Mit einigen sehr gut, mit einigen weniger.
Ein gutes Verhältnis zum Vorgesetzen waren dabei von Vorteil.
Extrem körperliche und einseitige Belastungen an der Maschine.Keine Rücksichtnahme der Tätigkeiten für ältere Personen bzw. Personen mit Behinderung.
Pausenzeiten von 2× 15 min.waren für die Tätigkeiten viel zu kurz.
Information bekam man bei einer Betriebsversammlung.
Wenn man zu allem ja sagen tat,dann war es egal ob Mann oder Frau.
Die Personelle Einteilung für die Maschinen wurden meist vom Schichtführer bestimmt.Die Bearbeitung fand im Zeitlichen Zyklus und der selben wiederholten Tätigkeit über die gesamte Schicht statt.
Während der Einarbeitung wurde sich viel Zeit genommen, gerade von Seiten meines Vorgesetzten auf Fragen einzugehen und die Wissenslücken zu schließen. Es herrschen flache Hierarchien und man wird von den Führungskräften auf Augenhöhe behandelt.
Man wurde sehr schnell vom Team aufgenommen und es besteht insgesamt eine sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre.
Das Arbeitszeitmodell ist sehr flexibel und es wird ein leicht überdurchschnittliches Gehalt gezahlt.
Was mir gefällt ist, dass viele ältere Kollegen im Laufe der Jahre diverse Stellen durchlaufen konnten. Man kann sich also innerhalb des Unternehmens in alle Richtungen entwickeln.
Zu Beginn gab es zwar eine neue Ausstattung wie Handy, Laptop, Headset..., aber die Gebäude sind sehr alt, schlecht isoliert und in den Räumen sitzt man Teilweise ziemlich zusammen gepfercht.
Es gibt seit Jahren "noch" keine Kantine und leider auch keine gemeinschaftlichen Pausenräume.
Ab einer bestimmten Überstunden Anzahl (was im Projektgeschäft schnell passiert) wird eine Paritätische Kommission berufen, um dem Grund auf den Grund zu gehen. Hierbei hat man das Gefühl etwas falsch gemacht zu haben, anstatt das die Arbeitsbereitschaft gelobt wird.
Ich würde mir mehr Teamevents wünschen.
Das interne Datenbanksystem könnte noch besser abgestimmt und Benutzerfreundlicher gemacht werden.
Flache Hierarchien
Die Arbeitsbedingungen
Die Zahlenwelt soltle reformiert werden, idealerweise ohne mehrere Quellen
Zusammenhalt ist supper; Leitung ist total gesettled und lässt den Einzelnen den Freiraum sich zu entfalten. Arbeitsdruck ist hoch; man lernt aber daraus.
Als Automobilzulieferer kennt man den Laden vermutlich nicht. Die Augen sind ja mehr auf die eigentlichen Automobilhersteller gerichtet. Neuer Webauftritt ist jedenfalls cool.
Aufgrund der Arbeitsbelastung kommt das Private manchmal zu kurz. Überstunden können aber 1:1 abgebaut werden, wodurch es sich wieder ausgleicht.
Es werden reichlich Schulungen angeboten; häufig kommt es aber bei der vielen Arbeit zu kurz.
Gehalt kann immer besser sein. Sozialleistungen werden geboten, sind aber überschaubar. HR gibt sich Mühe Angebote wie Jobrad oder koestengüsntige Sportkurse bereitzustellen
Sozialbewußtsein hoch; Kommunikation Betriebsrat-Firma passt => 5 Stars Umweltaspekt kommt vermutlich auch aufgrund der produzierten Produkte noch zu kurz. Man scheint aber dran zu arbeiten. 3 Stars... gibt im Mittel 4 Stars
Team ist cool
Werden respektiert, wie es sein sollte. Der Altersschnitt ist in einigen Bereichen eh ziemlich hoch...
Sind nicht wirklich Vorgesetzte der "alten Schule", Mehr "echte Kollegen", die einen unterstützen
Naja... Gebäude stammt aus dem letzetn Jahrhundert. Instandsetzungen werden nur stümperhaft ausgeführt. Büromobiliar stamt vermutlich aus den 80ern oder 90ern... hier geht auf jeden Fall mehr.
Kommunikation innerhalb der Abteilung sehr gut. Von "oben" könnte es besser sein. Bereichsübergreifend passt es aber wieder...
Habe nie irgendwelche Diffamierungen mitbekommen. Frauenanteil könnte allerdings höher sein. HR ist hier Benchmark.
Aufgrund der überschaubaren Größe ist man häufig Mädchen für Alles, was einerseits gut ist, indem man viel lernt. Andererseits könnten die Systeme besser aufeinander abgestimmt sein.
Sicherlich gibt es in anderen Abteilungen weniger Kritik aber aus Sicht der Vertriebs gibt es wenig gutes. Ich bin zumindest froh endlich was anderes zu haben.
In letzter Zeit vieles. Keine Entwicklungschancen, keine Nachwuchsförderung, keine Förderung von Frauen, Ungleichbehandlung von Mitarbeitern, Arbeitszeit zu Vergütung und sicherlich noch viel mehr. Leider zu viel um es alles hier abzutippen.
Gebt jungen Menschen und auch Frauen endlich die Chance weiterzukommen.
Wenn Ihr erfahrene Kollegen sucht, müsst ihr diesen auch was bieten.
Im Vertrieb herrscht ständig Druck. Dies liegt auch daran, dass langjährige Mitarbeiter kündigen und diese Positionen nicht nachbesetzt werden. Folglich werden jene Aufgaben auf die anderen Mitarbeiter umgewälzt.
Nach außen ist kein Image vorhanden. Innerhalb der Branche ist es durchwachsen. Einige Kunden sind durchaus zufrieden. Bei anderen braucht sich das Unternehmen wohl nicht mehr blicken lassen.
Durch den Tarifeingruppierung auf dem Papier gut. Am Ende spielt es keine Rolle, ob Tarif oder AT, denn im Vertrieb werden nunmal Stunden gekloppt. Geht es in Richtung Auftragsvergaben spielen Arbeitszeit keine Rolle mehr. Das Ergebnis muss Stimmen, wenn auch durch hunderte Szenarien verändert.
Dieser Punkt ist wohl auf kurz oder lang der Untergang. Während die Werke auf Karriere und Weiterbildung wert legen und die Engineering es auch langsam begreift ist es bei der MT International was ganz anderes.
Hier will man nur erfahrene Mitarbeiter aus der Branche haben. Das Problem ist: Diese kann man sich gar nicht leisten. Jungen Menschen, die sich bewerben oder bereits bei Möller arbeiten und Lust auf Karriere haben, wird die Tür versperrt, DENN wir brauchen sofort erfahrene Kollegen. Statt 2 Jahren lang nach erfahrenen Key-Accounts zu suchen, hätte man bereits inhouse Bestandmitarbeiter dazu anlernen können.
Daher mein Rat an junge Menschen, egal ob Ausgebildet oder studiert: Bewerbt euch besser nicht hier bei Möller. Selbst als Einstieg lohnt es sich nicht. Man brennt lediglich ab. Die Wertschätzung ist gleich Null und man fühlt sich wie der Fußabtreter des gesamten Unternehmens, obwohl man die Millionen über Lifetime oder durch Änderungsbewertungen reinholt.
Mittlerweile werden fast alle nach Tarif IG BCE bezahlt. Einige sind noch in Ihren AT Verträgen. Das Gehalt im Verhältnis zu der Arbeitszeit ist schlecht, am Ende kommt es wohl in Richtung Mindestlohn bei einigen. Gerade im Vertrieb bekommt man in anderen Unternehmen massiv mehr.
Die Sozialleistungen sind leicht unterdurchschnittlich. 27€ VL. Eine bAV die völlig uninteressant ist und Weihnachts- Urlaubsgeld zu je ca. 55%.
Mülltrennung funktioniert. Das Umweltbewusstsein wird stark durch den Kunden gesteuert und ist daher gut. Wäre nicht der Kunde würde man auch an diesem Punkt massiv sparen.
Innerhalb der Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt gut. Abteilungsübergreifend sehr schlecht. Der Vertrieb wird hier als Problemlöser behandelt, auf den jegliche Probleme abgewälzt werden. Andere Abteilungen sehen es sich als Pflicht an mit jeder Kraft gegen der Vertrieb zu arbeiten.
Da der Altersdurchschnitt recht hoch ist, spiegelt sich hier auch ein gewisser Positiver Umgang wieder. Nur gehen eben diese Kollegen bald in Rente und eine Nachfolge ist nicht in Sicht.
Eigentlich kann ich wenig negatives Berichten. Es stechen einige Kollegen hervor, die einem keine vorgesetzten Funktion haben, sich allerdings so verhalten. Das macht die tägliche Arbeit so schwer.
Das Gebäude ist veraltet und in einem Unzumutbaren Zustand. Es gibt keinen Gemeinschaftsraum, keine Kantine, nur eine abgelockte 50€ Kaffeepad-Maschine. Einige haben einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Andere Kollegen und der Innendienst können sich mit gefühlt 50 Jahre alten Tischen und Stühlen zufrieden stellen.
Die Kollegen, die entweder Abteilungsleiter sind und einige auserwählte im Außendienst haben einen Dienstwagen und können vor dem Gebäude auf dem Parkplatz parken. Die anderen dürfen bei Wind und Wetter einen Kilometer auf den Schotterparkplatz laufen.
Die Technik ist durchwachsen. Es gibt entweder iPhones, die ca. 5 Jahre auf dem Markt sind oder untere Mittelklasse Androidhandys.
Die Monitore sind relativ alt und werden nur auf Defekt gegen moderne getauscht. Das Notebook ist ebenfalls aus dem letzten Jahrzehnt, außer aufgrund von Defekt gegen ein aktuelles Gerät getauscht.
Die Kommunikation findet lediglich auf Abteilungsleiterebene statt. Der 08/15 Mitarbeiter bekommt kaum relevante Informationen widergespiegelt.
Leider sehr Männergeprägt. Frauen werden im Regelfall nicht gefördert. Genau so schlimm ist es leider auch mit dem Nachwuchs. Dieser wird innerhalb des Vertrieb nicht gefördert, obwohl der Wille der Mitarbeiter da ist. Auch scheint es nicht am Bildungsgrad zu scheitern, da einige Kollegen eben jene Anforderungen erfüllen.
Davon kann kaum die Rede sein. Am Ende ist man hier weder Key-Account, noch Sales Engineering, noch Sales Manager, sondern nur jemand der den ganzen Tag irgendwelche Excel-Tabellen ausfüllen darf-.
So verdient kununu Geld.